Technische Universität Ilmenau

Softwaretechnik für sicherheitskritische Systeme - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.

Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).

Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modulbeschreibungen durch die Modulverantwortlichen finden Sie unter Modulpflege.

Hinweise zu fehlenden oder fehlerhaften Modulbeschreibungen senden Sie bitte direkt an modulkatalog@tu-ilmenau.de.

Modulinformationen zum Modul Softwaretechnik für sicherheitskritische Systeme im Studiengang nicht zugeordnet
ModulnameSoftwaretechnik für sicherheitskritische Systeme
Modulnummer0000
FakultätFakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebietsnummer 2234 (SP/JP Softwaretechnik für sicherheitskritische Systeme)
Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Patrick Mäder
Leistungspunkte5
VerpflichtungWahlmodul
Voraussetzungen

Grundkenntnisse in Methoden der Softwaretechnik sind von Vorteil

ModulabschlussEinzelleistungen
Details zum Abschluss
  • Der Abschluss umfasst zwei Teile. Zum einen die Ergebnisse einer mündlichen Abschlussprüfung (60%) und zum anderen bewertete Ergebnisse aus den Seminaren (40%).
  • Im Rahmen des Seminars werden die in der Vorlesung vorgestellten Methoden und Techniken an Beispielen und mit Hilfe von Werkzeugen vertieft. Dabei werden sechs Themenkomplexe mit einem benoteten Test abgeschlossen von denen die besten fünf 40% der Abschlussnote ergeben. Pro Test sind maximal 8 Punkte erreichbar.
  • Verbindliche Anmeldung bis zwei Wochen nach Start des Seminars.
Alternative Abschlussform aufgrund verordneter Corona-Maßnahmen inkl. technischer Voraussetzungen
Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen

  • Kenntnis grundlegender Terminologie abhängiger und sicherheitskritischer Systeme (Dependability und Safety)

  • Kenntnis wesentlicher Entwicklungsstandards und deren Anforderungen an den Entwicklungsprozess von Systemen

  • Fähigkeit zur Erstellung von Spezifikationen für sicherheitskritische Systeme

  • Fähigkeit zur Erstellung von Architekturen und Entwürfe für sicherheitskritische Systeme

  • Kenntnis und Fähigkeit zur Anwendung von ausgewählter Programmiersprachen für sicherheitskritische Systeme

  • Kenntnis von Validierungs- und Verifikationstechniken im Kontext sicherheitskritischer Systeme

  • Fähigkeit zur Erstellung eines Safety Case