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News Ticker Nr. 25


  • TU Ilmenau verabschiedet Absolventen

    Foto: © TU Ilmenau/Chris Liebold

    Mit der traditionellen Absolventenfeier verabschiedet die TU Ilmenau am kommenden Samstag, dem 2. Juli, die Absolventinnen und Absolventen, die im Zeitraum vom 12. März bis 3. Juni 2016 ihre akademische Ausbildung erfolgreich beendet haben. Von den insgesamt 301 Absolventen sind 206 junge Männer und 95  junge Frauen. 158 haben den Bachelor absolviert, 131 den Master und 2 das Diplom. Auch 9 Promotionen und 1 Habilitation wurden im genannten Zeitraum erfolgreich abgeschlossen.

    Die Absolventenfeier findet ab 14:00 Uhr im Audimax der TU Ilmenau statt. Sie wird mit der Festrede des Rektors, Professor Peter Scharff, eröffnet. Höhepunkt der Festveranstaltung ist die Übergabe der Abschlussurkunden, die von der Universitätsleitung und den Dekanen der fünf Fakultäten überreicht werden.

    Es folgen die Auszeichnung der Absolventen mit den besten Studienabschlüssen und die Verleihung des „Ehrenamtspreises der Studierendenschaft der TU Ilmenau“. Mit dieser Anerkennung werden Studentinnen und Studenten für ihr ehrenamtliches Engagement in Gremien und Vereinen der Universität gewürdigt.

    Zum Abschluss der Absolventenfeier blickt Maximilian Darnieder, Masterabsolvent des Studienganges Maschinenbau, stellvertretend für alle ehemaligen Kommilitonen auf die Studienzeit in Ilmenau zurück.

    Die Absolventenfeier wird von Prof. Dr. Dagmar Schipanski, Vorstandsvorsitzende der Universitätsgesellschaft Ilmenau - Freunde, Förderer, Alumni e.V. moderiert.

    Absolventenverabschiedung am 2. Juli 2106, 14:00 Uhr, Audimax, Campus der TU Ilmenau

    Programm:

    - Musikalische Eröffnung, Musikschule Arnstadt-Ilmenau
    - Festrede des Rektors, Prof. Peter Scharff
    - Überreichung der Promotions- und Lehrbefugnis
    - Übergabe der Abschlusszeugnisse Bachelor, Master, Diplom
    - Auszeichnung der besten Absolventen
    - Übergabe des Ehrenamtspreises durch den Studierendenrat
    - Festansprache des Masterabsolventen Maximilian Darnieder des Studienganges Maschinenbau
    - Musikalischer Ausklang, Eric Kaufmann

    Kontakt:
    Monika Schoß
    Referat Marketing
    Tel.: 03677 69-2558
    E-Mail: monika.schoss@tu-ilmenau.de

    30.06.2016


     

  • Musik im Audimax: Semesterkonzert des Akademischen Orchesters

    Foto: © TU Ilmenau

    Am 6. Juli findet um 19 Uhr im Audimax der Technischen Universität Ilmenau das Semesterkonzert des Akademischen Orchesters der TU Ilmenau statt, zu dem alle Fans der klassischen Musik ganz herzlich eingeladen sind. Unter der Leitung von Dirigent Valentin Egel werden von den 35 Musikern des in sinfonischer Besetzung spielenden Orchesters Werke von Mozart, Gluck, Offenbach und Schubert gespielt.

    Foto: © Caroline JahnHöhepunkt des musikalischen Abends ist das Konzert in G-Dur für Flöte von Wolfgang Amadeus Mozart, das von der Solistin Caroline Jahn an der Querflöte gespielt wird. Gerahmt wird das Werk von Franz Schuberts Ouvertüre zu „Des Teufels Lustschloss“, Tänzen aus Christoph Willibald Glucks Oper „Orpheus und Eurydike“ und der Ouvertüre zu „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach.

    Das Konzert endet gegen 20.30 Uhr, sodass alle Fußballfreunde nicht auf das anstehende EM-Halbfinale verzichten müssen. Kartenvorverkauf: 04. bis 06.07.2016, 11 bis 13 Uhr, im Foyer der Mensa am Ehrenberg. Eintritt 8 Euro/Studierende 5 Euro.

    Kontakt:
    Sabine Jackisch
    Leiterin Referat Marketing
    Tel.: 03677 69-1761
    E-Mail: sabine.jackisch@tu-ilmenau.de

    29.06.2016


     

  • Ilmenauer Studenten erfolgreich in internationalem Gründerwettbewerb in China

    Foto: © TU Ilmenau

    Studenten der Technischen Universität Ilmenau haben in China erfolgreich an einem internationalen Gründerwettbewerb teilgenommen. Die sechs Studentinnen und Studenten des Wirtschaftsingenieurwesens sind die ersten Teilnehmer eines Doppelabschlussprogramms zwischen der TU Ilmenau und deren Partnerhochschule Tongji Zhejiang. Im Wettbewerbsfinale in der Stadt Taicang nahe Shanghai wurde ihre Geschäftsidee soeben mit 10.000 Yuan, umgerechnet rund 1.400 Euro, und einem Pokal ausgezeichnet.

    Ihr Interesse für Musik und ihre Vorliebe für „richtige“ Schallplatten brachte die sechs Studentinnen und Studenten der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien auf eine Idee: Wie wäre es, wenn man individuell zusammengestellte Musik auf Vinyl pressen würde, um Musikliebhabern nicht nur Hörgenuss, sondern auch Individualität zu ermöglichen? Ihre Idee gossen die Studenten in einen professionellen Businessplan, den sie bei dem internationalen Gründerwettbewerb „Zeng He Cup Youth Innovation and Entrepreneurship Competition“ im chinesischen Taicang vorstellten. Über ein stufenweises Auswahlverfahren qualifizierten sie sich für das Finale und präsentierten dort vor einer siebenköpfigen Jury aus Professoren, ehemaligen Gründern und lokalen Unternehmern ihr Konzept. Ihre „herausragende und souverän vorgetragene Präsentation“, so die Jury in ihrer Begründung, wurde mit dem hervorragenden dritten Platz, einem Preisgeld von 10.000 Yuan und einem Pokal ausgezeichnet.

    Damit setzte sich das Gründerteam gegen 53 Teams aus dem In- und Ausland durch. Das Double Degree-Programm, das sie absolvieren, ermöglicht Bachelorstudenten im Fach Wirtschaftsingenieurwesen, ihr Studium an der chinesischen Hochschule Tongji Zhejiang zu beenden, einschließlich eines Praktikums in einem chinesischen Unternehmen. Die Hochschule gehört zur Tongji-Universität in Shanghai, einer der international bekanntesten Universitäten Chinas. Chinesische Studenten können im Gegenzug ihr in China begonnenes Studium des Wirtschaftsingenieurwesens in Ilmenau abschließen. So erhalten die Hochschulabsolventen beider Staaten neue berufliche Perspektiven auf dem jeweils anderen Arbeitsmarkt, nicht zuletzt in den Führungsetagen deutscher und chinesischer Unternehmen.

    Benedikt Krieger vom siegreichen Gründerteam erklärt, dass die Erstellung des Businessplans durchaus harte Arbeit war: „Wir haben kontinuierlich daran gearbeitet. Seit Sommer 2014 haben wir die Idee immer weiter entwickelt, um sie zu einem erfolgversprechenden Gesamtkonzept auszubauen“. Von der Resonanz auf die Präsentation in Taicang ist er begeistert: „Es gab großes Interesse an unserer Geschäftsidee und auch daran, was unsere Eltern von unserer Gründungsidee halten. Die Menschen hat auch unser Studium interessiert und welchen Eindruck wir von China haben.“ Nach der Präsentation erhielten die Studenten sogar ein Angebot, mit erfahrenen Investoren und Gründern zusammenzuarbeiten und die Geschäftsidee zu verwirklichen. Professor Joachim Weyand, Koordinator des Double Degree-Programms, ist sehr stolz auf seine Studenten: „Mit der hervorragenden Platzierung demonstrieren sie ein hohes Maß an Neugier, Offenheit, fachlicher Kompetenz und Durchsetzungsstärke – Eigenschaften, die in einem globalen Arbeitsmarkt sehr wichtig sind.“

    Kontakt:
    Prof. Joachim Weyand
    Leiter Fachgebiet Zivilrecht
    Tel.: 03677 69-4021
    E-Mail: joachim.weyand@tu-ilmenau.de

     

    29.06.2016


     

  • Sommerkonzert an der TU Ilmenau: Romantische Nacht mit dem Kammerchor

    Foto: © TU Ilmenau

    Am 22. Juni gibt der Kammerchor der Technischen Universität Ilmenau in der Reihe „Musik im Audimax“ ein Sommerkonzert. In der romantischen Nacht widmet er sich den kleinen Perlen der Chormusik, den Madrigalen. Zwischen den Liedblöcken rezitiert Helge Mammen passend zu den lebenslustigen oder herzleidenden Chortexten Gedichte über die Liebe. Das Konzert findet um 21 Uhr auf dem Campusgelänge der TU Ilmenau im Foyer des Humboldtbaus statt.

