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Ansprechpartnerin

Prof. Heidi Krömker

Institutsleiterin

Telefon +49 3677 69-2890

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INHALTE

Institut für Medientechnik

Herzlich willkommen am Institut für Medientechnik

Das Institut für Medientechnik beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung der Technik zur Produktion, Verbreitung und Wiedergabe von elektronischen Medien. Die Forschung dazu wird in fünf Fachgebieten geleistet.

Unser Institut betreut den Studiengang Medientechnologie und bietet Lehrveranstaltungen für die beiden anderen Medienstudiengänge der TU Ilmenau (Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaft und Medienwirtschaft) sowie medientechnische Vertiefungen in weiteren Studiengängen an.

Wir trauern um einen lieben Freund und wertvollen Kollegen

Prof. Dr. Paul Klimsa

Unser Andenken gilt einem Pionier der Ilmenauer Medienstudiengänge und dem Herausgeber von Grundlagenliteratur zum Einsatz digitaler Medien für das Lernen.

Er wird in unseren Werken weiterleben.

zum Nachruf

News & Events des Instituts

Media Event

NEP Australia - Der Andrews Hub (Eine Fallstudie für IP-basierte Videoproduktion)

20. November | 19 Uhr im Kirchhoffbau, K-Hs 1
Referent: Johannes Kuhfuss, Leiter des Produktmanagements bei LAWO

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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

Cloud-basierte Produktion

27. November | 19 Uhr im Kirchhoffbau, K-Hs 1
Referent: Claus Pfeifer, Head of Technical Sales, Sony Professional Europe

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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

Die Digital Transformation eines Maschinenbauers zu einem Technology Solution Provider des 21. Jahrhunderts – A Journey

4. Dezember | 19 Uhr im Kirchhoffbau, K-Hs 1
Referent: Karsten Trautvetter, Produktmanager Bystronic Maschinenbau GmbH

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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

Blockveranstaltung

Informationsmanagement für öffentliche Mobilitätsangebote

11. - 15. März 2019
Blockveranstaltung mit Branchenexperten aus der Industrie
Für alle, die ihr Wissen über vernetzte Mobilität erweitern wollen

Für Studierende und MitarbeiterInnen sowie externe Interessierte

Begrenzte Teilnehmerzahl - jetzt einschreiben: www.tu-ilmenau.de/mt/ifoem

Mobility Jam – Data driven mobility services in Nürnberg

Beim Mobility Jam im Rahmen der Nürnberger Web week trafen sich am 19./20.10.2018 Mobilitätsnutzer, Designenthusiasten, Ent-
wickler und Verkehrsexperten, um gemeinsam in einer freien und kreativen Atmosphäre, an Lösungen für aktuelle Mobilitätsprobleme zu arbeiten.

Das Fachgebiet Medienproduktion war mit dem Thema
Wege hin zu einer neuen Kultur der Mobilität in der Stadt
vertreten. Dabei ging es um die Fragen: Wie kann gerade in kleinen und mittleren Städten eine bessere Auslastung der öffentlichen Verkehrsmittel erreicht werden? Wie kann die Akzeptanz von Sharing Angeboten erhöht werden? Und wie schaffen wir es ganz allgemein, ein stärkeres Bewusstsein für nachhaltige Mobilität in der Bevölkerung zu verankern?

Augmented Reality für die Industrie

Industrielle Anwendungen von Augmented Reality waren für den VDI-Arbeitskreis Entwicklung, Konstruktion und Vertrieb am 11.10.2018 ein spannendes Thema. Frau Regina Koreng vom Fachgebiet Medienproduktion präsentierte die Potentiale dieser Technologie, die auch gleich im Usability Lab selbst erprobt werden konnten. Der Initiator der Veranstaltung, Herr Prof. Höhne, stellt dazu einen Beitrag in der nächsten Ausgabe der Thüringer Mitteilungen des VDI vor.

Das DFG-Projekt Benutzer- und aufgabenorientier-
tes virtuelles Modell für die Produktentwick-
lung 
wurde um weitere zwei Jahre verlängert.

Das Fachgebiet Medienproduktion erforscht zusammen mit dem Fachgebiet Konstruktionstechnik ein nutzer-
zentriertes Vorgehensmodell, wie Produkte von der ersten Konzeption bis hin zur Ablösung über Montage, Wartung und Nutzung virtuell realisiert werden können. Randbedingungen können so in frühen Phasen vom Produktentwickler erkannt werden, um erheblich Zeit und Kosten zu sparen. Das Ergebnis ist ein Modell zur Entwicklung von VR-Systemen, das performant, wiederverwendbar und vor allem technologieunabhängig sein soll. Die Entwickler sollen mit den virtuellen Produkten in einer CAVE, mit Head Mounted Displays oder mobilen Endgeräten interagieren können. Zum Projekt ViMoPro II

Das Forschungsprojekt Digitale Mobilität – Fahrzeug und Haltestelle (DiMo-FuH), das im Rahmen der Initiative Digitale Vernetzung im öffentlichen Personenverkehr durch das BMVI gefördert wurde, endete im September nach 21 Monaten Laufzeit mit einer großen Abschlussveranstaltung bei den Kölner Verkehrsbetrieben.

Ziel des Projektes war es, eine nutzerzentrierte Standardisierung von Schnittstellen im Öffentlichen Nahverkehr vorzunehmen, damit ein herstellerunabhängiger Informationsaustausch zwischen den Systemkomponenten der Verkehrsunternehmen stattfinden kann. Die Digitalisierungsstrategie der Verkehrsunternehmen kann damit auf einer herstellerunabhängigen Basis aufbauen.

Die Firmen INIT, IVU, MENTZ und Trapeze, sowie die Verkehrsunternehmen Kölner Verkehrs-Betriebe und Münchner Verkehrsgesellschaft erarbeiteten zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik und der Technischen Universität Ilmenau nutzerzentrierte Schnittstellen für den Informationsaustausch der Systemkomponenten Halte-
stelle und Fahrzeug. Der Verband der Deutschen Verkehrsunternehmen stellt die erarbeiteten Standards seinen fast 900 Verkehrsbetrieben zu Verfügung.

Das Fachgebiet Medienproduktion führte die Anforderungsanalysen sowie die Nutzertests im Feld durch, um eine nutzerzentrierte Entwicklung zu gewährleisten. Das Projekt leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Konsistenz, Transparenz und Verlässlichkeit der Mobilitätsinformation für den Fahrgast.

Nach 21-monatiger Laufzeit wurde das Forschungsprojekt Digitalisierte Mobilität – die offene Mobilitätsplattform (DiMo-OMP) im Rahmen eines festlichen Abschlusskollegiums am 25.09.2018 im Fraunhofer-Forum Berlin erfolgreich beendet. Im Beisein der Projektpartner sowie Vertreter des TÜV Rheinland, der Deutschen Bahn, des Bundesverbandes CarSharing sowie zahlreicher Gäste erfolgte die Übergabe der Projektergebnisse durch Dr. Claus Dohmen (rechts im Bild) an den Verband Deutscher Verkehrsunternehmen.