Technische Universität Ilmenau

Rezeptionsforschung - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.

Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).

Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modulbeschreibungen durch die Modulverantwortlichen finden Sie unter Modulpflege.

Hinweise zu fehlenden oder fehlerhaften Modulbeschreibungen senden Sie bitte direkt an modulkatalog@tu-ilmenau.de.

Modulinformationen zu Rezeptionsforschung im Studiengang Bachelor Medienwirtschaft 2013
Modulnummer100086
Prüfungsnummer2400487
FakultätFakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien
Fachgebietsnummer 2551 (Empirische Medienforschung/ Politische Kommunikation)
Modulverantwortliche(r) Dr. Christina Schumann
TurnusSommersemester
SpracheDeutsch
Leistungspunkte2
Präsenzstudium (h)22
Selbststudium (h)38
VerpflichtungPflichtmodul
Abschlusskeiner
Details zum Abschluss

Abgabe schriftlicher Aufgaben zu den Einführungen in die Theorien. Diese müssen fristgerecht abgegeben werden und werden mit insgesamt max. 30 Punkten bewertet.

Alternative Abschlussform aufgrund verordneter Corona-Maßnahmen inkl. technischer Voraussetzungen

alternative Abschlussleistung  (Arbeitsproben,  zum  Beispiel:  Referate,  Präsentationen, konstruktive/experimentelle oder sonstige Entwicklungsarbeiten, praktische Arbeiten) in Distanz entsprechend § 6a PStO-AB

Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl
Vorkenntnisse
Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen

Die Studierenden sind in der Lage, die Theorien, Ansätze und methodischen Vorgehensweisen der Mediennutzungs- und Medienwirkungsforschung zu verstehen und zu erklären.

Die Studierenden können die Befunde der empirischen Forschungsliteratur im Bereich der Mediennutzungs- und Medienwirkungsforschung unter Berücksichtigung methodischer Fragestellungen verstehen und bewerten. Die Studierenden sind befähigt, die Theorien sowie die Resultate dieser Studien für die Lösung von medien- und kommunikationspraktischen sowie kommunikationswissenschaftlichen Problemen anzuwenden und für die Konzeption von Forschungsprojekten einzusetzen.

Inhalt

In der Vorlesung werden die Grundzüge der Mediennutzungs- und -wirkungsforschung gelehrt. Es wird erläutert, warum (bestimmte) Personen (bestimmte) Angebote der Massenmedien nutzen und welche Konsequenzen dies für Kognitionen, Emotionen, Einstellungen und Handlungen hat.

In den Seminaren werden die Grundzüge der Mediennutzungs- und –wirkungsforschung auf Basis der Lektüre und Diskussion wissenschaftlicher Grundlagentexte und empirischer Studien erarbeitet und vertieft.

Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer Form

PPT-Präsentationen, Webex-Konsultationen, studienbegleitende Unterlagen zum Download in Moodle: https://moodle2.tu-ilmenau.de/course/view.php?id=2636

 

Literatur
  • Wünsch, Carsten/Schramm, Holger/Gehrau, Volker/Bilandzic, Helena (2014): Handbuch Medienrezeption. Baden-Baden: Nomos.
  • Jäckel, Michael (2008): Medienwirkungen: Ein Studienbuch zur Einführung. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.
  • Kunczik, Michael/Zipfel, Astrid (2005): Publizistik. Ein Studienhandbuch. Köln, Weimar, Wien: Böhlau.
  • Schenk, Michael (2007): Medienwirkungsforschung. 2. Aufl. Tübingen: Mohr.
  • Schweiger, Wolfgang (2007): Theorien der Mediennutzung: Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag.
  • Schweiger, Wolfgang/Fahr, Andreas (2013): Handbuch Medienwirkungsforschung. Wiesbaden: Springer VS Verlag.
Lehrevaluation

Pflichtevaluation:

SS 2008 (Fach)

SS 2012 (Fach)

Freiwillige Evaluation:

SS 2008 (Seminar)

SS 2010 (Seminar)

SS 2011 (Vorlesung, Seminar)

SS 2012 (Seminar)

SS 2013 (Vorlesung, Seminar)

Hospitation: