http://www.tu-ilmenau.de

Logo TU Ilmenau


Ansprechpartner

Prof. Peter Scharff

Rektor

Telefon +49 3677 69-5001

E-Mail senden

Ihre Position

INHALTE

News Ticker Nr. 13


  • Weihnachtliches Konzert im Audimax der TU Ilmenau

    Foto: © TU Ilmenau

    Am Mittwoch, dem 12. Dezember, findet um 19 Uhr im Audimax der Technischen Universität Ilmenau ein vorweihnachtliches Konzert von Schülern der Musikschule Arnstadt-Ilmenau statt.

    In warmes, weihnachtliches Licht getaucht, ist das Auditorium Maximum, der größte Hörsaal der Universität, mit seiner transparenten Akustik und dem exzellenten Blüthner-Flügel ein hervorragender Ort für das traditionelle Weihnachtskonzert der Musikschule Arnstadt-Ilmenau an der TU Ilmenau. Für Freunde stimmungsvoller Weihnachtsmusik ist das festliche Konzert eine Gelegenheit, dem Alltag und der manchmal stressigen Vorweihnachtszeit für einen Abend zu entfliehen. Es erklingen Werke von Bach, Haydn, Schubert, Mendelssohn Bartholdy und vielen anderen Komponisten weihnachtlicher Musik.

    Ein neu formiertes Gitarrenensemble, die „Guitarreros“, wird den Abend eröffnen. Anschließend treten das Kammerorchester, zwei Vokalensembles, ein Querflötentrio, ein Blockflötenquartett, ein Klarinettenquintett, ein Gitarrentrio, ein Trompetennonett und noch weitere kammermusikalische Formationen und Solisten der Musikschule auf. Insgesamt spielen und singen an der TU Ilmenau mehr als 80 Schülerinnen und Schüler der Musikschule Arnstadt-Ilmenau. Gäste des weihnachtlichen Konzerts lernen nicht nur junge Künstler aus der Region kennen, sie tauchen auch ein in einen verzauberten Audimax. Der Eintritt zum Konzert ist frei, um eine Spende für den Ilmenauer Musikschul- und Orchesterförderverein wird gebeten. Kostenfreie Parkplätze stehen zur Verfügung.

    07.12.2012


     

  • Technologie der TU Ilmenau gewinnt Innovationspreis Thüringen 2012

    Foto: © fayteq GmbH

    Die Ilmenauer Firma fayteq, eine Ausgründung der TU Ilmenau, hat den Innovationspreis Thüringen 2012 in der Kategorie „Kommunikation und Medien“ gewonnen. Der Preis wurde für die innovative Technologie „Real-Time Diminished Reality“ vergeben, mit der man in einem Video Gegenstände in Echtzeit verschwinden lassen kann. Das System wurde am Fachgebiet der TU Ilmenau „Virtuelle Welten und Digitale Spiele“ von dessen Leiter Prof. Wolfgang Broll und dem Informatiker Jan Herling entwickelt. Prof. Broll, Chef der Firma fayteq, ist über den Preis begeistert: „In unserer Technologie steckt sehr viel Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Dieser Preis zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

     

     

     

     


    Fotoserie: © bbroianigo / pixelio.de

    Die Verwendung des Diminished Reality-Systems ist denkbar einfach: Während der Videostream auf einem Monitor angezeigt wird, wählt man den Gegenstand, den man entfernen möchte, lediglich aus und schon verschwindet er. Dabei geht die Technologie in zwei Schritten vor: Um zu ermitteln, welcher Teil des Gesamtbildes ersetzt werden muss, wird das Objekt, nachdem es manuell ausgewählt wurde, automatisch in jedem einzelnen der 25 Bilder pro Sekunde des Livestreams erkannt. Seine Umrisse definieren nun jenen Bildbereich, dessen einzelne Bildpixel ersetzt werden müssen. In einem zweiten Schritt wird der so definierte Bildbereich nun, ebenfalls automatisch, mit Bildinformationen ausgefüllt, die dem restlichen Bild aus der Umgebung des Objektes entnommen werden. Das Diminished Reality-System leistet beide Aufgaben innerhalb weniger Millisekunden und kann daher nicht nur für statische Fotos, sondern insbesondere auch für Live-Videostreams eingesetzt werden.

    Aufgrund ihrer Echtzeitfähigkeit ist die Technologie weltweit einzigartig. Ihr größtes Potenzial liegt im Bereich von Live-Übertragungen, in denen in Zukunft vollkommen neue Werbeformen wie zielgruppenorientierte Werbung möglich sein werden. So könnte in einem Fußballspiel die Bandenwerbung oder sogar die Trikotwerbung der Spieler individuell angepasst werden. Auch überall dort, wo die Qualität der erzielten Videoergebnisse im Vordergrund steht, ergeben sich durch die Diminished Reality-Technologie ganz neue Möglichkeiten. In professionellen Filmen müssen oft ganze Szenen nachgedreht oder aufwändig Bild für Bild retuschiert werden, weil etwas im Bild ist, das bei der Aufnahme übersehen und erst am Schneidetisch entdeckt wurde, beispielsweise ein Mikrofon. Mit Hilfe der Diminished Reality-Technologie könnten solche Gegenstände in Sekundenbruchteilen entfernt werden.

    Der potenzielle Markt für das neue Verfahren ist gigantisch, weil es in zahllosen Bereichen eingesetzt werden kann: In der Videospieleindustrie, der Architektur, der Produktions- und Fertigungsindustrie oder auch im Internethandel. Wollte man beispielsweise bisher wissen, wie ein neues Möbelstück in der eigenen Wohnung wirkt, musste man dazu im heimischen Wohnzimmer mit dem Prospekt in der Hand viel Vorstellungskraft besitzen. Diminished Reality ermöglicht es jetzt einfach mit Hilfe eines Tablet-PCs, der sozusagen als „Fenster in die Welt“ benutzt wird, Möbel aus der Ansicht der Wohnung herauszulöschen. Nun kann die quasi leere Wohnung mit neuen Möbeln aus einem digitalen Katalog neu eingerichtet werden.

    Die Ilmenauer Forscher arbeiten daran, Diminished Reality für Smartphones der aktuellen Generation verfügbar zu machen. Damit kann dann jeder die Technologie nutzen, egal, wo er sich befindet, entweder nur als Spaß-App oder auch, um beispielsweise den störenden Baukran aus dem Urlaubsvideo zu entfernen.

    Nicht nur im privaten Bereich, auch in der Industrie sind Anwendungen der Diminished Reality-Technologie denkbar, etwa wenn Lagerhallen oder Fließbänder umgebaut oder verändert werden sollen. Völlig neue interaktive Film- und Fernsehformate könnten entstehen, in denen Zuschauer während der Ausstrahlung von Kino- oder Fernsehfilmen beliebige Objekte entfernen oder verändern. In Computerspielen wäre es möglich, die echte Umgebung der Spieler dynamisch in das Spiel einzubeziehen, was vollkommen neue Formen von digitalen Spielen, insbesondere im Outdoor-Bereich, möglich macht. Städteplaner würden in die Lage versetzt, aus der Sicht der Eigentümer alte baufällige Gebäude zu entfernen und sofort durch neue Bauwerke, Parks, oder Straßen zu ersetzen. Ingenieure wären in der Lage, ihre Planung bereits vor Ort zu optimieren, und somit Zeit und Kosten zu sparen. Museen könnten Besuchern neue Interaktionsmöglichkeiten mit den ausgestellten Kunstwerken ermöglichen: Um Techniken der Künstler sichtbar zu machen oder künstlerische Merkmale aufzudecken, ließen sich Plastiken verändern oder Elemente aus Bildern entfernen.

    Der Thüringer Innovationspreis wurde 2012 vom Thüringer Wirtschaftsministerium, der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), dem TÜV Thüringen und der Ernst-Abbe-Stiftung zum 15. Mal vergeben. Auch in den vergangenen zwei Jahren war der Innovationspreis Thüringen in der Kategorie „Kommunikation & Medien“ nach Ilmenau gegangen. Im vergangenen Jahr erhielt die Audanika GmbH, eine Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie (IDMT), das auf dem Campus der TU Ilmenau angesiedelt ist, die Auszeichnung für SoundPrism, einem elektronischen Tool zum Komponieren, und 2010 gewann das Fraunhofer IDMT mit einem Flachlautsprecher.

    28.11.2012


     

  • Vortragsreihe „Japan: Technik und Populärkultur“ an der TU Ilmenau

    Unter dem Titel „Japan: Technik und Populärkultur“ veranstaltet die Technische Universität Ilmenau eine Vortragsreihe zu interessanten Themen aus dem 9200 Kilometer entfernten asiatischen Land. Die ersten drei der insgesamt sechs Vorträge befassen sich mit Technik in Japan und finden im Wintersemester 2012/13 an der TU Ilmenau statt, die zweiten drei behandeln im Sommersemester 2013 an der Universität Erfurt Populärkultur. Alle Vorträge, die das Spracheninstitut für das Zentralinstitut für Bildung der TU Ilmenau zusammen mit dem Japanischen Kulturinstitut in Köln und der Universität Erfurt organisiert, sind öffentlich und kostenlos.