    Foto: © TU IlmenauNach zwei großen Projekten, dem 30-jährigen Chorjubiläum im Oktober letzten Jahres und der Aufführung der Carmina Burana im Mai, gibt der Kammerchor der TU Ilmenau sein Sommerkonzert in der Reihe „Musik im Audimax“. Er wird Madrigale aus Italien, Spanien, Frankreich, England und Deutschland vortragen. Ein Madrigal, eine wichtige musikalische Gesangsform des 15. bis 17. Jahrhunderts, ist ein Singgedicht, ein mehrstimmiges Vokalstück mit zumeist weltlichem Inhalt. Das Konzert findet im Foyer des Humboldtbaus auf dem Campusgelänge statt. Ursprünglich war ein sommerliches Singen unter freiem Himmel geplant und die ersten Proben fanden schon auf den Wiesen auf dem Ehrenberg statt. Wegen der unsicheren Wetterlage suchte der Chor aber nach einer Alternative und entschied sich für das Foyer des Humboldtbaus, einen offenen Raum, der sich wegen seiner guten Akustik zum Singen und Zuhören hervorragend eignet.

    Sommerkonzert des Kammerchors der TU Ilmenau:
    22.06.2016, TU Ilmenau, Humboldtbau, Gustav-Kirchhoff-Platz 1, Ilmenau
    Beginn 21.00 Uhr, Einlass: 20.30 Uhr, Karten: 8 Euro, Studierende 5 Euro.

    Kontakt:
    Sabine Jackisch
    Leiterin Referat Marketing
    Tel.: 03677 69-1761
    E-Mail: sabine.jackisch@tu-ilmenau.de

     

    20.06.2016


     

  • „Thüringer Hochschuldialog 2016“ macht Station in Ilmenau

    Foto: © TMWWDG

    Im Januar dieses Jahres hat Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee den „Thüringer Hochschuldialog 2016“ offiziell eröffnet. In der bis Sommer an sieben Hochschulstandorten laufenden Gesprächsreihe haben Mitglieder und Angehörige der Thüringer Hochschulen – Hochschulvertreter, Studierende, Mitarbeitende und andere Interessengruppen – die Möglichkeit, ihre Vorstellungen und Wünsche für eine Änderung  des Thüringer Hochschulgesetzes einzubringen. Die Gesprächsreihe ermöglicht ihnen also die Mitwirkung an der Novellierung des Thüringer Hochschulgesetzes.  

    Foto: © TU IlmenauDebattiert wird unter anderem über die Hochschulstruktur, die Mitwirkung an den Hochschulen, Forschungs- und Studienbedingungen sowie die Beschäftigungsverhältnisse im akademischen Bereich. Diese Kernthemen werden jeweils durch ein kurzes Expertenstatement eingeleitet und anschließend in drei themengebundenen Diskussionsrunden von jeweils 35 Minuten diskutiert. „Wir wollen mit allen Akteuren sprechen. Die Diskussionsteilnehmer können und sollen ihre Anregungen für die Hochschulrechtsreform einbringen und so aktiv an diesem Prozess mitwirken“, so Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee. Wir laden Sie daher herzlich ein zum

    Thüringer Hochschuldialog 2016 – Regionalforum Ilmenau

    am:      Mittwoch, dem 01. Juni 2016, 14.00 bis 17.00 Uhr
    im:       Audimax der TU Ilmenau, Gustav-Kirchhoff-Platz 1, 98693 Ilmenau

    Als Gesprächspartner von Seiten des Ministeriums stehen zur Verfügung:

    Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee
    Wissenschaftsstaatssekretär Markus Hoppe

    Weitere Informationen und den Live-Stream zum Regionalforum finden Sie unter: www.thueringer-hochschuldialog.de

    Kontakt:
    Marco Frezzella
    Leiter Medien- und
    Öffentlichkeitsarbeit
    Tel. +49 3677 69-5003
    E-Mail: pressestelle@tu-ilmenau.de

