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Prof. Karlheinz Brandenburg

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Aktuelles

20.07.2018

Veranstaltung

Workshop Digital Broadcasting 2018: Programm jetzt online!

 

Das Programm zum 15. Workshop Digital Broadcasting am 27. und 28. September 2018 in Erfurt ist jetzt online. Weitere Informationen unter www.tu-ilmenau.de/immk/wsdb-2018/

10.10.2017

Veranstaltung

Hohenheimer Oberseminar 2017

Das Institut für Volkswirtschaftslehre (Fachgebiet Wirtschaftstheorie) und das Institut für Medien und Mobilkomunikation (IMMK) richten das 49. Hohenheimer Oberseminar am 27. und 28. Oktober 2017 an der Technischen Universität Ilmenau aus. Das traditionelle „Get-Together“ ist am Vorabend (26. Oktober 2017) im Hotel Tanne (http://www.hotel-tanne-thueringen.de/).

Die Anmeldung kann bis zum 30. September 2017 mit und ohne Papier erfolgen.

 

Mit sämtlichen Fragen können Sie sich jederzeit gern an Sophia Gänßle wenden.

Interessierte Personen, die bisher nicht in das Verteilersystem aufgenommen sind, können sich unter https://wwwmail.uni-duesseldorf.de/mailman-lists/listinfo/hos eintragen.

21.09.2016

Veranstaltung

Anmeldung und Programm zum 14. Workshop Digital Broadcasting, 28./29. September 2016, Erfurt

   

Am 28. und 29. September 2016 findet in Erfurt der 14. Workshop Digital Broadcasting WSDB statt. Der WSDB bietet Experten aus Industrie, Medien und Forschungseinrichtungen ein Forum, um aktuelle Themen und Projekte aus den Bereichen Digitaler Rundfunk und Multimedia-Dienste vorzustellen und zu diskutieren. In diesem Jahr findet der Workshop wieder am Medienstandort Erfurt im STUDIOPARK KinderMedienZentrum statt.

Themenschwerpunkte:

  • Broadcast vs. Mobilfunk:
    • terrestrische Netze, Frequenznutzung
    • Koexistenz und Regulierung
    • hybride Dienste
  • Dienste und Daten:
    • Mediennutzung und Personalisierung
    • Nutzerdaten und Big Data
    • Datensicherheit und Datenschutz
  • Produktionssysteme:
    • Workflows
    • trimediale Produktion, cloudbasierte Produktion
    • User-generated Content
  • Content-Management:
    • Metadaten, Inhaltserschließung, A/V-Analyse
    • Content-Tracking, Rechteverwaltung
    • Archive
  • Qualitätsprüfung und Monitoring

 

Eine Übersicht zur diesjährigen Veranstaltung, sowie Informationen zum aktuellen Programm und der Anmeldung finden Sie im Einladungsflyer der Veranstaltung oder auf der Website des Fraunhofer IDMT

 

 

13.04.2016

DFG Projekt FG Medienproduktion & FG Konstruktionstechnik

Benutzer- und aufgabenorientiertes virtuelles Modell für die Produktentwicklung

Dem steigenden globalen Wettbewerb begegnen produzierende Unternehmen zum einen durch schnellere Innovationsfolgen und damit kürzeren Produktlebenszyklen, zum anderen durch eine höhere Produktkomplexität bei wachsender Variantenvielfalt. Dies stellt wachsende Herausforderungen an den Produktentwicklungsprozess. 

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, werden in immer größerem Umfang digitale Modelle und Methoden eingesetzt (Virtuelle Produktentwicklung). Diese dienen dazu, den Akteurinnen und Akteuren in der virtuellen Produktentwicklung frühzeitig detaillierte Informationen über das Produkt, sein Verhalten und seine Lebensphasen zur Verfügung zu stellen. Um diese Informationen in heterogenen Entwicklerteams anschaulich und schnell zugänglich zu machen, werden zunehmend Technologien wie Virtual Reality (VR) eingesetzt. 

Bei der Entwicklung und Erprobung digitaler Methoden für die Produktentwicklung wird heute nahezu ausschließlich auf die informationstechnische Modellierung des Produktes und seines Verhaltens abgehoben. Daneben spielt jedoch auch der Kontext, der sich aus Mensch und seiner Umgebung zusammensetzt, in der jeweiligen Lebensphase eine wichtige Rolle. 

Genau diese Zusammenhänge von Produktmodell, Produktverhalten, Lebensphasen und Kontext sowie darauf abgestimmten benutzer- und aufgabenorientierten Methoden und Werkzeugen in VR-Entwicklungsum­gebungen sind bisher so gut wie nicht systematisch untersucht worden. Sie stehen im Mittelpunkt des hier beantragten Vorhabens.

Folgende Ziele sollen erreicht werden:

1. Allgemeingültige Beschreibung eines erweiterten VR-Modells für die Produktentwicklung; diese beinhaltet nicht nur das Produkt, sondern auch seinen Kontext. Erst auf dieser vervollständigten Basiswerden die Anforderungen an die informationstechnische Umsetzung definiert. 

