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Vorbemerkungen zum Telefonsystem

Die Bereiche Telekommunikationstechnik (TK) und Datenkommunikation (DK) / Informationstechnik (IT) sind in den vergangenen Jahren technisch und funktional immer stärker zusammengewachsen. Die einstige analoge Telekommunikationswelt ist heute in weiten Bereichen digitalisiert. So hat die Deutsche Telekom Anfang 1998 ihr Ziel erreicht, ihr Telefonnetz komplett zu digitalisieren.

Aus technischer Sicht besteht heute zwischen der Übertragung von Sprache und der Übertragung von Daten kein Unterschied. Sprach- und Datenanwendungen können sowohl auf der TK- als auch auf der IT-Infrastruktur laufen. Spätestens mit Einsatz der ATM-Technik, die zur gemeinsamen Übertragung von Sprache und Daten in Weit- und Nahbereichsnetzen konzipiert ist, verlieren derzeit noch bestehende Qualitätsunterschiede zwischen den digitalen Telefonnetzen und der "Voice-over-IP-Technik" ihre Bedeutung.

Die Zielrichtung der technischen Entwicklungen und Neuerungen zeichnet sich heute klar ab. Die Sprach-, Daten-Konvergenz von Technologien, Produkten und Diensten läßt sich umschreiben mit dem Schlagwort "Unified-Messaging-System". Es sind Technologien, die Text-, Fax-, Sprach- und E-Mail-Nachrichten über einen zentralen Server abwickeln. Ein medienunabhängiger Nachrichtenaustausch wird realisiert und ein sog. "Corporate Network" (d. h. Unternehmensnetze und Dienste für eine geschlossene Nutzergruppe) zur Verfügung gestellt.

Produkte und Dienste dieser Art erfordern sowohl vom Hersteller/Anbieter als auch vom Anwender Know-how in der gesamten Breite der Einsatzgebiete. Durch die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten und die Bandbreite der technischen und funktionalen Integrationsmöglichkeiten ergibt sich ein hoher Abstimmungs- und Koordinationsaufwand für die zuständigen Mitarbeiter. Verbleibt die Verantwortung für Daten- und Sprachangelegenheiten in verschiedenen Händen, erhöht sich dieser Aufwand zusätzlich und es besteht die Gefahr, daß die einzelnen Dienste nicht genügend aufeinander abgestimmt oder redundant angeboten werden.

Daher war es sinnvoll und zweckdienlich, das technische und funktionale Zusammenwachsen von TK und IT auch organisatorisch nachzuvollziehen. Es war notwendig, Verantwortung und Know-how in einer Organisationseinheit zu bündeln. Eine konsistente Netz- und Kommunikationsplanung, die Einigung auf gemeinsame Netzkomponenten, standardisierte Tools und Abläufe sind wichtig. Gebündelte Ausschreibungen und Einholung von Angeboten, fachlich fundierte Verhandlungen mit Telekommunikationsanbietern und erfolgreiche Vertragsabschlüsse, die Bildung strategischer Partnerschaften mit anderen Hochschulen, dem DFN-Verein etc., erzielen wesentliche Synergieeffekte. Schulungen, Know-how-Austausch, gegenseitige Unterstützung in den operativen Aufgaben, Vertretungsregelungen, Rufbereitschaften usw. sind Vorteile, die von einer organisatorischen Zusammenfassung zu erwarten sind.

Hinweise

Allgemeine Hinweise zur Benutzung der TK-Anlage

Die TU Ilmenau hat den Fernsprechsammelanschluss 69-0.
Die Nebenstellen der TK-Anlage sind im Durchwahlverfahren vom öffentlichen Fernsprechnetz direkt erreichbar.
Ausgenommen sind Anschlüsse, die nur für den internen Fernsprechverkehr zugelassen sind. 

  • Notrufe sind von allen Anschlüssen aus wählbar: Vorwahl "0"

  • Vollamtsberechtigte Teilnehmer wählen abgehende Verbindungen selbst.
    Der Verbindungsaufbau über die zentrale Vermittlung (Anwahl "80") ist nur in Ausnahmefällen in Anspruch zu nehmen.

  • Einwahl bei dienstlichen Gesprächen in das öffentliche Netz: Vorwahl "0"
  • Einwahl bei Drittmittelgesprächen in das öffentliche Netz: Vorwahl "81"
  • Gespräche ins Ausland
    • über die Vorwahl "0" (dienstlich) wird im Einvernehmen mit dem VT-Leiter der jeweiligen Fakultät entsprechend europa- oder weltweit freigeschaltet
    • über die Vorwahl "81" (Drittmittel)  wird im Einvernehmen mit dem VT-Leiter der jeweiligen Fakultät entsprechend europa- oder weltweit freigeschaltet

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