Technische Universität Ilmenau

Medienpsychologie, Medienkonzeption - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.

Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).

Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modulbeschreibungen durch die Modulverantwortlichen finden Sie unter Modulpflege.

Hinweise zu fehlenden oder fehlerhaften Modulbeschreibungen senden Sie bitte direkt an modulkatalog@tu-ilmenau.de.

Modulinformationen zu Medienpsychologie, Medienkonzeption im Studiengang Bachelor Angewandte Medienwissenschaft 2009
ACHTUNG: wird nicht mehr angeboten!
Modulnummer7476
Prüfungsnummer2400250
FakultätFakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien
Fachgebietsnummer 2554 (Medienpsychologie und Medienkonzeption)
Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Nicola Döring
Turnusunbekannt
SpracheDeutsch
Leistungspunkte4
Präsenzstudium (h)45
Selbststudium (h)75
VerpflichtungPflichtmodul
Abschlussschriftliche Prüfungsleistung, 90 Minuten
Details zum Abschluss
Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl
VorkenntnisseSpezielle Vorkenntnisse sind fuer diese Grundlagen-Vorlesungen nicht notwendig.





Die Vorlesung "Medienkonzeption" baut auf die Vorlesung "Medienpsychologie" auf, die im selben Semester zu besuchen ist. Es wird eine vorlesungsbegleitende Bearbeitung von Studienmaterialien verlangt.
Lernergebnisse und erworbene KompetenzenDie Studierenden lernen in der Vorlesung "Medienpsychologie",
  • welche Fragestellungen, Theorien, Methoden und Befunde in der Medienpsychologie einschlaegig sind. Sie sollen dieses Wissen sachlich und sprachlich korrekt sowie wohlstrukturiert widergeben koennen.
  • medienpsychologische Fachliteratur zu verstehen und sachverstaendig zu beurteilen.
  • ihre eigenen alltagspsychologischen Vorstellungen von akademisch-psychologischer Analyse und Bewertung abzugrenzen und wissenschaftlich zu argumentieren.
  • selbst medienpsychologische Fragestellungen zu formulieren und medienpsychologische Sachverhalte kritisch einzuschaetzen.
  • Studierende haben Freude an Medienpsychologie und entwickeln eigene Interessenschwerpunkte.

Die Studierenden lernen in der Vorlesung "Medienkonzeption",
  • welche Fragestellungen, Theorien, Methoden und Befunde in der design- und sozialwissenschaftlich fundierten Medienkonzeption von digitalen Medien einschlaegig sind. Sie sollen dieses Wissen sachlich und sprachlich korrekt sowie wohlstrukturiert wiedergeben koennen.
  • ihre intuitiven Konzeptionsideen fuer digitale Medien von wissenschaftlich begruendeten Konzeptionsvorgaben abzugrenzen.
  • vorliegende digitale Medienprodukte hinsichtlich ihrer Konzeption kritisch zu reflektieren.
  • eigene Konzeptionsvorschlaege systematisch zu entwickeln und zu begruenden.
  • Studierende haben Freude an Medienkonzeption und entwickeln erste eigene Interessenschwerpunkte.
Inhalt

Die Vorlesung "Medienpsychologie" (engl. Media Psychology) fuehrt ein in die psychologische Forschung zur Mediennutzung und Medienwirkung: Welche Gedanken und Gefuehle, welche koerperlichen Reaktionen und Verhaltensweisen treten bei unterschiedlichen Situationen und Kulturen vor, waehrend und nach der Nutzung von Medien auf? Dabei werden "alte" Medien (Presse, Radio, Fernsehen, Musik etc.) sowie "neue" Medien (Computer, Internet, Handy etc.) einbezogen. Weitere Informationen zur Vorlesung Medienpsychologie sind auf der E-Learning-Plattform moodle im Raum "Medienpsychologie" zu finden: moodle2.tu-ilmenau.de


Die Vorlesung "Medienkonzeption" (engl.: Media Design) fuehrt ein in die designwissenschaftlich und sozialwissenschaftlich fundierte Konzeption von digitalen Offline- und Online-Medien. Sie gliedert sich nach ausgewaehlten digitalen Medienangeboten (z.B. Powerpoint-Folien, Websites, multimediale Lernumgebungen, mobile Anwendungen) und entsprechenden Design-Disziplinen (z.B. Screen-Design, Web-Design, Instruktions-Design, Mobiles Design). Es ist zu beachten, dass die getrennt behandelten digitalen Medienangebote in der Praxis zunehmend integriert werden (Medienkonvergenz) und auch die entsprechenden Design-Disziplinen zahlreiche Ueberschneidungen aufweisen. Die Medienkonzeption - im Sinne des systematischen und zielgerichteten Planens und Entwerfens eines Medienangebotes - ist der Medienproduktion und der Mediennutzung vorgeschaltet. Mediendesign bzw. Medienkonzeption umfasst den gesamten Entwurfsprozess und keinesfalls nur das "Verschoenern der Oberflaeche" eines Medienangebotes.

MedienformenBasistexte, Uebungsaufgaben, e-Learning-Plattform moodle
Literatur

Einsehbar auf moodle2.tu-ilmenau.de

Lehrevaluation

Pflichtevaluation:

Freiwillige Evaluation:

Hospitation: