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INHALTE

  • Großes Interesse am Girls’ Day an der TU Ilmenau

    Foto: © TU Ilmenau

    Das Interesse für die Angebote der Technischen Universität Ilmenau am Girls‘ Day ist bei den Schülerinnen groß. Schon eine Woche vor dem 28. März sind fast alle Plätze vergeben. Mit Einblicken in Wissenschaftsgebiete und Berufsfelder von der Informatik über die Bildverarbeitung bis zur biomedizinischen Technik verbringen die Mädchen und jungen Frauen einen lehrreichen, spannenden Tag an der TU Ilmenau – und stellen vielleicht sogar schon Weichen für ihre berufliche Zukunft.

    Für die Schülerinnen beginnt der Girls‘ Day um 9 Uhr mit einem herzlichen Willkommen im Ernst-Abbe-Zentrum auf dem Universitätscampus. Anschließend werden sie von Studentinnen und Studenten zu den drei Stationen begleitet.

    Im Institut für Biomedizinische Technik gibt es „Moderne Informatik zum Anfassen“. Wissenschaftler erklären den Schülerinnen nicht nur das zukunftsträchtige Thema, sie machen es auch mit praktischen Vorführungen verschiedener biomedizinischer Geräte anschaulich. So können die Schülerinnen zum Beispiel ihre Muskelaktivitäten messen und Herztöne mit dem eigenen Smartphone aufzeichnen.

    „Ran an die Technik“ bietet ihnen Einblicke in Bildverarbeitungssysteme der Qualitätssicherung.Nach einem Rückblick in die Anfänge der Bildaufnahme konstruieren die Mädchen gemeinsam eine Camera obscura, eine Lochkamera, die schon weit vor Christus erfunden wurde und nach dessen Prinzip auch heute noch moderne Kameras funktionieren.

    Wie Wärme sichtbar gemacht werden kann, entdecken die Schülerinnen, indem sie einen thermischen Fußabdruck hinterlassen. Sie besuchen das Virtual Reality Labor, das für Forschung und Entwicklung von visuellen und Audio-Produkten genutzt wird und am Institut für Mathematik lösen sie gemeinsam eine interessante Aufgabe: „Mit oder ohne Charlie?“ ist die Frage bei der Optimierung eines fiktiven Drehplans.

    Kontakt:
    Heike Mammen
    Referat Marketing
    Tel.: +49 3677 69-1737
    studienmotivation@tu-ilmenau.de

    21.03.2019


     

  • Lange Nacht der Technik am 11. Mai in Ilmenau

    © TU Ilmenau

    Am Samstag, dem 11. Mai, findet in Ilmenau ab 17 Uhr bis tief in die Nacht hinein die Lange Nacht der Technik statt – ein einzigartiger Mix aus Technik, Wissenschaft und Kultur. Das große Wissenschaftsabenteuer für die ganze Familie umfasst über 250 Programmpunkte an 22 Stationen – zumeist kostenfrei. Zu dem einzigartigen Spektakel, das von der Innenstadt bis zum Universitäts-Campus geboten wird, erwartet die Technische Universität Ilmenau rund 15.000 Besucher.

    Seit 2007 erstrahlt Ilmenau alle drei Jahre im Glanz der Langen Nacht der Technik. Initiiert und organisiert von der TU Ilmenau, wird das beeindruckende Programm auch in der fünften Auflage gemeinsam mit unzähligen Partnern aus der Stadt Ilmenau und dem Ilm-Kreis zusammengestellt. Dabei werden den kleinen und großen Besuchern zahllose Highlights aus Technik, Wissenschaft und Kultur geboten.

    Pulsierende Schlagader des Großevents ist die sechs Kilometer lange "Technologiemeile", die sich über die ganze Ilmenauer Innenstadt vom Marktplatz über das Georg-Schmidt-Technikum, den Bahnhof und die Fischerhütte bis zum Universitätscampus, hoch auf den oberen Ehrenberg, erstreckt und am Informationstechnikzentrum Bund endet. An allen Stationen der Meile können die Gäste ein buntes Programm bestaunen und in zahlreichen Mitmach-Events Technik und Action hautnah erleben.

    In diesem Jahr erstmals gibt es auf dem Ilmenauer Marktplatz ab 14 Uhr ein WarmUp mit einer mobilen Kart-Bahn und einem spannenden Programm im GoetheStadtMuseum. Zum großen Auftakt lädt dann der Verein Gabelbachbergrennen Ilmenau die Besucher zu einer Oldtimer-Parade entlang der Technologiemeile ein. Angeführt wird sie vom einzigen Kompressor-Rennwagen von BMW, dem faszinierenden feuerroten KR 6 aus dem Jahr 1934. Nach der Parade sind die Liebhaberstücke aus einem knappen Jahrhundert Automobilgeschichte vor dem Ilmenauer Bahnhof zu bestaunen.

    Wie spannend moderne Forschung sein kann, zeigen anschaulich und anfassbar zahlreiche Institute, Fachgebiete und Partner der Universität mit Präsentationen, offenen Laboren und Experimenten aus Naturwissenschaft, Technik, Energie, Umwelt und Medien:

    Am Georg-Schmidt-Technikum in der Innenstadt können kleine und große Gäste Chemie und Physik mit allen Sinnen erleben, Geheimnisse der Mathematik lüften und sich in einen rätselhaften Escape Room begeben.

    Einblicke in unsere mobile Zukunft und die aktuelle Forschung zu Elektromobilität, Fahrzeugtechnik und -elektronik gibt es mit Live-Demonstrationen und Labor-Führungen auf dem Gelände des Thüringer Innovationszentrums Mobilität.

    Experimentelle Hochspannung und intelligente Energiesysteme lernen die Besucher in der Maschinenhalle kennen.

    Im Feynmanbau erleben sie die faszinierende Welt der Mikro- und Nanotechnologie und im Newtonbau werden sie in die vielfältige, aufregende Welt des Maschinenbaus entführt.

    Im Medienlabor und im Helmholtzbau haben die Besucher die Gelegenheit, in virtuelle Welten einzutauchen und die neuesten Entwicklungen der Medientechnik zu bestaunen.

    Die Mensa der TU Ilmenau wird zur Erlebniswelt, die Kinderaugen erstrahlen lässt: ob gebannt vom Zauber von Seifenblasen oder dem schnellsten Puppentheater der Welt. Auf der Wiese vor der Mensa entdecken die Besucher die kulturelle Vielfalt des Campuslebens.

    Die Lange Nacht der Technik bietet nicht nur Highlights aus Forschung und Technik, sondern auch ein umfangreiches kulturelles Rahmenprogramm mit spektakulären Shows und Licht-Installationen sowie spannenden Vorträgen und Ausstellungen. Unter anderem begeistern der prominente Physiker und Wissenschaftskabarettist Vince Ebert mit seiner Show „Zukunft is the future“, Christoph Wilke mit seiner digitalen Zaubershow „Magie 4.0“ und Wladimir Kaminer mit einer Lesung zu „Technik und Kultur“. Der Klassiker "Faust" wird, in einer eigenwilligen Inszenierung, an der maßgeblich der Rektor der TU Ilmenau, Prof. Peter Scharff, selbst mitgewirkt hat, bei der Langen Nacht der Technik 2019 ein letztes Mal zu erleben sein. Auf der großen Bühne auf dem Campus führt Antenne Thüringen mit Verstärkung seiner „Allstars“ durch den Abend. Beendet wird die Lange Nacht der Technik Ilmenau um Mitternacht mit einer spektakulären Laser- und Videoprojektion, gekrönt von einem zauberhaften Feuerwerk.

    Rektor Peter Scharff ist schon jetzt von dem, was am 11. Mai auf die Besucher der Langen Nacht der Technik zukommt, begeistert: „Ich freue mich sehr darüber, dass wir dank des großartigen Engagements unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Bereitschaft vieler Partner und Unterstützer wieder ein so abwechslungsreiches und hochkarätiges Programm zeigen werden! Auch in diesem Jahr wird es den Besuchern wirklich schwerfallen, eine Auswahl zu treffen.“

    Programm und Tickets
    Die meisten der rund 250 Programmpunkte der Langen Nacht der Technik sind für die Besucher kostenfrei. Für einige Veranstaltungen können Tickets gegen eine Schutzgebühr von vier bzw. acht Euro ab dem 15. April im Online-Vorverkauf über www.tu-ilmenau.de/glanzlichter erworben werden.

    Außerdem sind die Tickets ab dem 15. April in den Vorverkaufsstellen von Ticketshop Thüringen (z. B. der Ilmenau Information) erhältlich.

    Das Programm der Langen Nacht der Technik ist online unter www.tu-ilmenau.de/glanzlichter abrufbar und kann ab Ende März über die Webseite in gedruckter Form bestellt werden.

    Rechtzeitig vor dem Spektakel werden sich Besucher ihr individuelles Programm online zusammenstellen können.

    Kontakt:
    Anika Apel
    Referat Marketing
    Tel.: +49 3677 69-1759
    marketing@tu-ilmenau.de

    18.03.2019


     

  • Ausstellung in der Universitätsbibliothek Ilmenau: „Wege aus der Depression“

    Foto: © istockphoto.com/Adrian Hillman

    Die Universitätsbibliothek Ilmenau präsentiert vom 11. März bis zum 6. April 2019 die Ausstellung „Wege aus der Depression“. Die Wanderausstellung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zeigt Fotos von Betroffenen und Angehörigen und kann montags bis samstags zu den Öffnungszeiten der Bibliothek besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

    Die Depression gehört in Deutschland zu den häufigsten Erkrankungen: Jeder fünfte Bundesbürger erkrankt mindestens einmal in seinem Leben an einer Depression. Und doch werden die gravierenden persönlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen immer noch unterschätzt. Doch wenn die Betroffenen optimal medikamentös und psychotherapeutisch behandelt werden, sind die Heilungsaussichten gut. Die Ausstellung in der Universitätsbibliothek Ilmenau zeigt die häufig individuell sehr verschiedenen „Wege aus der Depression“.

    Alle zwei Jahre veranstaltet die Stiftung Deutsche Depressionshilfe den Deutschen Patientenkongress Depression, auf dem ein Foto- und Kreativpreis ausgelobt wird. Aus einer Vielzahl von Einsendungen aus mehreren Kongressjahren wurden die Siegerfotos ausgewählt – 20 Bilder von Betroffenen und Angehörigen, die Wege aus der Depression aufzeigen. Ausgestattet mit Begleittexten, bestechen die Fotos nicht nur durch die Vielfalt der Motivideen und die Qualität der Einreichungen, durch ihren tiefen Symbolwert sind sie auch sehr bewegend.

    Kontakt:
    Dr. Peter Blume
    Universitätsbibliothek Ilmenau
    Tel.: +49 3677 69-4776
    Mail: peter.blume@tu-ilmenau.de

    05.03.2019


     

  • Regionalwettbewerb Jugend forscht an der TU Ilmenau

    © TU Ilmenau

    Am 1. März geht der Regionalwettbewerb Westthüringen von Jugend forscht in die nächste Runde. 78 Schülerinnen und Schüler sind zu Gast an der Technischen Universität Ilmenau und präsentieren im Humboldtbau ihre Projekte. Die Sieger nehmen am 28. und 29. März 2019 am Landeswettbewerb in Jena teil. Die Landessieger dürfen dann beim Bundeswettbewerb mitmachen, der vom 16. bis 19. Mai 2019 in Chemnitz stattfinden wird.

    Das Themenspektrum der Wettbewerbsbeiträge der Jungforscher ist breit gefächert und ideenreich: Geforscht wurde an Schalldruck in Schulen, zur Grätzelzelle, einer Farbstoffsolarzelle zur Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie, zu Nanotechnologien in Medizin und Pharmazie, zum Bewegungstracking von Smartphones, zu Autarken Energiesystemen und vielem mehr. In Wochen und Monaten bereiteten sich die Schülerinnen und Schüler aus Ichtershausen, Warza, Eisenach, Gotha, Ohrdruf und Ilmenau auf die erste Wettbewerbsrunde vor. Insgesamt werden 45 Projekte in den Feldern Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik der fachkundigen Jury, aber auch interessierten Besuchern präsentiert.

    In diesem Jahr beteiligen sich mit 38 Prozent aller Teilnehmenden erfreulich viele Mädchen – zehn Prozent mehr als im vergangenen Jahr – am Regionalwettbewerb. Sieben Projekte starten im Nachwuchswettbewerb Schüler experimentieren, in dem Kinder ab der 4. Klasse bis zu 14 Jahren ihren Forscherdrang und ihre Neugier ausleben können.

    Alle Interessierten aus Schulen, Stadt und Region können sich bei der öffentlichen Präsentation der Projekte am 1. März von 11.30 bis 12.30 Uhr und von 14.30 bis 15.30 Uhr im größten Lehrgebäude der TU Ilmenau, dem Humboldtbau, von der Leistungsfähigkeit der jungen Forscher überzeugen und mit den Teilnehmern ins Gespräch kommen. Um 15.30 Uhr werden die Preisträger gekürt.

