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Institut für Physik



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Jana Spindler

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INHALTE

Meinungen

Meinungen zum Studiengang Technische Physik

"...Insgesamt halte ich den vorliegenden Studienplan für die Ausbildung zum Diplomphysiker für Technische Physik für eine gelungene Alternative zum traditionellen Studium, die den Absolventen gute Studienmöglichkeiten eröffnen sollte...
Dies wird sich sicherlich positiv auf die Berufsschancen der Absolventen auswirken und vielleicht auch andere Fachbereiche zu ähnlichen Überlegungen anregen..."

Konferenz der Fachbereiche Physik.
Prof. Dr. P. Reinecker
Sprecher

 

"...Dies sind die Physiker, die wir brauchen! Wir würden uns sehr über die Einrichtung des Studiengangs mit dieser Konzeption freuen und sicherlich in Zukunft gerne auch adäquate Kandidaten aus dem Bereich Halbleiterphysik bei AIXTRON zum Industrie-Praktikum begrüßen. Bitte halten Sie mich doch über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden..."

AIXTRON Semiconductor Technologies GmbH
Dr. rer. nat. Holger Jürgensen
Diplom-Physiker
Geschäftsführender Gesellschafter

 

"...Zu begrüßen ist in Ihrem Konzept der hohe Anteil von Praktika und Übungen sowie die Betriebs- und Auslandspraktika, da es der Wirtsschaft neben dem theoretischen Wissen vor allem auf anwendungsbereite Fähigkeiten ankommt... Alles in allem ist Ihr Vorgehen, sich bei einer Neuorientierung der Physikausbildung auch bei der Wirtschaft zu informieren, sehr anerkennenswert, ist sie es doch, die eines Tages die meisten der begehrten Arbeitsplätze bereitstellt."

Industrie- und Handelskammer Erfurt
Niels Lund Chrestensen
Präsident

 

"...Ein solcher Absolvent ist sicher nicht nur in Wirtschaftsunternehmen einzusetzen, sondern auch befähigt, mit der Umsetzung neuer Ideen einen Weg in die Eigenständigkeit zu finden...
Der EUT e.V. befürwortet insgesamt das Konzept und sieht auch die Möglichkeit, Themen für Betriebspraktika und Diplomarbeiten einbringen zu können."

Energie- und Umweltpark Thüringen e.V.
Feldmann
1. Vorsitzender des Vorstandes

Arbeitsmarkt für Absolventen

"...Seit Anfang der Neunziger Jahre ist die Zahl der Studienanfänger in den Natur- und Ingenieurwissenschaften um etwa die Hälfte zurückgegangen...
Schon jetzt fehlen nicht nur Techniker, um die steigende Nachfrage zu befriedigen, auch die Wiederbesetzung bestehender Stellen stößt bereits auf Schwierigkeiten...
Fast 40 % der Unternehmen planen, die Zahl ihrer Ingenieure weiter zu erhöhen...."
 

Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)
zur generellen Arbeitsmarktsituation in Deutschland
in "Die Welt vom 03.03.1998 unter der Überschrift "VDMA sieht Ingenieurmangel"

Studentenmeinungen

"Besonders positiv ist der intensive Kontakt zu den Professoren, der erst durch kleine Studentenzahlen möglich wird. Durch die gute Grundlagenausbildung in der Physik und Teile der Ingenieurwissenschaften hat man im Hauptstudium ein breites Angebot, Schwerpunkte zu setzen. Die gute Kombination aus Praxisbezug , Theorie sowie der Möglichkeit eines Auslands- oder Praxisaufenthaltes macht dieses Studium lebendig."

Gregor Neuert, 5. Semester Technische Physik

 

"Da der Studiengang komplett neu aufgebaut ist, haben wir hier eine moderne Ausstattung (Labor- und Rechentechnik) und eine gut sortierte Bibliothek. Nach Abschluß des Studiums stehen einem alle Möglichkeiten in Forschung  und Entwicklung sowohl in der Industrie als auch im universitären Bereich offen. Durch einen wissenschaftlichen Nebenjob kann man gut sein Bafög aufbessern."

Oliver Kurmis, 3. Semester Technische Physik

 

"Ich wollte mich nicht auf eine schmale Wissenschaft festlegen. Physik, Mathe, Informatik und Wirtschaft waren meine Fächer. Mit Technischer Physik bekomme ich eine breite Palette von Vorlesungen - von Experimentalphysik und Elektrotechnik bis BWL und Patentwesen. Schon im Grundstudium ist es möglich, in verschiedenen Instituten an Projekten mitzuarbeiten und Erfahrungen zu sammeln, so z.B. in der Lichttechnik, in der Automatisierungstechnik, in der Oberflächenphysik  u.v.m. Da wir nur wenige sind, haben alle die Möglichkeit, ein oder zwei Semester im Ausland zu studieren."

Kersten Schmidt, 3. Semester Technische Physik