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Prof. Dr. Stefan Sinzinger

Institutsdirektor

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INHALTE

Übergang in den Ruhestand

Übergang in den Ruhestand

Zum 31. Dezember 2019:

•       Birgitt Hartmann (ZMN)

•       Gabriele Harnisch (Fachgebiet Mikrosystemtechnik)

 

Wir danken Frau Hartmann und Frau Harnisch für die langjährige und immer hervorragende Zusammenarbeit.

Plätze 1. - 3. in der Kategorie "Faszination Wissenschaft" des Fotowettbewerbs NanObjectives 2.0:

1. Platz "Crystal"
The microscale inorganic material which is similar to the crystal
von Yuhan Wu
2. Platz "120 degrees of hydrogen"
Wasserstoffgenerator der ICPMS-Anlage im Meiterbau-Reinraum
von Andrea Knauer
3. Platz "Labyrinth"
von Cathleen Kleinholz

Plätze 1. - 3. in der Kategorie "Gesichter der Forschung" des Fotowettbewerbs NanObjectives 2.0:

1. Platz "Screaming Alien"
Strukturen in OrmoComp mit einem Femtosekundenlaser geschrieben, Aufgenommen im ZMN der TU Ilmenau (REM S-4800 Hitachi)
von Laura Weidenfeller
2. Platz "In the chamber"
Taken of cleanroom of the Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien
von Manuel Oliva-Ramirez
3. Platz
Taken of cleanroom of the Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien
von Manuel Oliva-Ramirez

Alle Fotoeinreichungen des Fotowettbewerbs NanObjectives 2.0

 
 

"Fern vom Gleichgewicht macht attraktiv"

Im Fachgebiet Experimentalphysik 1 des Instituts für Physik ist es kürzlich gelungen, strominduzierte Kräfte zwischen zwei einzelnen Molekülen zu messen. Der mit einem kombinierten Rastertunnel- und Atomkraftmikroskop gebildete Stromkreis besteht an seiner kleinsten Stelle aus zwei Fullerenen, die eine Bindung eingehen.  Ein elektrischer Strom bringt die Besetzung der Molekülorbitale aus dem Gleichgewicht, und die Fullerene ziehen sich zusätzlich an.  Die Ergebnisse der Experimente sind bedeutsam für die molekulare Elektronik und chemische Bindungen im Nichtgleichgewicht. 

Die Arbeit ist erschienen in ACS Nano Letters:
https://pubs.acs.org/doi/full/10.1021/acs.nanolett.9b02845

Fotoimpressionen Lange Nacht der Technik im ZMN

Auftaktveranstaltung ForLab NSME

Am 10. April 2019 fand die offizielle Auftaktveranstaltung zum vom BMBF geförderten Forschungslabor Mikroelektronik Ilmenau für neuromorphe Elektronik (ForLab NSME) unter Teilnahme des Wirtschafts- und Wissenschaftsministers Wolfgang Tiefensee statt.

Neben seinem Grußwort sprachen auch der Rektor der TU Ilmenau und Dr. Michael Galtezka (Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland) über die Bedeutung dieser großformatigen Einwerbung für die TU Ilmenau. Mit über 4,6 Millionen Euro und drei Jahren Laufzeit wird das „Forschungslabor Mikroelektronik Ilmenau“ einen wesentlichen Beitrag zur Herstellung und Charakterisierung biologisch inspirierter, sogenannter neuromorpher Elektronik leisten.

Die Förderung führt zu einem starken Ausbau der Forschungsinfrastruktur des Zentrums für Mikro- und Nanotechnologien. Im Laufe diesen und des nächsten Jahres werden ein Kryo-STM und –REM angeschafft sowie 4 weitere Anlagen für eine Aluminium-Niob-Prozesslinie. Komplettiert wird die Ausstattung durch eine Heliumrückgewinnungsanlage.

