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EMPK stark engagiert in der Forschung zur Klimawandelkommunikation

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24.06.2019

EMPK stark engagiert in der Forschung zur Klimawandelkommunikation

Das Thema „Klimawandel“ ist so aktuell, wie nie zuvor. Das Fachgebiet Empirische Methoden und Politische Kommunikation (EMPK) beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Klimawandel in der Kommunikation. Zurzeit arbeitet es an verschiedenen Forschungsprojekten zum Thema und nimmt an gesellschaftlichen Debatten zur Klimawandelkommunikation teil. Auch mehrere Master- und Bachelorarbeiten am Fachgebiet beschäftigen sich mit Klimawandelkommunikation. Studierende, die ihre Abschlussarbeit zu Themen aus diesem Bereich schreiben möchten, sind aufgefordert, sich bei den Mitarbeitern des EMPK zu melden.

von links nach rechts: Ezekiel Taalim (Ghana), Jessica Natalie (Indonesien), Felipe Martins (Brasilien), Natasha Sultanova (Russland), Maximillian Zehring (Deutschland)

Spätestens seit der „Fridays for future“-Bewegung ist der Klimawandel wieder verstärkt auf die mediale Agenda zurückgekehrt. Mit seiner langjährigen Forschungsexpertise zur Klimawandelkommunikation ist das Fachgebiet EMPK deshalb aktuell gefragter Diskussions- und Kooperationspartner.

EMPK bei Expertendiskussion zu Auswirkungen des Klimawandels auf Erfurt
Um „Globale Erwärmung – eine lokale Perspektive auf Erfurt“ ging es am 5. Juni auf einer Veranstaltung der Culture Goes Europe (CGE) in Erfurt. Mira Rochyadi-Reetz vom EMPK präsentierte dort die Forschungsergebnisse des Fachgebiets zum Thema Klimawandelkommunikation. An der anschließenden Diskussion nahmen auch Christian Prechtl (Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz) sowie Marvin Volk (Fridays for Future) teil.

Internationales Klimawandel-Projekt in Kooperation mit COMO NO und der VHS Ilmenau
Jens Wolling (EMPK) und die Studierenden Felipe Martins (Brasilien), Ezekiel Taalim (Ghana), Maximillian Zehring (Deutschland), Natasha Sultanova (Russland) and Jessica Natalie (Indonesien) haben am 25. Mai in Zusammenarbeit mit COMO NO und der VHS Ilmenau einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Was man gegen den Klimawandel machen kann. Erfahrungen aus Brasilien, Ghana, Indonesien, Russland und Deutschland“ präsentiert. 
http://www.como-no.org/2019/05/vortragsankuendigung-was-man-gegen-den-klimawandel-tun-kann/

Klimawandel als zentrales Argument für die Energiewende in Hessen
Marius Becker und Jens Wolling haben vergangenen April ein Projekt für die Hessische LandesEnergieAgentur (LEA) abgeschlossen. Die LEA unterstützt im Auftrag der hessischen Landesregierung unterschiedliche Vorhaben zur Förderung der Energiewende. Im Rahmen des Projekts wurden relevante Informationen für Hessen recherchiert und auf der Basis Handreichungen und Argumentationsstrategien entwickelt, mit der das Thema Klimawandel als zentrales Argument für die Energiewende kommuniziert werden kann.

Studie: Netzwerke von Klimawandelleugnern
Gemeinsam mit dem Fachgebiet Computational Communication Science und unterstützt mit Mitteln der Fakultät Wirtschaft und Medien (WM) führt das Fachgebiet eine Analyse des Netzwerks von Klimawandelleugnern durch. Erste Ergebnisse der Studie wurden von Jens Wolling auf dem Fakultätstag der Fakultät vorgestellt. Ein Vortrag, basierend auf den Ergebnissen der Studie, wurde beim K3 Klimakongress in Karlsruhe angenommen.
https://k3-klimakongress.org/

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Vorhersagen.pdf107 K