Technische Universität Ilmenau

Ophthalmopathologie - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu unseren Studiengängen. Rechtlich verbindliche Angaben zum Verlauf des Studiums entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Studienplan (Anlage zur Studienordnung). Bitte beachten Sie diesen rechtlichen Hinweis. Angaben zum Raum und Zeitpunkt der einzelnen Lehrveranstaltungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.

Fachinformationen zu Ophthalmopathologie im Studiengang Master Biomedizinische Technik 2009
Fachnummer101589
Prüfungsnummer2200531
FakultätFakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebietsnummer 2221 (Biomedizinische Technik)
Fachverantwortliche(r)PD Dr. Edgar Nagel
TurnusSommersemester
SpracheDeutsch
Leistungspunkte
Präsenzstudium (h)
Selbststudium (h)
VerpflichtungPflicht
Abschlusskeiner
Details zum Abschluss

Leistungspunkte: 2

Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl
Vorkenntnisse

BMT-BSc: Anatomie, Physiologie, Neurobiologie und klinisches Grundlagenwissen des Studienganges Biomedizinische Technik (BSC), Therapietechnik in der Ophthalmologie MSC BMT: Sehen und Refraktion

 

Lernergebnisse

• Die Studierenden können grundlegende medizinische Sachverhalte (z. B. Diagnose, Therapie, evidenzbasierte Medizin) für die Ophthalmologie anwenden.

• Die Studierenden haben Grundkenntnisse der Epidemiologie, Pathogenese, Diagnostik und Therapie der wichtigsten Augenerkrankungen in den entwickelten Ländern.

• Die Studierenden sind in der Lage, mit Augenärzten, medizinischem Assistenzpersonal und Technikern fachlich korrekt und terminologisch verständlich zu kommunizieren.

• Die Studierenden kennen wesentliche ophthalmologische diagnostische Verfahren sowie Prinzipien ihres gezielten klinischen Einsatzes.

• Die Studierenden erhalten das fachmedizinische Grundlagenwissen, um ophthalmotechnische Sachverhalte an der Schnittstelle von Medizin und Technik zu verstehen und neue Lösungsansätze zu entwickeln.

 

Inhalt

• Kenntnisse der Pathogenese, wesentlichen Symptome, der Epidemiologie, der spezifischen diagnostischen und medizintechnisch-therapeutischen Methoden zu Erkrankungen aus folgenden Komplexen:

- äußeres Auge und Hornhaut

- Augenlinse

- Glaukom

- Netzhaut incl. Sehnerv, Zusammenhang Auge und Allgemeinerkrankungen

- Binokularsehen und ophthalmologische Notfälle

 

• Der Lehrstoff wird in den Komplexen zeitlich und inhaltlich koordiniert mit den Lehrinhalten des Fachs Diagnostik und Therapietechnik der Ophthalmologie vermittelt. Damit wird für die Studierenden des Wahlmoduls Ophthalmologietechnik der interdisziplinäre Zusammenhang vertieft.

• Zu jedem Komplex wird ein Praktikum im OphthalmoLabor des BMTI durchgeführt.

• Im Komplex Netzhaut wird in einem Seminar interdisziplinäres Herangehen an Fachfragen geübt.

 

Medienformen

Tafel, Computerpräsentation, Videoclips, Funktionstests und Demonstration am Gesunden

Literatur

Allgemeine Primärempfehlung (Prüfungswissen):

Lang GK Augenheilkunde. Thieme, Stuttgart. 5. Aufl. 2014

 

Individuelle Sekundärempfehlung:

Aktuelle Lehrbücher und Bildatlanten der Augenheilkunde, z.B.

- Kurzlehrbuch Augenheilkunde : mit 19 Tabellen / Thomas Damms. 1. Aufl. - München : Elsevier, Urban & Fischer, c 2014

- BASICS Augenheilkunde / Cordula Dahlmann. - 3. Aufl. - München : Elsevier, Urban & Fischer, c 2014

- Augustin, Augenheilkunde. Springer Berlin-Heidelberg-New York; 3. Aufl. 2007

- Kanski, Bowling Klinische Ophthalmologie. Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH; 7. Aufl. 2012

Lehrevaluation

Pflichtevaluation:

SS 2013 (Fach)

Freiwillige Evaluation:

SS 2010 (Vorlesung)

SS 2011 (Vorlesung)

WS 2011/12 (Seminar)

SS 2012 (Vorlesung)

WS 2012/13 (Seminar)

SS 2014 (Vorlesung)

WS 2014/15 (Seminar)

SS 2015 (Vorlesung)

WS 2016/17 (Seminar)

WS 2017/18 (Seminar)

Hospitation:

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modul- und Fachbeschreibungen durch den Modul- oder Fachverantwortlichen finden Sie auf den Infoseiten zum Modulkatalog.