    Der 1. Vortrag befasst sich am 19. November um 19 Uhr im Seminarraum 129 des Humboldtbaus auf dem Universitätscampus der TU Ilmenau mit dem Thema „Kernenergie in Japan – Bestandsaufnahme und Ausblick im Jahr nach Fukushima“. Dr. Matthias Koch, Lektor für japanische Sprache am Institut für Politikwissenschaft und Japanologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, fragt nach den Ursachen und den Folgen des Nuklearunfalls von März vergangenen Jahres. Läutet Fukushima das Ende der Kernenergie in Japan ein oder wird es eine Renaissance der Kernenergie durch vermeintlich sichere Kernreaktoren der 4. Generation geben, die einen um erneuerbare Energie ergänzten neuen Energiemix bereitstellen?

    Am 6. Dezember, ebenfalls um 19.00 Uhr im Humboldtbau, spricht Dr. Cosima Wagner, Japanologin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt über „Robotik und Populärkultur in Japan: das Beispiel der Next-generation-Roboter für das Alltagsleben“. Die kulturelle Einbettung von Technik im Alltag spielt in Japan eine ganz besondere Rolle. Populärkulturelle Roboter übernhmen sogar Leitbildfunktion. Sie haben nicht nur einen wichtigen Stellenwert bei der Robotik als Wissenschaftsgebiet, so genannte Next-generation-Roboter greifen gar ganz konkret in das Alltagsleben der Menschen ein. Der Vortrag von Cosima Wagner geht der Frage nach, welchen Einfluss dies auf die künftige Roboterentwicklung hat.

    Der dritte Vortrag an der TU Ilmenau am 16. Januar 2013 um 19.00 Uhr im Humboldtbau befasst sich mit der Frage: „Was braucht es für ein harmonisches Zusammenleben? Realexperimente mit ‚sozialen‘ Robotern in Japan“. Der japanische Sozialwissenschaftler Hironori Matsuzaki von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg stellt fest, dass der Impuls der Robotik über den Rahmen ingenieurwissenschaftlicher Wissenserzeugung weit hinaus geht. In einer alternden Gesellschaft würden in der Zukunft immer mehr Roboter als autonome Dienstleister in alltäglichen Lebensbereichen eingesetzt. Geplant ist der Einsatz von Robotern in der häuslichen Umgebung, im Pflege- und Gesundheitswesen, in Einkaufszentren und öffentlichen Verkehrsräumen. Um die Entwicklung dazu notwendiger Technologien zu beschleunigen, hat Japan eigens einen staatlichen Investitionsplan ins Leben gerufen. Wenn Roboter derart die Lebenswelt bevölkern, stellt sich die Frage nach ihrem gesellschaftlichen Status. Werden sie in der Zukunft ähnlich wie Haustiere behandelt, gar als Personen anerkannt? Wer soll die Verantwortung übernehmen, wenn eigenständig agierende Roboter einen Sachschaden anrichten oder sogar Laiennutzer verletzen? Matsuzakis Vortrag ist eine Bestandsaufnahme über die aktuelle Entwicklung eines sozialen Lebens mit Robotern im Japan der nahen Zukunft.

    13.11.2012


     

  • Gold, Silber und Bronze für Erfindungen Ilmenauer Wissenschaftler

    Logo: © iENA 2012

    Die internationale Fachmesse „Ideen – Erfindungen – Neuheiten“ iENA 2012 in Nürnberg verlief für die Thüringer Hochschulen und Institute, insbesondere im Hinblick auf die Prämierung innovativer Entwicklungen ihrer Wissenschaftler,  sehr erfolgreich: Sie errangen eine Gold-, vier Silber- und eine Bronzemedaille.

    Die Erfinder und ihre Leistungen werden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung des PATON | Landespatentzentrum Thüringen am 6. Dezember 2012 um 10:00 Uhr, im Senatssaal (Leibnizbau, Langewiesener Straße) vorgestellt und mit Medaillen und Urkunden geehrt.

    Besonders hervFoto: © Bauhaus-Universität Weimar/Holm Friedrichorzuheben ist eine Goldmedaille, die sowohl nach Ilmenau als auch nach Weimar ging.
    Mit ihr wird eine gemeinsame Erfindung von Dr. Bernd Halbedel, TU Ilmenau, und Prof. Jörg Hildebrand, Bauhaus-Universität  Weimar, prämiert. Das erfolgreiche Forschungsprojekt beider Wissenschaftler „Ferrimagnetische Partikel, Klebstoff und Verfahren zu deren Herstellung“ ermöglicht die steuerbare Aushärtung von Spezialklebern und macht ein Versagen des Klebers an seinen Grenzflächen kontrollierbar. Die Anwendung erfolgt im Rahmen von Reparatur- und Rückbauzwecken von Verglasungselementen bei  Ganzglas- und Stahl-Glas-Fassadenverklebungen.  (s. Foto)

    Jürgen Bühl von der TU Ilmenau, Fachgebiet Thermo- und Magnetofluiddynamik, und seine Partner wurden für die Erfindung „Wärmespeicher aus Faserverbund“ mit einer Silbermedaille geehrt. Die Erfindung beinhaltet eine Segmentkonstruktion, die  in Sandwichbauweise mit Faserverbunden realisiert werden soll. Die Erfindung geht über bisherige Verbunde in Mehrschichtbauweise als leichte, feste Wände für Wärmespeicherbehälter, Tanks etc. insofern hinaus, als nunmehr die neuartig aufgebauten Segmente zusätzlich als Wärmespeicher und Isolierung dienen. Durch die mögliche Montage der Behälter von innen bieten sich Vorteile im Hinblick auf Raumnutzung und Nachrüstbarkeit.

    Eine Bronzemedaille errangen Diala Karmo und Ayman Al Khateeb  von der TU Ilmenau, Fakultät Maschinenbau, für die Entwicklung eines „Lamellenrohr-Wärmetauschers Zick-Zack-förmig oder mit versetzten Lamellen“. Die Erfindung beinhaltet die Optimierung von Lamellen-Rohr-Wärmetauschern durch eine oder mehrere, zueinander versetzt angeordnete Rohrreihen bzw. durch eine Zick-Zack-förmige Ausführung unter Beibehaltung paralleler Lamellen. Dabei wird trotz geringerer Abmaße eine verbesserte Wärmeübertragung erreicht.

    Eine weitere Gemeinschaftserfindung konnte mit einer Silbermedaille geehrt werden:Prof. Jörg Hildebrand, Bauhaus-Universität Weimar, und Dr. rer. nat. Michael Kuhne, Materialforschungs- und Prüfanstalt an der Bauhaus-Universität Weimar, erhielten sie für das erfolgreiche Forschungsprojekt „Vorrichtung und Verfahren zur Überwachung des Zustandes von Klebeverbindungen“.

    Die Erfinder Prof. Dr. Jörg-Henry Schwabe und Bernhard Kranz von der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena erhielten eine Silbermedaille für ein „Planetenmischwerkzeug“, das die Basis für eine neuartige Mischapparatur bildet, mit deren Hilfe hochqualitative Mischergebnisse und ein hoher Durchmischungsgrad heterogener Medien erreicht werden.

    Prof. Hendrike Raßbach, Bernd Bellair, Andreas Dietzel und Martin Zimmermann von  der Fachhochschule Schmalkalden entwickelten ein „Modul zur Ermittlung von Verformungs-, Dehnungskennwerten von Werkstoffen“, das mit einer weiteren Silbermedaille ausgezeichnet wurde.

    Die internationale Fachmesse iENA fand als Forum für die internationale Vermarktung von Erfindungen und neuen Produkten zum 64. Mal statt. In diesem Jahr präsentierten Aussteller aus 34 Ländern 750 Erfindungen und neue Produktideen. Sie decken ein breites Spektrum von praktischen Dingen für den Alltag bis hin zu Hightech-Lösungen ab. Mit ihrem hohen Anteil an ausländischen Fachbesuchern konnte die iENA ihren hohen internationalen Stellenwert unterstreichen.

    Kontakt:
    Sabine Milde
    Technische Universität Ilmenau
    PATON - Landespatentzentrum Thüringen
    Telefon 03677 69- 4503
    E-Mail: sabine.milde@tu-ilmenau.de

    08.11.2012


     

  • ISWI-Organisatoren mit Studentenwerkspreis geehrt

    Foto: © Kay Herschelmann

    Das studentische Organisationsteam der Internationalen Studentenwoche Ilmenau ISWI ist mit dem „Studentenwerkspreis für besonderes soziales Engagement“ im Rahmen des Bundeswettbewerbes „Studierende für Studierende“ geehrt worden. Die Auszeichnung wurde am Dienstagabend (6.11.) in Berlin durch den Generalsekretär des Deutschen Studentenwerkes, Achim Meyer auf der Heyde, und den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Helge Braun, überreicht.

    Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Bundeswettbewerb war zum fünften Mal ausgeschrieben worden. Für den damit „5. Studentenwerkspreis für besonderes soziales Engagement 2011/12“ waren 144 Studierende oder studentische Gruppen nominiert worden. Zwei Jurys wählten aus dieser Fülle die überzeugendsten sieben Siegerbeiträge aus. Die vier Einzelpreisträger und drei studentischen Teams wurden mit Geldpreisen zwischen 1000 und 2500 Euro geehrt.

    Der ISWI e.V. (Initiative Solidarische Welt Ilmenau e.V.) an der TU Ilmenau erhielt für sein Engagement ein Preisgeld von 2.500 Euro. Der Verein organisiert mit der ISWI alle zwei Jahre das größte internationale Studierendentreffen seiner Art in Deutschland. Rund 300 bis 400 Studierende aus mehr als 70 Ländern diskutieren jeweils zehn Tage lang über aktuelle politische und gesellschaftliche Themen und versuchen, Lösungsmöglichkeiten für bestehende Probleme zu finden. In der ISWI-Initiative sind rund 20 ständige Mitglieder aktiv, außerdem gibt es inzwischen zahlreiche ruhende Mitglieder sowie Helfer, die die Umsetzung von solch großen Projekten wie die internationale Studentenwoche unterstützen.

    Bildunterschrift:
    Die Preisträgerinnen und Preisträger des fünften Studentenwerkspreises für besonders soziales Engagement am Dienstagabend (6.11.) bei der Preisverleihung in Berlin. Ganz rechts Andreas Weidner von der „Internationalen Studierendenwoche Ilmenau“, der stellvertretend für das ISWI-Team 2.500 Euro Preisgeld entgegen nahm. 

    07.11.2012


     

  • TU Ilmenau und Jugendherberge besiegeln Zusammenarbeit

    Foto: © TU Ilmenau
    Um ihre langjährige gute Zusammenarbeit zu dokumentieren, unterzeichnen die Technische Universität Ilmenau und die Ilmenauer Jugendherberge am kommenden Montag (29. Oktober) eine Kooperationsvereinbarung. Der Rektor der TU Ilmenau, Prof. Peter Scharff, Herbergsleiterin Petra Bochert und der Vorsitzende des Thüringer Landesverbandes des Deutschen Jugendherbergswerks, Siegfried Wetzel, werden um 17.00 Uhr in einem Festakt in der Jugendherberge (Ilmenau, Am Stollen 49) im Beisein der Leiterin der Stadtinformation Ilmenau auf ihre bisherige Kooperation zurückblicken und einen Ausblick auf Ideen für die Zukunft geben. Am Rande der Veranstaltung wird ein Imagespot der Jugendherberge gezeigt, den ein studentisches Projektteam der TU Ilmenau soeben fertiggestellt hat. Durch den Neubau am Stollen rückte die Jugendherberge im Jahr 1997 für die zahlreichen Gäste in greifbare Nähe der Universität. 2011 hatten ein Viertel (1.500) und in diesem Jahr sogar knapp die Hälfte (2.000) der Gäste unmittelbar etwas mit der Universität zu tun. Die freundliche und weltoffene Atmosphäre in der Jugendherberge trägt in hohem Maße zu den guten Belegungszahlen bei. Zahlreiche Gäste benötigten wegen Veranstaltungen der Studienorientierung und des Akademischen Auslandsamtes der TU Ilmenau oder für studentische Events eine gute und günstige Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe der Universität. Teilnehmer der Sommeruniversität für Schülerinnen, des Physiksommers und der Kinderuni nutzen die Jugendherberge ebenso als vorübergehende Unterkunft. Und auch aus dem Ausland kommen zahlreiche Gäste, die an der Universität zu tun haben: Studenten auf Wohnungssuche und Teilnehmer der Internationalen Sommerkurse ebenso wie Wissenschaftler aus aller Welt, die sich für einige Tage, Wochen oder Monate für internationale Forschungskonferenzen oder für Forschungsprojekte an der TU Ilmenau aufhalten. In den letzten beiden Jahren besuchten Gäste der Universität aus insgesamt 29 Ländern die Jugendherberge, darunter am stärksten vertreten Mexico, Russland und die Ukraine. Die Technische Universität Ilmenau und die Ilmenauer Jugendherberge sind gewillt, die erfolgreich Zusammenarbeit auch in Zukunft fortzuführen. Als nächste Höhepunkte stehen an: Ende November eine Forscherwoche des Gymnasiums Zeulenroda, das mit der Universität eine Kooperation unterhält. 35 Jugendliche aus fünf Partnergymnasien verschiedener Bundesländer werden dazu nach Ilmenau kommen und zusammen mit den begleitenden Lehrern in der Jugendherberge wohnen. Im Januar und Februar nächsten Jahres wird der Winterkurs der TU Ilmenau wieder Jugendliche aus Mittelamerika in die Jugendherberge führen und zum Tag der offenen Tür am 20. April wird es ein gemeinsames Angebot der Universität und der Jugendherberge für Studieninteressierte und ihre Familien geben. Foto zur freien Veröffentlichung (© TU Ilmenau): Auch viele der kleinen Teilnehmer der Kinderuni der TU Ilmenau übernachten mit ihren Eltern in der Ilmenauer Jugendherberge. Kontakt:
    Heike Mammen
    Referat Marketing der TU Ilmenau
    Telefon: 03677/69 1737
    E-Mail: heike.mammen@tu-ilmenau.de

    26.10.2012


     

  • 46 Deutschlandstipendien für Ilmenauer Studierende

    Foto: ©TU Ilmenau/Chris Liebold

    Im Rahmen einer Vergabefeier erhalten auch in diesem Jahr besonders leistungsstarke und engagierte Studierende der TU Ilmenau ein einjähriges Deutschlandstipendium.

    Dank des Engagements von Unternehmen und weiterer Förderer können im Studienjahr 2012/13 Deutschlandstipendien an 46 Studierende der TU Ilmenau vergeben werden. Das sind 18 Stipendien mehr als bei der ersten Vergaberunde im vergangenen Jahr, als die Universität 28 Stipendien eingeworben hatte. „Das war ein sehr erfolgreicher Start“, so Rektor Professor Peter Scharff. „umso mehr freue ich mich, dass wir die Zahl der Stipendien in diesem Jahr noch deutlich steigern konnten. Dies zeigt, wie wichtig es Unternehmen und privaten Stiftern ist, begabte Studierende zu unterstützen, um die Fachkräftebasis in unserem Land zu sichern. Allen Stipendiengebern gilt mein herzlicher Dank.“

    Im Rahmen des 2011 gestarteten Bundesprogramms der Deutschlandstipendien werden Studierende, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt, für ein Jahr mit 300 Euro pro Monat gefördert. Die Hälfte der Mittel dafür stammt von privaten Geldgebern (Wirtschaftsunternehmen, Stiftungen oder Alumni etc.), die die Hochschulen selbst einwerben müssen. Die andere Hälfte kommt aus dem Bundeshaushalt. Im Laufe der Jahre soll die Zahl der Geförderten kontinuierlich anwachsen.

    Für den aktuellen Bewilligungszeitraum haben sich 180 Studierende der TU Ilmenau um die Förderung beworben. Die von der Auswahlkommission ausgewählten 46 Stipendiaten kommen aus unterschiedlichsten Studiengängen und verteilen sich über alle Studienabschnitte - vom Erstsemester bis zum Masterstudenten im letzten Semester. Gut ein Viertel sind junge Frauen.

    Insgesamt 19 Förderer - Unternehmen, Stiftungen, Initiativen und Privatpersonen vorrangig aus Thüringen, aber auch aus Bayern, Sachsen, Niedersachsen, Berlin und Baden-Württemberg - beteiligen sich mit insgesamt rund 80.000 Euro an den diesjährigen Deutschlandstipendien für Ilmenauer Studierende. Einige von Ihnen hatten sich bereits im vergangenen Jahr engagiert und gehören schon zum zweiten Mal zu den Stipendiengebern.

    Die diesjährigen Stipendien werden am kommenden Montag, dem 22. Oktober 2012, durch die Stifter und den Rektor der Universität feierlich überreicht.  

    Die Vergabeveranstaltung beginnt 15:30 Uhr im Meitnerbau (Campus der TU Ilmenau, Ilmenau, Gustav-Kirchhoff-Straße 5). Die Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.

    Foto: © TU Ilmenau/Chris Liebold:
    46 besonders leistungsstarke Studierende der TU Ilmenau erhalten am kommenden Montag die Urkunden für ein Deutschlandstipendium. Foto von der Vergabefeier im letzten Jahr.

    19.10.2012


     

  • TU Ilmenau feiert Festwoche 20 Jahre Universität

    Foto: ©TU Ilmenau

    Mit der Veröffentlichung des Thüringer Hochschulgesetzes am 7. Juli 1992 wurde die damalige Technische Hochschule Ilmenau zur Technischen Universität ernannt. Unter Rektor Professor Eberhart Köhler wurde diese Anerkennung der wissenschaftlichen Ausrichtung am 17. Oktober 1992 im Rahmen der Feierlichen Immatrikulation festlich begangen. Heute, 20 Jahre später, steht die TU Ilmenau für eine der ersten Adressen für exzellente Lehre und Forschung in ganz Europa. Anlass für die Universität, das Jubiläum „20 Jahre Technische Universität Ilmenau“ mit einem einwöchigen Campusfest würdig zu begehen.

    Auftakt: Ausstellung Kunstschätze der TU Ilmenau
    Eröffnung: 16. Oktober 2012, 18:00 Uhr, Ilmenau, Sparkasse Arnstadt-Ilmenau

    Auftakt der Festwoche ist die Ausstellung „Kunstschätze der TU Ilmenau - 20 bildreiche Jahre“ in der Ilmenauer Filiale der Sparkasse Arnstadt-Ilmenau am Homburger Platz. Die Exposition präsentiert Ausstellungstücke aus dem umfangreichen Kunstschatz der Universität, speziell aus der Zeit von 1992 bis 2012. Einen Schwerpunkt bilden auch ausgewählte Werke  der „Dresdner Sezession 89“, einem Zusammenschluss von 23 Künstlerinnen im Umbruchjahr 1989. Einen Querschnitt aus drei Jahrzehnten Kunstsammlung und künstlerischen Techniken zeigt der zweite Ausstellungsschwerpunkt mit kolorierten Radierungen; Kupferstichen, Arbeiten auf Ölkarton, Ätzradierung sowie Mischtechniken auf Vlies. Ein dritter Schwerpunkt stellt die baubezogene Kunst vor. Die Ausstellung wird am 16. Oktober 2012, 18:00 Uhr, eröffnet und ist bis zum 12.11.2012 zu sehen.

    Der Eintritt ist frei, alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

    Festveranstaltung „20 Jahre Technische Universität Ilmenau“
    17. Oktober 2012, 12:00 Uhr, Campus der TU Ilmenau, Humboldtbau

    Höhepunkt der Jubiläumswoche unter dem Motto „20 Jahre Technische Universität Ilmenau“ ist die Festveranstaltung am Mittwoch, dem 17. Oktober, die damit auf den Tag genau  20 Jahre nach dem Festakt zur Universitätsernennung stattfindet.  Erwartet werden u.a. der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie und die ehemaligen Rektoren Prof. Wolfgang Gens, Prof. Dagmar Schipanski und Prof. Heinrich Kern. Eine filmische Retrospektive gibt einen Überblick über die Entwicklung der Universität in den vergangenen 20 Jahren. Auf die besonderen Höhepunkte wird der amtierende Rektor, Professor Peter Scharff, in seiner Festrede eingehen. Auch aus der Sicht eines Absolventen, inzwischen Professor an der TU Darmstadt, wird das Bild der Universität gezeichnet. Musikalisch wird die Veranstaltung vom Akademischen Orchester und vom Kammerchor der TU Ilmenau begleitet.

    Beeindruckende Bauausstellung
    Eröffnung: 17. Oktober,  14.30 Uhr, Humboldtbau

    Geradezu augenfällig für die hervorragende Entwicklung der Universität steht ihr Campus. Seit dem städtebaulichen Wettbewerb zur Gestaltung des Campus im Jahr 1996 wurde ein enormes Neubau- und Modernisierungsprogramm realisiert. „Unser Campus gilt heute als einer der attraktivsten Hochschulareale Deutschlands“, zeigt sich der Rektor stolz und erfreut zugleich. „Er ist ein Spiegelbild der wissenschaftlichen Qualität und Modernität der TU Ilmenau“. Insbesondere der baulichen Entwicklung der Universität ist eine beeindruckende Ausstellung „CampusARCHITEKTOURen“ gewidmet, die im Anschluss an die Festveranstaltung im Foyer des Humboldtbaus eröffnet wird.

    Der Eintritt ist frei, alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

    Soirée „Goethes Leidenschaft Naturforschung“
    19. Oktober,  17:00 Uhr, Helmholtzbau, Helmholtz-Hörsaal

    Die Festwoche wartet am Freitag  mit einem unterhaltsamen Vortrag im Rahmen der Musikalisch-wissenschaftlichen Soiréen der Universität auf. Nach einem unterhaltsamen Einstieg  in das Thema "Goethe" mit Körners Literaritäten-Kabarett widmet sich Dr. Margrit Wyder, Präsidentin der Goethe-Gesellschaft Schweiz und Vorstandsmitglied der internationalen Goethe-Gesellschaft in Weimar, in ihrem Vortrag dem größten Abenteuer in Goethes Leben: der leidenschaftlichen Hinwendung zur Naturforschung. Der Vortrag verfolgt den naturwissenschaftlichen Entwicklungsgang Goethes, der mit der Verantwortung für die Wiedereröffnung des Bergbaus in Ilmenau begann. Seine Erfahrungen und Erkenntnisse legte Goethe nicht nur in wissenschaftlichen Aufsätzen, sondern auch in vielen seiner Dichtungen dar. Was sagen sie aus über Goethes Verhältnis zur Natur und über seinen Umgang mit ihr als Forscher?

    Der Eintritt ist frei, alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

    Krönender Abschluss: Universitätsball
    Samstag, 20. Oktober 2012, 19:00 Uhr, Festhalle Ilmenau

    Als kultureller Höhepunkt bildet der diesjährige Universitätsball den Abschluss der ereignisreichen Festwoche zum 20-jährigen Jubiläum „Technische Universität Ilmenau“. Der Tradition folgend findet der Universitätsball in der Festhalle der Stadt Ilmenau statt. Die Gäste erwartet ein buntes Festprogramm, Tanzmusik der Weimarer „Tanzagenten“ sowie das Gala-Buffet des Studentenwerkes Thüringen.

    Karten sind erhältlich per online unter:
    http://www.tu-ilmenau.de/universitaet/20jahre/uniball/

    Zusätzlich werden noch bis zum 12.10.12 Karten in der Ilmenau-Information sowie in der Mensa auf dem Unicampus verkauft.

    Der Eintritt inklusive Buffet kostet 35 Euro, für Studierende 20 Euro. Flanierkarten ohne Buffet gibt es für 12 Euro, für Studierende bereits für 8 Euro.

    Alle Interessenten aus Universität, aber auch der Stadt und darüber hinaus, sind herzlich eingeladen!
    Mehr Informationen unter: http://www.tu-ilmenau.de/universitaet/20jahre/uniball/

    11.10.2012


     

  • TU Ilmenau steigert abermals Studierendenzahlen

    Foto: © TU Ilmenau
    Mit 1.530 neuen Studentinnen und Studenten konnte die Technische Universität Ilmenau die Zahl ihrer Studierenden zum soeben begonnenen Wintersemester 2012/13 erneut steigern. An der einzigen technischen Universität Thüringens studieren nun mit insgesamt 7.083 Studierenden mehr als 7000 junge Männer und Frauen (2011/12: 6.949).

    Besonders erfreulich ist die Anzahl der Studienanfänger, die aus dem Ausland kommen. Mit 259 haben sich über drei Viertel (77 %) mehr Studenten, die nicht aus Deutschland stammen, an der TU Ilmenau eingeschrieben als im Vorjahr (146). Der Anteil ausländischer Studierender an den Studienanfängern ist mit fast 17 Prozent noch nie so hoch gewesen wie in diesem Studienjahr. Rektor Prof. Peter Scharff: „Darauf bin ich richtig stolz. Wir haben so viele Anstrengungen daran gesetzt, auch außerhalb Deutschlands als leistungsstarke und weltoffene Universität wahrgenommen zu werden – das ist jetzt der Erfolg dafür.“

    Von den 1.271 neuen Studierenden, die aus Deutschland kommen, sind 788 aus den alten Bundesländern. Damit beträgt ihr Anteil an den Studienanfängern über 62 Prozent.
    Dass sich immer mehr westdeutsche Studieninteressierte für Ilmenau entscheiden, ist angesichts des demografisch bedingten Rückgangs der Abiturientenzahlen in Ostdeutschland besonders erfreulich. Aufgrund sinkender Geburtenzahlen in den neuen Bundesländern in den Jahren nach der politischen Wende gibt es hier seit 2009 erheblich weniger Abiturienten.

    Der TU Ilmenau ist es gelungen, diesem Trend konsequent entgegenzuwirken. Mit dem auch im Wintersemester 2012/13 nach wie vor großen Zulauf von Studierenden aus den alten Bundesländern konnte sie den Rückgang der ostdeutschen Studienanfänger mehr als ausgleichen. Rektor Peter Scharff freut sich: „Dass von den jungen Menschen, die sich für die TU Ilmenau entschieden haben, fast zwei Drittel aus den alten Bundesländern kommen, spricht für den guten Ruf unserer Universität in ganz Deutschland. Ganz offensichtlich ist es uns gelungen, die Qualität von Lehre und Forschung, die enge Betreuung unserer Studierenden und die hervorragende Ausstattung bundesweit bekannt zu machen.“

    Die meisten westdeutschen Studienanfänger kommen, wie schon in den vorangegangenen Jahren, aus dem an Thüringen angrenzenden Bundesland Bayern (324), gefolgt von Baden-Württemberg mit 140 Studienanfängern. Aus Niedersachsen kommen 105 „Erstis“ und aus Hessen 98.

    Die nachgefragtesten Studiengänge sind in diesem Jahr Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaft (170 Studienanfänger), Wirtschaftsingenieurwesen (165), Maschinenbau (139), Medienwirtschaft (133), Biomedizinische Technik (106) und Fahrzeugtechnik (92). Die beiden Medienstudiengänge wurden wie bereits in den vergangenen Jahren besonders stark von jungen Frauen gewählt. Der Anteil neuer weiblicher Studierender an der TU Ilmenau stieg gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent auf jetzt 28,2 Prozent.

    04.10.2012