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INHALTE

Integration auf elektronischen Business-to-Business-Marktplätzen

Projektbezeichnung:"Integration auf elektronischen Business-to-Business-Marktplätzen"
Projektkürzel:IeMP
Projektbeschreibung/-ziel:

Das Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung und Evaluierung eines Hilfsmittels zur Analyse / Bestimmung der unternehmensübergreifenden Integration auf elektronischen B2B-Marktplätzen im Kontext der Netz-Ökonomie. Das Hilfsmittel soll es Unternehmen ermöglichen, eine detaillierte Bestimmung des Grades der Integration auf elektronischen B2B-Marktplätzen und damit eine bessere Abschätzung des entstehenden Lock-Ins durchzuführen. Mit Hilfe dieser Erkenntnisse kann die Planung, Steuerung und Kontrolle der unternehmensübergreifenden Integration auf elektronischen B2B-Marktplätzen verbessert und die Auswirkungen des Lock-In-Effektes aktiv positiv beeinflusst werden.

Beispielhafte Forschungsfragen:

  • Wie und anhand welcher Kriterien ist der unternehmensübergreifende Integrationsgrad bestimmbar?
  • Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Integrationsgrad und den Effekten der Netz-Ökonomie (insbesondere Lock-In- und Netzeffekte)?
  • Wie ist die Integration auf elektronischen B2B-Marktplätzen zu gestalten, um Effekte der Netz-Ökonomie (Lock-In- und Netzeffekte) positiv zu nutzen?

Vorgehensweise:

  1. Entwurf eines Hilfsmittels zur Bestimmung des Integrationsgrades
  2. Ausgestaltung einzelner Komponenten des Hilfsmittels I-Akteurmodell; I-Gegenstandsmodell; I-Grademodell (Integrationsintensität, Integrationsflexibilität)
  3. Operationalisierung auf das Anwendungsgebiet elektronische B2B-Marktplätze Kriterien- und Fragekatalog (Fokus: Integrationsintensität); Empirische Untersuchung (Fallstudien)
  4. Überarbeitung und Weiterentwicklung des Hilfsmittels evtl. Redesign Kriterien- und Fragekatalog (Fokus: Integrationsintesität); Kriterien- und Fragekatalog (Fokus: Integrationsflexibilität)
  5. Ermittlung der Zusammenhänge zwischen dem Integrationsgrad und den Effekten der Netz-Ökonomie (insbesondere Lock-In- und Netzeffekte) Anwendung des Frameworks in weiteren Fallstudien: SupplyOn, Aeroxchange, …
  6. Adaptierung (Generalisierung) des Hilfsmittels auf weitere Anwendungsgebiete
Projektleiter:Prof. Dr. rer. pol. habil. D. Stelzer,
Dipl.-Wirtsch.-Inf. Daniel Fischer
Laufzeit:2002 - 2007
Schlagwörter:Unternehmensübergreifende Intergation, Integrationsgrad, Integrationsintensität, Integrationsflexibilität, Netz-Ökonomie
Publikationen:Daniel Fischer:
Unternehmensübergreifende Integration von Informationssystemen -
Bestimmung des Integrationsgrades auf elektronischen Marktplätzen.

Gabler Verlag, Wiesbaden 2008.
 
Daniel Fischer, Dirk Stelzer:
Ilmenauer Integrationsmodell für Informationssysteme - Ein Modell zur Bestimmung des Grades der unternehmensübergreifenden Integration von Informationssystemen. PDF-Download
Ilmenauer Beiträge zur Wirtschaftsinformatik Nr. 2007-01. Ilmenau 2007.
 
Daniel Fischer, Ina Nirsberger, Dirk Stelzer:
Ein Modell zur Bestimmung des Grades der unternehmensübergreifenden Integration von Informationssystemene.
In: Joachim Schelp, Robert Winter, Ulrich Frank, Bodo Rieger, Klaus Turowski (Hrsg.): Integration, Informationslogistik und Architektur. Lecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings DW 2006, 21./22.Sept. 2006, Friedrichshafen. Bonn 2006, S. 427-447.
 
Dirk Stelzer, Daniel Fischer, Ina Nirsberger:
A Framework for Assessing Inter-Organizational Integration of Business Information Systems. PDF-Download
In: International Journal of Interoperability in Business Information Systems. Nr. 2, 2006, S. 9-20.
 
Daniel Fischer, Dirk Stelzer, Rene Fiege:
Unternehmensübergreifende Integration auf elektronischen B2B-Marktplätzen - Bestimmung des Integrationsgrades in der Netz-Ökonomie PDF-Download
In: Wolfgang Uhr, Werner Esswein, Eric Schoop (Hrsg.): Wirtschaftsinformatik 2003 / Band 1, 2003, S. 239-261.