Technische Universität Ilmenau

Klinische Verfahren 2 - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.

Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).

Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modulbeschreibungen durch die Modulverantwortlichen finden Sie unter Modulpflege.

Hinweise zu fehlenden oder fehlerhaften Modulbeschreibungen senden Sie bitte direkt an modulkatalog@tu-ilmenau.de.

Modulinformationen zu Klinische Verfahren 2 im Studiengang Bachelor Biomedizinische Technik 2008
Modulnummer1697
Prüfungsnummer2200038
FakultätFakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebietsnummer 2221 (Biomedizinische Technik)
Modulverantwortliche(r) Dr. Lutz Mirow
TurnusWintersemester
SpracheDeutsch
Leistungspunkte2
Präsenzstudium (h)22
Selbststudium (h)38
VerpflichtungPflichtmodul
Abschlussschriftliche Prüfungsleistung, 60 Minuten
Details zum Abschluss

Je nach aktueller Corona-Lage findet die Prüfung im SS 21 alternativ online schriftlich statt.

Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl
Vorkenntnisse1. Abiturwissen Biologie und Chemie
2. Medizinisches Grundlagenwissen in Tiefe und Umfang wie in den Fächern "Anatomie und Physiologie 1" und "Anatomie und Physiologie 2" vermittelt
3. Klinisches Wissen in Tiefe und Umfang wie im Fach "Klinische Verfahren der Diagnostik und Therapie 1" vermittelt.
Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen1. Die Studierenden vertiefen und verbreitern ihr medizinisches Grundwissen
2. Die Studierenden verstehen die Grundprinzipien ärztlichen Handelns.
3. Die Studierenden besitzen Grundkenntnisse über ausgewählte Krankheitsbilder (Klinik, Pathologie – Prävention, Diagnostik, Therapie).
4. Die Studierenden überblicken die Möglichkeiten ausgewählter diagnostischer und therapeutischer Verfahren und verstehen die Zuordnung zu Indikationsstellungen.
5. Die Studierenden kennen Bedeutung, Möglichkeiten und Grenzen der Epidemiologie.
6. Die Studierenden besitzen einen Überblick über Berufsfelder und Zuständigkeiten in der Medizin sowie die relevanten Rechtsnormen.
7. Die Studierenden können medizin-ethische Diskussionen fachlich fundiert verstehen und führen.
InhaltKrankheitsbilder:
• Krankheitsentitäten nach ICD 10 (International Code of Diseases)
Verfahren:
• Röntgendiagnostische Verfahren
• Nuklearmedizinische Verfahren und Diagnostik
• Strahlentherapeutische Verfahren
• Kardiopulmonale Funktionsdiagnostik
• Ultraschalldiagnostik
• Thermographie
• Elektrotherapie
• Endoskopie
MedienformenTafel, Präsentation, Demonstrationsobjekte, Demonstration von Fallbeispielen, intensivierter Kontakt mit Patienten, Ärzten und medizinischem Hilfspersonal
LiteraturSpeziell zusammengestellter „Reader“, gemeinsam identifizierte themen-relevante Zeitschriftenartikel
Lehrevaluation

Pflichtevaluation:

WS 2012/13 (Fach)

WS 2017/18 (Fach)

Freiwillige Evaluation:

WS 2011/12 (Vorlesung)

WS 2014/15 (Vorlesung)

WS 2015/16 (Vorlesung)

WS 2016/17 (Vorlesung)

WS 2018/19 (Vorlesung)

Hospitation:

WS 2012/13

WS 2017/18