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Prof. Kai-Uwe Sattler

Präsident der TU Ilmenau

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INHALTE

  • 5. Film Leben Festival

    Vom 08. – 11. Juli 2021 wird Ilmenau zur Bühne: Zum fünften Mal präsentiert das Film Leben Festival seinen Besuchern Kurzfilme an verschiedensten Orten in Ilmenau, um die Stadt im Zeichen des Films aufleben zu lassen.

    Zu später Stunde einen Horrorfilm auf dem Kickelhahn schauen? Oder lieber eine Komödie auf dem Marktplatz? Das Film Leben Festival vereint die Komponenten Natur, Technik und Kultur und macht besondere Orte Ilmenaus kurzerhand zur Bühne für Kurzfilme. Durch seinen überregionalen Charakter soll das Festival die Stadt Ilmenau als Medienstandort in Thüringen und darüber hinaus repräsentieren und das kulturelle Leben der Stadt bereichern. Da eine Durchführung 2020 auch aufgrund der Covid-19-Pandemie nicht möglich war, werden hoffentlich im Juli an verschiedenen Locations in Ilmenau wieder Filme über die Leinwand laufen, Filmschaffenden eine Bühne geboten und das Publikum in ihren Bann gezogen.

    Zum Programm kann jeder beitragen: Egal ob Filmprofi oder Nachwuchs an der Kamera – jeder ist eingeladen, einen eigens produzierten Kurzfilm einzureichen. Dieser kann ab dem 1. März im Einreichungsportal hochgeladen werden. Folgende Kategorien stehen zur Auswahl: Animation, Experimental, Dokumentation, Kinder- und Jugendfilm, Drama/Komödie, Science-Fiction/Fantasy, Thriller/Krimi und Horror.

    Eine Fachjury wählt aus allen Einreichungen die besten Kurzfilme aus und prämiert pro Kategorie die Gewinner. Alle Gewinnerfilme werden dann bei der im Audimax der TU Ilmenau stattfindenden Abschlussveranstaltung noch einmal präsentiert.

    Neben aktuellen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen liegt den Veranstaltern eine möglichst nachhaltige und regionale Ausgestaltung des Festivals am Herzen. Insbesondere beim Catering, dem Transport und den Werbematerialien soll auf nachhaltige und regionale Kooperationen gesetzt werden. Konzipiert wird das Festival bereits seit vergangenem Jahr im Rahmen der Lehrveranstaltung Projektmanagement von acht Studierenden der TU Ilmenau. Unterstützt werden sie dabei vom Vorstand des Vereins Kulturelle Koordinierung e.V. als Veranstalter, der Stadt Ilmenau sowie vom Referat Marketing der Technischen Universität.

    Detaillierte Informationen über das Programm und die Locations werden in den nächsten Wochen veröffentlicht. Bis dahin können Information über die Social Media Kanäle bezogen werden:

    Instagram @filmlebenfestival2021
    Facebook @FilmLebenFestival

    www.filmlebenfestival.de 

    Über das Film Leben Festival
    Das Film Leben Festival wird alle zwei Jahre als Projekt der AG Film im kulturelle Koordinierung e.V. in Zusammenarbeit mit Studierenden der TU Ilmenau organisiert und durchgeführt. Unter dem Motto “Film beleben, Film vorleben, Film erleben” soll Filminteressierten generationsübergreifend eine Plattform zum Austausch geboten werden.

    Die einzigartige Verbindung von Natur, Technik und Kultur soll das Medium Film und die Stadt Ilmenau neu aufleben lassen.

    18.02.2021


     

  • TU Ilmenau verabschiedet Prof. Klaus Augsburg in den Ruhestand

    Die Technische Universität Ilmenau hat den Leiter des Fachgebiets Kraftfahrzeugtechnik und langjährigen Prorektor für Wissenschaft Prof. Klaus Augsburg in den Ruhestand verabschiedet. Der 66-Jährige Augsburg wirkte 22 Jahre als Wissenschaftler und in der Universitätsleitung an der TU Ilmenau. Bei der heutigen (15.02.2021) Verabschiedung waren neben dem Präsidenten der TU Ilmenau, Prof. Kai-Uwe Sattler, der Dekan und der Prodekan der Fakultät für Maschinenbau, Prof. Thomas Fröhlich und Prof. Jean Pierre Bergmann, und die Landrätin des Ilm-Kreises, Petra Enders, anwesend.

    Nach dem Studium der Kraftfahrzeugtechnik begann Prof. Klaus Augsburg seine wissenschaftliche Karriere 1977 als wissenschaftlicher Assistent an der TU Dresden, wo er 1985 auch zum Dr. Ing. promoviert wurde. Nach fast zehnjähriger Tätigkeit in verschiedenen Kfz-nahen Unternehmen in Deutschland kehrte Augsburg 1993 als Wissenschaftler an die TU Dresden zurück, bis er schließlich, 1999, einem Ruf als Universitätsprofessor für Kraftfahrzeugtechnik der TU Ilmenau folgte.

    Neben seiner Tätigkeit als Leiter des Fachgebiets Kraftfahrzeugtechnik war Prof. Klaus Augsburg ab 2004 13 Jahre lang Prorektor für Wissenschaft und warb in seiner wissenschaftlichen Karriere rund 100 Millionen Euro an Drittmitteln und über 500 Forschungsprojekte ein. Auf seine Initiative entstand das Thüringer Innovationszentrum Mobilität (ThiMo), das bis dahin größte Einzel-projekt in der Geschichte der TU Ilmenau. Das international aufgestellte Wissenschafts- und Entwicklungszentrum befasst sich auf internationaler Ebene mit der Lösung nachhaltiger Mobilität und arbeitet an möglichst leichten, umweltgerechten, intelligenten und komplex vernetzten Fahrzeugen der Zukunft.

    Der Präsident der TU Ilmenau, Prof. Kai-Uwe Sattler, dankte Prof. Klaus Augsburg bei der Verabschiedung für sein langjähriges Engagement und die erfolgreiche Arbeit: „Sie haben das Fachgebiet Kraftfahrzeugtechnik und den Studiengang Fahrzeugtechnik aufgebaut und erfolgreich betrieben und ThIMo eines der größten Projekte der TU Ilmenau, initiiert, aufgebaut und geleitet. Der Name Augsburg wird an der TU Ilmenau mit dem Thema Mobilität verbunden bleiben“.

    Die Landrätin des Ilm-Kreises, Petra Enders, drückte bei der Verabschiedung von Prof. Klaus Augsburg ihr „große Bedürfnis“ aus, „mich für die hervorragende Zusammenarbeit zu bedanken: „Sie sind ein Mensch, der Wissenschaft und Wirtschaft immer zusammengedacht und miteinander verbunden hat.“ Mit den Worten „Sie haben den Ilm-Kreis mitgeprägt und weltweit bekannt gemacht“ schenkte Petra Enders Prof. Augsburg eine Silbermünze mit Motiven aus dem Ilm-Kreis.

    Kontakt:
    Prof. Kai-Uwe Sattler
    Präsident
    Tel.: +49 3677 69-5001
    praesident@tu-ilmenau.de

    15.02.2021


     

  • In neun Monaten zum eigenen Start-up – Die Ilmkubator Class geht in die zweite Runde

    Der Ilmkubator – Gründerservice der TU Ilmenau – lädt Interessierte ein, sich für einen Platz in der Ilmkubator Class 2021 zu bewerben. Nach dem erfolgreichen ersten Durchgang startet das intensive Coachingprogramm des Gründerservice im April 2021 in die zweite Runde. Bis zu sechs Teams und Einzelgründer*innen bekommen die Möglichkeit, ihre Gründungsidee gezielt in sechs Modulen mit Unterstützung der Ilmkubator Coaches, Mentoren aus der Wirtschaft und Fachexperten weiterzuentwickeln.

    Das Programm
    Gemeinsam mit Peer-Gründern werden in der Ilmkubator Class alle bedeutenden Gründungsthemen eruiert und auf die eigene Idee angewendet. So wird innerhalb des 9-Monats-Programms der Markt analysiert und Strategien für den Markteintritt und die Zielgruppenansprache entwickelt. Auch rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen werden in der Ilmkubator Class betrachtet, um den Weg für die Gründungsidee zu ebnen. Regelmäßige Coaching-Sitzungen helfen dabei, eigene Ziele wie den Prototypbau oder den ersten Businessplan fokussiert zu verfolgen.

    Zusätzlich erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigene Büroräume im Ilmkubator und haben die Option auf ein sachgebundenes Budget von bis zu 300 Euro, die zum Beispiel für die Prototypentwicklung eingesetzt werden können. Weiterhin können die Teams der Class an Netzwerkveranstaltungen teilnehmen und erste wichtige Kontakte in der Region knüpfen.

    Teilnahme an der Ilmkubator Class
    An der Ilmkubator Class können Teams und Einzelpersonen teilnehmen, die sich für die Themen Gründen und Entrepreneurship interessieren. Ob dabei schon ein konkretes Gründungsprojekt vorliegt oder bisher nur eine Idee besteht, ist nicht ausschlaggebend für die Auswahl zur Teilnahme. Interessierte können noch bis zum 01. März ein Kurzprofil ihrer Idee einreichen. Aus allen Bewerbungen werden dann in einem Juryverfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermittelt und bis Mitte März kontaktiert.

    Alle Gründungsbegeisterten sind zudem herzlich eingeladen, ihre Fragen zur Ilmkubator Class in den digitalen Sprechstunden zu stellen. Hierfür stehen die Coaches der Class am Donnerstag, 11. Februar (10.00-11.00 Uhr), und am Dienstag, 16. Februar (16.00-17.00 Uhr) unter tu-ilmenau.webex.com/meet/franziska.dettke zur Verfügung. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.

    Das Programm der Ilmkubator Class richtet sich an Studierende und Mitarbeiter*innen der Universität und ist für diese kostenfrei. Der Ilmkubator möchte ausdrücklich auch internationale und interdisziplinäre Teams zur Bewerbung auffordern.

    Alle Informationen zum Programm und den Bewerbungsmodalitäten auch unter www.tu-ilmenau.de/ilmkubator oder in den sozialen Medien auf LinkedIn, Facebook und Instagram.

    Der Ilmenauer Ideen Inkubator (kurz: Ilmkubator) ist der Gründerservice der TU Ilmenau und wird in der Linie EXIST-Potentiale durch das BMWi und EXIST gefördert.

    Kontakt:
    Laura Martin
    Tel.: 03677-692733
    ilmkubator@tu-ilmenau.de

    11.02.2021


     

  • Neues Präsidium der Technischen Universität Ilmenau nimmt Arbeit auf

    © bellmannmedia

    Der Thüringer Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee hat Professor Kai-Uwe Sattler heute in Erfurt offiziell die Ernennungsurkunde zum Präsidenten der Technischen Universität Ilmenau überreicht. Als Vorsitzender des Präsidiums wird Prof. Sattler die Universität für die kommenden sechs Jahre leiten und nach außen vertreten. Bereits einen Tag zuvor, am 2. Februar, hatte der Akademische Senat mit seinem Einvernehmen zur Bestellung der Vizepräsidenten das neue Präsidium der Universität vervollständigt.

    „Mit Professor Sattler gewinnen wir einen erfahrenen Hochschullehrer und renommierten Wissenschaftler, der den Universitätsbetrieb seit vielen Jahren engagiert mitgestaltet und die Universität gut kennt“, so Minister Tiefensee bei der Überreichung der Ernennungsurkunde. Professor Kai-Uwe Sattler ist 52 Jahre alt und hat umfangreiche Erfahrung mit universitären Leitungsaufgaben. Seit Oktober 2003 hat er die Professur für Datenbanken und Informationssysteme an der TU Ilmenau inne. Der international renommierte Experte für Datenmanagement und Big Data war von 2011 bis 2017 Dekan der Fakultät für Informatik und Automatisierung, bevor er 2017 zum Prorektor für Wissenschaft der TU Ilmenau und 2020 zum Vorläufigen Leiter der Universität gewählt wurde.

    Das neue Leitungsteam wird neben Prof. Sattler als Präsident und dem amtierenden Kanzler der Universität, Dennys Klein, künftig drei Vizepräsidenten umfassen, deren Amtszeit drei Jahre beträgt:

    Als Vizepräsidentin für Studium und Lehre wurde Prof. Anja Geigenmüller im Amt bestätigt. Die ehemalige Dekanin der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien und Fachgebietsleiterin für Marketing war bereits im Juli 2020 zur Vizepräsidentin für Bildung gewählt worden.

    Neuer Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs ist Prof. Stefan Sinzinger, Leiter des Fachgebietes Technische Optik und Wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Mikro- und Nanotechnologien (ZMN) und Direktor des Instituts für Mikro- und Nanotechnologien (IMN).

    Das neu geschaffene Amt des Vizepräsidenten für Internationale Beziehungen und Transfer wird künftig von Prof. Jens Müller, Leiter des Fachgebietes Elektroniktechnologie, bekleidet. Auch er hatte das ZMN/IMN, das rund 40 Fachgebiete der TU Ilmenau vereint, langjährig wissenschaftlich geleitet. Insgesamt sind im neuen Präsidium vier der fünf Fakultäten der TU Ilmenau vertreten.

    „Ich freue mich darauf, nun gemeinsam mit den neuen Mitgliedern im Präsidium nicht nur die aktuellen Herausforderungen der Pandemie-Situation anzugehen, sondern auch Perspektiven der TU Ilmenau für die nächsten Jahre zu entwickeln“, so Prof. Sattler nach seiner Ernennung. „Neben Schwerpunktsetzungen in der Forschung zählen dazu die Weiterentwicklung eines qualitativ hochwertigen Studienangebots, um attraktiv für Studierende zu bleiben und den Anforderungen aktueller Entwicklungen besser gerecht zu werden, sowie Digitalisierungsprojekte für effizientes Arbeiten in Forschung und Lehre.“

    Mit dem neu geschaffenen dritten Vizepräsidentenamt nimmt die TU Ilmenau zudem die internationalen Beziehungen und den Transfer als dritte Mission der Universität neben Forschung und Lehre noch stärker in den Blick: „Internationale Studiengänge und Kooperationen spielen schon immer eine große Rolle für die TU Ilmenau“, so Prof. Sattler. „Durch die Digitalisierung von Lehrangeboten und die weitere Vernetzung insbesondere auf europäischer Ebene wollen wir die internationale Sichtbarkeit und Attraktivität unserer Angebote steigern, um auch künftig die besten Studierenden und Nachwuchswissenschaftler zu gewinnen, und durch den Transfer unserer Forschung sowie den Transfer von Wissen und Köpfen einen Beitrag zur nachhaltigen gesellschaftlichen Entwicklung und des Landes Thüringen als Innovationsstandort leisten.“

    Kontakt:
    Dennys Klein
    Kanzler
    Tel.: +49 3677 69-5030
    kanzler@tu-ilmenau.de

    03.02.2021


     

  • TU Ilmenau unterstützt Studieninteressierte mit Fluchthintergrund bei der Aufnahme eines Studiums

    @ TU Ilmenau / Michael Reichel

    Mit dem Programm Integra unterstützt die TU Ilmenau auch dieses Jahr Studieninteressierte mit Fluchthintergrund beim Erreichen des Sprachlevels (C1) und der anschließenden Aufnahme eines Studiums. Hierfür vergibt die Universität derzeit Stipendien für das Sommersemester 2021. Übernommen werden die Kosten der Vorbereitungskurse (APC) für ein Studium. Studieninteressierte mit Fluchthintergrund, die über ein Sprachlevel von mindestens B1 verfügen, können sich noch bis 15.02.2021 unter stipendium.refugees@tu-ilmenau.de bewerben. Informationen zur Bewerbung gibt es unter https://www.tu-ilmenau.de/international/ds/fluechtlinge-willkommen-daad-projekt-integra/ im International Office, das auch für telefonische Rückfragen unter 03677/69-2573 zur Verfügung steht.

    Nach erfolgreicher Bewerbung werden die Stipendiatinnen und Stipendiaten dabei unterstützt, sich an der TU Ilmenau zu integrieren und das Sprachlevel C1 zu erreichen, das die Voraussetzung dafür bildet, ein deutschsprachiges Studium an der TU Ilmenau aufzunehmen.

    Studieninteressierte, die noch keine Zulassung an der TU Ilmenau besitzen, aber gerne ein Studium aufnehmen möchten, können sich ebenfalls gerne beraten lassen.

    Das Integra-Programm ist Teil eines umfassenden Maßnahmenpakets des DAAD und wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Ziel des Programms ist es, Studieninteressierte mit Fluchthintergrund dabei zu unterstützen, an den Hochschulen Fuß zu fassen und sich durch Sprachkurse und fachliche Propädeutika auf ein Studium vorzubereiten.

    Kontakt:
    Ayotunde Akinsoyinu
    Studienberatung und -betreuung International und geflüchtete Studierende
    Tel.: 03677/69-2573
    stipendium.refugees@tu-ilmenau.de

    01.02.2021