 

Website ForLab NSME

Fotoimpressionen vom Wissenschaftlichen Kolloquium

Erster Hochschulkurs „Practical Microfluidics“ am IMN

Erster Hochschulkurs „Practical Microfluidics“ am IMN

Ziel des einwöchigen, vom Fachgebiet Technische Thermodynamik initiierten Kurses, der erstmalig vom 11.3.2019 - 15.3.2019 an der Technischen Universität Ilmenau mit 20 Teilnehmern stattfand, war es, Doktoranden und Forschern aus der Wissenschaft und Industrie einen Einblick in die Mikrofluidik und deren Anwendung in den unterschiedlichen Bereichen der Chemie, Physik, Biologie, Medizin und Technik zu geben sowie den Austausch untereinander zu fördern. Dabei standen besonders die Auslegung und Fertigung von mikrofluidischen Komponenten und die Charakterisierung der Strömung in denselben im Fokus. Zusätzlich zu den Vorlesungen am Vormittag wurden am Nachmittag Praktika in kleinen Gruppen angeboten, in denen die theoretischen Inhalte direkt im Reinraum des Zentrums für Mikro- und Nanotechnologien als auch im Mikrofluidiklabor praktisch angewendet werden konnten. Zudem gab es eine „Welcome-Party“ mit einer begleitenden Firmenausstellung und ein Dinner auf Schloss Elgersburg, die den Austausch von Industrie und Wissenschaft  förderten. Aufgrund der sehr positiven Resonanz (100% würden den Kurs weiterempfehlen) soll der Kurs auf jeden Fall wieder durchgeführt werden. Da der Kurs nur durch das Engagement von allen Vorlesenden und Praktikumsbetreuern so erfolgreich war, sei an dieser Stelle nochmals den Mitarbeitern der Fachgebiete Technische Optik, Mikrosystemtechnik, Biomechatronik, Mikroreaktionstechnik, Elektroniktechnologie und Technische Thermodynamik sowie der 5microns GmbH gedankt.

27./28. März 2019: Wissenschaftliches Kolloquium des IMN

Anlässlich des 17. Geburtstages des Zentrums für Mikro- und Nanotechnologien laden wir Sie herzlich zum  "Wissenschaftlichen Kolloquium" ein. Am 27./28.3.2019 sind alle Mitglieds-Fachgebiete und -Forschergruppen aufgefordert, die Arbeiten und strategisch-wissenschaftlichen Ziele ihrer Teams als Mitglieder im IMN kurz vorzustellen und miteinander zu diskutieren.

ICP-MS-Einweisungsseminar am 22.2.19 ab 9 Uhr

Am 22.2. findet ab 9 Uhr im Raum 115 (Feynmanbau) das ICP-MS-Einweisungsseminar statt. Dr. Gleisner von Analytik Jena wird das Leistungsspektrum des Verfahrens und Details zum PQMS-System erklären.

Der Zeitplan ist momentan wie folgt:

9-10 Uhr: Vortrag zur ICP-MS und zum PQMS (Seminar mit Diskussion, weniger Vortrag)

10-12 Uhr: Hands-on am Gerät (Inbetriebnahme, Optimierung, Probenvorbereitung)

12-13Uhr: Mittag und Diskussion

13-15 Uhr: Hands-on am Gerät - Methodenentwicklung und Validieren von Messergebnissen

Übergang in den Ruhestand

Übergang in den Ruhestand

Zum 31. Dezember 2018:

•       Prof. Susanne Scheinert (FG Festkörperelektronik)

•       Dr. Alexander Konkin (ZMN)

Dr. Alexander Konkin gehörte seit 2006 zum Team des ZMN. Als ausgewiesener Experte für die Elektronen Spin Resonanz, einer Methode zum Nachweis ungepaarter Elektronen in Materialien durch resonante Mikrowellenabsorption in einem äußeren Magnetfeld hat er die Nutzergruppen des ZMN unterstützt. Er hat damit unter anderem zur Struktur-Aufklärung  von Molekülen, zum Nachweis organischer Radikale, zur Untersuchung mit Elektronentransportphänomen in Materialien der Photovoltaik sowie zur  Materialcharakterisierung für die Batterieforschung beigetragen.  

Wir danken Alexander Konkin für die langjährige Zusammenarbeit.