Technische Universität Ilmenau

Prozessinformatik - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.

Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).

Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modulbeschreibungen durch die Modulverantwortlichen finden Sie unter Modulpflege.

Hinweise zu fehlenden oder fehlerhaften Modulbeschreibungen senden Sie bitte direkt an modulkatalog@tu-ilmenau.de.

Modulinformationen zu Prozessinformatik im Studiengang Bachelor Informatik 2010
Modulnummer633
Prüfungsnummer2200054
FakultätFakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebietsnummer 2232 (Softwaresysteme/ Prozessinformatik)
Modulverantwortliche(r) Dr. Oswald Kowalski
TurnusWintersemester
SpracheDeutsch
Leistungspunkte4
Präsenzstudium (h)45
Selbststudium (h)75
VerpflichtungPflichtmodul
Abschlussschriftliche Prüfungsleistung, 90 Minuten
Details zum Abschluss
Alternative Abschlussform aufgrund verordneter Corona-Maßnahmen inkl. technischer Voraussetzungen
Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl
Vorkenntnisse

Grundlagen der Technischen Informatik, Mathematik (Analysis, Statistik).

Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen

Fachkompetenz: 60% Die Studenten verstehen die Komplexität beim Entwurf von eingebetteten und komplexen Automatisierungssystemen.

Methodenkompetenz: 30% Sie kennen die Probleme und Verfahren beim Entwurf von Echtzeitsystemen und können diese an einfachen Aufgabenstellungen anwenden.

Sozialkompetenz: 10% Die Studierenden verstehen die Komplexizät des Entwurfsprozesses und die Notwendigkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit der Akzeptanz von Vorgehensweisen anderer Wissenschaftsgebiete.

Inhalt

Grundlagen der PDV:

Begriffe : System, Modell, Prozess, Technische Prozesse Prozesslenkung (Regelung, Steuerung) und Prozesskopplung, hierarchische Strukturen, Aufbau und Funktionen Prozessperipherie, Klassifizierung von Prozess- und Stellgrößen, Regelung mit Digitalrechnern: Prozessrechner als Abtastsystem Echtzeitverarbeitung Realzeitbetrieb (Anforderungen, Bedingungen), Koordination der Informationsverarbeitung, Zeitgerechte Einplanung, Klassifizierung von Bedienungsanforderungen, Bedienungsmodelle, Bedienungsstrategien

Echtzeitbetriebssysteme: Taskkonzept

Prozessprogrammiersprachen: Sprachmechanismen für die Echtzeitprogrammierung

Zuverlässigkeit und Fehlertoleranz: Boolesches Zuverlässigkeitsmodell, Korrektheit und Sicherheit, Konfigurationen von Systemen zur Prozessdatenverarbeitung

Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer Form

Script, elektronisch und el. Präsentation.

Literatur

Remboldt/Levi: Realzeitsysteme zur Prozessautomatisierung, Hanser Studienbücher der Informatik, Hanser Verlag

Bolch/Vollrath: Prozessautomatisierung, Leitfäden der Angewandten Informatik,Teubner-Verlag

Lehrevaluation

Pflichtevaluation:

WS 2009/10 (Fach)

Freiwillige Evaluation:

SS 2013 (Vorlesung, Übung)

Hospitation: