Technische Universität Ilmenau

Technische Informatik 2 - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.

Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).

Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modulbeschreibungen durch die Modulverantwortlichen finden Sie unter Modulpflege.

Hinweise zu fehlenden oder fehlerhaften Modulbeschreibungen senden Sie bitte direkt an modulkatalog@tu-ilmenau.de.

Modulinformationen zu Modulnummer 5390 - allgemeine Informationen
Modulnummer5390
FakultätFakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebietsnummer2233 (Neuroinformatik und Kognitive Robotik)
Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Horst-Michael Groß
Sprache
Turnus(nicht angegeben)
Vorkenntnisse
Lernergebnisse und erworbene KompetenzenFachkompetenz:
Die Studierenden erhalten eine vertiefende Vermittlung von fundierten Kenntnissen und Fertigkeiten zum Entwurf digitaler Systeme. Die Studierenden verstehen Probleme der Prozesslenkung (Regelung, Steuerung) und Prozesskopplung, hierarchische Strukturen, Aufbau und Funktionen von Prozessperipherie,
Klassifizierung von Prozess- und Stellgrößen und die Regelung mit Digitalrechnern.
Die Studierenden bekommen das erforderliche Basismethodenspektrum aus theoretischen Grundkenntnissen und praktischen Fähigkeiten zur Implementierung und Anwendung neuronaler und probabilistischer Techniken in Datenanalyse, Signalverarbeitung, Mustererkennung und Optimierung für verschiedene Ingenieursdisziplinen vermittelt. Die Studenten sind in der Lage, komplexe eingebettete Systeme zu entwerfen, zu analysieren, zu modellieren und zu validieren.
Methodenkompetenz:
Die Studierenden sind in der Lage, aus einem Spektrum von Beschreibungsformen adäquate Beschreibungsmittel für die Modellierung sehr verschiedener Problemstellungen auszuwählen und anzuwenden. Sie können sicher mit den unterschiedlichen Modellierungs-, Entwurfs- und Beschreibungswerkzeugen umgehen.
Systemkompetenz:
Die Studierenden verstehen das Zusammenwirken der Funktionsgruppen der Technischen Informatik als System. Sie erkennen das Zusammenspiel unterschiedlichster Methoden der Informatik und können es in praktischen Übungen auf reale Probleme anwenden.
Sozialkompetenz:
Die Studierenden sind in der Lage, praktische Problemstellungen der Informatik in der Gruppe zu lösen.
Inhalt
Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer Form
Literatur
Lehrevaluation
Spezifik Referenzmodul
ModulnameTechnische Informatik 2
Prüfungsnummer90400
Leistungspunkte14
SWS0
Präsenzstudium (h)0
Selbststudium (h)420
VerpflichtungPflichtmodul
Abschlussmehrere Teilleistungen
Details zum Abschluss
Alternative Abschlussform aufgrund verordneter Corona-Maßnahmen inkl. technischer Voraussetzungen
Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl