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Dr. Heike Schorcht

Qualitätsmanagementbeauftragte des Rektorates

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INHALTE

Qualitätsmanagementsystem der TU Ilmenau

Die TU Ilmenau arbeitet seit 2007 mit einem prozessorientierten und integrierten Qualitätsmanagementsystem (QMS). Es orientiert sich am Leitbild und entspricht den individuellen Gegebenheiten und Zielstellungen der Universität.

Das QMS der TU Ilmenaubeschreibt die Organisation sowie die Prozesse, Verantwortlichkeiten und Instrumente zur Umsetzung des QM. Es dient vorrangig zur Unterstützung und greift wirkungsvoll ein, ohne die Souveränität und das Ansehen der Beteiligten (der Lehrenden und Lernenden) zu verletzen. Nur wenn eine Umsetzung auf der jeweils zuständigen Ebene nicht möglich oder mit erheblichen Problemen verbunden ist, unterstützen und übernehmen sukzessiv höhere Ebenen der Universität die Aufgaben und Handlungen.

In Konsequenz dessen folgt das integrierte QMS der TU Ilmenau einem dezentralen Ansatz nach dem Subsidiaritätsprinzip, so dass die gesamte Universität nachhaltig in die Lage versetzt wird, sich - ausgerichtet am Leitbild - eigenständig zu steuern und zu entwickeln.

Im Bereich Studium und Lehre unterstützt das QMS insbesondere die folgenden Aspekte des internen Qualitätssicherungssystems:

  • regelmäßige interne/externe Studiengangevaluationen, einschließlich der Überprüfung der Einhaltung der Rahmenvorgaben für Studium und Lehre (nur für Universitätsangehörige: Bitte melden Sie sich oben rechts an)
  • Überprüfung der Qualität des Lehrangebotes im Rahmen der Lehrevaluation

Im Bereich Forschung unterstützt das QMS insbesondere die folgenden Aspekte:

  • regelmäßige Evaluation der Qualität der Forschungstätigkeit der Fachgebiete und der fachübergreifenden Forschung anhand von definierten Kennzahlen
  • regelmäßige Evaluation der Forschungstätigkeit/-inhalte der Fakultäten ausgerichtet an der For-schungsstrategie der Universität
  • Überprüfung der Aktualität der Forschung (Zitationen, Veröffentlichungen, Kongressbeiträge, Dissertationen usw.)
  • Kontrolle der Passfähigkeit der Forschungsaktivitäten zu EU Themen (z. B. Key Enabling Technologies), Bundesschwerpunkten (z. B. Schlüsseltechnologien des Bundes) und Landeszielen (z. B. Spezialisierungsfelder RIS3 Thüringen)