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Ausführliche Suche in der Publikationsliste des Fachgebietes Maschinenelemente in der Bibliografie der Universitätsbibliothek der TU Ilmenau

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Beispiel: wip 150 geinitz drahtkennwerte

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Erstellt: Mon, 22 Jul 2019 07:31:32 +0200 in 0.0295 sec


Schleichert, Johannes; Kletzin, Ulf;
Kriech- und Relaxationsverhalten von Federstahldrähten in Schraubenfedern. - In: Draht - Bamberg : Meisenbach, ISSN 00125911, Bd. 70 (2019), 1, S. 22-24

Mack, Benjamin;
Untersuchungen zum Schadensmechanismus Torsionsschwingbruch durch Kontaktermüdung an Schraubendruckfedern - Ilmenau : Universitätsverlag Ilmenau, 2019 - xvii, 184 Seiten. . - (Berichte aus dem Institut für Maschinen- und Gerätekonstruktion (IMGK). - Band 34)
Technische Universität Ilmenau, Dissertation 2018

ISBN 978-3-86360-198-0

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Wirkzusammenhänge des Schadensmechanismus "Torsionsschwingbruch durch Kontaktermüdung" zu untersuchen und Möglichkeiten zur Quantifizierung des Schadensmechanismus aufzuzeigen. Zu diesem Zweck werden Federvarianten mit unterschiedlichen Anlageverhalten gefertigt, charakterisiert und geprüft. Mit den bisher etablierten Methoden kann das Anlageverhalten nicht lokal und zugleich bei einer definierten Federkraft bewertet werden, was für die Fertigung von Versuchsfedern mit gezielt variierenden Anlageverhalten erforderlich ist. Vor diesem Hintergrund wird die Lichtspaltmethode entwickelt. Die Lichtspaltmethode eignet sich im Gegensatz zu numerischen Verfahren auch zur fertigungsnahen Beurteilung des Anlageverhaltens. Zusätzlich ermöglicht die Lichtspaltmethode einen höherwertigen FE-Abgleich im Endwindungsbereich, als ein Abgleich über die Federrate oder mittels druckempfindlichen Papiers. Aufgrund der Schwingfestigkeitsergebnisse wird eine Untergliederung des Schadensmechanismus hinsichtlich HCF-Kontaktermüdung mit Bruchausgang im Oberflächennahen Bereich und VHCF-Kontaktermüdung mit Bruchausgang unterhalb der Oberfläche vorgenommen. Begleitender Untersuchungen an Federn und Drähten zeigen, dass begünstigende Ursachen für Endwindungsbrüche mit der Ausprägung HCF-Kontaktermüdung sich auf eine fertigungs- bzw. verschleißbedingte Primärschädigung zurückführen lassen. Endwindungsbrüche im Bereich erhöhter Schwingspielzahlen mit einem Bruchausgang unterhalb der Oberfläche weisen auf eine Primärschädigung durch Kontaktermüdungsrissbildung hin. Auf Grundlage der Schwingfestigkeitsversuche an Schraubendruckfedern und numerischen Berechnungen wird eine Vorgehensweise zur Auslegung der Endwindungsgeometrie bei erhöhter Schwingspielzahl erarbeitet. Die Grobauslegung der Endwindungsgeometrie erfolgt über die Analyse des Kontaktwinkels in Abhängigkeit der Torsionsbeanspruchung. Die örtliche Bewertung erfolgt auf Basis der Finiten Elemente Methode und geeigneter Schadensparameter. Die numerische Nachrechnung der Schwingversuche zeigt, dass die lokale Kontaktdruckschwingweite als auch der Schadensparameter nach Dang Van geeignete Kenngrößen zur Beschreibung der VHCF-Kontaktermüdung darstellen. Durch diese Arbeit lassen sich Endwindungsbrüche durch Kontaktermüdung im VHCF-Bereich lokal bewerten.



Bauer, Erik;
Konstruktion einer Messeinrichtung zur berührungslosen Messung des Anlageverhaltens der End- und Übergangswindungen von Schraubendruckfedern unter variabler Last - Ilmenau - 100 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2018

In dieser Arbeit wird die Konstruktion eines Messsystems zur Vermessung des Anlageverhaltens der End- und Übergangswindung unter variabler Last beschrieben. Es wurde der Stand der Technik zusammengefasst und anschließend der konstruktive Entwicklungsprozess durchgeführt. Als Ergebnis der Arbeit wurde das ausgewählte Konzept konstruktiv umgesetzt und ein Zeichensatz dazu angefertigt. Weiterhin wird die Anforderung an die Messsteuerung, sowie die Bildauswertung, festgelegt und der Ablauf einer Federvermessung beschrieben. Auch die Montage des Messsystems wird erklärt und abschließend auch eine alternative Umsetzung als modulare Erweiterung bestehender Prüfstände, bei nur geringfügigen Anpassungen, aufgezeigt.



http://www.gbv.de/dms/ilmenau/abs/1049100107bauer.txt
Geinitz, Veronika;
Veränderung der Federdrahtparameter im Federherstellprozess. - In: Ilmenau : ISLE Steuerungstechnik und Leistungselektronik, ISBN 978-3-938843-94-9, (2018), S. 261-278

Liebermann, Kersten;
Berechnungsprogramme für Schraubendruckfedern. - In: Ilmenau : ISLE Steuerungstechnik und Leistungselektronik, ISBN 978-3-938843-94-9, (2018), S. 199-226