2. Gestaltungsregeln für Benutzungsschnittstellen, die eine Benutzer- und Aufgaben-orientierte Interak­tion mit einem erweiterten VR-Modell ermöglichen. 

07.06.2015

Veranstaltung

Minimesse des IMMK am 11.06.2015 ab 13:00 Uhr im Fraunhofer IDMT

Am Donnerstag, den 11. Juni 2015 lädt das fakultätsübergreifende Institut für Medien und Mobilkommunikation IMMK der TU Ilmenau zu einer Veranstaltung ein, in deren Rahmen sich die beteiligten Fachgebiete sowie das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT  mit aktuellen Forschungsprojekten präsentieren.

Einen Nachmittag lang erhalten die im IMMK beteiligten Fachgebiete die Möglichkeit, sich untereinander sowie Studierenden und Mitarbeitern der TU Ilmenau ihre aktuellen Forschungsprojekte vorzustellen. Durch Impulsvorträge und eine anschließende Postersession soll ein reger Gedankenaustausch unter den Kollegen angestoßen werden. Darüber hinaus bietet die »Mini-Messe« die Möglichkeit, gemeinsame Ideen für Projekte zu diskutieren und Studierenden die Möglichkeit zu geben, Themen für  Abschluss- oder Qualifikationsarbeiten zu finden.

Höhepunkt und gleichzeitig Abschluss der Veranstaltung ist der Vortrag von Hans-Peter Urban, dem langjährigen Geschäftsführer von Studio Hamburg, einer der renommiertesten deutschen Produktionsgesellschaften. In seinem Vortrag wird Urban ab 16.30 Uhr einen Einblick in die Welt der deutschen Film- und Fernsehproduktion geben.

03.07.2014

Professor Reiner Thomä, Leiter des Fachgebiets Elektronische Messtechnik an der Technischen Universität Ilmenau, erhielt den Vodafone Innovationspreis für Forschung 2014.

Wissenschaftler der TU Ilmenau erhält Vodafone Innovationspreis 2014

Prof. Reiner Thomä (© Vodafone Stiftung für Forschung in der Mobilkommunikation)

Angesichts stark wachsender Datenmengen in der Telekommunikation erhielt Prof. Reiner Thomä den mit 25.000 Euro dotierten Preis für seine Forschungsarbeiten zur optimalen Nutzung von Funkfrequenzen für mobile Kommunikation. In der Begründung der Vodafone Stiftung für Forschung in der Mobilkommunikation für die Preisvergabe an Prof. Thomä heißt es: „Seine wegweisende Forschung führt dazu, dass Funkfrequenzen für mobile Kommunikation optimal genutzt werden und damit das mobile Internet der Zukunft noch schneller und zuverlässiger wird.“

 

In der digitalen Gesellschaft kommunizieren immer mehr Menschen mobil per Smartphone oder Tablet. Autos, die ohne Fahrer per Mobilfunk gesteuert werden, und Haushaltsgeräte, die untereinander mit dem Smartphone verbunden sind, sind längst keine Utopie mehr. Da damit die Datenflut unaufhörlich wächst, sind innovative Technologien nötig, mit denen die vorhandenen Frequenzspektren optimal für die Mobilfunkkommunikation genutzt werden. Dafür hat die von Prof. Reiner Thomä entwickelte Sounder-Technologie weltweit die Grundlagen geschaffen. Sie macht intelligente Antennensysteme möglich, die für die notwendige Kapazität und Flexibilität im Netz sorgen. Dabei nutzt sie die komplizierte räumlich-zeitliche Struktur der Wellenausbreitung gezielt aus, um große Datenmengen in kurzer Zeit zu übertragen und mehrere Nutzer gleichzeitig zu bedienen.

 

Insbesondere in großen Städten ist das Funkumfeld extrem komplex und derzeit durch Simulationsverfahren noch nicht genügend genau beschreibbar. Die Forschungsarbeiten von Prof. Thomä erlauben eine experimentelle Untersuchung und ein besseres physikalisches Verständnis der Wellenausbreitung. So ermöglichen sie es, die Leistungsfähigkeit drahtloser Kommunikationssysteme in realen Umgebungen vorherzusagen. Dazu werden in typischen Szenarien, etwa an Verkehrsknotenpunkten in Innenstadtgebieten, Messkampagnen durchgeführt und aus den gewonnenen Daten repräsentative Werte abgeleitet.

 

Jens Schulte-Bockum, Vorsitzender der Geschäftsführung von Vodafone Deutschland, betonte bei der Preisverleihung, dass erstklassige Wissenschaft notwendig sei, um das Potenzial der digitalen Gesellschaft voll ausschöpfen zu können: „Um der wachsenden Vernetzung der Gesellschaft mit leistungsfähigen Telekommunikationsnetzen begegnen zu können, sind Innovationen wie die von Prof. Reiner Thomä unverzichtbar. Der Vodafone Innovationspreis motiviert für solche Forschung und zeichnet herausragende Ergebnisse aus.“ Die Forschung von Prof. Thomä ermöglicht nun die Entwicklung der nächsten Generation der mobilen Kommunikation und bedeutet gleichzeitig den Eintritt in die Gigabit-Technologie: 5G.

26.06.2014

Förderpreis für die beste Abschlussarbeit „Medien“ 2013/2014 an Thüringer Hochschulen verliehen

TLM würdigt herausragende wissenschaftliche Leistungen

Übergabe Preis an Studierenden

Die beste Abschlussarbeit zum Thema "Medien" in Thüringen wurde in diesem Jahr von Christian Kehling an der Technischen Universität Ilmenau verfasst. Für seine Diplomarbeit erhielt er gestern im Rahmen des Jahresempfangs der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) den mit 1.000 Euro dotierten TLM-Förderpreis für die beste Abschlussarbeit "Medien" an Thüringer Hochschulen 2013/2014. Der Preis wurde überreicht vom Vorsitzenden der Versammlung, Johannes Haak und TLM-Direktor Jochen Fasco im Beisein des Thüringer Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chefs der Thüringer Staatskanzlei, Jürgen Gnauck.

Christian Kehling entwickelte im Rahmen seiner Abschlussarbeit in der Universität Ilmenau einen Algorithmus zur parametrischen Audiokodierung für Musikinstrumente am Beispiel der elektronischen Gitarre. Durch die Einbeziehung instrumententypischer Spieltechniken ist es ihm gelungen, einen Prototypen zu erstellen, der ein Audiosignal erzeugt, das natürlicher klingt als andere Systeme und auch Spieltechniken realistischer wiedergibt. Der verbesserte Algorithmus kann bei der automatisierten Erstellung von Partituren eingesetzt, als eigenständiger Audiocoder genutzt oder ergänzend in Lernsoftware eingebettet werden, um akustisches Feedback zum Gespielten oder Programmierten zu geben.

Im Namen der gesamten Jury beglückwünschte TLM-Direktor Jochen Fasco den Preisträger zum innovativen Charakter sowie dem großen praktischen Entwicklungspotenzial seiner Arbeit. Johannes Haak, der Vorsitzende der Versammlung der TLM und Mitglied der Jury, verwies in seiner Laudatio auf das anspruchsvolle Thema, die überaus aufwändige Codier- und Programmierarbeit und die sehr gute Umsetzung komplexer Prozesse. Nach Auffassung der Jury überzeugte die Arbeit von Christian Kehling aber nicht nur durch eine klare Struktur, treffende und verständliche Formulierungen sowie eine hohe wissenschaftliche Qualität, sondern sie gehe auch deutlich über den bisherigen Wissensstand hinaus und biete interessante praktische Einsatzmöglichkeiten.

 

Quelle: http://www.tlm.de/tlm/aktuelles_service/presse/index.php?pm_id=1786

08.06.2012

Rückblick

Eröffnungskolloquium des IMMK

Im Rahmen einer öffentlichen Vorstellung stellte sich das neu gegründete Institut für Medien und Mobilkommunikation IMMK der TU Ilmenau am 1. Juni 2012 im Beisein der Thüringer Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chefin der Staatskanzlei, Marion Walsmann, erstmals offiziell vor.

Professor Karlheinz Brandenburg, Vorsitzender des neuen fakultätsübergreifenden Institutes, erläuterte in seiner Begrüßung, dass durch das zunehmende Ineinandergreifen von Medien und Mobilkommunikation neue, interdisziplinäre Forschungsansätze gefragt sind und daher im IMMK nun sinnvoll gebündelt wird, was zusammengehört. In das neue Institut sind 30 Fachgebiete und das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie eingebunden und zielen durch die Zusammenarbeit auf einen deutlichen Kompetenzzuwachs ab.

Sowohl die Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chefin der Thüringer Staatskanzlei, Marion Walsmann, als auch der Rektor der TU Ilmenau, Professor Peter Scharff, würdigten in Ihren Grußworten die Bedeutung des fakultätsübergreifenden Instituts. Beide unterstrichen die Interdisziplinarität des IMMK als zukunftsweisenden Ansatz für eine erfolgreiche Forschung. Marion Walsmann, die in der Landesregierung für die Medien zuständig ist, bezeichnete das IMMK als „Zukunftslabor für die Medienwelt von morgen“ und stellte in Aussicht, dass die Institutsgründung zur weiteren Steigerung der Attraktivität Thüringens als Medienland beitragen könnte. Der Rektor betonte, dass die TU Ilmenau mit der Gründung des IMMK nun endgültig aufgestiegen sei zu einer „Medien- und Technikschmiede“.

Dr. Detlef Teichner, Technikvorstand der Loewe AG, gab in seinem Vortrag einen Einblick in die Zukunft des Fernsehens und dessen Wandel unter dem Einfluss der Mobilkommunikation und. Sein Beitrag zum Thema „Fernsehen und Medien – how smart can a Smart TV be“ zeigte deutlich, wie eng Medien und Mobilkommunikation inzwischen längst verbunden sind.