     

    27.05.2016


     

  • Universität im Dialog: 4. Zukunftswerkstatt der TU Ilmenau

    Foto: © TU Ilmenau

    Die Universitätsleitung der TU Ilmenau lädt zur Zukunftswerkstatt ein – ihrem Forum, in dem die Universitätsmitglieder und -angehörigen selbst alle zwei Jahre Ideen und Anregungen entwickeln, wie ihre Hochschule in die Zukunft gehen sollte. In fünf von Profis moderierten Workshops diskutieren Professoren, Führungskräfte, wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiter, Doktoranden und Studierende über die künftige Ausrichtung der Universität – in diesem Jahr lautet das Thema der Zukunftswerkstatt: „Personalentwicklung zwischen Hochschulstrategie, Herausforderungen und Möglichkeiten“. Die 4. Zukunftswerkstatt der TU Ilmenau findet statt am 8. Juni, 9 bis 17 Uhr, im Humboldtbau auf dem Universitätscampus.

    Das Rektorat lädt alle Professoren, Führungskräfte, wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiter, Doktoranden und Studierende herzlich zum Besuch der Zukunftswerkstatt 2016 und zur aktiven Teilnahme an dieser hochschulpolitischen Diskussion ein. Ohne Fantasie und Kreativität, ohne den Mut, das scheinbar Unmögliche zu denken, ist Wissenschaft undenkbar, denn: „Alles, was sich ein Mensch vorstellen kann, werden andere Menschen verwirklichen“ (Jules Verne).

    Universitäten sind einem stetigen Wandel ausgesetzt, ausgelöst durch externe und interne Faktoren. Diese Veränderungen stellen neue Anforderungen nicht nur an die Qualifikation der Führungskräfte, sondern an alle Mitarbeiter, sowohl im wissenschaftlichen, als auch im nicht-wissenschaftlichen Bereich. Hierauf reagiert die TU Ilmenau mit neuen Konzepten in der Personalentwicklung – und mit der Zukunftswerkstatt „Personalentwicklung zwischen Hochschulstrategie, Herausforderungen und Möglichkeiten“, in der sie die eigenen Universitätsmitglieder und -angehörigen mitdiskutieren lässt.

    Nach der Eröffnung der Zukunftswerkstatt am 8. Juni um 9 Uhr im Audimax des Humboldtbaus durch den Rektor, Prof. Peter Scharff, hält die Rektorin der Fernuniversität Hagen, Prof. Ada Pellert, den einführenden Impulsvortrag „Strategische Personalentwicklung an Hochschulen – Erfolgsfaktoren und Herausforderungen“. Anschließend beginnen die fünf Workshops:

    Workshop 1: Berufungsstrategien an der TU Ilmenau – heute und morgen
    Moderation: Julia Klingemann, Consultant des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE)

    Diskussion über aktuelle und künftige Berufungsstrategien, die eine moderne TU Ilmenau anwenden sollte. Wie kann die Universität ihren wissenschaftlichen Mitarbeitern, vor allem aber besonderen Nachwuchstalenten eine aussichtsreiche und planbare Karriereentwicklung ermöglichen?


    Workshop 2: Anforderungen an ein Graduation Center
    Moderation: Dr. Bettina Duval, Universität Konstanz, Leiterin Academic Staff Development

    Diskussion über die Anforderungen an ein Graduation Center, wie es an der TU Ilmenau eingerichtet werden soll. Welche Erwartungen haben Nachwuchswissenschaftler und betreuende Professoren an ein Graduation Center? Welche Hindernisse gibt es auf dem Weg zur Promotion? Wie könnte das Graduation Center die Promovenden unterstützen?


    Workshop 3: Attraktivität des Arbeitgebers TU Ilmenau
    Moderation: Frank Vieweg, Referent für Organisationsentwicklung der AOK PLUS

    Diskussion über die Attraktivität des Arbeitgebers TU Ilmenau und damit vor allem über die Rahmenbedingungen, die er den Mitarbeitern bieten muss, damit sie gute Arbeit leisten und gerne an der Universität arbeiten. Was ist nötig, damit sie sich mit der TU Ilmenau als ihrem Arbeitsplatz identifizieren? Welche Universitäts- und Führungskultur ist für Zufriedenheit am Arbeitsplatz nötig? Wie können Talente gefördert und qualifiziert werden, damit sie zufrieden sind?


    Workshop 4: Möglichkeiten der Personalentwicklung für das nicht-wissenschaftliche Personal
    Moderation: Thomas Arndt, Universität Leipzig, Personalentwickler

    Diskussion über die Inhalte, die Form und die Chancen von Weiterbildung, die mehr sein muss als weiterlernen. Wie kann Weiterbildung angelegt werden als Weiter-Entwicklung der Mitarbeiter, die deren ganze Persönlichkeit im Auge hat? Welche Erwartungen haben die nicht-wissenschaftlichen Mitarbeiter selbst?
    Workshop 5: Karrierevorbereitung im Studium – wie kann diese unterstützt werden?
    Moderation: Dr. Daniela Seybold, Career Service, Julius-Maximilians-Universität Würzburg Diskussion gezielt für Studierende über ihre Möglichkeiten, sich bereits während ihres Studiums auf das künftige Berufsleben vorzubereiten. Wie sieht eine realistische Karriereplanung aus? Was kann die Universität selbst ihre Studenten bei deren Karrierevorbereitung unterstützen? Welche Möglichkeiten bietet ein interner Career Service? Welche Erwartungen haben die künftigen Arbeitgeber?


    Kontakt:
    Andrea Krieg
    Stabsstelle Campus-Familie
    Telefon: 03677 69-1710
    E-Mail: andrea.krieg@tu-ilmenau.de

    26.05.2016


     

  • Ausstellung in der Universitätsbibliothek Ilmenau: Wintersporttechnik aus Thüringen

    Foto: © TU Ilmenau

    „Wintersport in Thüringen – Tradition, Erfindungen, Technik“ – unter diesem Titel steht eine Ausstellung in der Universitätsbibliothek Ilmenau, die zur Langen Nacht der Technik am Samstag, 28. Mai, um 17 Uhr eröffnet wird und bis zum 1. Juli zu sehen ist. Gezeigt werden Exponate aus der langen und überaus erfolgreichen Geschichte des Wintersports in Thüringen. Im Mittelpunkt stehen der Erfindungsreichtum und das hohe technische Niveau der Tüftler, die für die ständige Verbesserung von Sportgeräten sorgten. Zur Eröffnung sind Leihgeber anwesend, die Ausstellungsstücke aus ihren Privat- oder Firmenbeständen zur Verfügung gestellt haben. Gestaltet und organisiert wurde die Ausstellung vom PATON, dem Landespatentzentrum Thüringen, dessen Leiter Dr. Christoph Hoock in die Ausstellung einführt.

    Ausstellungen zur Sportgeschichte, auch zur Wintersportgeschichte in Thüringen, gibt es viele. Mit der Ausstellung in der Universitätsbibliothek möchte das PATON Landespatentzentrum Thüringen den Blick auf Innovationen und Erfinder richten. Denn hinter sportlichen Erfolgen bleibt meist verborgen, dass technische, gestalterische oder Vermarktungsideen für neue Sportgeräte vor unerwünschter Nutzung durch Dritte geschützt werden müssen. Nur die sogenannten Schutzrechte erlauben es den Ideeninhabern, selbst zu entscheiden, unter welchen Bedingungen andere ihre Entwicklungen nutzen dürfen. Nicht jede Idee führt dabei zu einem Schutzrecht: Im Leistungssport spielen häufig auch das Reglement und die Stückzahlen eine Rolle, und es ist daher nicht immer möglich, eine Patent- oder Designanmeldung einzureichen.

    Foto: © Hans RinnDie Exponate und Texttafeln der Ausstellung erzählen die vielfältigen Geschichten, die mit der Wintersporttechnik in Thüringen verbunden sind. Sportgeräte wurden erfunden und weiterentwickelt und hinter ihnen standen immer auch Erfinder. Weitere Ausstellungsstücke zeigen das Rodeln von den historischen Anfängen bis zum modernsten Schlittenmodell und geben Einblick in die Entwicklungen des Instituts für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten (FES) in der Außenstelle Oberhof. Exponate zum Designschutz für das SNOW QUAD für Kinder sind zu sehen und die historische Entwicklung der Marke „Germina“ wird nachgezeichnet. Die Ausstellung erzählt aber auch die Geschichte von der Suche nach ganzjährigen Trainingsmöglichkeiten. Da es in Thüringen nicht in jedem Jahr einen langen Winter gibt, wurden große Anstrengungen unternommen, damit die Wintersportler auch im Sommer trainieren konnten: auf Skisprungmatten, auf der Sommerrodelbahn, mit dem Sommerbob und mit Skirollern.

    Die Ausstellung ist vom 28. Mai bis zum 1. Juli 2016 montags bis samstags zu den Öffnungszeiten der Bibliothek frei zugänglich.

    Ausstellungseröffnung „Wintersport in Thüringen“:

    Samstag, 28. Mai 2016, 17 Uhr, Universitätsbibliothek Ilmenau, Langewiesener Str. 37, Eintritt frei.

    Kontakt:
    Dr. Peter Blume
    Universitätsbibliothek Ilmenau
    Tel.: 03677 69-4776
    E-Mail: peter.blume@tu-ilmenau.de

    23.05.2016


     

  • „Glanzlichter 2016“ – Lange Nacht der Technik in Ilmenau

    Logo: © TU Ilmenau

    Am Samstag, 28. Mai, erstrahlen ab 17 Uhr die „Glanzlichter 2016“ über Ilmenau und weisen interessierten Besuchern jeden Alters den Weg auf einer sechs Kilometer langen Technologiemeile. Nach 2007, 2010 und 2013 ist es die vierte Lange Nacht der Technik – organisiert von der Technischen Universität Ilmenau – eine einmalige Mischung aus Wissenschaft, Technologie, Musik und Show. Die letzte Auflage lockte 15.000 Gäste weit über Ilmenau hinaus zu der Großveranstaltung. Bis auf wenige Einzelveranstaltungen ist der Besuch der Langen Nacht der Technik kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

    Organisiert von der TU Ilmenau, präsentieren Universität, Stadt und die Technologieregion Ilmenau-Arnstadt 25 Stationen mit insgesamt über 250 Programmpunkten aus Wissenschaft, Technik und Kultur. (Programm: www.tu-ilmenau.de/glanzlichter) Die Glanzlichter 2016 bieten nicht nur Highlights aus Forschung und Technik, sondern überall auch ein umfangreiches kulturelles Rahmenprogramm und spektakuläre Shows, Live-Acts, Lichtinstallationen und die Antenne Thüringen Radioparty. Besucher der Langen Nacht der Technik können einen kostenlosen Bus-Shuttle nutzen, um auf der ausgedehnten Technologiemeile zwischen Innenstadt und Campus möglichst viele Angebote wahrnehmen zu können.

    Foto: © TU IlmenauDie Technologiemeile beginnt am Goethe-Stadt-Museum mit der Sonderausstellung „Technische Innovationen aus der Region Ilmenau“, geht vorbei am Georg-Schmidt-Technikum in der Weimarer Straße, verläuft über Bahnhof, Eishalle, ThIMo, Technologie- und Gründerzentrum und Fischerhütte bis zum Campus der TU und dem Informationstechnikzentrum Bund, das zur „Kreuzfahrt durch die Datenwelt“ unter anderem mit Ralph Caspers und Live-Hacking einlädt. Jede Station hat ihr Thema und ihre Höhepunkte und damit ihren ganz besonderen Reiz für die Gäste. Egal ob groß oder klein – für jedes Alter ist etwas dabei: für Kinder und Jugendliche nicht nur zum Anschauen, sondern zum Mitmachen und, wörtlich zu nehmen, zum „Begreifen“. Die jüngeren Besucher können auf der Erlebniswiese an der Mensa und im Ernst-Abbe-Zentrum ganz viel experimentieren und selbst ausprobieren. Christoph Biemann, bekannt aus der Sendung mit der Maus, bietet zwei lustige und interessante Shows an, die Kinderuni zwei packende Vorträge und Tom Noddy aus den USA wird die Kinder mit seiner Seifenblasenshow zum Staunen bringen.

    Foto: © TU IlmenauMit den verschiedensten Präsentationen, offenen Laboren und Experimenten aus Technik, Energie, Umwelt und Medien zeigen Wissenschaftler aber auch Unternehmen, wie spannend moderne Forschung und Entwicklung sein kann. In zahlreichen Mitmach-Events erleben die Besucher Technik und Action hautnah: Im Simulator können sie testen, wie es sich anfühlt, sich mit dem Auto zu überschlagen. In einem BMW i3 und einem SpeedThron, einem innovativen Skateboard mit Elektroantrieb, absolvieren sie spannende Probefahrten. Und auch sportbegeisterte Besucher kommen auf ihre Kosten. Vom Einrad-Hockey bis zum Zorb-Fußball-Turnier, bei dem die Spieler mit dem Oberkörper in riesigen Bällen stecken, gibt es allerhand zu erleben.

