Auf der 19th International Conference on PErvasive Technologies Related to Assistive Environments (PETRA 2026) präsentiert Melisa Conde vom Fachgebiet Medienpsychologie und Medienkonzeption aktuelle Forschungsergebnisse aus dem CO-HUMANICS-Projekt zur Akzeptanz von Telepräsenzrobotern durch ältere Erwachsene.
Die Studie untersucht, wie sich die Vertrautheit mit der Kommunikationspartnerin bzw. dem Kommunikationspartner sowie technische Funktionen des Roboters auf das Kommunikationserleben auswirken. Die Ergebnisse zeigen, dass die soziale Verbundenheit vor allem davon abhängt, ob die Kommunikation mit einer vertrauten Person stattfindet, während zusätzliche technische Funktionen eine geringere Rolle spielen. Die Studie unterstreicht die Bedeutung sozialer Faktoren bei der Entwicklung und Evaluation von Telepräsenzrobotern zur Unterstützung eines selbstbestimmten Lebens im Alter.
- Conde, M. (2026, July 12-15). Beyond Technical Features: The Role of Partner Familiarity and Co-Presence in Older Adults' Telepresence Robot Acceptance. Proceedings of the 19th International Conference on PErvasive Technologies Related to Assistive Environments (PETRA 2026), Crete, Greece.

