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Ansprechpartnerin

Prof. Heidi Krömker

Fachgebietsleiterin

Telefon +49 3677 69-2890

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INHALTE

Herzlich willkommen im Fachgebiet Medienproduktion

Das Fachgebiet Medienproduktion beschäftigt sich mit der benutzerorientierten Gestaltung, beziehungsweise Usability
von innovativen Technologien sowie mit den Medienproduktionsprozessen für Film, TV, Hörfunk und Multimedia.

Innovative Technologien:

  • Digitale Wissensräume
  • Medientechnik für Mobility Services
  • Mobile Endgeräte
  • Augmented und Virtual Reality

Medienproduktionsprozesse:

  • Engineering komplexer Systeme
  • Integration von IT-Komponenten
  • Workflow- und Anforderungsanalysen

News & Events

Marius Creutznacher

Market Development Spezialist – Shure Distribution GmbH

Erhöhte Betriebssicherheit digitaler Drahtlosanlagen

28. Mai | 19 Uhr im Kirchhoffbau, K-Hs 1

Abstract zum Event (pdf)

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

Die Vortragsreihe ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Fernseh- und Kinotechnischen Gesellschaft e.V. (FKTG), Regionalgruppe Thüringen und des Instituts für Medientechnik der Technischen Universität Ilmenau

Promotion: Instrumentarium für die Evaluation von Usability

Frau Dr. des. Luise Künnemann schloss am 14. Februar 2019 ihre Promotion an der TU Ilmenau ab. Sie erforschte das Methodeninventar für die Evaluation von Usability und entwickelte daraus ein webbasiertes Instrumentarium für die Anwendung der Methoden:

www.usability-evaluation.com

Das Foto zeigt Frau Künnemann (Mitte) zusammen mit ihrer Betreuerin, Frau Professor Krömker sowie Herrn Professor Ulrich Nikolaus von der HTWK Leipzig, Herrn Professor Seitz, TU Ilmenau und Herrn Professor Michael Frank, HTWK Leipzig (von links nach rechts).

Wirtschaft trifft Wissenschaft

Am 4. Dezember 2018 hatten Vertreter von Wirtschaftsunternehmen und Forscher der TU Ilmenau erneut Gelegenheit, Informationen zur Digitalisierung auszutauschen, um zukünftige Forschungspartnerschaften anzustreben. Die gemeinsame Veranstaltung der TU Ilmenau und der IHK Südthüringen ist eine sehr gute Plattform für Unternehmen durch Nutzung der leistungsstarken Forschungsstruktur der Universität wettbewerbsfähig zu bleiben. Augmented Reality findet immer stärker Anwendung in der Industrie. An praktischen Beispielen veranschaulichte Frau Regina Koreng vom Fachgebiet Medienproduktion die Potenziale dieser Technologie im Produktionsprozess.

Mobility Jam – Data driven mobility services in Nürnberg

Beim Mobility Jam im Rahmen der Nürnberger Web week trafen sich am 19./20.10.2018 Mobilitätsnutzer, Designenthusiasten, Ent-
wickler und Verkehrsexperten, um gemeinsam in einer freien und kreativen Atmosphäre, an Lösungen für aktuelle Mobilitätsprobleme zu arbeiten.

Das Fachgebiet Medienproduktion war mit dem Thema
Wege hin zu einer neuen Kultur der Mobilität in der Stadt
vertreten. Dabei ging es um die Fragen: Wie kann gerade in kleinen und mittleren Städten eine bessere Auslastung der öffentlichen Verkehrsmittel erreicht werden? Wie kann die Akzeptanz von Sharing Angeboten erhöht werden? Und wie schaffen wir es ganz allgemein, ein stärkeres Bewusstsein für nachhaltige Mobilität in der Bevölkerung zu verankern?

Augmented Reality für die Industrie

Industrielle Anwendungen von Augmented Reality waren für den VDI-Arbeitskreis Entwicklung, Konstruktion und Vertrieb am 11.10.2018 ein spannendes Thema. Frau Regina Koreng vom Fachgebiet Medienproduktion präsentierte die Potentiale dieser Technologie, die auch gleich im Usability Lab selbst erprobt werden konnten. Der Initiator der Veranstaltung, Herr Prof. Höhne, stellt dazu einen Beitrag in der nächsten Ausgabe der Thüringer Mitteilungen des VDI vor.

Das DFG-Projekt Benutzer- und aufgabenorientier-
tes virtuelles Modell für die Produktentwick-
lung 
wurde um weitere zwei Jahre verlängert.

Das Fachgebiet Medienproduktion erforscht zusammen mit dem Fachgebiet Konstruktionstechnik ein nutzer-
zentriertes Vorgehensmodell, wie Produkte von der ersten Konzeption bis hin zur Ablösung über Montage, Wartung und Nutzung virtuell realisiert werden können. Randbedingungen können so in frühen Phasen vom Produktentwickler erkannt werden, um erheblich Zeit und Kosten zu sparen. Das Ergebnis ist ein Modell zur Entwicklung von VR-Systemen, das performant, wiederverwendbar und vor allem technologieunabhängig sein soll. Die Entwickler sollen mit den virtuellen Produkten in einer CAVE, mit Head Mounted Displays oder mobilen Endgeräten interagieren können. Zum Projekt ViMoPro II