Reich, René;
Berechnung, Toleranzen und Eigenschaften von Schraubenfedern. - In: Ilmenau : ISLE Steuerungstechnik und Leistungselektronik, ISBN 978-3-938843-94-9, (2018), S. 177-198

Kletzin, Ulf;
Numerische Methoden bei der Federentwicklung. - In: Ilmenau : ISLE Steuerungstechnik und Leistungselektronik, ISBN 978-3-938843-94-9, (2018), S. 89-122

Kletzin, Ulf;
Grundlagen der Lebensdauerberechnung. - In: Ilmenau : ISLE Steuerungstechnik und Leistungselektronik, ISBN 978-3-938843-94-9, (2018), S. 59-88

Korndörfer, Nicolas;
Einflüsse der Erwärmung und Oberflächenvorbehandlung auf die Haftung von Elastomerlagern an Stabilisatoren - Ilmenau - 156 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2018

Für das Fügen von Elastomerlagern mit einem Stabilisator nutzt die Mubea Fahrwerksfedern GmbH ein von ihnen patentiertes Verfahren, welches den Begriff MAT (Mubea Adhesion Technology) trägt. Der MAT-Prozess verbindet die bereits ausvulkanisierten und mit einem Haftvermittler beschichteten Gummilager stoffschlüssig in ihrer Randschicht mit der Stabilisatoroberfläche. Für diese sogenannte Postvulkanisation sind mehrere Teilprozess notwendig: die Beschichtung der Gummilager mit einem Haftvermittler, die Vorbehandlung der Epoxidharzbeschichtung, die Erwärmung des Stabilisators und das Verpressen beider Fügepartner. Die Oberflächenvorbehandlung wird in der Serie durch einen rotierenden Laser durchgeführt, welcher ein Muster in die Stabilisatoroberfläche strukturiert. Die Einbringung der für die Postvulkanisation notwendigen Wärmeenergie erfolgt durch induktive Erwärmung in den beiden Lagerbereichen. Die vorliegende Masterarbeit greift das Thema der Prozessanalyse und -optimierung auf. Hierzu werden statistische Versuche der beiden Teilprozesse Oberflächenvorbehandlung und Erwärmung durchgeführt. Vorab werden relevante Grundlagen erarbeitet und der Ist-Stand des MAT-Prozesses analysiert. Bei der Oberflächenvorbehandlung werden Versuche mit möglichen alternativen Verfahren (z.B. AD-Plasma, Silikatisierung) durchgeführt und mit den aktuellen Verfahren durch eine Haftungsprüfung verglichen. Die Versuche zum Induktionsprozess prüfen, ob eine niedrigere Frequenz aufgrund der höheren Eindringtiefe (Skin-Effekt) mehr Wärme im Stab speichert. Die Wärmeenergie wird indirekt über ein kalorimetrisches Messsystem bei drei unterschiedlichen Frequenzen (3 kHz, 10 kHz, 25 kHz) und zwei Magnetfeldkonzentratoren (Fluxtrol, Ferrit) gemessen. Bei den Versuchen zur Oberflächenvorbehandlung hat sich das AD-Plasma als besonders robustes Verfahren herausgestellt, da alle Proben die Mindestanforderungen der Haftungsprüfung selbst mit Schmutzeinfluss weit übertroffen haben. Der nächste Schritt ist die Anschaffung einer Plasmaanlage und Konstruktion einer Vorrichtung, damit weitere Untersuchungen automatisiert und seriennah mit ganzen Stabilisatoren durchgeführt werden können. Die Ergebnisse der Induktionsversuche haben gezeigt, dass eine höhere Eindringtiefe für die untersuchten Frequenzen nicht mehr Wärme im Stab speichert, aber die Temperatur im Querschnitt bei 3 kHz mit Fluxtrol gleichmäßiger verteilt ist. Es wird empfohlen, dass die neue Spule im Musterbau verbaut wird, um weitere Untersuchungen vorzunehmen (Kopplung mit Vulkanisation, Erwärmstrategie).



http://www.gbv.de/dms/ilmenau/abs/1043281630kornd.txt
Butz, Benjamin;
Concept development for a hydraulic test rig for automotive suspension testing - Ilmenau - 121 Seiten.
Technische Universität Ilmenau, Masterarbeit 2018

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Methoden der Festigkeitsprüfung von Fahrwerksfedern in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Mubea Japan Co., Ltd. Dabei wird zunächst das grundlegende Verständnis für die Federn und deren Prüfung aufgebaut. Im Anschluss wird der aktuelle Stand der Technik betrachtet und die Problemstellung bei der Federprüfung beschrieben. Schließlich wird ein Konzept einschließlich des Technischen Prinzips für einen neuartigen Komponentenprüfstand entwickelt, der eine realitätsnahe Festigkeitsprüfung erlaubt. Ein CAD-Modell soll eine mögliche Umsetzung veranschaulichen. Der Prüfstand soll mittels statischer Berechnung und Finite-Elemente-Analyse auf seine Festigkeit und Tauglichkeit berechnet werden. Zusätzlich wird eine Kostenanalyse für Anschaffung und Betrieb des Prüfstands durchgeführt und mit einer externen Lösung verglichen. Schließlich werden die in dieser Arbeit erreichten Ziele zusammengefasst und es wird ein Ausblick auf die mögliche Fortsetzung der Arbeit gegeben.



http://www.gbv.de/dms/ilmenau/abs/1042464715butz.txt