Technische Universität Ilmenau

Theoretische Aspekte der Kommunikationsnetze - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu unseren Studiengängen. Rechtlich verbindliche Angaben zum Verlauf des Studiums entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Studienplan (Anlage zur Studienordnung). Bitte beachten Sie diesen rechtlichen Hinweis. Angaben zum Raum und Zeitpunkt der einzelnen Lehrveranstaltungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.

Fachinformationen zu Theoretische Aspekte der Kommunikationsnetze im Studiengang Master Elektrotechnik und Informationstechnik 2014 (IKT)
Fachnummer100735
Prüfungsnummer91100
FakultätFakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
Fachgebietsnummer 2115 (Kommunikationsnetze)
Fachverantwortliche(r)Prof. Dr. Jochen Seitz
Turnusunbekannt
Sprache
Leistungspunkte5
Präsenzstudium (h)56
Selbststudium (h)94
VerpflichtungWahlpflicht
Abschlussmehrere Teilleistungen
Details zum Abschluss
max. Teilnehmerzahl
Vorkenntnisse
Lernergebnisse

Kommunikationsnetze sind zu einem wesentlichen Bestandteil des heutigen Lebens geworden. Solche Netze müssen nachhaltig geplant werden und zuverlässig arbeiten. Somit sind theoretische Aspekte aus den Bereichen der Bedienungs- und Verkehrstheorie und der Zuverlässigkeitstheorie wesentlich für die Konzipierung und den Betrieb von Kommunikationsnetzen, die somit die Kernpunkte dieser Vorlesung bilden.

Studierende werden in dieser Vorlesung mit mathematischen Ansätzen vertraut gemacht, wodurch sie Kommunikationsnetze dimensionieren beziehungsweise existierende Netze bei gegebenem Verkehrsaufkommen bezüglich des Verkehrsdurchsatzes einschätzen können. Zudem können sie Kommunikationsnetze analysieren, indem sie die in der Vorlesung behandelten Modellierungsansätze anwenden. Mit Hilfe dieser Modellierungsansätze könen sie somit das Verhalten von gegebenen Netzen voraussagen und Verbesserungsvorschläge erarbeiten. 

Studierende lernen darüber hinaus die wahrscheinlichkeitstheoretischen Grundlagen zur Angabe der Zuverlässigkeit von technischen Systemen kennen und können diese dann auch anwenden. Sie kennen die wichtigsten Charakterstika der Zuverlässigkeit und wissen, wie diese bestimmt werden. Darüber hinaus beherrschen die Studierenden nach der Vorlesung Verfahren zur Berechnung der Zuverlässigkeit von Systemen, in denen einzelne Komponenten redundant ausgelegt sind, und verstehen Aussagen zur Verfügbarkeit von reparier- beziehungsweise wartbaren Systemen.

Inhalt
Medienformen
Literatur
Lehrevaluation

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