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INHALTE

Jugendlicher Handygebrauch: Wie wird er auf YouTube dargestellt?

Jugendlicher Handygebrauch wird meist mittels Befragung (Interview, Fragebogen) untersucht (z.B. JIM-Studie). Die hier ausgeschriebene Arbeit soll sich der Handyaneignung dagegen mit einer non-reaktiven Methode nähern. D.h. es werden Daten erhoben, die nicht durch den Forschungsprozess erzeugt werden, sondern im Alltag ohnehin anfallen. Konkret sollen YouTube-Videos und zugehörige YouTube-Kommentare inhaltsanalytisch ausgewertet werden, die sich mit jugendlicher Handynutzung befassen. So existieren z.B. nutzergenerierte Videos, die verschiedene Typen von WhatsApp-Nutzern unterscheiden, die sich mit Handy-Sucht befassen, die Handymodelle und Smartphone-Apps bewerten oder Probleme rund um das sog. Sexting behandeln. Aus der theoretischen Perspektive der Medienaneignung kommt es besonders darauf an herauszuarbeiten, ob und inwiefern in den selbstproduzierten YouTube-Videos zur Handy-Nutzung problematische Nutzungsweisen kritisch betrachtet sowie zu konstruktiven Nutzungsweisen angeleitet wird. Ein Vergleich der in den selbstproduzierten YouTube-Videos und zugehörigen Kommentaren behandelten Chancen und Risiken des Handygebrauchs mit den in der Fachliteratur diskutierten Chancen und Risiken rundet die Arbeit ab.

Beispielvideos

Methode

Qualitative Inhaltsanalyse von YouTube-Videos und YouTube-Kommentaren

Ansprechpartnerin

Prof. Dr. Nicola Döring