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Elisabeth Wagner-Olfermann präsentierte auf internationaler Konferenz der Universität Wien und des Peace Institute Ljubljana

Elisabeth Wagner-Olfermann, Mitarbeiterin im Fachgebiet Public Relations und Technikkommunikation, stellte auf der internationalen Konferenz „After the Summer of Migration: Right-wing media, populism and affects“ am 16. und 17. September in Ljubljana Teile ihrer Dissertation vor.

TeilnehmerInnen der Konferenz „After the Summer of Migration: Right-wing media, populism and affects“

Die Konferenz, die den Abschluss des bilateralen Forschungsprojekts POP-MED zwischen der Universität Wien und dem Peace Institute Ljubljana markierte, konzentrierte sich auf Forschungserkenntnisse im Kontext der Migrationskrise mit einem Schwerpunkt auf dem Zusammenspiel von politischer Kommunikation, Medien und Rechtspopulismus. Die Beiträge kamen aus unterschiedlichen Forschungsdisziplinen mit einem Schwerpunkt auf Politik- sowie Sozialwissenschaft und Kommunikationswissenschaft. An der Konferenz nahmen fast 30 WissenschaftlerInnen aus zehn Nationen teil, darunter Slovenien, Österreich, Deutschland, Schweden, Spanien, Frankreich und die USA. 16 TeilnehmerInnen präsentierten vor Ort, alle weiteren nahmen online teil.

In ihrem Vortrag stellte Wagner-Olfermann Teile ihrer Dissertation zur medialen Konstruktion von politischer Führung in grenzüberschreitenden Krisen vor. Dabei legte sie einen besonderen Schwerpunkt auf die Diskussion ihres theoretischen Konzeptes sowie des methodischen Vorgehens.

Weitere Informationen: https://www.mirovni-institut.si/en/international-conference-after-the-summer-of-migration-right-wing-populism-media-and-affect/

Forschung

Wir erforschen verschiedene strukturelle, inhaltliche und gesellschaftliche Dimensionen von strategischer Kommunikation, auch im Kontext technologieorientierter Organisationen. Unsere Schwerpunkte liegen im Bereich Public Relations & Organisationskommunikation, Risiko-  und Krisenkommunikation, Kommunikation mit und über Technologien sowie internationale strategische Kommunikation.

ForschungTU Ilmenau
LehreTU Ilmenau

Lehre

Im Bereich Lehre befassen wir uns als Fachgebiet mit den Bereichen Public Relations, Krisenkommunikation, internationale Kommunikation, Kommunikatorforschung sowie Medienwandel und Social-Media.

PublikationeniStockphoto
  • Schwarz, A., Seeger, M., & Auer, C. (Eds.). (2016). Handbook of international crisis communication research. Chichester: Wiley-Blackwell.
  • Schwarz, A., Schleicher, K., Srugies, A., & Rothenberger, L. (2017). Die Krisenkommunikation von Jugendämtern in Deutschland: Befunde zur Medienberichterstattung und strategischen Kommunikation insbesondere im Kontext schwerer Fälle von Kindeswohlgefährdung. Ilmenau: Universitätsverlag Ilmenau. 
  • Schwarz, A. (2010). Krisen-PR aus Sicht der Stakeholder: Der Einfluss von Ursachen- und Verantwortungszuschreibungen auf die Reputation von Organisationen. Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwissenschaften.
     

Das Fachgebiet Public Relations und Technikkommunikation besteht aus dem Fachgebietsleiter Dr. Andreas Schwarz und den drei wissenschaftlichen MitarbeiterInnen Francis Alpers, Elisabeth U. Wagner-Olfermann und Tatjana Faj. Melanie Waltinger unterstützt das Team derzeit in Vertretung als Teamassistenz.

 
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