Technische Universität Ilmenau

Betriebssysteme - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu unseren Studiengängen. Rechtlich verbindliche Angaben zum Verlauf des Studiums entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Studienplan (Anlage zur Studienordnung). Bitte beachten Sie diesen rechtlichen Hinweis. Angaben zum Raum und Zeitpunkt der einzelnen Lehrveranstaltungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.

Fachinformationen zu Betriebssysteme im Studiengang Bachelor Wirtschaftsinformatik 2009
Fachnummer252
Prüfungsnummer2200059
FakultätFakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebietsnummer 2255 (Verteilte Systeme und Betriebssysteme)
Fachverantwortliche(r)Prof. Dr. Winfried Kühnhauser
TurnusWintersemester
SpracheDeutsch
Leistungspunkte3
Präsenzstudium (h)34
Selbststudium (h)56
VerpflichtungPflicht
Abschlussschriftliche Prüfungsleistung, 60 Minuten
Details zum Abschluss

schriftliche Modulprüfung

max. Teilnehmerzahl
Vorkenntnisse

Rechnerorganisation, Rechnerarchitekturen 1, Programmierparadigmen,Kommunikationsmodelle, Algorithmen und Programmierung, Algorithmen und Datenstrukturen

Lernergebnisse

Die Kursteilnehmer sollen Betriebssysteme als strukturierte Systeme aus Komponenten mit individuellen Aufgaben und hochgradig komplexen Beziehungen verstehen; sie erwerben die Fähigkeit , Betriebssysteme bezüglich ihrer Eignung und Leistungen in unterschiedlichen Anwendungsdomänen zu analysieren, zu bewerten und einzusetzen.

Inhalt

Betriebssysteme bilden das Software-Fundament aller informationstechnischen Systeme. Ihre funktionalen und vor allem ihre nichtfunktionalen Eigenschaften wie Robustheit, Sicherheit oder Wirtschaftlichkeit üben einen massiven Einfluss auf sämtliche Softwaresysteme aus, die unter ihrer Kontrolle ablaufen.

Dieser Kurs vermittelt Wissen über die grundlegenden Aufgaben, Funktionen und Eigenschaften von Betriebssystemen. Er stellt ihre elementaren Abstraktionen und Paradigmen vor und erklärt Prinzipien, Algorithmen und Datenstrukturen, mit denen funktionale und nichtfunktionale Eigenschaften realisiert werden.

Medienformen

Vorlesung mit Projektor und Tafel, über Web-Plattform, Skript/Folien-Handouts, Bücher, Fachaufsätze, Übungsblätter, Diskussionsblätter

Literatur

Siehe Webseiten der Veranstaltung

Lehrevaluation

Pflichtevaluation:

WS 2008/09 (Fach)

Freiwillige Evaluation:

WS 2008/09 (Übung)

WS 2009/10 (Vorlesung)

WS 2010/11 (Vorlesung)

WS 2011/12 (Vorlesung)

WS 2012/13 (Vorlesung)

WS 2013/14 (Übung, Seminar)

WS 2014/15 (Seminar)

WS 2015/16 (Seminar)

WS 2016/17 (Seminar)

WS 2017/18 (Seminar)

Hospitation:

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modul- und Fachbeschreibungen durch den Modul- oder Fachverantwortlichen finden Sie auf den Infoseiten zum Modulkatalog.