Technische Universität Ilmenau

Interdisziplinäres Grundlagenpraktikum - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu unseren Studiengängen. Rechtlich verbindliche Angaben zum Verlauf des Studiums entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Studienplan (Anlage zur Studienordnung). Bitte beachten Sie diesen rechtlichen Hinweis. Angaben zum Raum und Zeitpunkt der einzelnen Lehrveranstaltungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.

Fachinformationen zu Interdisziplinäres Grundlagenpraktikum im Studiengang polyvalenter Bachelor Polyvalenter Bachelor mit Lehramtsoption für berufsbildende Schulen - Metalltechnik 2008
ACHTUNG: wird nicht mehr angeboten!
Fachnummer1392
Prüfungsnummer2100007
FakultätFakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
Fachgebietsnummer 2116 (Grundlagen der Elektrotechnik)
Fachverantwortliche(r) Dr. Sylvia Bräunig
Turnusganzjährig
SpracheDeutsch
Leistungspunkte6
Präsenzstudium (h)67
Selbststudium (h)113
VerpflichtungPflicht
Abschlussalternative Studienleistung
Details zum Abschluss
max. Teilnehmerzahl
Vorkenntnisse1. Fachsemester: Allgemeine Hochschulreife
2. Fachsemester: Allgemeine Elektrotechnik 1
3. Fachsemester: Allgemeine Elektrotechnik 1 und 2
LernergebnisseDas Ziel des Praktikums besteht in der Erweiterung und Vertiefung theoretischer Erkenntnisse, dem Erwerb praktischer Fähigkeiten und grundlegender Fertigkeiten im Umgang mit elektrischen und elektronischen Bauelementen und Baugruppen, Messinstrumenten, Geräten, Apparaten, Maschinen und Anlagen. Gleichzeitig sollen die allgemeinen Bestimmungen des Gesundheits-, Arbeits- und Brandschutzes, insbesondere der Schutz gegen Elektrizität beim Umgang mit offenen Experimentieranlagen, kennen gelernt und in der weiteren Arbeit beachtet und trainiert werden(Verständnis für arbeitsschutzgerechtes Verhalten).
Im Praktikum macht sich der Student durch Messungen an realen Messobjekten mit dem qualitativen physikalischen und elektrischen Verhalten der Bauelemente und Baugruppen vertraut und lernt durch Umsetzen der Messergebnisse in die jeweiligen Modellparameter bzw. in die Größen der Ersatzschaltbilder die Wirksamkeit derselben, aber auch ihre Grenzen kennen. Außerdem vermitteln ihm die Messungen quantitative Größenvorstellungen über die physikalischen Messgrößen an den realen Messobjekten für unterschiedliche Einsatzbereiche in der Technik wie auch Kenntnisse über den störenden Einfluss der Messgeräte auf das Messobjekt und regen zu Überlegungen an, wie diese Störungen durch geeignete Auswahl der Messgeräte und ihrer Schaltungsanordnung zu minimieren sind Fehlerbetrachtungen).
InhaltGET1: Vielfachmesser, Kennlinien und Netzwerke
GET2: Messungen mit dem Digitalspeicheroszilloskop
GET3: Schaltverhalten an C und L
GET4: Spannung, Strom, Leistung im Drehstromsystem
GET5: Messbrücken
GET6: Frequenzverhalten einfacher Schaltungen
GET7: Gleichstrommaschinen
GET8: Technischer Magnetkreis
GET9: Messung der Kraft-Weg-Kennlinie von Gleichstrommageneten
MedienformenPräsenzstudium mit Selbststudienunterstützung durch internetbasierte multimediale Lernumgebungen (www.getsoft.net)
LiteraturSeidel, H.-U.; Wagner, E.: Allgemeine Elektrotechnik, Gleichstrom - Felder - Wechselstrom, 3., neu bearbeitete Auflage, Carl Hanser Verlag München Wien 2003
Seidel, H.-U.; Wagner, E.: Allgemeine Elektrotechnik, Wechselstromtechnik - Ausgleichsvorgänge - Leitungen, 3. neu bearbeitete Auflage, Carl Hanser Verlag München Wien 2005
Lehrevaluation

Pflichtevaluation:

Freiwillige Evaluation:

Hospitation:

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modul- und Fachbeschreibungen durch den Modul- oder Fachverantwortlichen finden Sie auf den Infoseiten zum Modulkatalog.