    Am Georg-Schmidt-Technikum auf dem Stadt-Campus der TU Ilmenau, der Wiege der heutigen Technischen Universität, dreht sich in diesem Jahr alles um Raumfahrt und Astronomie: Der Astronaut Ulf Merbold hält einen Vortrag über „Wissenschaft im Weltraum“. In seiner Karriere erfüllte der Raumfahrer und Physiker gleich drei Missionen in verschiedenen Raumstationen. Unterhaltsame Informationen erhalten Erwachsene und Kinder im Planetarium der Firma Universe Dimensions und in einem Schwarzlichttheater.

    Eröffnet wird die Lange Nacht der Technik um 17:00 Uhr gemeinsam von Landrätin Petra Enders, Oberbürgermeister Gerd-Michael Seeber und Rektor Prof. Peter Scharff, der diesmal mit einem Prototypen eines Ultraleichthubschraubers, entwickelt in Thüringen, einfliegen wird. Aber nicht nur das ist für ihn Grund zur Freude: „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir ein so abwechslungsreiches und hochkarätiges Programm auf die Beine stellen konnten! Da wird es den Besuchern wirklich schwerfallen, eine Auswahl zu treffen. Mein großer Dank gilt dem Organisationsteam und den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die dieses tolle Programm ermöglichen.“

    In der Tat dürfte es nicht zu schaffen sein, in der sieben Stunden langen Nacht der Technik alle 250 Programmpunkte zu erleben, bevor ab 23:30 Uhr mit Laserharfe, LED-Trampolin-Show und einem fulminanten Feuerwerk die Techniknacht mit der „Sternstunde der Glanzlichter“ einen unvergesslichen Abschluss findet.

    Das Programm der Langen Nacht der Technik und eine  kostenfreie App sind online unter www.tu-ilmenau.de/glanzlichter abzurufen. Das gedruckte Programm ist in den Geschäftsstellen der Zeitungen und in der Ilmenau-Information erhältlich.

    Kontakt:
    Theresia Lichtlein
    Referat Marketing
    Telefon: 03677 69-2014
    E-Mail: marketing@tu-ilmenau.de

    20.05.2016


     

  • 1. Ilmenauer Science-Slam in der Universitätsbibliothek der TU Ilmenau

    Plakat: © TU Ilmenau

    Am 18. April 2016 laden die Universitätsbibliothek und das bc-Studentencafé der Technischen Universität Ilmenau ab 20.30 Uhr zu einem unterhaltsamen Wissenschaftswettstreit ein. Sieben Wissenschaftler aus verschiedenen Fachgebieten der TU Ilmenau treten im Lesesaal der Bibliothek, der zur Präsentationsarena umfunktioniert wird, zu einem Science-Slam gegeneinander an und kämpfen um die Krone für die beste, witzigste, originellste Bühnenpräsentation eines Wissenschaftsthemas.

    Wissenschaftsthemen verständlich und unterhaltsam zu vermitteln, ist das Ziel beim Science-Slam, der zum ersten Mal an der TU Ilmenau ausgetragen wird. Dabei sind fast alle Mittel recht: der reine Vortrag, das klassische Tafelbild und auch gewagte Experimente. Einzige Einschränkung: Um das Publikum für ihr Thema zu begeistern, haben die Wissenschaftler nur zehn Minuten Zeit. Eine Fachjury sucht man beim Science-Slam übrigens vergeblich: Den Sieger kürt am Ende das Publikum.

    Solche Science-Slams finden in Deutschland seit 2006 in verschiedenen Universitätsstädten statt. Berlin, Hamburg oder Köln sind ebenso bereits Austragungsorte dieser neuen Art des Wissenschaftswettstreits wie Halle, Konstanz oder Siegen. Das bc-Studentencafé veranstaltet schon seit einiger Zeit regelmäßig einen Poetry-Slam, sozusagen das poetische Pendant des Science-Slams. In Ilmenau richtet der Studentenclub nun zusammen mit der Universitätsbibliothek den 1. Ilmenauer Science-Slam aus. Sieben Dozenten der TU Ilmenau sind mutig genug, sich bei der Premiere ins kalte Wasser zu stürzen: die Werkstoffwissenschaftler René Böttcher und Razvan Krause, der Plasma- und Oberflächentechniker Dr. Birger Dzur, der Nanobiosystemtechniker Dr. Michael Gebinoga, die Marketing-Professorin Anja Geigenmüller, der Fertigungs- und Präzisionsmesstechniker Professor Eberhard Manske und der Mathematiker Leo Warnow.

    Der Science-Slam ist am 18. April Abschluss eines Tages, der für die Universitätsbibliothek ganz im Zeichen des Semesterbeginns steht: Der „SemesterAnfangsTag“ bietet Stationen für UB-Neulinge und auch für Studierende höherer Semester an: vom Rundgang durch das Gebäude über Präsentationen der technischen Ausstattung und der Recherchemöglichkeiten der Bibliothek bis hin zu praktischen Workshops zum Suchen und Finden von Literatur.

    Montag, 18.04.2016: 1. Ilmenauer Science-Slam'
    Beginn: 20.30 Uhr, Einlass: 20.00 Uhr, Eintritt frei

    Kontakt:
    Dr. Peter Blume
    Universitätsbibliothek Ilmenau
    Tel.: 03677 69-4776
    E-Mail: peter.blume@tu-ilmenau.de

    08.04.2016


     

  • Universitätsbibliothek der TU Ilmenau zeigt preisgekrönte Pressefotos

    Foto: © Sascha Fromm, Riechheim

    „Bilder, die nicht nur zeigen, was ist, sondern auch, was war und sein wird“, so beschreibt Anita Grasse, Vorsitzende des Landesverbandes Thüringen des Deutschen Journalisten-Verbandes, die prämierten Arbeiten des Wettbewerbs PresseFoto Hessen-Thüringen 2015. Sie sind ab dem 14. April 2016 in der Universitätsbibliothek Ilmenau zu sehen. Zur Eröffnung um 18 Uhr geben Vertreter der Journalistenvereinigung und Professor Martin Löffelholz, Leiter des Fachgebiets Medienwissenschaft an der TU Ilmenau, eine Einführung in die Ausstellung.

    Foto: © Sascha Fromm, RiechheimDer Wettbewerb PresseFoto Hessen-Thüringen der Journalistenverbände der beiden Bundesländer gibt hauptberuflich fotografierenden Journalistinnen und Journalisten Gelegenheit, ihre Arbeit, die das aktuelle Geschehen dokumentiert, der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ein gutes Pressefoto ist nicht nur ein gutes Bild, es trifft auch eine wohlgesetzte journalistische Aussage. Dabei ist die Arbeit professioneller Fotojournalisten eine doppelte Herausforderung. Es zählt nicht nur das handwerklich perfekt gemachte Foto, sondern auch der journalistische Blick auf das abgelichtete Geschehen: Die Aufnahme muss die Situation zur richtigen Zeit am richtigen Ort technisch perfekt darstellen. Am 9. Wettbewerb „PresseFoto Hessen-Thüringen 2015“ nahmen 58 Fotoreporter teil. Sie reichten mehr als 500 Fotos in sieben Kategorien ein. In der Ausstellung zu sehen sind die 50 prämierten Einzelaufnahmen und fünf ausgezeichneten Fotoserien.

    Foto: © André Hirtz, DarmstadtDas „Foto des Jahres 2015“ lieferte André Hirtz, Volontär des „Darmstädter Echos“ aus Groß-Gerau. Sein Bild „Morgen kommt ein neuer Himmel“ beeindruckte die zehn Jurymitglieder am meisten. Das Bild zeigt Flüchtlinge bei ihrer Ankunft in Darmstadt. Ein Mann hält seine Hand schützend über ein Kind. André Hirtz erhielt den mit 2000 Euro dotierten Preis „Foto des Jahres 2015“, gestiftet von der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen.

    Ausstellung „PresseFoto Hessen-Thüringen 2015“, 14.04.-19.05.2016, montags bis samstags während der Öffnungszeiten der Bibliothek

    Universitätsbibliothek Ilmenau, Langewiesener Str. 37, Eintritt frei

    14.04.2016, 18 Uhr: Ausstellungseröffnung

    Kontakt:

    Dr. Peter Blume
    Universitätsbibliothek Ilmenau
    Tel.: 03677 69-4776
    E-Mail: peter.blume@tu-ilmenau.de

     

     

    05.04.2016