Technische Universität Ilmenau

Integrierte Hard- und Softwaresysteme 1 - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.

Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).

Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modulbeschreibungen durch die Modulverantwortlichen finden Sie unter Modulpflege.

Hinweise zu fehlenden oder fehlerhaften Modulbeschreibungen senden Sie bitte direkt an modulkatalog@tu-ilmenau.de.

Modulinformationen zu Modulnummer 1733 - allgemeine Informationen
Modulnummer1733
FakultätFakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebietsnummer2235 (Integrierte Kommunikationssysteme)
Modulverantwortliche(r) Dr. Heinz-Dietrich Wuttke
SpracheDeutsch
TurnusSommersemester
VorkenntnisseTechnische Informatik I
Lernergebnisse und erworbene KompetenzenFachkompetenz: Die Studierenden verfügen über Kenntnisse und vertieftes Wissen zu speziellen Strukturen und Funktionen von digitaler und programmierbarer Hardware und haben ein vertieftes Verständnis für die praktisch relevanten Problemstellungen und deren Komplexität.
Methodenkompetenz: Die Studierenden sind in der Lage, komplexe digitale Schaltungen zu analysieren und zu synthetisieren. Sie können auch umfangreichere Steuerungen sowohl mit Hilfe von diskreten Gatterschaltungen als auch mit Hilfe programmierbarer Schaltkreise erstellen. Sie können beim Entwurf systematisch vorgehen und ihre Entwürfe verifizieren.
Systemkompetenz: Die Studierenden sind in der Lage, Programmsysteme zum Entwurf digitaler Steuerungen und Schaltungen anzuwenden.
Sozialkompetenz: Die Studierenden erarbeiten Problemlösungen komplexer digitaler Schaltungen in der Gruppe, wobei einzelne Teilfunktionen von unterschiedlichen Personen entworfen werden. Sie können die von ihnen synthetisierten Schaltungen und Modellsteuerungen gemeinsam in einem Praktikum erproben, auf Fehler analysieren und korrigieren.
Inhalt· Einführung
· Entwurf kombinatorischer Schaltungen: Verallgemeinerte Wertverlaufsgleichheit; Implizite Gleichungssysteme; Struktursynthese, Minimierung; Dynamische Probleme
· Entwurf sequentieller Automaten: Partielle, nichtdeterminierte Automaten; Struktursynthese mit unterschiedlichen Flip-Flop-Typen; Operations- und Steuerwerke
· Entwurf paralleler Automaten: Komposition/ Dekomposition; Automatennetze; Entwurfswerkzeuge
MedienformenVorlesung mit Tafel und Powerpoint, Applets im Internet, PowerPoint Präsentationen, Arbeitsblätter, Lehrbuch
Literatur· Wuttke, H.-D.; Henke, K: Schaltsysteme - Eine automa-tenorientierte Einführung, Verlag: Pearson Studium, 2003
· Krapp, M.: Digitale Automaten Verlag Technik, Berlin 1989
· Roth, Ch.H.: Fundamentals of Logic design,PWS publish-ing company, Boston, 1995
Lehrevaluation

Pflichtevaluation:

Freiwillige Evaluation:

SS 2008 (Vorlesung, Übung)

SS 2010 (Vorlesung)

SS 2011 (Vorlesung, Übung)

SS 2012 (Übung)

SS 2013 (Vorlesung, Übung)

Hospitation:

Spezifik Referenzmodul
ModulnameIntegrierte Hard- und Softwaresysteme 1
Prüfungsnummer2200068
Leistungspunkte4
SWS3
Präsenzstudium (h)33.75
Selbststudium (h)86.25
VerpflichtungPflichtmodul
Abschlussmündliche Prüfungsleistung, 20 Minuten
Details zum Abschluss
Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl