Technische Universität Ilmenau

Softwareergonomie - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.

Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).

Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modulbeschreibungen durch die Modulverantwortlichen finden Sie unter Modulpflege.

Hinweise zu fehlenden oder fehlerhaften Modulbeschreibungen senden Sie bitte direkt an modulkatalog@tu-ilmenau.de.

Modulinformationen zu Softwareergonomie im Studiengang Bachelor Medientechnologie 2008
ACHTUNG: wird nicht mehr angeboten!
Modulnummer5448
Prüfungsnummer2100103
FakultätFakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
Fachgebietsnummer 2183 (Medienproduktion)
Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Heidi Krömker
TurnusSommersemester
SpracheDeutsch
Leistungspunkte3
Präsenzstudium (h)34
Selbststudium (h)56
VerpflichtungPflichtmodul
Abschlussschriftliche Studienleistung, 90 Minuten
Details zum Abschluss
Alternative Abschlussform aufgrund verordneter Corona-Maßnahmen inkl. technischer Voraussetzungen
Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl
Vorkenntnissekeine
Lernergebnisse und erworbene KompetenzenDie Studierenden verstehen funktionale und psychologische Anforderungen von Benutzern an Software-Produkte. Sie verstehen der Beeinflussung der Handlungsweise und des Arbeitsablaufs von Benutzern durch Computer. Auf Grundlage ihrer Kenntnis der zur Verfügung stehenden Hilfsmittel und Normen sind sie in der Lage, die Mensch-Computer Interaktion nach Gesichtspunkten der Benutzungsfreundlichkeit zu gestalten. Sie sind in der Lage den benutzerzentrierten Entwicklungsprozesses für neue Produkte der Informationstechnik anzuwenden.
InhaltDie Vorlesung richtet sich an Studierende, die sich mit Softwareapplikationen befassen, bei denen Kundenakzeptanz und Markterfolg eine Rolle spielt. Sie sollen am Ende ein Grundwissen über die funktionalen und psychologischen Anforderungen von Herstellern und Benutzern haben. Sie sollen ferner verstehen, in welcher Weise Computer die Handlungsweise und den Arbeitsablauf von Benutzern beeinflussen können und wie mit Rücksicht darauf der Mensch-Computer Dialog zu entwerfen und zu gestalten ist. Es soll bekannt sein, welche Hilfsmittel und Normen dabei zur Verfügung stehen und wie im Prozess der Entwicklung und Einführung von neuen Produkten der Informationstechnik den Gesichtspunkten der Benutzungsfreundlichkeit Geltung verschafft werden kann. Fallstudien aus den unterschiedlichsten Branchen von der Mobilkommunikation über die Medizintechnik bis hin zur Autobilindustrie zeigen die Anwendung der Richtlinien im industriellen Alltag.
Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer FormBeamer, Video, Skript
LiteraturMayhew, Deborah J.: The usability engineering lifecycle, Morgan Kaufmann, 1999
Shneiderman, Ben: Designing the user interface - strategies for effective human-computer interaction, Addison-Wesley, 3. Aufl., 1998
Nielsen, Jacob: Usability engineering, Morgan Kaufmann, 1999
Preim, Bernhard: Entwicklung interaktiver Systeme, Springer, 1999
Lehrevaluation

Pflichtevaluation:

SS 2008 (Fach)

Freiwillige Evaluation:

SS 2010 (Vorlesung, Seminar)

SS 2011 (Vorlesung, Übung)

SS 2012 (Vorlesung)

SS 2013 (Vorlesung, Seminar)

Hospitation: