Technische Universität Ilmenau

Spezielle Informatik - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.

Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).

Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modulbeschreibungen durch die Modulverantwortlichen finden Sie unter Modulpflege.

Hinweise zu fehlenden oder fehlerhaften Modulbeschreibungen senden Sie bitte direkt an modulkatalog@tu-ilmenau.de.

Modulinformationen zum Modul 1747 - allgemeine Informationen
Modulnummer1747
FakultätFakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebietsnummer 2233 (Neuroinformatik und Kognitive Robotik)
Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Horst-Michael Groß
Voraussetzungen

siehe Voraussetzungen der einzelnen Fachbeschreibungen

Lernergebnisse und erworbene KompetenzenFachkompetenz: Die Studierenden lernen die Grundlagen der Neuroinformatik und der Künstlichen Neuronalen Netze als wesentliche Säule der "Computational Intelligence" kennen. Sie verstehen die grundsätzliche Herangehensweise und kennen die wesentlichen Lösungsansätze, Modellierungs- und Implementierungstechniken beim Einsatz von neuronalen und probabilistischen Methoden im Unterschied zu klassischen Methoden der Informationsverarbeitung und Mustererkennung. Die Studierenden sind mit Entwurfsmethoden und Nutzung (Anfragen, Anwendungsentwicklung) von Datenbanken vertraut und kennen die grundsätzliche Arbeitweise von DBMS. Die Studierenden verstehen detailliert Aufbau und Funktionsweise von Rechner- und Telekommunikationsnetzen (OSI Schichten 1-4), und sie erwerben grundlegendes Wissen über Konstruktionsprinzipien, Funktionen und Eigenschaften eines breiten Spektrums von Betriebssystemen.
Methodenkompetenz: Die Studierenden sind in der Lage, Fragestellungen aus den o. g. Problemkreisen zu analysieren, durch Anwendung des behandelten Methodenspektrums neue Lösungskonzepte zu entwerfen und umzusetzen, sowie bestehende Lösungen zu bewerten. Die Studierenden können ausgehend von einer Problemanalyse und unter Anwendung von formalen Entwurfstechniken eigene Datenbanken erstellen und anfragen. Die Studierenden sind in der Lage grundlegende Protokollfunktionen geeignet zu spezifizieren (z.B. mit erweiterten endlichen Automaten), prototypisch zu implementieren (z.B. mit Java) und in ihrem Leistungsverhalten einzuschätzen. Die Studierenden können Betriebssysteme in Bezug auf ihre Leistungen in gegebenen Anwendungsdomänen analysieren, bewerten und sie problemspezifisch adaptieren.
Sozialkompetenz: Die Studierenden sind in der Lage, praktische Problemstellungen der speziellen Informatik in der Gruppe zu lösen.
Spezifik - Referenzmodul
ACHTUNG: wird nicht mehr angeboten!
ModulnameSpezielle Informatik
Leistungspunkte13
VerpflichtungPflichtmodul
ModulabschlussEinzelleistungen
Details zum Abschluss