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Prof. Peter Scharff

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INHALTE

News Ticker Nr. 24


  • Finanzierung der Promotion

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Forschungsprojekte beantragen und durchführen", die sich an junge Nachwuchswissenschaftler und Wissenschaftler richtet und die die Beantragung und Durchführung von Forschungsprojekten planen, spricht am Mittwoch, dem 16. Mai 2018, von 12:30 bis 15:00 Uhr im Ernst-Abbe-Zentrum, Raum 1337/1338, Dr.-Ing. Dörte Gerhardt - Referat Forschungsförderung und Technologietransfer der TU Ilmenau - zum Thema: "Finanzierung der Promotion".

    16.05.2018


     

  • Tag der offenen Tür

    Sie interessieren sich für ein Studium an der TU Ilmenau? Der Tag der offenen Tür am Samstag, dem 21. April 2018 von 10:00 bis 16:00 Uhr bietet Ihnen beste Voraussetzungen, sich ein umfassendes Bild vom Studienangebot und den Studienbedingungen an der TU Ilmenau zu verschaffen, alle Fragen rund ums Studium loszuwerden und in Kontakt mit Studierenden zu kommen.

    21.04.2018


     

  • Internationale Kooperationen - Förderung durch Stiftungen

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Forschungsprojekte beantragen und durchführen", die sich an junge Nachwuchswissenschaftler und Wissenschaftler richtet und die die Beantragung und Durchführung von Forschungsprojekten planen, spricht am Mittwoch, dem 18. April 2018, von 12:30 bis 15:00 Uhr im Ernst-Abbe-Zentrum, Raum 1337/1338, Dr.-Ing. Dörte Gerhardt - Referat Forschungsförderung und Technologietransfer der TU Ilmenau - zum Thema: "Internationale Kooperationen - Förderung durch Stiftungen". Dabei werden u.a. Hinweise  
    • zu Anbahnungsmaßnahmen für die internationale Zusammenarbeit, Werbung für den Innovationsstandort Deutschland (BMBF)
    • zur Förderung internationaler Kooperationen mit KMU über das BMWi
    • zu Internationale Kooperationen
    • zur Forschungsförderung durch Stiftungen
    gegeben.

    18.04.2018


     

  • Horizon 2020 - Das Forschungsrahmenprogramm der EU

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Forschungsprojekte beantragen und durchführen", die sich an junge Nachwuchswissenschaftler und Wissenschaftler richtet und die die Beantragung und Durchführung von Forschungsprojekten planen, spricht am Mittwoch, dem 21. März 2018, von 12:30 bis 15:00 Uhr im Ernst-Abbe-Zentrum, Raum 1337/1338, Thomas Mirow - Referat Forschungsförderung und Technologietransfer der TU Ilmenau - zum Thema: "Horizon 2020 - Das Forschungsrahmenprogramm der EU". Dabei werden u.a. Hinweise zur Vorbereitung und Beantragung von Projekten gegeben.

    21.03.2018


     

  • 26. Kleinmaschinenkolloquium

    Am 15. und 16. März 2018 findet das 26. Kleinmaschinenkolloquium im Audimax im Humboldtbau, das vom Fachgebiet Kleinmaschinen getragen wird, statt.

    15.03.2018


     

  • Jugend forscht - Regionalwettbewerb Westthüringen

    Der "Jugend forscht - Regionalwettbewerb Westthüringen" wird am Donnerstag, dem 01. März 2018 zum siebten Mal an der Universität ausgetragen. Schülerinnen und Schüler aus der Region Ilmenau/Arnstadt/Gotha/Eisenach stellen ihre Projekte im Foyer des Humboldtbaus der Jury vor. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität und Studierende sowie die Öffentlichkeit können sich im Vorfeld der Preisverleihung ein eigenes Bild von den Wettbewerbsarbeiten machen und an den Ständen im Humboldtbau mit den jungen Forschern ins Gespräch kommen. Die öffentliche Präsentation im Foyer des Humboldtbaus am 01. März 2018 von 11:30 bis 12:30 Uhr und von 14:30 bis 15:30 Uhr bietet Gelegenheit, die Projekte in Augenschein zu nehmen.
    Um 15:30 Uhr ist die öffentliche Preisverleihung mit experimentellen Auftakt.

    01.03.2018


     

  • Förderprogramme des Bundes

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Forschungsprojekte beantragen und durchführen", die sich an junge Nachwuchswissenschaftler und Wissenschaftler richtet und die die Beantragung und Durchführung von Forschungsprojekten planen, spricht am Mittwoch, dem 21. Februar 2018, von 12:30 bis 15:00 Uhr im Ernst-Abbe-Zentrum, Raum 1337/1338, Dr.-Ing. Dörte Gerhardt - Referat Forschungsförderung und Technologietransfer der TU Ilmenau - zum Thema: "Förderprogramme des Bundes". Dabei werden u.a.  
    • Übersicht über die Förderprogramme des Bundes
    • Vorgehensweise bei der Antragstellung, Projektplanung, Ausfüllen der AZA
    • Bewilligungsverfahren, Projektabwicklung
    • Besonderheiten der Beantragung und Projektabwicklung bei Programmen wie ZIM, IGF
    • Existenzgründerförderung z.B. über das EXIST Gründerstipendium
    behandelt.

    21.02.2018


     

  • Neujahrskonzert

    Am Mittwoch, dem 24. Januar 2018, 19:00 Uhr, Audimax, findet das traditionelle Neujahrskonzert, der musikalische Jahresauftakt an der Technischen Universität Ilmenau, im Humboldtbau statt.
    Im Rahmen dessen blickt der Rektor auf das Jahr 2017 zurück und gibt einen Ausblick auf das neue Jahr. Es werden ehemalige Professoren in den Ruhestand verabschiedet und neu berufene Professoren begrüßt.


    24.01.2018


     

  • Die Hochspannungs-Primärtechnik löst sich vom Isoliergas SF6

    Im Rahmen der Vortragsreihe "Aktuelle Herausforderungen der elektrischen Energietechnik" spricht am Montag, 22. Januar 2018, 19:00 Uhr, im Kirchhoff-Hörsaal 2, Kirchhoffbau, Dr.-Ing. Thomas Liebach, SIEMENS AG Nürnberg, zum Thema: „Die Hochspannungs-Primärtechnik löst sich vom Isoliergas SF6". Weitere Informationen: www.tu-ilmenau.de/ees-ega

    22.01.2018


     

  • Thüringer Förderprogramme

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Forschungsprojekte beantragen und durchführen", die sich an junge Nachwuchswissenschaftler und Wissenschaftler richtet und die die Beantragung und Durchführung von Forschungsprojekten planen, spricht am Mittwoch, dem 17. Januar 2018, von 12:30 bis 15:00 Uhr im Ernst-Abbe-Zentrum, Raum 1337/1338, Thomas Mirow - Referat Forschungsförderung und Technologietransfer der TU Ilmenau - zum Thema: "Thüringer Förderprogramme: Für die TU Ilmenau relevante Förderlinien des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft (TMWWDG)". Dabei werden u.a. Hinweise zur
    • Forschungs-, Technologie- und Innovationsförderung (u.a. FuE-Verbundprojekte)
    • Personal in Forschung und Enntwicklung (u.a. Forschergruppen)
    • Strategischen Projektförderung durch das TMWWDG
    gegeben.

    17.01.2018


     

  • Dynamische Belastbarkeit von Leitungen in der Industrie ...

    Im Rahmen der Vortragsreihe "Aktuelle Herausforderungen der elektrischen Energietechnik" spricht am Montag, 15. Januar 2018, 19:00 Uhr, im Kirchhoff-Hörsaal 2, Kirchhoffbau, Dipl.-Ing. Lucas Kehl, U. I. Lapp GmbH Stuttgart, zum Thema: „Dynamische Belastbarkeit von Leitungen in der Industrie und in der Antriebstechnik". Weitere Informationen: www.tu-ilmenau.de/ees-ega

    15.01.2018


     

  • Kabarett mit Max Uthoff - "Gegendarstellung"

    Nach dem Motto „Die Sprache ist die Waffe des Pazifisten“ präsentiert der Dachverband Kulturelle Koordinierung e.V. in Kooperation mit dem bc-Studentenclub am Samstag, dem 13. Januar 2018 um 20:00 Uhr im Audimax Max Uthoff mit seinem Programm „Gegendarstellung“. Es gibt keine Armen. Nur Einkommensunerfahrene! Und wer mit dem Strom schwimmt, ist viel schneller am Strand!
    Heidewitzka, endlich ein Parlament, das logisch besetzt ist. FDP meets AfD oder Neoliberalismus trifft Rechtsnationalismus. Oder noch kürzer: Ursache & Wirkung.
    In einer Zeit, in der sich das Kapital benimmt wie Rotz am Backen und Hartz IV oft nur die Fortsetzung von Stirb langsam III ist, gilt mehr denn je: Wer über den Tellerrand sieht, sieht viel mehr von der schmutzigen Tischdecke.

    Max Uthoff, Träger des Breiten Kreuzes und des Ordens pour la verité, erzählt seine Sicht der Dinge: Von der Wucht der Behauptung, der guten Stimmung im Restaurant des freien Westens, von Drehzahlmessern, teuflischen Kreisläufen und davon, dass Menschen, die in Schubladen denken, sich schon mal halb aufgeräumt fühlen.
    Nicht ganz unwahrscheinlich, dass an diesem Abend Teilnehmer der deutschen Politik Erwähnung finden. Wie immer gilt dabei: die Sprache ist die Waffe des Pazifisten. Die Karten sind im Vorverkauf ab 18.12.17 in der Ilmenau-Information, beim "Freien Wort", im bc-Studentencafé und ab 8.01.18 in der Mensa sowie jeder Zeit auf TixForGigs (zzgl. VVK-Gebühren) erhältlich zum Preis von 6 bzw. 10 Euro.
    An der Abendkasse kosten die Eintrittskarten 8 bzw. 15 Euro. Einlass ist ab 19:30 Uhr

    13.01.2018


     

  • Entwicklungen und Tendenzen bei Überspannungsableitern

    Im Rahmen der Vortragsreihe "Aktuelle Herausforderungen der elektrischen Energietechnik" spricht am Montag, 8. Januar 2018, 19:00 Uhr, im Kirchhoff-Hörsaal 2, Kirchhoffbau, M. Sc. Christoph Hippler, Tridelta Mediensha GmbH, Hermsdorf, zum Thema: „Entwicklungen und Tendenzen bei Überspannungsableitern - Leitungsableiter". Weitere Informationen: www.tu-ilmenau.de/ees-ega

    08.01.2018


     

  • Verleihung des Thüringer Archivpreises

    Am Dienstag, dem 19. Dezember 2017, findet um 16:00 Uhr im Senatssaal im Leibnizbau die Verleihung des Thüringer Archivpreises an das Universitätsarchiv der TU Ilmenau statt.

    19.12.2017


     

  • auftakt.WeihnachtsCafe

    auftakt. Das Gründerforum Ilmenau lädt ins auftakt.Cafe im Technologie- und Gründerzentrum Ilmenau, Ehrenbergstraße 11, am Donnerstag, dem 14. Dezember 2017, von 15:00 bis 17:00 Uhr zum WeihnachtsCafe mit dem Thema "Die Gründergeschichte von IL Metronic" mit Dr. Horst Hansch ein. Horst Hansch gründete 1992 mit vier weiteren Mitstreitern Il Metronic in Ilmenau. Mit den Worten: „Wir waren ein bisschen verrückt.“ - beschreibt der Gründer die ersten Monate der Gründungsgeschichte. Es gab weder Eigenkapital, noch Erfahrungen mit der Marktwirtschaft. Aber durch essentiellen Kenntnisse und den Glauben an die eigene Idee wurde vor mehr als zwanzig Jahren erfolgreich gegründet.
    Mit der Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von innovativen Sensoren, Messgeräten und Spezialglasdurchführung hat sich Il Metronic über die Landesgrenzen hinweg einen Namen gemacht.
    Die wichtigsten Meilensteine der Gründungsgeschichte, persönliche Erfahrungen, Geschichten aus dem Nähkästchen und Tipps für das Gründen wird Horst Hansch beim auftakt.WeihnachtsCafé erzählen.

    14.12.2017


     

  • Adventskonzert

    Am Mittwoch, dem 13. Dezember 2017, findet um 19 Uhr im Audimax der Technischen Universität Ilmenau ein Adventskonzert von Schülern der Musikschule Arnstadt-Ilmenau statt. Neben vielen weihnachtlichen Musikstücken präsentieren sie im Rahmen der Reihe „Musik im Audimax“ auch Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Edvard Grieg und Giuseppe Torelli.

    In der Adventszeit verwandelt sich das Auditorium Maximum, in warmes Licht getaucht, in einen festlichen Konzertraum. Die Zuschauer können sich auf über 80 junge Künstler aus der Region freuen: das Kammerorchester, die Guitarreros, Blechbläser-, Querflöten-, Blockflöten- und Saxophonensembles sowie Vokalgruppen. Der Eintritt zum Konzert ist frei, eine Spende für den Förderverein der Musikschule ist willkommen.

    13.12.2017


     

  • Weihnachtssportfest

    Werft die Schneebälle!     Läutet die Glocken!     Zieht den Schlitten!

    Diese und weitere Disziplinen erwarten euch zum Weihnachtssportfest des Universitätssportzentrums.

    Mit einem Weihnachtspaßturnier im Stationsbetrieb am Mittwoch, den 13.12.2017 ab 17 Uhr in der Campus-Sporthalle.

    • Wie  und was? - sechs Stationen – sammelt möglichst viele Punkte

    • Wer? - 4er-Teams mit originellem, weihnachtlichem Teamnamen, bestehend aus Mitarbeitern, Studierenden oder Mixed-Teams

    • Extra-Wertung! - Das witzigste Weihnachtsoutfit gewinnt!
    •  Doping? - Nur mit legalen weihnachtlichen Mitteln – Stollen, Gebäck und Heißgetränke

    • Startgebühr? -Keine!

    • Anmeldung? - Ab sofort per E-Mail bis zum Nikolaustag , den 6. Dezember 2017 bis 23.59 Uhr an sportzentrum@tu-ilmenau.de mit folgenden Infos:
      Teamname, Namen der Teammitglieder sowie eine Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Mannschaftswichtels. Die Plätze werden nach Eingang der E-Mails vergeben.

    Putzt die Stiefel, schnallt die Engelsflügel an und poliert den Heiligenschein!
    Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen!

    13.12.2017


     

  • Förderprogramme der DFG

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Forschungsprojekte beantragen und durchführen", die sich an junge Nachwuchswissenschaftler und Wissenschaftler richtet und die die Beantragung und Durchführung von Forschungsprojekten planen, spricht am Mittwoch, dem 13. Dezember 2017, von 12:30 bis 15:00 Uhr im Ernst-Abbe-Zentrum, Raum 1337/1338, Dr.-Ing. Dörte Gerhardt - Referat Forschungsförderung und Technologietransfer der TU Ilmenau - zum Thema: "Förderprogramme der Deutschen Forschungsgemeinschaft - DFG". Dabei werden u.a. Hinweise zur Beantragung und Projektabwicklung mit dem Schwerpunkt der Sachbeihilfen gegeben.

    13.12.2017


     

  • Ausstellung "Durstige Güter" in der Universitätsbibliothek

    140 Liter Wasser für eine Tasse Kaffee – Ausstellung in der Universitätsbibliothek der TU Ilmenau macht auf den Umgang mit der Ressource Wasser aufmerksam.

    Nicht nur für die Erzeugung von Lebensmitteln, auch bei der Herstellung von Kleidung und anderen Konsumgütern verbrauchen wir enorme Mengen Wasser. Die Wanderausstellung „Durstige Güter“, konzipiert vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), zeigt, welche Produkte besonders hohen Wassereinsatz erfordern und wie sich Verbraucher beim Einkaufen gezielt für ressourcenschonend hergestellte Güter entscheiden können. Zur Ausstellungseröffnung am 12. Dezember 2017 um 18 Uhr laden der BUND-Kreisverband Ilm-Kreis und die Universitätsbibliothek gemeinsam ein. Den Einführungsvortrag hält Maik Rudloff, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Wasser 3.0“ an der Universität Koblenz-Landau. Er berichtet über dieses Projekt, das scheinbar Unmögliches möglich macht: Wasser von Rückständen aus Mikroplastik und Arzneimitteln zu reinigen.

    Wir importieren unsere Lebensmittel und andere Konsumgüter aus der ganzen Welt. Dort, wo sie produziert werden, benötigt ihre Erzeugung Wasser. Wie viel Wasser es jeweils ist und wie es gewonnen wurde, wie groß also der Wasserfußabdruck eines Produkts ist, lässt sich allenfalls noch erahnen, wenn es im Kaufhausregal steht.

    Die Ausstellung „Durstige Güter“ widmet sich diesen Geschichten und erzählt sie auf zwölf Stationen. Dabei stellt sie Besuchern sowohl die grünen, grauen und blauen Wassertropfen vor als auch die unterschiedlichen Länder, aus denen die importierten Produkte stammen. Die Geschichten geben Wassertropfen im übertragenen Sinn ökologisches und soziales Gewicht und veranlassen uns, über unser Konsumverhalten nachzudenken. Am Ende stehen konkrete Orientierungshilfen, wie wir beim Einkauf im Supermarkt den Warenkorb mit möglichst wenig sogenanntem virtuellem Wasser belasten.

    Entwickelt hat die Ausstellung die BUND Kreisgruppe Heidelberg zusammen mit dem Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg sowie den Gestaltungsagenturen prototypen und suwadesign aus Berlin. Sie wird gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesumweltministerium. Um die Weiterentwicklung von Nachhaltigkeitssiegeln voranzutreiben, haben Besucher die Möglichkeit, eigene Vorstellungen zu entwickeln, die an das Umweltbundesamt weitergeleitet werden.

    Die Ausstellung wurde vom BUND Ilm-Kreis in Kooperation mit der Universitätsbibliothek der TU Ilmenau organisiert und ist bis zum 12. Januar 2018 Montag bis Samstag zu den Öffnungszeiten der Bibliothek zugänglich. Der Eintritt zur Ausstellung und zur Eröffnungsveranstaltung ist frei.

    Weitere Informationen zur Ausstellung unter www.durstige-gueter.de.

    12.12.2017


     

  • IMN-Kolloquium - Projektergebnis SwIFT

    Im Rahmen der Kolloquien des Instituts für Mikro- und Nanotechnologien spricht am Dienstag, dem 12. Dezember 2017, um 13:00 Uhr im Feynmanbau, Raum 114/115, M. Sc. Sebastian Gropp, Fachgebiet  Mikromechanische Systeme der TU Ilmenau, zum Thema: "Projektergebnis SwIFT - Vereinigung von integrierter Optik und fluidischen Elementen zu einem optischen Scahlter mittels SiCer-Technologie".

    12.12.2017


     

  • Neue diagnostische Ansätze für die Augenheilkunde

    Im Rahmen der Seniorenakademie spricht am Freitag, dem 8. Dezember 2017, 15:00 Uhr, im Faraday-Hörsaal, Weimarer Straße 32, Prof. Dr. Sascha Klee, CTU Ilmenau, Leiter des Fachgebietes Optoelektrophysiologische Medizintechnik, zum Thema "Neue diagnostische Ansätze für die Augenheilkunde".

    Zum Vortrag:
    Das visuelle System ist das mit Abstand wichtigste der fünf Sinnessysteme des Menschen. In ihm werden dreiviertel aller Informationen aus unserer Umwelt verarbeitet. Erkrankungen des visuellen Systems wirken sich daher dramatisch auf unsere Lebensumstände aus. Die altersabhängige Makuladegeneration oder Störungen von Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Sinneszellen im Auge zum Beispiel führen in ihren Spätstadien zu einem unwiederbringlichen Funktionsverlust. Bei der Entwicklung einer geeigneten Frühdiagnostik hilft die besondere Anatomie des Auges. Zum einen bietet das Auge als einzigartiges diagnostisches Fenster einen unmittelbaren Zugang zu den Sinneszellen und deren versorgenden Blutgefäßen, zum anderen sind diese Zellen direkt mit dem Gehirn verknüpft und Ausgangspunkt bioelektrischer Verarbeitungsprozesse.

    In seinem Vortrag im Rahmen der Seniorenakademie der TU Ilmenau beleuchtet Professor Sascha Klee, Leiter des Fachgebiets Optoelektrophysiologische Medizintechnik an der TU Ilmenau, Methoden zur Zellstimulation und deren Kombination mit Prinzipien der abbildenden Optik. Ebenso erläutert er, wie durch die Erfassung von induzierten Biosignalen eine gesamtheitliche Betrachtung des visuellen Systems ermöglicht wird. Im Ausblick leitet Professor Klee aus den Erkenntnissen neue Ansätze für die Diagnose und Rehabilitation von Augenerkrankungen ab.

    Der Eintritt kostet fünf Euro.

    Kontakt:
    Barbara Geishendorf, Universitätsgesellschaft Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni e. V.,  Telefon: 03677 69-5011, E-Mail: universitaetsgesellschaft@tu-ilmenau.de

    08.12.2017


     

  • Firmenkontaktmesse academix Thüringen


    Die Firmenkontaktmesse academix Thüringen ist die TOP-Adresse im Freistaat, wenn es darum geht, Studenten, Absolventen und qualifizierte Fachkräfte mit Thüringer Unternehmen zusammenzubringen – und das schon das siebte Jahr in Folge. Bist auch Du auf der Suche nach einer Karrieremöglichkeit in Thüringen? Dann lohnt sich am 2. Dezember 2017 ein Trip nach Erfurt zur academix Thüringen.
    Wir präsentieren von 10:00 bis 18:00 Uhr gebündelt Berufsperspektiven und schnelle Einstiegsmöglichkeiten in mehr als 100 Thüringer Unternehmen.
    Der Eintritt ist frei!

    Zudem erwarten Dich folgende kostenfreie Specials:

    • Bewerbungsmappen-Check
    • Bewerbungsfotos
    • Vorträge
    • Jobwalls
    • Shuttlebus

    Alle Aussteller und Informationen unter www.academix-thueringen.de

     

    02.12.2017


     

  • Osteoporose – eine Volkskrankheit, Hilfe zur Selbsthilfe

    Im Rahmen der Seniorenakademie spricht am Freitag, dem 1. Dezember 2017, 15:00 Uhr, im Faraday-Hörsaal, Weimarer Straße 32, Dr. Thomas Weihrauch, Chefarzt der Klinik für Chirurgie/Orthopädie und Unfallchirurgieder Ilm-Kreis-Kliniken Arnstadt-Ilmenau, zum Thema "Osteoporose – eine Volkskrankheit, Hilfe zur Selbsthilfe".

    Zum Vortrag:
    Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehört Osteoporose zu den zehn häufigsten Erkrankungen weltweit und gilt daher als Volkskrankheit. In Deutschland leiden rund sechs Millionen Menschen an der auch als Knochenschwund bezeichneten Krankheit. Genau lässt sich die Zahl aber nur schwer bestimmen, da die Krankheit häufig unerkannt bleibt. Weniger als ein Viertel aller Fälle werden frühzeitig diagnostiziert und behandelt.

    80 Prozent der Osteoporose-Patienten sind Frauen. Besonders häufig erkranken sie nach den Wechseljahren an dieser Alterserkrankung des Knochens, denn der gesunkene Östrogenspiegel beeinträchtigt den Knochenstoffwechsel negativ. Bei männlichen Patienten sind in über 50 Prozent aller Fälle andere Grunderkrankungen oder deren Behandlung schuld an der Osteoporose. Diese sogenannte sekundäre Osteoporose ist häufig auf die Einnahme von Kortisonpräparaten und/oder auf eine kalziumarme Ernährung zurückzuführen. Auch Rauchen und Alkoholmissbrauch lassen das Skelett brüchig werden. In seinem Vortrag im Rahmen der Seniorenakademie der TU Ilmenau gibt Dr. Thomas Weihrauch, Chefarzt der Klinik für Chirurgie/Orthopädie und Unfallchirurgie in Ilmenau, einen Überblick über Symptome der Erkrankung und die Möglichkeiten ihrer frühzeitigen Erkennung, ihre Behandlung und mögliche Komplikationen, unter anderem Knochenbrüche, und er macht Vorschläge zur Vorbeugung und Selbsthilfe.

    Der Eintritt kostet fünf Euro.

    Kontakt:
    Barbara Geishendorf, Universitätsgesellschaft Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni e. V.,  Telefon: 03677 69-5011, E-Mail: universitaetsgesellschaft@tu-ilmenau.de

     

    01.12.2017


     

  • Personalversammlung

    Am Mittwoch, dem 29. November 2017, findet um 13:15 Uhr im Audimax im Humboldtbau die nächste Personalversammlung statt.

    Hierzu sind alle Beschäftigten der Universität herzlich eingeladen.

    Auf der Tagesordnung stehen folgende Themen:

    • Tätigkeitsbericht des Personalrates

    • Informationen der Dienststelle
      • Evaluation der Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur Weiterentwicklung der Ingenieurwissenschaften in Thüringen
      • Stand der Novellierung des Thüringer Hochschulgesetzes
      • Stand der Einführung des Enterprise Resource Planning (ERP)-Systems
      • Stand bei der Erarbeitung des Maßnahmenplans zur Inklusion
      • Baumaßnahmen

    • Fragen der Beschäftigten

    29.11.2017


     

  • Als Botschafterin in Afrika - Nicht alltägliche Situationen in der diplomatischen Tätigkeit

    Im Rahmen der Seniorenakademie spricht am Freitag, dem 24. November 2017, 15:00 Uhr, im Faraday-Hörsaal, Weimarer Straße 32, Botschafterin a. D. Eleonora Schmid, Gehren, zum Thema "Als Botschafterin in Afrika - Nicht alltägliche Situationen in der diplomatischen Tätigkeit".

    Zum Vortrag:
    Klare protokollarische Regeln und strikte Normen, jahrelange Erfahrung und Routine können nicht verhindern, dass Diplomaten in ihrem Alltag oft sehr plötzlich mit unerwarteten Situationen konfrontiert werden, die korrekt und sicher zu meistern sind. In ihrem Vortrag im Rahmen der Seniorenakademie der TU Ilmenau verdeutlicht Eleonora Schmid, Botschafterin a. D., dies mit zahlreichen Beispielen aus ihrer 26-jährigen Tätigkeit im diplomatischen Dienst der DDR. Sie beschreibt die Aufgaben der Botschaft in den gefährlichen Tagen einer Aggression gegen die Republik Guinea im November 1970: Bei der Vorbereitung des Besuchs von Armeegeneral Heinz Hoffmann mit Gattin in Conakry geraten deutsche Gründlichkeit und afrikanische Gelassenheit in Konflikt. Eleonora Schmid spannt den Bogen weiter von einer rätselhaften Vorladung durch den Präsidenten Guineas Sékou Touré über den „Kalten Krieg“ auf diplomatischem Parkett von Paris bis Dakar bis hin zu Entscheidungen der „Kadermühlen“ der Partei und einem Schreiben Sékou Tourés an Erich Honecker über ihre Tätigkeit als Botschafterin in Guinea, von dem sie erst nach mehr als 30 Jahren durch einen fremden Menschen erfuhr.

    Nach einem Studium der Sinologie in Moskau arbeitete Eleonora Schmid von 1964 bis 1990 im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten der DDR in Guinea, Guinea-Bissau, Sierra Leone, Gambia, Marokko, Senegal, den Kapverden und Madagaskar. Von 2002 bis 2012 war sie Lehrbeauftragte für Hochchinesisch an der Technischen Universität Ilmenau.

    24.11.2017


     

  • Institutskolloquium "Wie nahe am Gleichgewicht ist 'thermodynamisches Gleichgewicht'?”

    Im Rahmen des Institutskolloquiums Werkstofftechnik spricht am Donnerstag, dem 23. November 2017, um 17:00 Uhr im Arrheniusbau, Raum 124, Prof. Markus Rettenmayr, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Otto-Schott-Institut für Materialwissenschaft, zum Thema: Wie nahe am Gleichgewicht ist 'thermodynamisches Gleichgewicht'”? Zum Vortrag:
    "Thermodynamisches Gleichgewicht“ ist ein Zustand, der theoretisch bei unendlich langsamen Prozessen oder nach unendlich langen Zeiten erreicht wird. Für praktische Fälle scheint dies nicht von Bedeutung zu sein. Bei zahlreichen Prozessen (Ausscheidungshärtung, Erstarrung, allgemein bei diffusiven Umwandlungen) wird aber thermodynamisches Gleichgewicht zumindest an Phasengrenzflächen angenommen. Diese Annahme wurde vielfach experimentell bestätigt, ist die Grundlage zahlreicher Modelle und wird in Lehrbüchern verbreitet. Eine Frage ist zunächst, wie rasch die Gleichgewichtsbedingungen eingenommen werden können – in der Regel offensichtlich schneller als experimentell zugänglich. Hier kann derzeit nur durch Simulationsrechnungen Einblick gewonnen werden. Streng genommen können aber die o. g. Prozesse mit Phasengrenzen im Gleichgewicht gar nicht ablaufen, da jeder Prozess eine treibende Kraft braucht, die im Gleichgewicht aber nicht mehr vorliegt. Wie groß müssen die Abweichungen vom Gleichgewicht sein, dass die Prozesse in der bekannten und überprüften Art auch tatsächlich funktionieren? Dies wird anhand von Experimenten in Kombination mit Simulationsrechnungen gezeigt, wobei bei raschen Erstarrungs- und Schmelzprozessen neue Erkenntnisse gewonnen werden können.

    23.11.2017


     

  • Literaturgespräch mit Denis Scheck

    Am Donnerstag, dem 16. November 2017, um 20 Uhr gastiert Denis Scheck im Rahmen von „Provinzschrei 2017“ in der Universitätsbibliothek Ilmenau und lädt zum kritischen Literaturgespräch ein.

    Mit Denis Scheck kommt einer der großen deutschen Literaturkritiker zur diesjährigen Provinzschrei-Nachlese, die an keinem besseren Ort als in der Universitätsbibliothek der TU Ilmenau hätte stattfinden können – so sehen es jedenfalls die Organisatoren der „Provinzkultur“ aus Suhl, die in den letzten Jahren schon mehrmals mit prominenten Gästen in der Universitätsbibliothek zu Gast waren.

    Denis Scheck wurde 1964 in Stuttgart geboren. Er studierte Geschichte, Politik und Literaturwissenschaft in Tübingen, Düsseldorf und Dallas und arbeitet heute als Literaturredakteur des Deutschlandfunks sowie als Moderator der Fernsehsendungen „Lesenswert“ im SWR und „Druckfrisch“ in der ARD. Mit seiner Fähigkeit, Meinungen originell und kontrovers zu formulieren, gelingt es ihm immer wieder, vielschichtige Debatten im deutschen Kulturbetrieb anzustoßen. Das gefällt sicher nicht jedem, vor allem nicht jenen, die zum Ziel seiner Kritiken werden. Eines ist aber sicher: Was Denis Scheck anstößt, das hat Hand und Fuß und ist mit Sinn und Verstand begründet. 
    Zur Provinzschrei-Nachlese wird der begnadete Rhetoriker eine Handvoll Bücher mitbringen und auf die ihm eigene und unvergleichliche Art sezieren.

    Einlass: 19.30 Uhr.

    Der Eintritt kosten 12 € (ermäßigt 10 €) im Vorverkauf bzw. 15 € an der Abendkasse.

    Karten sind im Vorverkauf online unter

    http://provinzkultur.de/veranstaltung/alle-veranstaltungen/nachlese-literaturgespraech-mit-denis-scheck/

    oder in der Geschäftsstelle Freies Wort, Straße des Friedens 1, 98693 Ilmenau (Montag bis Freitag 9:00 bis 18:00 Uhr) erhältlich. 

    16.11.2017


     

  • IMN-Kolloquium - Kunst der Funktionsintegration

    Im Rahmen der Kolloquien des Instituts für Mikro- und Nanotechnologien spricht am Dienstag, dem 14. November 2017, um 13:00 Uhr im Feynmanbau, Raum 114/115, Dr. Gabriel Kittler, Innovationsmanager, X-FAB Semiconductor Foundries AG, Erfurt, zum Thema: " More-than-Moore – Wenn es ein wenig mehr sein darf oder von der Kunst der Funktionsintegration.
    Zum Vortrag:
    Für die Halbleiter-Industrie gibt es jenseits des More-Moore Trends hin zu immer kleineren Technologieknoten bereits seit einigen Jahren die Ausrichtung auf eine „More-than-Moore“ Strategie. Ziel dabei ist die Integration von elektronischen, optischen oder anderen sensorischen Funktionen in einem bestehenden
    Halbleiter-Technologieknoten, um damit das Performance-Kosten-Verhältnis zu verbessern. Die X-FAB Semiconductor Foundries AG verfolgt bereits seit vielen Jahren erfolgreich diese Strategie der erhöhten Funktionsintegration in ihre Halbleiterprozesse mit all den damit verbundenen technischen Herausforderungen. Der Vortrag gibt einen Überblick über die More-than-Moore Strategie der Halbleiterfoundry, die technischen Herausforderungen und Lösungen zur Funktionsintegration an Hand ausgewählter Beispiele aus R&D-Projekten.

    14.11.2017


     

  • Die Entwicklung der Nuklearmedizin von der Radiojodtherapie bis zu modernen Rezeptortherapien

    Im Rahmen der Seniorenakademie spricht am Freitag, dem 17. November 2017, 15:00 Uhr, im Faraday-Hörsaal, Weimarer Straße 32, Dr. Wolfgang Mecklenbeck, SRH Zentralklinikum Suhl, Chefarzt der Klinik für Nuklearmedizin Suhl, zum Thema "Die Entwicklung der Nuklearmedizin von der Radiojodtherapie bis zu modernen Rezeptortherapien".

    Zum Vortrag:
    1948 bestellte ein junger Kölner Arzt in England radioaktives Jod, um damit erstmals in Europa eine Patientin mit einem Schilddrüsenkarzinom zu behandeln. Wenn auch der Transport der radioaktiven Fracht vom Kölner Hauptbahnhof ins Krankenhaus etwas abenteuerlich verlief, war das die Geburtsstunde der nuklearmedizinischen Therapie in Europa.

    Aus einzelnen Isotopenzimmern und später Isotopenstationen, die meist in der inneren Medizin nebenher mitbetrieben wurden, wurden im Laufe der Zeit eigenständige nuklearmedizinische Therapieeinrichtungen und Kliniken. Auch die Anwendungsmöglichkeiten verschiedener Nuklide zur Behandlung entwickelten sich kontinuierlich weiter. Nuklearmedizinische Therapien werden heute sowohl ambulant als auch stationär durchgeführt, für gutartige wie auch für bösartige Erkrankungen. In seinem Vortrag im Rahmen der Seniorenakademie der TU Ilmenau gibt Dr. Wolfgang Mecklenbeck, Chefarzt der Klinik für Nuklearmedizin in Suhl, einen Einblick in die Probleme bei der Entwicklung neuer nuklearmedizinischer Therapieverfahren und er stellt den aktuellen Stand der Möglichkeiten solcher Behandlungen vor.

    Der Eintritt kostet fünf Euro.

    Kontakt:
    Barbara Geishendorf, Universitätsgesellschaft Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni e. V.,  Telefon: 03677 69-5011, E-Mail: universitaetsgesellschaft@tu-ilmenau.de

    06.11.2017


     

  • AlumniCampusForum

    Die Technische Universität Ilmenau lädt im Rahmen ihres Alumni-Netzwerkes AlumniCampus TU Ilmenau zum AlumniCampusForum ein. Dieses findet am Donnerstag, dem 16. November 2017, um 19:00 Uhr im Ernst-Abbe-Zentrum, Ehrenbergstraße 29, Raum 1337/1338 statt.  Mit dieser Veranstaltungsreihe soll ein Podium für den Erfahrungsaustausch zwischen Absolventen und aktuellen Studierenden unserer Universität geschaffen werden. Die Veranstaltung soll den Studierenden die Gelegenheit bieten, mit Absolventen ins Gespräch zu kommen, von ihren Erfahrungen zu profitieren, Antworten auf persönliche Fragen zu finden, die Stärken der Ilmenauer Ausbildung aus Sicht der Unternehmen aber auch mögliche Stolpersteine zu erkennen. Zu Gast sind Absolventen aus den Studiengängen Wirtschaftsinformatik, Maschinenbau, Ingenieurinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Medienwirtschaft und Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaft.

    Die Veranstaltung wird moderiert von Carolin Wett aus Erfurt, die selbst Alumna der TU Ilmenau ist.

    05.11.2017


     

  • IMN-Kolloquium - FunMat II ein Kompetenzzentrum

    Im Rahmen der Kolloquien des Instituts für Mikro- und Nanotechnologien spricht am Freitag, dem 1. Dezember 2017, um 13:00 Uhr im Feynmanbau, Raum 114/115, Prof. Per Eklund, Department of Physics, Chemistry and Biology, IFM, Linköping University, Schweden, zum Thema: " FunMat II – ein Kompetenzzentrum Industrie/Universität zur Erforschung von Materialien zur Beschichtung für erweiterte Anwendungen.
    Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.

    05.11.2017


     

  • IMN-Kolloquium - Eigenschaften niedrigdimensionaler Materialien...

    Im Rahmen der Kolloquien des Instituts für Mikro- und Nanotechnologien spricht am Montag, dem 20. November 2017, um 13:00 Uhr im Feynmanbau, Raum 114/115, Prof. Dr. Ute Kaiser, Arbeitsgruppenleiterin, Materialwissenschaftliche Elektronenmikroskopie, Universität Ulm,  zum Thema: "Eigenschaften niedrigdimensionaler Materialien auf atomarer Ebene verstehen durch die Anwendung hochauflösender Niederspannungs-TEM.
    Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.

    05.11.2017


     

  • auftakt.Cafe - Investorensuche und Finanzierungsstrategien

    auftakt. Das Gründerforum Ilmenau lädt wieder ins auftakt.Cafe im TGZ Ilmenau, Ehrenbergstraße 11, am Donnerstag, dem 9. November 2017, von 15:00 bis 17:00 Uhr ein. Dann wird Karin Rabe, bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh, zu dem Thema "Investorensuche und Finanzierungsstrategien" sprechen.

    Karin Rabe betreut seit 20 Jahren Technologieunternehmen als Investment Managerin in verschiedenen Phasen und Industrien. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre begann Karin Rabe ihre Karriere im Firmenkreditbereich einer deutschen Großbank, bevor Sie 1996 zunächst zur Thüringer Aufbaubank und ab 2003 zur bm|t wechselte. Lassen Sie sich anhand von Best Practice Beispielen näherbringen, wie die Investorensuche vereinfacht oder wie eine erfolgreiche Finanzierungsstrategie aufgebaut werden kann.

    05.11.2017


     

  • Nachfolgeregelungen zu Lebzeiten durch vorweggenommene Erbfolge

    Im Rahmen der Seniorenakademie spricht am Freitag, dem 10. November 2017, 15:00 Uhr, im Faraday-Hörsaal, Weimarer Straße 32, Prof. Dr. Joachim Weyand, Leiter des Fachgebietes Zivilrecht der TU Ilmenau, zum Thema "Nachfolgeregelungen zu Lebzeiten durch vorweggenommene Erbfolge" .

    Zum Vortrag:
    Streitigkeiten ums Erbe eines Verstorbenen gehören in vielen Familien zum Dauerthema –  geschwisterliche Beziehungen und Freundschaften zerbrechen, Grundstücke werden zwangs-versteigert und nicht selten wird ein beträchtlicher Teil des Erbes von Anwalts- und Prozesskosten aufgefressen. Dabei haben es Betroffene selbst in der Hand, derartige familiäre Katastrophen durch rechtzeitiges Handeln und entsprechende Vorkehrungen abzuwenden. Eine der Vorkehrungen ist Schenkung und Vermögensübertragung zu Lebzeiten. Damit wird noch vor dem Erbfall eine Nachfolgeregelung zum Vermögen gut vorbereitet getroffen. Die dabei einzusetzenden Instrumente – Verträge, Vollmachten, Betreuungsverfügungen usw. – sind allerdings nicht einfach zu handhaben. Zahlreiche Formalien und nicht selten auch steuerrechtliche Vorschriften müssen beachtet werden.

    Mit seinem Vortrag im Rahmen der Seniorenakademie der TU Ilmenau möchte Professor Joachim Weyand, Leiter des Fachgebiets Zivilrecht an der TU Ilmenau, helfen, Streitigkeiten ums Erbe vorzubeugen und über zahlreiche, im Alltag anzutreffende Irrtümer zum „Letzten Willen“ aufklären.

    Der Eintritt kostet fünf Euro.

    Kontakt:
    Barbara Geishendorf, Universitätsgesellschaft Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni e. V.,  Telefon: 03677 69-5011, E-Mail: universitaetsgesellschaft@tu-ilmenau.de

     

    05.11.2017


     

  • Repariertreff Ilmenau

    Repariertreff Ilmenau am 13. Dezember 2017 von 16:00 bis 20:00 Uhr  in der Schüler- und Studierendenwerkstatt UNIKAT, am Helmholtzring 1, Haus M.

    30.10.2017


     

  • Repariertreff Ilmenau

    Repariertreff Ilmenau am 25.  November 2017 von 13:00 bis 17:00 Uhr  in der Schüler- und Studierendenwerkstatt UNIKAT, am Helmholtzring 1, Haus M.

    30.10.2017


     

  • Absolventen und Promovenden der TU Ilmenau informieren über ihre Arbeit

    Im Rahmen der Vortragsreihe "Aktuelle Herausforderungen der elektrischen Energietechnik" informieren am Montag, 18. Dezember 2017, 19:00 Uhr, im Kirchhoff-Hörsaal 2, Kirchhoffbau, Absolventen und Promovenden der TU Ilmenau über ihre Arbeit. Unter anderem sprechen M. Sc. Bastian Schaller, 5XBros, Ilmenau, zum Thema: "Von der Energietechnik zur IT-Sicherheit in kritischen Infrastrukturen und nun in die
    Selbständigkeit
    " und Dipl.-Ing. Andreas Hopf, Phenix Systems AG Basel/Schweiz zu "Hochspannungsprüftechnik in Anwendung von der Vorlesung zur Vor-Ort-Prüfung". Weitere Informationen: www.tu-ilmenau.de/ees-ega

    30.10.2017


     

  • Kontrollierte elektrochemische Energieumwandlung ...

    Im Rahmen der Vortragsreihe "Aktuelle Herausforderungen der elektrischen Energietechnik" spricht am Montag, 11. Dezember 2017, 19:00 Uhr, im Kirchhoff-Hörsaal 2, Kirchhoffbau, Prof. Dr.-Ing. Christian Cierpka, TU Ilmenau, Fachgebiet Technische Thermodynamik, zum Thema: " Kontrollierte elektrochemische Energieumwandlung durch oberflächennahe
    Strömungsbeeinflussung
    ". Weitere Informationen: www.tu-ilmenau.de/ees-ega

    30.10.2017


     

  • Rund um den Standard IEC 61580

    Im Rahmen der Vortragsreihe "Aktuelle Herausforderungen der elektrischen Energietechnik" spricht am Montag, 4. Dezember 2017, 19:00 Uhr, im Kirchhoff-Hörsaal 2, Kirchhoffbau, Dipl.-Ing. Thomas Schossig, OMICRON electronics GmbH Klaus/Österreich, zum Thema: Rund um den Standard IEC 61580 - Kommunikationsnetze und -systeme für die Automatisierung in der elektrischen Energievesorgung". Weitere Informationen: www.tu-ilmenau.de/ees-ega

    30.10.2017


     

  • Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Störlichtbogenerkennung

    Im Rahmen der Vortragsreihe "Aktuelle Herausforderungen der elektrischen Energietechnik" spricht am Montag, 27. November 2017, 19:00 Uhr, im Kirchhoff-Hörsaal 2, Kirchhoffbau, Dr.-Ing. Michael Anheuser, SIEMENS AG Amberg, zum Thema: Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Störlichtbogenerkennung". Weitere Informationen: www.tu-ilmenau.de/ees-ega

    30.10.2017


     

  • Wege zu energieeffizienten Lösungen für elektrische Antriebsstränge

    Im Rahmen der Vortragsreihe "Aktuelle Herausforderungen der elektrischen Energietechnik" spricht am Montag, 20. November 2017, 19:00 Uhr, im Kirchhoff-Hörsaal 2, Kirchhoffbau, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wilfried Hofmann, TU Dresden, Lehrstuhl Elektrische Maschinen und Antriebe, zum Thema: „Wege zu energieeffizienten Lösungen für elektrische Antriebsstränge". Weitere Informationen: www.tu-ilmenau.de/ees-ega

    30.10.2017


     

  • 91 Regeln für Schauspieler – Theateralltag bei Goethe

    Im Rahmen der Seniorenakademie spricht am Freitag, dem 3. November 2017, 15:00 Uhr, im Faraday-Hörsaal, Weimarer Straße 32, Sabine Treiber, Theaterwissenschaftlerin aus Weimar, zum Thema "91 Regeln für Schauspieler - Theateralltag bei Goethe".

    Zum Vortrag:
    Die von Johann Wolfgang von Goethe selbst verfassten „91 Regeln für Schauspieler“ zeugen von den Schwierigkeiten, mit denen er als Intendant und Regisseur zu kämpfen hatte. Sie betreffen sowohl die Behandlung der Sprache, als auch den Einsatz des Körpers. Goethe musste mit seiner Arbeit fast bei null beginnen, denn die Schauspieler der bisherigen Wandertruppen waren es gewohnt, Stücke lediglich als Spielanlass zu sehen und nach Herzenslust frei zu improvisieren. Erlaubt war alles, was unterhält. Von der „Schaubühne als moralischer Anstalt“ (Friedrich Schiller) konnte da keine Rede sein. Von Goethes Regeln für Schauspieler kommen uns heute viele seltsam vor, etwa „der Schauspieler lasse kein Schnupftuch auf dem Theater sehen, noch weniger schnaube er die Nase, noch weniger spucke er aus. Es ist schrecklich innerhalb eines Kunstproduktes, an diese Natürlichkeiten erinnert zu werden.“

    In ihrem Vortrag im Rahmen der Seniorenakademie der TU Ilmenau beschreibt die Weimarer Theaterwissenschaftlerin Sabine Treiber anhand der 91 Regeln für Schauspieler den Theateralltag Goethes, etwa dass der Regisseur wöchentlich wechselte oder dass der Schauspieler nur frontal zum Publikum agieren durfte. Ebenso behandelt sie die Fragen, wie das Licht auf die Bühne und in den Zuschauerraum kam, ob die Schauspieler Kostüme trugen und warum Goethe nach über 20 Jahren das Theater im Zorn verließ.

    Der Eintritt kostet fünf Euro.

    Kontakt:
    Barbara Geishendorf, Universitätsgesellschaft Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni e. V.,  Telefon: 03677 69-5011, E-Mail: universitaetsgesellschaft@tu-ilmenau.de

     

    27.10.2017


     

  • Koordinierte Markt-Netz-Betriebsführung für die elektrische Energieversorgung

    Im Rahmen der Vortragsreihe "Aktuelle Herausforderungen der elektrischen Energietechnik" spricht am Montag, 13. November 2017, 19:00 Uhr, im Kirchhoff-Hörsaal 2, Kirchhoffbau, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Peter Bretschneider, Fraunhofer IOSB Ilmenau, zum Thema: Koordinierte Markt-Netz-Betriebsführung für die elektrische Energieversorgung – als ein
    Untersuchungsschwerpunkt des Verbundprojektes REGEES"
    . Weitere Informationen: www.tu-ilmenau.de/ees-ega

    27.10.2017


     

  • Neuromodulatorische Verfahren zur Behandlung von Krankheiten des Gehirns

    Im Rahmen der Vortragsreihe "Aktuelle Herausforderungen der elektrischen Energietechnik" spricht am Montag, 6. November 2017, 19:00 Uhr, im Kirchhoff-Hörsaal 2, Kirchhoffbau, Dipl.-Ing. Klaus Schellhorn neuroConn GmbH Ilmenau, zum Thema: Neuromodulatorische Verfahren zur Behandlung von Krankheiten des Gehirns". Weitere Informationen: www.tu-ilmenau.de/ees-ega

    27.10.2017


     

  • „E-mobility Integration with Flexible Electrical Grids – Opportunity for the Energiewende“

    Im Rahmen der Vortragsreihe "Aktuelle Herausforderungen der elektrischen Energietechnik" spricht am Montag, 30. Oktober 2017, 19:00 Uhr, im Kirchhoff-Hörsaal 2, Kirchhoffbau, Univ.-Prof. Dr. ir. Dr. h. c. Rik W. de Doncker E.ON Energy Research Center RWTH Aachen, zum Thema: „E-mobility Integration with Flexible Electrical Grids – Opportunity for the Energiewende“. Weitere Informationen: www.tu-ilmenau.de/ees-ega

    27.10.2017


     

  • Wirtschaft trifft Wissenschaft

    In einer gemeinsamen Veranstaltung „Wirtschaft trifft Wissenschaft“ der Industrie- und Handelskammer Südthüringen, des Landratsamtes Ilm-Kreis und der Technischen Universität Ilmenau lädt die Universität ein, ausgewählte Kooperationspotentiale im Bereich der Digitalisierung am Freitag, dem 24. November 2017 von 14:00 bis 17:00 Uhr im Meitnerbau, Gustav-Kirchhoff-Straße 5, kennenzulernen.

    Die fortschreitende Digitalisierung von Produktions- und Geschäftsprozessen wird in den kommenden Jahren umfassende Veränderungen anstoßen und stellt Thüringer Unternehmen daher vor erhebliche Herausforderungen, bietet gleichzeitig jedoch auch erhebliche Chancen und Potentiale. Mit der Technischen Universität Ilmenau existiert im Freistaat Thüringen eine leistungsstarke Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur, deren Wissenschaftler auf zahlreichen für eine erfolgreiche Digitalisierung zentralen Forschungsgebieten international ausgewiesen sind, und die damit ein idealer Partner für eine enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft auf den hiermit verbundenen Themenstellungen ist. PROGRAMM: 14:00 Begrüßung und thematische Einführung
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Kai-Uwe Sattler, Prorektor für Wissenschaft der TU Ilmenau
    14:10 Uhr: Kurzvorträge
    • Automatisierungs- und Systemtechnik im Zeitalter von Digitalisierung und Industrie 4.0
      Dr. Kai Wulff
    • Assistenzrobotik und Digitalisierung - Wo geht die Reise hin?
      Univ.-Prof. Dr.-Ing. Horst-Michael Groß
    • Selbstorganisation von Drohnenschwärmen und Anwendung für die Mobilkommunikation
      Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Mitschele-Thiel
    • Software Engineering, kritische Systeme uind maschinelles Lernen
      Prof. Dr.-Ing. Patrick Mäder
    • Sicherung von Kommunikationsinfrastrukturen als Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung
      Univ.-Prof. Dr.-Ing. Günter Schäfer
    • Verwaltung und Analyse großer Datenbestände: Kooperationsangebote des FG Datenbanken und Informationssysteme
      Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Kai-Uwe Sattler
    • Digitalisierung von Geschäftsprozessen - Unterstützungsangebote für Unternehmen
      Dr. Mauricio Matthesius, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum
    15:30 Uhr
    • Rahmenbedingungen für gemeinsame internationale FuE-Projekte
      Dr. Dörte Gerhardt/Thomas Mirow, EU-Referentennetzwerk Thüringen
    ab 16:20 Uhr - Möglichkeit zur Besichtigung von ausgewählten Demonstratoren/Fachgebieten

    Programm und Anmeldung

    25.10.2017


     

  • Workshop "Additive Manufacturing for Innovative Minds"

    Im Rahmen der Rudolstädter Kunststofftage findet am Mittwoch, dem 29. November 2017, ab 9:00 Uhr, im Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung Rudolstadt der Workshop "Additive Manufacturing for Innovative Minds" statt. Der Werkzeug- und Formenbau mit dem 3-D-Drucker, die Herstellung von Ersatzteilen sowie neue Materialien für multifunktionale Anwendungen stehen im Vordergrund des Workshops. Verfolgen Sie zahlreiche Vorträge und Live-Präsentationen (z.B. 3-D-Scannen) von führenden Industrieunternehmen wie BASF oder Deutsche Bahn sowie Mitarbeitern des TITK e.V. Weitere Informationen, das Programm des Workshops mit Anmeldeformular finden Sie hier.

    Veranstaltungsort:
    Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V.
    Breitscheidstraße 97, 07407 Rudolstadt

    Anmeldung: bis 28.11.2017
    Fax: 03672 379-379
    E-Mail: aim@titk.de

    18.10.2017


     

  • Anna Mateur zu den Folktagen in Ilmenau

    Anna Mateur ist zu zu den Folktagen in Ilmenau am Donnerstag, dem 26. Oktober 2017, um 20 Uhr in Ilmenau im Helmholtz-Hörsaal, im Helmholtzbau, zu erleben! Bühnengewaltig, fesselnd & frech!

    Seit 2003 tourt sie als Sängerin, Texterin, Schauspielerin und Zeichnerin mit ihrer Formation "Anna Mateur and the Beuys" im deutschsprachigen Raum. Preise gab es dafür: unter anderem den Deutschen Kleinkunstpreis 2008, den Salzburger Stier 2009 und den Bayerischen Kabarettpreis 2010. Gerade gewann die Künstlerin den begehrten Publikumspreis "Marlene" 2015 in Weimar.
    Sie schreibt Bühnenprogramme, Songtexte und Radiokolumnen, zeichnet ihre Geschichten live auf Folien, Haut, Tische und Wände. Ihre Leidenschaft gilt Systemen zwischen Ordnung und Chaos.
    2015 veröffentlichte Anna Mateur mit dem Wehwechenatlas ihr erstes Buch. 2017 wird sie Förderpreisträgerin der Stadt Dresden und veröffentlicht eine neue Hörschnitzel CD bei Voland und Quist. Wenn sie nicht mit ihrem aktuellen Programm "Protokoll einer Disko" unterwegs ist, lebt und spinnt sie im Tal unter Ahnungslosen.
    www.anna-mateur.de Karte gibt es online bei "eventim.de" oder im "ticketshop-thueringen.de".
    Der Kartenvorverkauf in der Mensa ist am Mittwoch, 25.10., und am Donnerstag, 26.10. von 11:30 bis 12:30 Uhr und an der Abendkasse ab 19:00 Uhr.
    Kontakt: www.folktage.de

    18.10.2017


     

  • Einführung in die Forschungsförderung

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Forschungsprojekte beantragen und durchführen", die sich an junge Nachwuchswissenschaftler und Wissenschaftler richtet und die die Beantragung und Durchführung von Forschungsprojekten planen, spricht am Montag, dem 27. Novemeber 2017, von 12:30 bis 15:00 Uhr im Ernst-Abbe-Zentrum, Raum 1337/1338, Dr.-Ing. Dörte Gerhardt - Referat Forschungsförderung und Technologietransfer der TU Ilmenau - zum Thema: "Einführung in die Forschungsförderung, Fördermittelrecherchen". Behandelt werden u.a.
    • Allgemeine Einführung in Förderprogramme
    • Recherche in der Fördermitteldatenbank ELFI
    • Entscheidung für ein Förderprogramm, Strategien
    • Wie lese ich eine Ausschreibung? – Passt meine Idee dazu?
    • Kostenkalkulation in Förderprojekten
    • Forderung der Fördermittelgeber: Open Access, Open Data usw.
    • Forderung der Fördermittelgeber: barrierefreie Projektberichte

    17.10.2017


     

  • Poetry Slam

    Am Mittwoch, dem 15. November 2017, 20:30 Uhr, wird im Audimax im Humboldtbau erstmals ein Poetry Slam stattfinden. Poetry Slams sind moderne Dichterwettstreite, bei denen mehrere Poeten mit selbst geschriebenen Texten auftreten. Das Publikum bildet dabei die Jury und kann den Verlauf des Abends somit aktiv mitgestalten.

    Das Format des Hörsaal-Slams ist deutschlandweit erfolgreich. Dem Ilmenauer Publikum wird daher ein grandioser Abend im Audimax präsentiert. Passend hierzu wird es eine internationale Zusammenstellung von Acts geben. Sowohl Tom aus Graz als auch Yannick Steinkellner reisen aus Österreich an, um mit ihren Texten ein Teil dieser Premiere zu sein. Außerdem werden die Berliner Juston Buße, Marvin Weinstein, Anjali James und Hauke Prigge sowie Marco Michalzik aus Darmstadt und Leticia Wahl aus Marburg dabei sein.
    Die Moderation übernimmt zudem der deutschlandweit bekannte Andreas In der Au (A-IDA).

    Einlass ist ab 19:00 Uhr
    Tickets sind für 5€ unter http://highticket.de/# und im bc-Studentencafé erhältlich.

    17.10.2017


     

  • auftakt.Workshop: "Selbständigkeit nach dem Studium"

    auftakt.Das Gründerforum Ilmenau lädt zu einem Workshop am Freitag, 20. Oktober, und Samstag, 21. Oktober, in die auftakt.Basis im Technologie- und Gründerzentrum Ilmenau, Ehrenbergstraße 11, ein. Der Referent Steven Hartung spricht zum Thema "Selbständigkeit nach dem Studium: Eigenes Gründungskonzept entwerfen statt sich dauernd zu bewerben!“ Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei; er findet am 20. Oktober 2017 von 13:00 bis 18:00 Uhr, am 21. Oktober 2017 von 9:00 bis 13:00 Uhr statt. Um eine Anmeldung bis zum 19.10.2017 wird gebeten, per E-Mail an: info@auftakt.org Wir möchten Sie auf eine Reise mitnehmen, auf der Sie in kürzester Zeit einmal den Weg kennenlernen,  aus einer Idee ein stimmiges Geschäftskonzept zu entwickeln.
    Wir geben Impulse und zeigen anhand theoretischer Herangehensweisen und praktischer Umsetzungstipps auf, wie einfach Gründen sein kann und zudem noch Spaß bereitet.

    Am Freitag möchten wir mit Ihnen stimmige Geschäftsideen entwickeln und im Business Model Canvas visualisieren. Am Samstag lernen Sie, daraus ein Geschäftskonzept zu erarbeiten und in einem Businessplan zu formulieren oder einem Pitch darzustellen.

    Für die Teilnahme wird ein Zertifikat vom Zentralinstitut für Bildung und auftakt. bereitgestellt.

    16.10.2017


     

  • auftakt.Cafe - Von der Idee zum Start-up

    auftakt. Das Gründerforum Ilmenau lädt ins auftakt.Cafe im Technologie- und Gründerzentrum Ilmenau, Ehrenbergstraße 11, am Donnerstag, dem 19. Oktober 2017, von 15:00 bis 17:00 Uhr ein. Dann dreht sich alles rund um das Thema „Von der Idee zum Start-up – auftakt. denkt mit Euch weiter“.
    Sie haben eine Idee? Aber Ihnen fehlt die „Garage“, um an Ihrer Idee weiterzuarbeiten? Wie genau kann man aus einer Geschäftsidee ein erfolgreiches kleines Start-up machen? Lassen Sie sich inspirieren von anderen aktuellen Gründungsprojekten. Daneben besteht ausreichend Zeit zum lockeren Gedanken- und Erfahrungsaustausch.

    13.10.2017


     

  • Die Reformation und unsere Gegenwart

    Im Rahmen der Seniorenakademie spricht am Freitag, dem 27. Oktober 2017, 15:00 Uhr, im Faraday-Hörsaal, Weimarer Straße 32, Prof. Dr. Andreas Anter, Universität Erfurt, Lehrstuhl für Politische Bildung, zum Thema "Die Reformation und unsere Gegenwart".

    Zum Vortrag:
    Vor 500 Jahren, am 31. Oktober 1517, veröffentlichte Martin Luther seine 95 Thesen. Die Reformation, die sich in der Folgezeit vollzog, hat die Welt tiefgreifend verändert: die Politik, das Recht, die Kultur, den Staat und nicht zuletzt natürlich die Glaubenspraxis. Die Reformation war ein welthistorisches Ereignis und wurde und wird intensiv erforscht. Welche Bedeutung hat sie aber für unsere Gegenwart? Für die einen ist sie 500 Jahre danach ein fernes Ereignis. Andererseits ist sie immer noch eminent gegenwärtig: Sie hat Europa, Nordamerika und viele andere Teile der Welt tiefer und nachhaltiger geprägt, als den meisten heute bewusst ist.

    Sich mit der Reformation zu beschäftigen, heißt zugleich, sich mit der eigenen Kultur zu beschäftigen. Welche Kräfte haben unsere Kultur geprägt? Und welche Kräfte sind heute immer noch prägend? In seinem Vortrag im Rahmen der Seniorenakademie der TU Ilmenau beschäftigt sich Professor Andreas Anter, Inhaber des Lehrstuhls für Politische Bildung an der Universität Erfurt, mit den Folgen der Reformation auf ausgewählte Kultur- und Politikfelder: den innerstaatlichen Feinderklärungen, die die Glaubensspaltung zu einer Verfolgungs- und Vertreibungsgeschichte machen; den Auswirkungen des reformierten Protestantismus auf die Entwicklung des Kapitalismus; der Entstehung des modernen Staates; und der Medienrevolution, die durch Luthers Schriften ausgelöst wurde und eine ungeahnte Beschleunigung der Kommunikation bewirkte, die bis heute anhält.

    Der Eintritt kostet fünf Euro.

    Kontakt:
    Barbara Geishendorf, Universitätsgesellschaft Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni e. V.,  Telefon: 03677 69-5011, E-Mail: universitaetsgesellschaft@tu-ilmenau.de

    13.10.2017


     

  • Bauhaus und Moderne in Weimar - Aufbruch und Scheitern

    Im Rahmen der Seniorenakademie spricht am Freitag, dem 20. Oktober 2017, 15:00 Uhr, im Faraday-Hörsaal, Weimarer Straße 32, M.A. Uwe Ramelow, Weiterbildungsakademie der Bauhaus-Universität Weimar, zum Thema: "Bauhaus und Moderne in Weimar - Aufbruch und Scheitern".

    Zum Vortrag:
    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte die Moderne in Weimar eindrucksvolle Zeichen. Den Anfang machte der belgische Künstler Henry van de Velde, dessen Bauten einen einflussreichen Beitrag zur europäischen Architektur lieferten. 1919 gründete sich das legendäre Bauhaus, das in Weimar die Grundlagen für das Konzept der heute weltberühmten Kunstschule legte. Doch die kulturpolitischen Rahmenbedingungen, in denen dieser Aufbruch in Weimar und in Thüringen stattfand, erwiesen sich als fatal. Sowohl van de Velde als auch das Bauhaus insgesamt scheiterten an den politischen Mentalitäten jener Jahre, die Weimar auch zu einem Zentrum der national-völkischen Ideologie machten.

    In seinem Vortrag im Rahmen der Seniorenakademie der TU Ilmenau führt der Kulturwissenschaftler Uwe Ramlow mit zahlreichen Bildbeispielen zu Stationen der Moderne in Weimar, etwa den Kunstschulbauten Henry van de Veldes mit den Wandmalereien, die nach ihrer Zerstörung 1930 rekonstruiert worden waren, und dem Haus am Horn, das als Musterhaus des Bauhauses von 1923 in weiten Teilen der Weimarer Öffentlichkeit auf Ablehnung stieß, heute aber Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist. Ramlow erinnert aber auch daran, dass im ehemaligen Thüringischen Landesmuseum 1939 die berüchtigte Wanderausstellung der Nationalsozialisten „Entartete Kunst“ Station machte. Damit war die künstlerische Moderne in Weimar endgültig stigmatisiert und bis 1945 aus der Öffentlichkeit verschwunden.

    Der Eintritt kostet fünf Euro.

    Kontakt:
    Barbara Geishendorf, Universitätsgesellschaft Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni e. V.,  Telefon: 03677 69-5011, E-Mail: universitaetsgesellschaft@tu-ilmenau.de

     

    13.10.2017


     

  • Rahmenbedingungen für Forschungsprojekte

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Forschungsprojekte beantragen und durchführen", die sich an junge Nachwuchswissenschaftler und Wissenschaftler richtet und die die Beantragung und Durchführung von Forschungsprojekten planen, spricht am Montag, dem 23. Oktober 2017, von 12:30 bis 15:00 Uhr im Ernst-Abbe-Zentrum, Raum 1337/1338, Dr.-Ing. Dörte Gerhardt - Referat Forschungsförderung und Technologietransfer der TU Ilmenau - zum Thema: "Rahmenbedingungen für Forschungsprojekte an der TU Ilmenau". Behandelt werden u.a.

    Rahmenbedingungen für Forschungsprojekte an der TU Ilmenau

    • Ansprechpartner an der TU Ilmenau
    • Abgrenzung Verbundforschung, Auftragsforschung, Dienstleistungen
    • Unionsrahmen (Beihilfen), Trennungsrechnung
    • Umgang mit Projektergebnissen
    • Wem gehören die Schutzrechte? Was passiert mit einer Erfindung?

    Auftragsforschung und Dienstleistungen

    • Angebotsabgabe und Vertragsschlüsse
    • Kostenkalkulation bei Auftragsforschung und Dienstleistungen
    • Musterverträge
    Bitte melden Sie sich bis Freitag, 20.10.17, für die erste Veranstaltung per E-Mail an:
    transfer@tu-ilmenau.de

    05.10.2017


     

  • inova 2017

    Am 24. und 25. Oktober 2017 findet jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr die inova - die Karrieremesse an der TU Ilmenau - statt. Die inova an der TU Ilmenau ist innerhalb der letzten 20 Jahren eines der bedeutendsten Karriereforen in ganz Deutschland geworden.

    Auf der Suche nach dem Traumjob können Studierende hier einen direkten Kontakt zu den exklusiv ausgesuchten Unternehmen vor Ort knüpfen. Im persönlichen Gespräch eröffnen sich Karrierechancen. Firmenvertreter haben die Möglichkeit, kompetentes Fachpersonal zu finden und auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen.  Weitere Informationen: inovailmenau 2017

    02.10.2017


     

  • Beflügelt: Internationale junge Meisterpianisten im Konzert

    Am Mittwoch, 25. Oktober 2017, findet um 19.30 Uhr im Audimax der Technischen Universität Ilmenau ein Konzert mit Stipendiaten der Stiftung Elfrun Gabriel zur Förderung hochbegabter junger Pianisten statt. Unter der Überschrift „Beflügelt – Internationale junge Meisterpianisten im Konzert“ spielen die beiden diesjährigen Stipendiatinnen aus Südkorea Werke von Joseph Haydn, Maurice Ravel und Johannes Brahms.
    Eintrittskarten sind ausschließlich an der Abendkasse zu 10 Euro und für Schüler und Studenten zu 5 Euro erhältlich.

    Bereits zum dritten Mal stellen sich im Konzert am 25. Oktober in der Reihe „Musik im Audimax“ der TU Ilmenau zwei Stipendiaten der Stiftung Elfrun Gabriel mit einem Klavierabend vor. In diesem Jahr erhielten die Südkoreanerin Hyelee Kang von der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig aus der Klasse von Prof. Gerald Fauth und die Südkoreanerin Uikyung Jung von der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar aus der Klasse von Prof. Balázs Szokolay das Stipendium. Beide jungen Künstlerinnen wurden bei nationalen und internationalen Wettbewerben bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
    An der TU Ilmenau spielt Hyelee Kang die Klaviersonate Es-Dur von Joseph Haydn (1732-1809) und La Valse von Maurice Ravel (1875-1937), Uikyung Jung spielt die Sonate Nr. 2 fis-Moll op. 2 und das Intermezzo op. 118 Nr. 5 von Johannes Brahms (1833-1897).

    Hyelee Kang und Uikyung Jung spielen auf einem Blüthner-Konzertflügel, den die international bekannte, 2010 gestorbene Leipziger Pianistin Elfrun Gabriel 2005 im Audimax der TU Ilmenau selbst eingeweiht hatte. Die Stiftung Elfrun Gabriel wurde nach ihrem Tod in Erinnerung an sie durch ihren Ehemann Professor Herfried Schneider und seine Geschäftsführungskollegen der IPOL – Institut für Produktionsorganisation und Logistik GmbH gegründet. Die Stiftung fördert herausragende junge Pianisten der beiden Musikhochschulen in Leipzig und Weimar. Unter den besten Klavierstudenten der Musikhochschulen wählt eine Jury jedes Jahr jeweils einen jungen Musiker aus, der ein Jahresstipendium erhält. Die beiden jungen Pianisten werden darüber hinaus auf verschiedenste Weise am Beginn ihrer Karriere gefördert, zum Beispiel, indem sie bei der Teilnahme an internationalen Wettbewerben unterstützt und ihnen Auftrittsmöglichkeiten wie die an der TU Ilmenau ermöglicht werden. PROGRAMM:

    Hyelee Kang, Hochschule für Musik und Theater, „Felix Mendelssohn Bartholdy” Leipzig,

    Joseph Haydn: Klaviersonate Es-Dur, Hob. XVI/52 (L. 62)
    1. Allegro
    2. Adagio
    3. Presto

    Maurice Ravel: La Valse

    - Pause -

    Uikyung Jung, Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar

    Johannes Brahms: Sonate Nr. 2 fis-Moll op. 2
    I.   Allegro non troppo, ma energico
    II.  Andante con espressione
    III. Scherzo: Allegro

    IV. Finale: Sostenuto – Allegro non troppo e rubato

    Johannes Brahms: Intermezzo op.  118 Nr. 5 Einlass ist ab 19:00 Uhr.

    29.09.2017


     

  • IMN-Kolloquium

    Im Rahmen der Kolloquien des Instituts für Mikro- und Nanotechnologien spricht am Dienstag, dem 9. Januar 2018, um 13:00 Uhr im Feynmanbau, Raum 114/115, Dipl.-Wirtsch.-Inf. Patentreferentin Jana False, Leiterin Patentmanagement Thüringer Hochschulen, PATON, TU Ilmenau, zum Thema: "Wissenschaftliche Erfindungen, Patente, Marken, Design, Software, Know-how - was gilt es bei geistigem Eigentum zu beachten?.

    29.09.2017


     

  • IMN-Kolloquium

    Im Rahmen der Kolloquien des Instituts für Mikro- und Nanotechnologien spricht am Dienstag, dem 7. November 2017, um 13:00 Uhr im Feynmanbau, Raum 114/115, Prof. Dr. Pablo D. Esquinazi, Division of Superconductivity and Magnetism Faculty of Physics and Earth Sciences, Universität Leipzig, zum Thema: "Auf der Suche nach Raumtemperatur-Supraleitung an Graphit-Grenzflächen” (On the quest of room temperature superconductivity at graphite interfaces) – Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.

    29.09.2017


     

  • IMN-Kolloquium

    Im Rahmen der Kolloquien des Instituts für Mikro- und Nanotechnologien spricht am Dienstag, dem 17. Oktober 2017, um 13:00 Uhr im Feynmanbau, Raum 114/115, Dipl.-Ing. Ingo Hörselmann, FG Festkörperelektronik, TU Ilmenau, zum Thema: "Organische Dünnfilmtransistoren.

    29.09.2017


     

  • Tag der deutschen Einheit - Treffen von TU Ilmenau-Absolventen in der Politik

    Zum Tag der Deutschen Einheit treffen sich Absolventen der Technischen Universität Ilmenau, die nach der friedlichen Revolution 1989 in die Politik gegangen sind und in politischer Verantwortung an der Umgestaltung Deutschlands entscheidend mitgewirkt haben. Unter den Absolventen in der Politik sind so prominente Namen wie Matthias Platzeck, ehemaliger Ministerpräsident Brandenburgs und SPD-Vorsitzender, und Claudia Nolte, ehemalige Bundesfamilienministerin. Die TU Ilmenau ruft Alumni, die nach dem Fall der Mauer in die Politik gegangen sind, auf, am 2. und 3. Oktober an ihrer Alma Mater zusammenzukommen und Gedanken über das eigene ungewöhnliche Engagement auszutauschen.

    Sie haben alle vor vielen Jahren an der TU Ilmenau studiert. Dann kam das Jahr der friedlichen Revolution 1989, das in Deutschland tiefgreifende Umwälzungen mit sich brachte, und die Männer und Frauen, die zuvor eine technische Laufbahn eingeschlagen hatten, gingen in die Politik, um das Land umzugestalten. Großgeworden im sozialistischen DDR-Regime und beruflich gebildet an der TU Ilmenau, wirkten sie zum Teil in gehobenen politischen Positionen an den bedeutenden politischen, technischen und gesellschaftlichen Veränderungen des geeinten Landes mit. Ist es in der Regel alles andere als üblich, dass Ingenieure und Naturwissenschaftler ein derartiges gesellschaftliches Engagement in der Politik zeigen, haben nach 1989 gerade zahlreiche Diplomingenieure der TU Ilmenau diesen Weg eingeschlagen: Neben Matthias Platzeck und Claudia Nolte unter anderem die beiden ersten Fraktionsvorsitzenden ihrer Partei im Thüringer Landtag nach der Wende, Jörg Schwäblein, CDU, und Gerd Schuchardt, SPD, der auch ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident war, Christoph Schnittler, ehemaliger Bundestagsabgeordneter der FDP, Manfred Ruge, ehemaliger Oberbürgermeister der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt, Dr. Uta Rensch, ehemalige Oberbürgermeisterin von Freiberg/Sachsen, und die ehemaligen Landräte Benno Kaufhold, Christian Gumprecht und Michael Ermrich.

    Professorin Dagmar Schipanski ist zwar keine Absolventin der TU Ilmenau, aber sie wurde, nachdem sie 1967 als Assistentin an deren Vorgängereinrichtung, die Technische Hochschule Ilmenau, gekommen war, 1995 die Rektorin der einzigen technischen Universität Thüringens. Sie war es, die die Absolventen, die nach der Wende in die Politik wechselten oder in Gemeindevertretungen und Kreistagen ehrenamtlich politische Verantwortung übernahmen, in Ilmenau zusammengebracht hat. Auch Dagmar Schipanski, die ihrer ehemaligen Universität heute noch als Vorsitzende der „Universitätsgesellschaft Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni“ verbunden ist, war selbst in verschiedenen Funktionen in der Politik tätig: 1999 war sie, obwohl sie damals keiner Partei angehörte, Kandidatin von CDU und CSU für das Amt der Bundespräsidentin. Im selben Jahr wurde sie Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Thüringen, wo sie später auch als Landtagspräsidentin wirkte. Seit vielen Jahren ist Dagmar Schipanski Mitglied im Bundesvorstand der CDU.

    Als Vorsitzende der Universitätsgesellschaft möchte sie zusammen mit dem Rektor der TU Ilmenau, Prof. Peter Scharff, das erfolgreiche Engagement von Absolventen und Mitarbeitern der TU Ilmenau in Ihren Funktionen als Minister, Angestellte der Verwaltung, Mitglieder in Parlamenten und Gemeindevertretungen würdigen. Die TU Ilmenau ruft alle Absolventen und Mitarbeiter, die nach 1989 in die Politik gewechselt sind, zur Teilnahme am Treffen vom 2. bis 3. Oktober an der Technischen Universität auf. Die Teilnehmer möchten über das eigene politische Engagement, ihre Beweggründe für den ungewöhnlichen Schritt in die Politik und die politische Entwicklung im vereinten Deutschland diskutieren. Anmeldungen bei Monika Schoß: Telefon: +49 3677 69-2558 oder per E-Mail: alumni@tu-ilmenau.de

    Kontakt:
    Prof. Dagmar Schipanski
    Vorsitzende der „Universitätsgesellschaft Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni“
    Tel.: +49 3677 671881 bzw. +49 3677 468965
    E-Mail: kontakt@dagmar-schipanski.de

    27.09.2017


     

  • Verkehrssicherheitsforum

    Am Mittwoch, dem 18. Oktober 2017, findet von 13:00 bis 17:00 Uhr im Konferenzraum des Technologie- und Gründerzentrums Ilmenau, Ehrenbergstraße 11, ein Verkehrssicherheitsforum des Thüringer Verkehrssicherheitsrates in Kooperation mit der TU Ilmenau zum Thema "Automatisiertes Fahren und dessen Einfluss auf die Verkehrssicherheit" statt. PROGRAMM: 13:00 Uhr: Einsteigsreferat von Prof. Dr.-Ing. Klaus Augsburg
    Leiter des Fachgebietes Kraftfahrzeugtechnik an der TU Ilmenau 14:00 Uhr: Präsentation auf der Freifläche
    • Elektrofahrzeuge
    • Mensch-Maschine-Interaktion
    • Motorfremde Emissionen
    15:30 Uhr: Podiumsdiskussion
    • Verkehrspsychologie
    • Verkehrsrecht
    • Technik
    • Autonome Busse

    27.09.2017


     

  • 4. Thüringer Forum Mobilität

    Das Thüringer Innovationszentrum Mobilität (ThIMo) richtet in Zusammenabreit mit Partnern aus Industrie und Forschung am Donnerstag, dem 13. September 2018, ab 9:30 Uhr im Humboldtbau (Humboldt-Hörsaal und Foyer) der TU Ilmenau das 4. Thüringer Forum Mobilität aus. Es steht unter dem Leitthema "Leichtbau und Kunststofftechnik in der Automobilindustrie".

    27.09.2017


     

  • Informatik zum Anfassen

    Die Fakultät für Informatik und Automatisierung der TU Ilmenau lädt am 10. Oktober 2017, 9:45 Uhr zum Technik-Camp "Informatik zum Anfassen" in den Zusebau der Universität ein. P R O G R A M M: 9:45 Uhr, Zusebau, Z 2086
    Begrüßung durch Univ.-Prof. Dr.-Ing. Johann Reger, Prodekan der Fakultät für Informatik und Automatisierung, Vorstellung der Fakultät

    10:00 Uhr, Zusebau, Z 1006
    Dr.-Ing. Kai Wulff: Kybernetik, Rückkopplung, Regelung 10:30 bis 12:00 Uhr, Bionikgebäude, Treffpunkt Foyer
    Eva-Maria Dölker: "Informatik zum Anfassen - Moderne Biomedizintechnik"

    12:00 bis 13:00 Uhr: Mensa - Mittagspause

    13:00 bis 14:00 Uhr, Zusebau, Flur, 1.OG
    Sabine Finke, Heiko Betz: Arduino basierte Fahrsteuerung für autonome Miniaturtransporter (AMT)

    25.09.2017


     

  • Das Leben der einfachen Menschen - vor, im und nach dem 30-jährigen Krieg

    Im Rahmen der Seniorenakademie spricht am Freitag, dem 13. Oktober 2017, 15:00 Uhr, im Faraday-Hörsaal, Weimarer Straße 32, Dr. Kai Lehmann, Direktor des Museums Schloss Wilhelmsburg, Schmalkalden, zum Thema: "Das Leben der einfachen Menschen - vor, im und nach dem 30-jährigen Krieg." Zum Vortrag:
    Der Dreißigjährige Krieg von 1618 gehört zu den größten Katastrophen, die im 17. Jahrhundert über die Menschen in Deutschland hereingebrochen sind. Thüringen gehörte aufgrund seiner zentralen Lage und damit als prädestiniertes Durchmarschgebiet der Söldnerheere aller Kriegsparteien zu den vom Dreißigjährigen Krieg am schlimmsten betroffen Gebiete. Unglaubliche Gräueltaten an der Zivilbevölkerung waren an der Tagesordnung, in einigen Landstrichen Thüringens waren Bevölkerungsverluste von 70 bis 80 Prozent zu beklagen.

    In seinem Vortrag im Rahmen der Seniorenakademie der TU Ilmenau berichtet Dr. Kai Lehmann, Direktor des  Museums Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden, von diesen schlimmen Ereignissen, er klärt aber ebenso darüber auf, dass es im Krieg auch friedliche Perioden für Thüringen gab, Zeiten, in denen das Alltagsleben einen fast normalen Gang ging – und dass der Dreißigjährige Krieg eben nicht dreißig Jahre dauerte.

    Wie lebten die einfachen Menschen vor, während und nach dem großen Krieg? Wie alt wurden sie? Was hatten sie schon damals so alles an Bürokratie zu beachten? Wann heirateten Männer und Frauen? Wie feierten sie? Auch diesen, manchmal zum Schmunzeln anregenden, Fragen wird sich Dr. Kai Lehmann in seinem Vortrag widmen.

    Der Eintritt kostet fünf Euro.

    Kontakt:
    Barbara Geishendorf, Universitätsgesellschaft Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni e. V.,  Telefon: 03677 69-5011, E-Mail: universitaetsgesellschaft@tu-ilmenau.de

    15.09.2017


     

  • Produktion 4.0 - Evolution oder Revolution auf dem Weg zur Fabrik der Zukunft

    Im Rahmen der Seniorenakademie spricht am Freitag, dem 6. Oktober 2017, 15:00 Uhr, im Faraday-Hörsaal, Weimarer Straße 32, Prof. Dr. Wolf-Michael Scheid, TU Ilmenau, Fachgebiet Fabrikbetrieb, zum Thema: "Produktion 4.0 - Evolution oder Revolution auf dem Weg zur Fabrik der Zukunft."

    Zum Vortrag:
    Produktion 4.0 – wie ist dieser Begriff entstanden? Sprechen wir zu Recht von der 4. Industriellen Revolution? In seinem Vortrag beleuchtet Professor Wolf-Michael Scheid, früherer Leiter des Fachgebiets Fabrikbetrieb der TU Ilmenau, bisherige Diskussionsansätze und den aktuellen Stand der Produktion – von CIM, der computerunterstützten Fertigung, bis zur digitalen Fabrik. In seinem Vortrag im Rahmen der Seniorenakademie der TU Ilmenau weist Professor Scheid darauf hin, dass wir uns bei der Planung der Fabrik der Zukunft, bei ihrem Betrieb und vor allem auch bei ihrer Instandhaltung auf einen Wandel einstellen müssen. Nicht nur die Anforderungen an die Beschäftigten, auch die Betriebsstruktur wird sich ändern. Dabei wird die menschenleere Fabrik aber wohl auf absehbare Zeit eine Illusion bleiben.

    Zunehmend integrativer Bestandteil der Produktion wird die Logistik. Manches von dem, was erst jetzt Eingang in die Produktion findet, wurde im Handel bereits erprobt. Dort sind Lieferungen über Nacht durch IT-gestützte Prozesse, die Lieferanten und Kunden verbinden, schon Stand der Technik. Professor Scheid führt dafür Beispiele auf, etwa die Abwicklung des Warenverkehrs zwischen Buchhandlung und Großhandel. Das modernste System dazu steht nicht etwa beim Weltkonzern  Amazon, sondern beim Buchgroßhändler KNV Erfurt, dem größten „Bücherschrank“ Europas.

    Der Eintritt kostet fünf Euro.

    Rahmenprogramm:
    Mittwoch, 18. Oktober 2017, 09:00 Uhr
    Exkursion zum Buchgroßhändler KNV Logistik Erfurt und Blick hinter die Produktionskulissen des Theaters Erfurt.

    Kontakt:

    Barbara Geishendorf, Universitätsgesellschaft Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni e. V.,  Telefon: 03677 69-5011, E-Mail: universitaetsgesellschaft@tu-ilmenau.de

    15.09.2017


     

  • Mobilität der Zukunft

    Im Rahmen der Seniorenakademie spricht am Freitag, dem 22. September 2017, 15:00 Uhr, im Faraday-Hörsaal, Weimarer Straße 32, Prof. Dr. Heidi Krömker, TU Ilmenau, Institut für Medientechnik, zum Thema: "Mobilität der Zukunft - Wenn Kursbuch und Taschenfahrpläne überflüssig werden."

    Zum Vortrag:
    Mobilität sorgt für Lebenszufriedenheit, Flexibilität, soziale Kontakte und viele Annehmlichkeiten mehr. Im Alter bedeutet Mobilität erst recht Flexibilität und zählt zu den wichtigsten Voraussetzungen für Lebenszufriedenheit. Aber Mobilität verändert sich. Wie werden wir uns künftig von A nach B bewegen? Wie sieht die Technik der Zukunft aus, mit der wir Orte wechseln können? In ihrem Vortrag im Rahmen der Seniorenakademie stellt Professorin Heidi Krömker, Direktorin des Instituts für Medientechnik der TU Ilmenau, innovative technische Möglichkeiten vor, die in Zukunft unsere Mobilität unterstützen, indem sie unseren individuellen Bedürfnissen besser gerecht werden.

    Die Technische Universität Ilmenau forscht zum Beispiel an einem Tagesplaner, der all unsere Erledigungen und Arzttermine im Alltag in den Mittelpunkt stellt und die optimale Verkehrsverbindung zur und in der Stadt automatisch berechnet. Wissenschaftler der TU Ilmenau forschen auch zur Mobilität der Menschen im ländlichen Raum. Wie kann der öffentliche Personenverkehr besser auf den Fahrgast zugeschnitten werden und wie hilft dabei bürgerschaftliches Engagement? Welche Rolle spielt Elektromobilität? Was ist ein E-Ticket und was bringt es mir? Professorin Heidi Krömker präsentiert in ihrem Vortrag „Mobilität der Zukunft – wenn Kursbuch und Taschenfahrpläne überflüssig werden“.

    Der Eintritt kostet fünf Euro.

    Kontakt:
    Barbara Geishendorf, Universitätsgesellschaft Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni e. V.,  Telefon: 03677 69-5011, E-Mail: universitaetsgesellschaft@tu-ilmenau.de

    15.09.2017


     

  • Autorenlesung: "Heimat - ein Phantomschmerz"

    Foto: © DroemerKnaur
    Heimat ist ein schillernder Begriff, unter dem jeder etwas anderes versteht und der dennoch oft zur Gemeinschafts- und Identitätsstiftung in Anspruch genommen wird. Der Publizist und Autor Christian Schüle widmet sich mit seinem Buch „Heimat – Ein Phantomschmerz“ der Frage, wie sich das, wofür das Wort Heimat steht, unter den Bedingungen rasanter gesellschaftlicher Umbrüche in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Am Donnerstag, dem 21. September 2017, um 19 Uhr stellt er sein Buch in der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Ilmenau vor. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen statt.

    Foto: © DroemerKnaurDerzeit verändert sich Heimat so rasant, wie wir es noch nie zuvor erlebt haben. Politische, wirtschaftliche und soziale Grenzen lösen sich auf. Die Welt wird immer unüberschaubarer und die Zahl derjenigen, die einen Verlust an Sicherheit und Geborgenheit beklagen, wächst. Wie können wir diese Herausforderung bestehen?, fragt Christian Schüle in seiner Zeitdiagnose. Er begibt sich in den deutschen Alltag, erkundet die Erwartungen und Befürchtungen der Deutschen und hinterfragt kritisch ihre Traditionen. Sein Resümee: Der Verlust von Heimat ist ein Phantomschmerz – denn die Betroffenen, die Hiesigen wie die Fremden, verklären das Vergangene und sind kaum bereit, die gegenwärtigen Möglichkeiten zu sehen. Aber die gibt es, wie Christian Schüle eindrucksvoll zeigt.

    Christian Schüle, geboren 1970, ist freier Autor und Publizist. Seine Essays, Feuilletons und Reportagen, erschienen unter anderem in „Die Zeit“, „Geomare“, „National Geographic“ und „Le Monde“, wurden mehrfach ausgezeichnet. Seit dem Sommersemester 2015 lehrt Christian Schüle Kulturwissenschaft an der Universität der Künste in Berlin. Er veröffentlichte bislang acht Bücher, zuletzt „Wie wir sterben lernen“ und „Was ist Gerechtigkeit heute?“.

    Fotos zur freien Veröffentlichung im Zusammenhang mit dem Inhalt dieser Pressemitteilung (© DroemerKnaur)

    Lesung mit Christian Schüle:
    Donnerstag, 21. September 2017, 19.00 Uhr
    Universitätsbibliothek Ilmenau, Langewiesener Str. 37, Ilmenau


    Eintritt frei.

    Kontakt:
    Dr. Peter Blume
    Universitätsbibliothek Ilmenau
    Tel.: 03677 69-4776
    E-Mail: peter.blume@tu-ilmenau.de

    13.09.2017


     

  • Unibibliothek zeigt die besten Pressefotos aus Hessen und Thüringen

    © Sascha Fromm, Riechheim

    „Profi-Fotos erzählen eine Geschichte mit einem Bild“ – so beschreibt Heidje Beutel, Vorsitzende des DJV-Landesverbands Thüringen, die preisgekrönten Pressefotos aus Hessen und Thüringen, die vom 7. September bis zum 5. Oktober 2017 in der Universitätsbibliothek der TU Ilmenau zu sehen sind. Christian Fischer, freier Journalist aus Elxleben, lieferte das „Foto des Jahres 2016“.

    Mit dem Bild auch die Geschichte zu erzählen, die hinter dem Bild steht, das unterscheidet ein professionelles Pressefoto von Alltagsfotografie. Gelungene Pressefotos treffen eine journalistische Aussage allein mit den technischen Mitteln der fotografischen Abbildung, ohne Verwendung der Sprache. Dieses schwierige Metier und diejenigen, die es täglich ausüben, zu würdigen, ist das Ziel des Wettbewerbs „PresseFoto Hessen-Thüringen“, den die Journalistenverbände der beiden Bundesländer ausrichten. An der zehnten Auflage 2016 nahmen 52 Fotoreporter teil, fast 500 Fotos reichten sie in sieben Kategorien ein. Die Ausstellung zeigt die 50 prämierten Einzelaufnahmen und die fünf ausgezeichneten Fotoserien.

    Das Foto „Wohnen auf dem Dachboden“ des freien Journalisten aus Elxleben Christian Fischer beeindruckte die zehn Jurymitglieder am meisten. Das Bild zeigt eine Frau, die auf dem Dachboden eines Wohnhauses in Mühlhausen lebt. Sie hat MCS, eine vielfache Chemikalienunverträglichkeit. Christian Fischer erhielt dafür den mit 2000 Euro dotierten Preis „Foto des Jahres 2016“, gestiftet von der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen.

    Die Ausstellung ist montags bis samstags zu den Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek der TU Ilmenau frei zugänglich. Zur Eröffnung am 7. September, 18 Uhr, sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Vertreter der Journalistenvereinigung und Dr. Andreas Schwarz, kommissarischer Leiter des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation an der TU Ilmenau, geben eine Einführung in die Ausstellung.

    Ausstellungseröffnung „PresseFoto Hessen-Thüringen 2016“:
    Donnerstag, 07.09.2017, 18 Uhr, Universitätsbibliothek Ilmenau, Langewiesener Str. 37, Ilmenau, Eintritt frei.

    30.08.2017


     

  • Vortrag: Das Forschungszentrum CERN

    Am Freitag, dem 29. September 2017, spricht Prof. Rolf-Dieter Heuer, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und ehemaliger Generaldirektor des CERN, um 13:00 Uhr im Röntgenhörsaal, in seinem Vortrag zum Thema „Die Welt der kleinsten Teilchen – das Forschungszentrum CERN in Genf“.

    30.08.2017


     

  • Vortrag: Extremereignisse im Ozean

    Am Samstag, dem 30. September 2017, spricht Prof. Ulrike Feudel, FG Theoretische Physik und komplexe Systeme, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, von 19:00 bis 20:00 Uhr im Röntgenhörsaal, in ihrem Vortrag zu dem Thema "Extremereignisse im Ozean – Schädliche Algenblüten"

    30.08.2017


     

  • Polen - ein schwieriger Nachbar?

    Im Rahmen der Seniorenakademie spricht am Freitag, dem 15. September 2017, 15:00 Uhr, im Faraday-Hörsaal, Weimarer Straße 32, Dr. sc. phil. Franz Rittig, Ilmenau, zum Thema: "Polen - ein schwieriger Nachbar? Antworten aus Geschichte und Gegenwart".
    Zum Vortrag:
    Das deutsch-polnische Verhältnis ist gestört. Doch allzu oft werden Urteile gefällt, die historischer Sachlichkeit entbehren. Viele Irritationen wären durch die Erkenntnis der Mentalität der polnischen Nation und durch Einblick in die wechselvolle Geschichte des polnischen Staates auflösbar. Der Referent, Dr. Franz Rittig, Redakteur bei der Verlagsgruppe Bahn, versucht in seinem Vortrag im Rahmen der Seniorenakademie der TU Ilmenau, für die ressentimentgeladenen Reflexionen über die vermeintlich schwierigen Nachbarn der Deutschen Erklärungen und Antworten in der neueren Geschichte Polens und des deutsch-polnischen Verhältnisses zu finden. Dabei geht er auf die Kontinuität der polnischen Nationalgeschichte, die konfliktbeladene Neugründung des polnischen Staates und seine Entwicklung nach dem Ersten Weltkrieg ebenso ein wie auf die territoriale Neuordnung nach dem Zweiten Weltkrieg und die aus ihr resultierenden Folgen für das deutsch-polnische Verhältnis, die sich bis heute nachzeichnen. Und Franz Rittig macht auch darauf aufmerksam, dass in Polen neben rückwärtsgewandt wirkenden Attitüden immer stärker Neubewertungen und Neugewichtungen des historischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlich-technischen und kulturellen Einflusses der Deutschen auf die Kontinuität der polnischen Geschichte vorgenommen werden. Der Eintritt kostet fünf Euro.

    Kontakt:
    Barbara Geishendorf, Universitätsgesellschaft Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni e. V.,  Telefon: 03677 69-5011, E-Mail: universitaetsgesellschaft@tu-ilmenau.de

    15.08.2017


     

  • Burnout und Depressionen - sind wir ihnen ausgeliefert?

    Im Rahmen der Seniorenakademie spricht am Freitag, dem 8. September 2017, 15:00 Uhr, im Faraday-Hörsaal, Weimarer Straße 32, Prof. Dr. med. habil. Diethard Müller, Facharzt für Neurologie und Psychatrie, Ilmenau, zum Thema: "Burnout und Depressionen - sind wir ihnen ausgeliefert?".

    Zum Vortrag:
    Vor fast 900 Jahren schrieb Bernhard von Clairvaux an Papst Eugen III.: „Ja, wer mit sich selbst schlecht umgeht, wie kann der gut sein? Denke also daran: Gönne dich dir selbst.“ Und Frank Schirrmacher, der frühere Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung stellte vor seinem Tod fest: „Früher haben wir uns die Informationen gesucht. Heute suchen sie uns. Mein Kopf kommt nicht mehr mit.“ Analysen der Krankenkassen belegen, dass es in den letzten Jahren zu einem rasanten Anstieg psychischer Erkrankungen gekommen ist, besonders häufig wird dabei „Ausgebranntsein“ (Burnout) festgestellt. Macht unsere moderne Gesellschaft psychisch krank?

    In seinem Vortrag im Rahmen der Seniorenakademie der TU Ilmenau behandelt Prof. Dr. Diethard Müller, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie an der Poliklinik Suhl, Ursachen, die zum Burnout führen können, etwa Belastungen am Arbeitsplatz, in der Schule, im Alter und im sozialen Umfeld. Und er wirft Fragen auf, die dazu anregen sollen, die eigene Lebensgestaltung zu bedenken: Wer ist besonders gefährdet, ein Burnout zu bekommen? Welche Anzeichen könnten darauf hinweisen? Wie erkennt man selbst eine ungesunde Entwicklung? Was hat Burnout mit Depression zu tun? Was kann man tun, vorbeugend und therapeutisch? Einfache Antworten auf diese Fragen, das stellt Prof. Müller aber auch fest, gibt es nicht. Der Eintritt kostet fünf Euro.

    Kontakt:
    Barbara Geishendorf, Universitätsgesellschaft Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni e. V.,  Telefon: 03677 69-5011, E-Mail: universitaetsgesellschaft@tu-ilmenau.de

    15.08.2017


     

  • Die Krankheit(en) Martin Luthers

    Im Rahmen der Seniorenakademie spricht am Freitag, dem 1. September 2017, 15:00 Uhr, im Faraday-Hörsaal, Weimarer Straße 32, PD Dr. med. habil. Friedrich Meier, Thüringen-Kliniken Rudolstadt, zum Thema: "Die Krankheit(en) Martin Luthers".

    Zum Vortrag:
    Als Martin Luther 1521 vor dem Reichstag zu Worms seine 95 Thesen verteidigte, zeigte er Mut und große Charakterstärke. Da „mein Gewissen in den Worten Gottes gefangen ist, ich kann und will nichts widerrufen, weil es gefährlich und unmöglich ist, etwas gegen das Gewissen zu tun. Gott helfe mir. Amen.“ Luthers Standfestigkeit stehen im Privatleben große menschliche Schwächen gegenüber: sein Essverhalten, ja seine ganze Lebensführung ließen sehr zu wünschen übrig. So war Martin Luther alles andere als ein kraftstrotzender und kerngesunder Mann. Verursacher für alle Gebrechen war für ihn meist der Teufel: „Der Satan hängt an mir mit gewaltigen Seilen und zieht mich mit Schiffstauen in die Tiefe.“ Um weniger zu leiden, hätte der Reformator auch sein Leben reformieren müssen. Der scheinbar so Kraftvolle übernimmt sich aber bis zuletzt.

    In seinem Vortrag im Rahmen der Seniorenakademie schildert Dr. Friedrich Meier, Chefarzt der Thüringen-Kliniken Saalfeld-Rudolstadt im Ruhestand, wichtige Eckdaten in Luthers Leben, die von Luther selbst und seinen Ärzten beschriebenen Krankheitssymptome und die aus heutiger Sicht sehr wahrscheinlichen Diagnosen. Dr. Meier schließt mit einigen durchaus deftigen Zitaten aus Luthers Feder.

    Der Eintritt kostet fünf Euro.

    Kontakt:
    Barbara Geishendorf, Universitätsgesellschaft Ilmenau – Freunde, Förderer, Alumni e. V.,  Telefon: 03677 69-5011, E-Mail: universitaetsgesellschaft@tu-ilmenau.de

    15.08.2017


     

  • Akademisches Festkonzert mit den Leipziger Blechbläsersolisten

    Zu einem akademischen Festkonzert am Montag, dem 11. September 2017, um 19:30 Uhr im Audimax laden die Leipziger Blechbläsersolisten ein. PROGRAMM: Richard Wagner: Einzug der Gäste auf der Wartburg
    Andrea Grossi: Canzona (Doppelchor)
    Giovani Gabrieli: Toccata Athalanta
    Johann Sebastian Bach: Air, Brandenburgisches Konzert Nr. 3 PAUSE

    Georg Friedrich Händel: Einzug der Königin von Saba
    Traditional: Londonderry Air
    Hoagy Carmichel: Stardust
    Jim Parker: Ein Londoner in New York

    Karten erhalten Sie in der Ilmenau Information, Tel. 03677 600 300 und im Online-Shop unter www.tu-ilmenau.de/festkonzert

    15.08.2017


     

  • VC CAMPUS

    Am Donnerstag, dem 26. Oktober 2017, findet auf dem Campus der Technischen Universität Ilmenau der VC CAMPUS statt, der Studenten, Gründungsinteressierte, Start-Ups und Investoren aus dem gesamten Bundesgebiet, Österreich und der Schweiz zusammenbringt. Beeindruckende Gründergeschichten, informative Workshops und produktives Networking helfen Interessierten und Protagonisten der Gründerszene, Kontakte zu knüpfen.

    VC steht für Venture-Capital, also Risikokapital, das unter Verlustrisiko zur Finanzierung eines jungen Unternehmens eingesetzt wird. Wer solches Wagniskapital investiert, glaubt also an die Geschäftsidee der meist jungen Gründer. Das ist der Geist, unter dem der VC CAMPUS steht. Studenten, Gründungsinteressierte, Gründer und Investoren lernen einander kennen, entwickeln im Laufe der Veranstaltung Vertrauen zueinander und gehen neue Kooperationen, Partnerschaften und Geschäftsbeziehungen ein.

    Foto: © TU IlmenauDie Teilnehmer diskutieren im Technologie- und Gründerzentrum auf dem Campus der TU Ilmenau in Workshops über Themen rund um Unternehmensgründung, zum Beispiel mit der bm-t beteiligungsmanagement GmbH Thüringen aus Erfurt und der Crowdfunding-Plattform VisionBakery aus Leipzig. Daneben geben national und international erfolgreiche Gründer ihre Erfahrungen weiter: Philip Siefer vom Berliner Kondom-Start-Up einhorn-condoms, Michael Janek vom Berliner Stickeralbum-Hersteller Stickerstars, René Maudrich vom Leipziger Vertreiber von Rechnungsprogrammen für Gründer FastBill, Martin Schaffer vom Optik-Unternehmen Cognex aus Jena, Malte Steiert, der die Restaurantfinder-App Foodguide entwickelt hat, Kevin Czok vom Reise-Start-up Hotel Data Cloud und Sarah Heil von Merkurist Mainz, einer digitalen Plattform für Nachrichten.

    Beim VC CAMPUS stellt sich auch der WHAT!Accelerator vor, Thüringens erste Agentur, die Startups durch Coaching zu einer schnellen Entwicklung verhilft. Gründungsinteressierte und junge Start-ups erhalten hier das Programm für das kommende Jahr.

    Die Teilnahme am VC CAMPUS kostet 79 Euro, für Studenten 19 Euro. Infos, Programm und Anmeldung: www.vc-campus.de.

    Foto: © TU IlmenauDer VC CAMPUS ist eine Veranstaltung von auftakt. Das Gründerforum Ilmenau (www.auftakt.org) und wird in Kooperation mit dem WHAT!Accelerator (www.what-accelerator.com) und dem Thüringer Hochschulgründernetzwerk (www.hochschul-gruendernetzwerk.de) organisiert.



    VC Campus 2017:
    26.10.2017, 9:30 - 21:00 Uhr
    Technologie- und Gründerzentrum, Ehrenbergstraße 11, Ilmenau

    Kontakt:
    Carolin Nachbar
    VC Campus
    Telefon    +49 176 41948081
    E-Mail     carolin@vc-campus.de

    15.08.2017


     

  • Theater: "Der Botschafter"

    Am Donnerstag, dem 10.08.2017, wird vom TheaterLeiterTheater die Vorstellung "Der Botschafter" von Sławomir Mrożek in der Mensa des Studierendenwerks, Mensa 4, um 19:00 Uhr aufgeführt.

    Der Eintrittspreis beträgt 10 Euro, ermäßigt 7 Euro.

    Kartenvorbestellungen können gerichtet werden an info@TheaterLeiterTheater.org.

    Zum Inhalt:
    Der diplomatische Dienst ist nicht einfach, besonders nicht in einem Lande, das „aus Liebe zum Volk“ totale Überwachung und Kontrolle praktiziert und die Wirklichkeit mit alternativen Fakten zurechtbiegt.

    Und wenn dann auch noch ein Flüchtlingsproblem dazukommt, während gerade die eigene Frau mit Scheidung droht, dann fehlt nur noch, dass die Regierung nicht mehr erreichbar ist und der gegnerische Geheimdienst behauptet, es gäbe sie auch gar nicht mehr.
    Woran soll man noch glauben? An Gott? An den Präsidenten? Oder an die Ehre? Und was ist letztere eigentlich? Nur die höchste Form von Selbstsucht, wie der Botschaftssekretär behauptet?
    Mrożek treibt diese Probleme wie gewohnt in schrägen Dialogen zu absurd-komischen szenischen Blüten, und das Ganze ist wiederum philosophisch aufgeladen und zugleich beklemmend aktuell.

    Weitere Informationen und einige Probenbilder finden Sie auf der Homepage: http://www.theaterleitertheater.org/index.php?site=3&p=35

    07.08.2017


     

  • Theater: "Der Botschafter"

    Am Mittwoch, dem 09.08.2017, und Donnerstag, dem 10.08.2017, werden vom TheaterLeiterTheater die Vorstellungen "Der Botschafter" von Sławomir Mrożek jeweils in der Mensa des Studierendenwerks, Mensa 4, um 19:00 Uhr aufgeführt.

    Der Eintrittspreis beträgt 10 Euro, ermäßigt 7 Euro.

    Kartenvorbestellungen können gerichtet werden an info@TheaterLeiterTheater.org.

    Zum Inhalt:
    Der diplomatische Dienst ist nicht einfach, besonders nicht in einem Lande, das „aus Liebe zum Volk“ totale Überwachung und Kontrolle praktiziert und die Wirklichkeit mit alternativen Fakten zurechtbiegt.

    Und wenn dann auch noch ein Flüchtlingsproblem dazukommt, während gerade die eigene Frau mit Scheidung droht, dann fehlt nur noch, dass die Regierung nicht mehr erreichbar ist und der gegnerische Geheimdienst behauptet, es gäbe sie auch gar nicht mehr.
    Woran soll man noch glauben? An Gott? An den Präsidenten? Oder an die Ehre? Und was ist letztere eigentlich? Nur die höchste Form von Selbstsucht, wie der Botschaftssekretär behauptet?
    Mrożek treibt diese Probleme wie gewohnt in schrägen Dialogen zu absurd-komischen szenischen Blüten, und das Ganze ist wiederum philosophisch aufgeladen und zugleich beklemmend aktuell.

    Weitere Informationen und einige Probenbilder finden Sie auf der Homepage: http://www.theaterleitertheater.org/index.php?site=3&p=35

    07.08.2017


     

  • Blutspende

    Im Dezember bietet der Haema Blutspendedienst an der Universität die Möglichkeit, Blut zu spenden. Mit einem kleinen Piks Leben retten kann man am Mittwoch, 06. Dezember 2017, von 12 bis 18 Uhr in der Campus-Sporthalle auf dem Hans-Stamm-Campus. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 0800 977 977 0 oder online unter www.deineblutspende.de.

    01.08.2017


     

  • Blutspende

    Im November bietet der Haema Blutspendedienst an der Universität die Möglichkeit, Blut zu spenden. Mit einem kleinen Piks Leben retten kann man am Mittwoch, 08. November 2017, von 12 bis 18 Uhr in der Campus-Sporthalle auf dem Hans-Stamm-Campus. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 0800 977 977 0 oder online unter www.deineblutspende.de.

    01.08.2017


     

  • Blutspende

    Im Oktober bietet der Haema Blutspendedienst an der Universität die Möglichkeit, Blut zu spenden. Mit einem kleinen Piks Leben retten kann man am Mittwoch, 11. Oktober 2017, von 12 bis 18 Uhr in der Campus-Sporthalle auf dem Hans-Stamm-Campus. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 0800 977 977 0 oder online unter www.deineblutspende.de.

    01.08.2017


     

  • 31. GLT-Anwendertagung

    Vom 6. bis 8. September 2017 findet an der TU Ilmenau die 31. GLT-Anwendertagung statt. Die Die GLT-Anwendertagung ist die führende Veranstaltung für Gebäudeleittechnik in Deutschland, bei der seit 30 Jahren Anwenderinnen und Anwender von Gebäudeleittechnik sich einmal jährlich zum Erfahrungsaustausch treffen. In diesem Jahr widmet sie sich dem Themenschwerpunkt "Zukunft der Gebäudeautomation im Kontext des digitalen Planens, Bauens und Betreibens".

    Weitere Informationen zum Tagungsprogramm, Anmeldung usw. finden Sie unter dem Link: www.glt-anwendertagung.de

    01.08.2017


     

  • Lehrjahreseröffnung

    Am Mittwoch, dem 09. August 2017, werden im Rahmen der Lehrjahreseröffnung an der TU Ilmenau um 13:00 Uhr im Humboldtbau, Raum 129, elf neue Auszubildende aufgenommen. Sie werden vom Dezernenten für Personalangelegenheiten der TU Ilmenau, Dr. Harry Dreffke, der Ausbildungsleiterin, Dipl.-Ing. Martina Barth, und den Ausbilderinnen und Ausbilder in den einzelnen Struktureinheiten der Universität begrüßt.

    Die elf neuen Mitglieder der TU Ilmenau haben sich für eine Ausbildung in den folgenden Berufen entschieden:
    1 Fachinformatiker/in FR Systemintegration
    3 Industriemechaniker FR Feingerätebau
    5 Kauffrauen für Büromanagement
    1 Mediengestalter Bild und Ton
    1 Physiklaborant

    01.08.2017


     

  • Kinderuni: Laser- und Nanomesstechnik - Was fasziniert uns am Laserlicht?

    Am Freitag, dem 24. November 2017 spricht Prof. Dr. Eberhard Manske im Rahmen der Kinderuni um 15:40 Uhr im Audimax im Humboldtbau zum Thema "Laser- und Nanomesstechnik - Was fasziniert uns am Laserlicht?"

    31.07.2017


     

  • Kinderuni: Preis, Kosten und Gewinn - Warum ist ein Brot (meist) billiger als ein Medikament?

    Am Freitag, dem 24. November 2017 spricht Prof. Dr. Michael Grüning im Rahmen der Kinderuni um 13:45 Uhr im Audimax im Humboldtbau zum Thema "Preis, Kosten und Gewinn - Warum ist ein Brot (meist) billiger als ein Medikament?"

    31.07.2017


     

  • Kinderuni: Hilft Honig Husten heilen?

    Am Mittwoch, dem 22. November 2017 spricht Jun.-Prof. Thomas Hotz im Rahmen der Kinderuni um 15:40 Uhr im Audimax im Humboldtbau zum Thema "Hilft Honig Husten heilen?"

    31.07.2017


     

  • Kinderuni: Können Computer besser hören als Menschen?

    Am Mittwoch, dem 22. November 2017 spricht Prof. Dr. Karlheinz Brandenburg im Rahmen der Kinderuni um 13:45 Uhr im Audimax im Humboldtbau zum Thema "Können Computer besser hören als Menschen?"

    31.07.2017


     

  • Kinderuni: Das menschliche Auge...

    Am Freitag, dem 17. November 2017 spricht Prof. Dr. Sascha Klee im Rahmen der Kinderuni um 15:40 Uhr im Audimax im Humboldtbau zum Thema "Das menschliche Auge - Was hat Sehen mit Flüssen zu tun?"

    31.07.2017


     

  • Kinderuni: Computer verstehen unsere Sprache...

    Am Freitag, dem 17. November 2017 spricht Prof. Dr. Kai-Uwe Sattler im Rahmen der Kinderuni um 13:45 Uhr im Audimax im Humboldtbau zum Thema "Computer verstehen unsere Sprache - Wie funktionieren Siri, Alexa & Co?"

    31.07.2017


     

  • Kinderuni: Was sind Farben und wie entstehen sie?

    Am Mittwoch, dem 15. November 2017 spricht Prof. Dr. Gerhard Gobsch im Rahmen der Kinderuni um 15:40 Uhr im Audimax im Humboldtbau zum Thema "Was sind Farben und wie entstehen sie?"

    31.07.2017


     

  • Kinderuni: Wie funktionieren Supermärkte?

    Am Mittwoch, dem 15. November 2017 spricht Prof. Dr. Anja Geigenmüller im Rahmen der Kinderuni um 13:45 Uhr im Audimax im Humboldtbau zum Thema "Wie funktionieren Supermärkte?"

    31.07.2017


     

  • Kinderuni: Bilder, Töne, Zahlen - Wie lernt mein Handy das Spielen?

    Am Freitag, dem 10. November 2017 spricht Prof. Dr.-Ing. Ralf Sommer im Rahmen der Kinderuni um 15:40 Uhr im Audimax im Humboldtbau zum Thema "Bilder, Töne, Zahlen - Wie lernt mein Handy das Spielen?"

    31.07.2017


     

  • Kinderuni: Warum kann man ein Auto nicht im Supermarkt kaufen?

    Am Freitag, dem 10. November 2017 spricht Prof. Wolf-Michael Scheid im Rahmen der Kinderuni um 13:45 Uhr im Audimax im Humboldtbau zum Thema "Warum kann man ein Auto nicht im Supermarkt kaufen?"

    31.07.2017


     

  • Kinderuni: Alle reden von E-Mobility

    Am Mittwoch, dem 8. November 2017 spricht Dr. Tom Ströhla im Rahmen der Kinderuni um 15:40 Uhr im Audimax im Humboldtbau zum Thema "Alle reden von E-Mobility. Aber wie entsteht die Kraft elektrischer Antriebe?"

    31.07.2017


     

  • Kinderuni: Warum ist die Welt so bunt?

    Am Mittwoch, dem 8. November 2017 spricht Prof. Peter Scharff im Rahmen der Kinderuni um 13:45 Uhr im Audimax im Humboldtbau zum Thema "Warum ist die Welt so bunt?"

    31.07.2017


     

  • BioWi 2017

    Die BioWi 2017 ist in Sachen biologische Lichtwirkung in Deutschland und Europa eine der größten unabhängigen Plattformen. Das Praxisforum bietet einen interdisziplinären Austausch zwischen Theorie und Praxis: Für alle an gesundem Licht Interessierte, AnwenderInnen, EntscheiderInnen, ArchitektInnen, Planer, Hersteller und Forscher.

    Am 13. und 14. September 2017 findet im Audimax der Bauhaus-Universität in Weimar, Steubenstraße 6 das 5. Praxisforum Biologische Lichtwirkungen statt. Unter dem Motto "Human Centric Lighting – was haben wir und was brauchen wir?" werden neben spannenden Vorträgen auch zwei Workshops angeboten. Ziel der Veranstaltung ist es, zum Thema Anwendung und Planung von Human Centric Lighting mit biologisch wirksamer Beleuchtung abschließend die Weimarer Thesen 2017 zu entwickeln. In diesen Thesen werden neue Ansätze für die Praxis zusammengefasst und anschließend veröffentlicht.

    weitere Informationen: www.BioWi.wba-weimar.de

    18.07.2017


     

  • Tagung Lux junior 2017

    Vom 8. bis 10. September 2017 richtet das Fachgebiet Lichttechnik, Fakultät für Maschinenbau der TU Ilmenau, im Freizeitzentrum Dörnfeld bei Ilmenau das 13. Forum für den lichttechnischen Nachwuchs "Lux junior" aus. Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm finden Sie unter dem Link:
    http://www.tu-ilmenau.de/lichttechnik/lux-junior/ http://www.tu-ilmenau.de/fileadmin/public/lichttechnik/Lux_junior/Lux_junior_Programm_2017_V5.pdf  

    18.07.2017


     

  • Ehrenkolloquium für Prof. Dr.-Ing. habil. Dietrich Gall

    Am Freitag, dem 8. September 2017, ab 13:00 Uhr, findet im Freizeitzentrum Dörnfeld bei Ilmenau ein Ehrenkolloquium für Prof. Dr.-Ing. habil. Dietrich Gall statt.

    Das Ehrenkolloquium findet im Rahmen der Tagung Lux junior statt. Prof. Gall, dem
    Initiator dieser Veranstaltungsreihe, war die Förderung des lichttechnischen Nachwuchses immer
    besonders wichtig. Mit einer Reihe von Fachvorträgen möchten ehemalige Doktoranden an sein Wirken auf dem Gebiet der Lichttechnik erinnern.
    Würdigung
    Prof. Dr. Christoph Schierz, Fachgebiet Lichttechnik, TU Ilmenau
    Univ.-Prof. Dr. rer. nat. habil. Peter Scharff, Rektor der TU Ilmenau
    Fachvorträge
    Blendung im nächtlichen Straßenverkehr – die Bedeutung der Leuchtdichte von Blendquellen
    Prof. Dr. Stephan Völker, TU Berlin Farbwiedergabe von konventionellen und Halbleiter-Lichtquellen – CIE 1995 und 2016, IES TM30-2015
    Prof. Dr. Tran Quoc Khanh, TU Darmstadt
    Retroreflektoren in der Fahrzeugbeleuchtung
    Prof. Dr. Alexander von Hoffmann, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
    Dr. Guido Kramer, OPTOFLUX Nürnberg
    Ortsaufgelöste Leuchtdichtemesstechnik zur Analyse von Lichtsituationen
    Dr. Stefan Wolf, TU Ilmenau, Wladimir Jordanaow, ILEXA Ilmenau
    Untersuchungen zu Beleuchtungssystemen mit veränderlicher Lichtfarbe
    Dr. Karin Bieske, TU Ilmenau

    Biologische Lichtwirkungen und deren messtechnische Erfassung
    Dr. Cornelia Vandahl, TU Ilmenau siehe auch: http://www.tu-ilmenau.de/fileadmin/public/lichttechnik/Lux_junior/Ehrenkolloquium_Prof._Gall.pdf

    18.07.2017


     

  • auftakt.Café im Juli mit dem Motto „Praktikum in einem Start-up“

    Zeit: Donnerstag, 20.07.2017, 15-17 Uhr Ort: auftakt.Basis im TGZ Ilmenau, Ehrenbergstr. 11, Ilmenau Inhalt: Praktika gehören einfach in den Lebenslauf. Sie bringen mit Sicherheit wichtige Einblicke in verschiedene Tätigkeitsfelder oder können manchmal sogar das Sprungbrett für den Einstieg in das Unternehmen sein. Idealerweise kann man sich mit seiner Kreativität einbringen. Was zeichnet nun genau ein Praktikum in einem Start-up aus? Sicher ist dies abhängig vom gewählten Unternehmen, aber viele Pluspunkte gegenüber einem Großunternehmen sind nicht von der Hand zu weisen. Man kann hautnah Gründerluft schnuppern, in flachen Hierarchien arbeiten und selbst Ideen verwirklichen. Eine entspannte Arbeitsatmosphäre und ein kreatives Miteinander in einem meist sehr jungen Team sollten selbstverständlich sein. Aus erster Hand erfahren wir in einem kleinen Erfahrungsbericht die Erlebnisse von Christian Weber, eines Ilmenauer Studenten aus seinem Praktikum bei den „Stickerstars“, einem Berliner Medien-Start-up mit Ilmenauer Wurzeln. Wie sah der Arbeitsalltag aus, was zeichnete das Miteinander im Team aus und welche Impulse bekommt man für eine mögliche eigene Gründung? Lassen Sie sich überraschen von interessanten Einblicken. Kontakt: info@auftakt.org Der Eintritt ist frei.

    13.07.2017


     

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