Technische Universität Ilmenau

Nichtfunktionale Eigenschaften - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.

Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).

Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modulbeschreibungen durch die Modulverantwortlichen finden Sie unter Modulpflege.

Hinweise zu fehlenden oder fehlerhaften Modulbeschreibungen senden Sie bitte direkt an modulkatalog@tu-ilmenau.de.

Modulinformationen zu Nichtfunktionale Eigenschaften im Studiengang Master Informatik 2009
ACHTUNG: wird nicht mehr angeboten!
Modulnummer253
Prüfungsnummer2200221
FakultätFakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebietsnummer 2255 (Verteilte Systeme und Betriebssysteme)
Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Winfried Kühnhauser
TurnusSommersemester
SpracheDeutsch
Leistungspunkte4
Präsenzstudium (h)34
Selbststudium (h)86
VerpflichtungWahlmodul
Abschlussmündliche Prüfungsleistung, 20 Minuten
Details zum Abschluss

mündliche Prüfung (20 min) im Prüfungszeitraum

Alternative Abschlussform aufgrund verordneter Corona-Maßnahmen inkl. technischer Voraussetzungen
Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl
Vorkenntnisse

Hilfreich, aber nicht unabdingbar: Kurs Systemsicherheit im Bachelor Informatik

Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen

Die Fähigkeit zum Design, zur Spezifikation, Realisierung und zum Einsatz von Betriebssystemen in Anwendungsszenarien, in denen nichtfunktionale Eigenschaften wie Sicherheit, Effizienz oder Performanz Schlüsseleigenschaften darstellen.

Inhalt

Die Verlässlichkeit informationstechnischer Systeme ist heute in einer Vielzahl von Anwendungsfeldern in der Energie- und Wasserversorgung, Verkehrs-, Finanz- und Gesundheitsmanagement eine unverzichtbare Schlüsseleigenschaft. Nichtfunktionale Eigenschaften wie Sicherheit, Robustheit, Effizienz, Performanz oder Echtzeitfähigkeit werden unabdingbar, wenn IT-Systeme nichttriviale und kritische Aufgaben wahrnehmen. Thema dieses Kurses sind Konzepte und Paradigmen, die in IT-Systemen kritische nichtfunktionale Eigenschaften befördern. Der Kurs setzt im Kontext verteilter Systeme und Betriebssysteme Schwerpunkte auf Architekturprinzipien, Algorithmen und Implementierungstechniken, die diese Eigenschaften herstellen.

Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer Form

Skript/Folien-Handouts, Übungsblätter, Diskussionsblätter, Reader

Literatur

aktuelle Literatur siehe Webseiten

Lehrevaluation

Pflichtevaluation:

Freiwillige Evaluation:

WS 2010/11 (Vorlesung)

Hospitation: