Technische Universität Ilmenau

Praktikum BMT - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu unseren Studiengängen. Rechtlich verbindliche Angaben zum Verlauf des Studiums entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Studienplan (Anlage zur Studienordnung). Bitte beachten Sie diesen rechtlichen Hinweis. Angaben zum Raum und Zeitpunkt der einzelnen Lehrveranstaltungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.

Fachinformationen zu Fachnummer 8411 - allgemeine Informationen
Fachnummer8411
FakultätFakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebietsnummer2221 (Biomedizinische Technik)
Fachverantwortliche(r) Dr. Dunja Jannek
SpracheDeutsch
Turnusganzjährig
Vorkenntnisse

Den Praktikumsversuchen zugrundeliegende Module mit entsprechenden Fächern.

Lernergebnisse

Die Praktikumsinhalte orientieren sich an den Kerninhalten der Fächer. Die Studierenden vertiefen die methodischen Kenntnisse durch experimentelle Verfahren und Ergebnisse. Sie erwerben praktische Fähigkeiten und Fertigkeiten auf spezifisch technischer Wechselwirkungsebene und gleichzeitig Erfahrungen über Aufwand, Nutzen und Risiko Biomedizinischer Technik und Medizinischer Informatik als technisches Hilfsmittel im medizinischen Versorgungs- und Betreuungsprozess. Sie können Messergebnisse unter Nutzung entsprechender Programme auswerten, interpretieren und präsentieren.

Inhalt

In den Masterstudiengängen sind je nach Studienrichtung im Praktikum BMT unterschiedliche Praktikumsversuche zu absolvieren:

 

BMT-Master

-CT-Querschnittsrekonstruktion

-Ultraschallbilderzeugungssystem

-Bildverarbeitung

-EKG – Signalanalyse

-EMG – Messung

-EEG – Signalanalyse

-Elektronische Patientenakte

-Funktionsdiagnostik

 

WM 1: Ophthalmologische Technik

-Bestimmung der Sehschärfe (VISUS)

-Bestimmung der spektralen Hellempfindlichkeit des menschlichen Auges - V(λ) Kurve

-Gefäßanalyse am Augenhintergrund

 

WM 2: Radiologische Technik/Strahlenschutz

-Radioaktivität

-Eigenschaften und Wechselwirkungen von Röntgenstrahlen

-Bildverarbeitung in der Medizin 2

 

WM 3: Kognitive Robotik

-Computational Intelligence für Assistenzsysteme

-Datenklassifikation mit Support Vektor-Maschinen             

-3. Versuch aus einem anderen Wahlmodul            

 

WM 4: Biomechanik

-Ganganalyse mit Kraftmessplatten

-Messung der Flimmerverschmelzungsfrequenz

-Überprüfung der Gültigkeit von Fitts Law an

-Touchscreens

 

WM 5: Bioelektromagnetismus

-Numerische Feldberechnung (Verf. d. bioelektromagn. Feldmod.)

-Multikanal EEG Ableitung

-EEG-Quellenlokalisation

-Reizstromtechnik

 

WM 6: Elektromedizinische Technik

-EKG – Embedded System

-Biosignalverstärker

-Biotelemetrie

 

 II-Master

-Beatmungstechnik

-CT-Querschnittsrekonstruktion

-Ultraschallbilderzeugungssystem

-Bildverarbeitung

-EEG – Signalanalyse

-Biostatistik / Biometrie

-Strahlungsdetektoren

-Funktionsdiagnostik

 

EIT-Master

-Beatmungstechnik

-CT-Querschnittsrekonstruktion

-Ultraschallbilderzeugungssystem

-Bildverarbeitung

-EMG – Messung

-EEG – Signalanalyse

-Funktionsdiagnostik

 

WM 2: Radiologische Technik/Strahlenschutz

-Radioaktivität

-Eigenschaften und Wechselwirkungen von Röntgenstrahlen

-Bildverarbeitung in der Medizin 2

 

WIW-Master

-Beatmungstechnik

-Biostatistik / Biometrie

-Funktionsdiagnostik

-Elektrische Sicherheit

 

 

Medienformen

Arbeitsunterlagen, die versuchsspezifisch Grundlagen, Versuchsplatzbeschreibungen, Versuchsaufgaben und Hinweise zur Versuchsdurchführung enthalten.

Literatur

Versuchsspezifisch aus den Arbeitsunterlagen des Einzelversuchs.

Lehrevaluation

Pflichtevaluation:

Freiwillige Evaluation:

Hospitation:

Spezifik im Studiengang Master Biomedizinische Technik 2009, Master Ingenieurinformatik 2009, Master Ingenieurinformatik 2014, Master Biomedizinische Technik 2014
FachnamePraktikum BMT
Prüfungsnummer2200171
Leistungspunkte4
Präsenzstudium (h)34
Selbststudium (h)86
VerpflichtungPflicht
Abschlussalternative Studienleistung
Details zum Abschluss

Prüfungsform: Praktikum
Abschluss:       benotete Studienleistung

Gestufte Noten als arithmetisches Mittel aus den Noten der Einzelversuche.

max. Teilnehmerzahl

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modul- und Fachbeschreibungen durch den Modul- oder Fachverantwortlichen finden Sie auf den Infoseiten zum Modulkatalog.