    Der bundesweite Wettbewerb "Jugend forscht – Schüler experimentieren" steht in diesem Jahr unter dem Motto "Frag nicht mich. Frag Dich." und will damit Kinder und Jugendliche ermuntern, sich zu trauen, in die spannende Welt von Forschung und Wissenschaft einzutauchen. Die Technische Universität Ilmenau richtet den Regionalwettbewerb Westthüringen seit fünf Jahren auf dem Campus der Universität aus. Als Patenunternehmen unterstützt das Eisenacher Unternehmen LINDIG Fördertechnik GmbH als Patenunternehmen den Wettbewerb. Der Regionalwettbewerb Westthüringen richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 21 Jahren aus Grund- und Regelschulen sowie Gymnasien aus Eisenach, dem Landkreis Gotha, dem Wartburg-Kreis und dem Ilm-Kreis.

    Medieneinladung Regionalwettbewerb Westthüringen Jugend forscht:

    1. März 2019, TU Ilmenau, Humboldtbau

    11.30 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 15.30 Uhr:
    Öffentliche Präsentation Einzel- und Gruppenarbeiten „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“

    15.30 Uhr:
    Preisverleihung

    Teilnehmer:

    Kay Tischer, Beigeordneter der Landrätin im Ilm-Kreis
    Dr. Daniel Schultheiß, Oberbürgermeister der Stadt Ilmenau
    Sven Lindig, Geschäftsführer der LINDIG Fördertechnik GmbH

    www.tu-ilmenau.de/jugend-forscht

    Kontakt:

    Heike Mammen
    Referat Marketing
    Tel.: +49 3677 69-1737
    zukunft@tu-ilmenau.de

    25.02.2019


     

  • Frauentagskabarett an der TU Ilmenau

    © Kabarett academixer

    Zum Internationalen Frauentag präsentiert die Technische Universität Ilmenau am 14. März um 20 Uhr im Audimax ihr traditionelles Frauentagskabarett. Das bekannte Leipziger Ensemble "academixer" tritt mit seinem Programm "Mannomann" auf. Drei Männer – drei Generationen: Peter Treuner, Jens Eulenberger und Brian Völkner, stellen die Frage: Was bedeutet Mann sein im 21. Jahrhundert?

    Da steht er nun der arme Tor, kochend am Herd, ein Held, nicht nur im Bett, die Liebste massierend und zugleich den Kindern ein Schlaflied singend, hat er den Gewinn seiner Firma und somit auch seine Provision verdoppelt. Die Herausforderungen sind vielfältig und wollen souverän gelöst werden. Doch ist er bisweilen auch irritiert von den heutigen Anforderungen, steht verwirrt abseits und fröstelt. Der Mann hat seine Rolle verloren.

    Alles muss er sein, der Mann: einfühlsam, reflektiert, achtsam und rücksichtsvoll, gerne auch einmal schwach, doch dann wieder fordernd, selbstbewusst und donnernd wie Thor, die Familie beschützend und Feinde verjagend. Die Zeiten, in denen er lediglich mit einem flotten "Manchmal muss ein Mann tun, was ein Mann tun muss", herausquellendem Brusthaar und bedeutungsschwangerem Blick aus dem Haus gehen konnte, sind vorbei. Und nun? Frauenversteher oder Alpha-Mann? Macker oder Schluffi? Der moderne Mann – wie ist er? Wie sieht er aus? Was soll er tun? Wo kommt er her? Wo soll er hin?

    Diese Fragen werden, wenn auch vielleicht nicht beantwortet, so doch gestellt beim Frauentagskabarett der TU Ilmenau am 14. März. Karten können ab sofort zum Preis von 12 Euro reserviert werden im Gleichstellungsbüro der TU Ilmenau: per E-Mail (gleichstellungsbuero@tu-ilmenau.de) oder telefonisch (03677 69-2551). Im Vorverkauf können Karten auch am 4. März in der Zeit von 11.30 bis 14 Uhr im Foyer der Mensa der TU Ilmenau gekauft geben.

    Frauentagskabarett an der TU Ilmenau: Kabarett academixer: "Mannomann":
    14.03.2019, 20.00 Uhr, Einlass: 19.30 Uhr
    TU Ilmenau, Audimax

    Die die Veranstaltung ist leider bereits ausverkauft.

    Kontakt:
    Nadine Heuchling
    Gleichstellungsbüro der TU Ilmenau
    Tel.: +49 3677 69-2551
    Mail: nadine.heuchling@tu-ilmenau.de

    14.01.2019