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Ansprechpartnerin

Prof. Heidi Krömker

Institutsleiterin

Telefon +49 3677 69-2890

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INHALTE

Labore und Rechnerpools des Instituts für Medientechnik

Usability Labor

© TU Ilmenau/M. Reichel

Das großräumige Usability Labor des Fachgebietes Medienproduktion ist mit modernstem Equipment ausgestattet, so beispielsweise einem modernen HD-Aufzeichnungssystem. Dadurch kann eine Vielzahl anspruchsvoller Untersuchungen durchgeführt werden.
Mit drei fest installierten HD-Kameras mit Schwenk-Neige-Zoom Funktion (Pan-Tilt-Zoom) und zwei fest installierten Mikrofonen können alle relevanten Details bei Usability Tests oder auch bei Fokusgruppenuntersuchungen erfasst werden. Darüber hinaus können an das System bei Bedarf mobile Kameras und Mikrofone angeschlossen werden. Zur Verarbeitung der Audio- und Videodaten stehen ein HD-Videomischer und -Recorder zur Verfügung.
Der Auftraggeber kann im Regie- und Beobachtungsraum die Benutzerreaktion bei den Usability Tests unmittelbar erleben, ohne dabei die Testperson abzulenken. Hierfür wurde ein halbdurchlässiger Spiegel zwischen Regie- und Beobachtungsraum und dem Testraum integriert.

Weiterhin steht im Fachgebiet Medienproduktion ein mobiles Usability Labor zur Verfügung, um Usability Tests an unterschiedlichen Orten durchzuführen. Das mobile Usability Labor ist ebenfalls in der Lage, HD-Videodaten aufzuzeichnen.

Eye Tracking

©TU Ilmenau/C. Gorke
©TU Ilmenau/M. Reichel

Speziell zur Optimierung von Bedienoberflächen verfügt das Fachgebiet Medienproduktion über einen Head-mounted Eye-Tracker.

Eye Tracking

Unter Eye Tracking versteht man die Erfassung der Blickbewegungen einer Person. Hierdurch kann beispielsweise ermittelt werden, wie Benutzer eine  Bedienoberfläche wahrnehmen, um so Verbesserungspotenziale aufzuspüren.

Eingesetzte Technologie

Der Eye-Tracker des Fachgebiets Medienproduktion ist ein mobiles Gerät, ein sogenannter Head-mounted Eye-Tracker. Er besteht aus einem brillenähnlichen Gestell, welches vom Probanden aufgesetzt und direkt am Kopf befestigt werden kann. Die zwei an dieses Gestell montierten Kameras zeichnen sowohl das Blickfeld des Probanden als auch dessen Auge auf.
Durch die Mobilität des Gerätes sind nicht nur Tests im Usability-Labor möglich, sondern es können auch Feldtests durchgeführt werden. Das Blickfeld des Probanden wird durch den Eye-Tracker kaum eingeschränkt, so dass Tests unter nahezu realen Bedingungen möglich sind.

Nutzung von Eye-Tracking im Fachgebiet Medienproduktion

Durch die Nutzung von Eye-Tracking können Bedienoberflächen optimiert werden. Es kann ermittelt werden, welche Bereiche eines Interfaces von den Nutzern am häufigsten betrachtet und welche Bereiche eventuell nicht wahrgenommen werden. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse können Bedienoberflächen optimiert werden und beispielsweise häufig genutzte Funktionen einer Software in den Bereich verschoben werden, der am häufigsten im Blickfeld der Nutzer ist.

Technische Betreuung

Dipl.-Ing. Susanne Jakob

Telefon: 03677 69-1518
Fax: 03677 69-2888
Kirchhoffbau, Raum K 3012

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Dipl.-Ing. Christiane Wisser

Telefon: 03677 69-2891
Fax: 03677 69-2888
Helmholtzbau, Raum H 1552

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