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Univ.-Prof. Dr. Andreas Bund

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INHALTE

Fachpresse

ZVO-Report

Anwendungen der Schwingquarzmethode in der Galvanotechnik

Anwendungen der Schwingquarzmethode in der Galvanotechnik

ZVOreport 02/2020 S.42

Die abgeschiedene Masse ist eine wichti-ge Größe für die Bewertung eines galva-nischen Prozesses. Üblicherweise wird die Menge des abgeschiedenen Materi-als über Differenzwägung bestimmt. Bei kleinen Massen, zum Beispiel dünnen Schichten auf einem schweren Substrat-material, ist diese Methode jedoch recht ungenau. Daher wäre es wünschens-wert, Masseinformationen zu einem galvanischen Prozess mit hoher Genau-igkeit und möglichst in situ zu messen. Eine sehr genaue und relativ einfache Technik verwendet Schwingquarze zur Messung der abgeschiedenen Schichtdi-cke (Quarzmikrowaage)  [mehr...]

Entwicklung einer Chromstahlabscheidung – für die Weiterentwicklung zur Abscheidung eines vollwertigen Edelstahls

Entwicklung einer Chromstahlabscheidung – für die Weiterentwicklung zur Abscheidung eines vollwertigen Edelstahls

ZVOreport 01/2020 S.42

Seit Jahrzehnten besteht der Wunsch, Schichten aus Edelstahl gal-vanisch abzuscheiden. Allerdings ist es bis jetzt noch nicht gelun-gen, Schichten von gleichbleibender Qualität und mit den Eigen-schaften eines Edelstahls zu erzeugen. An der TU Ilmenau wird in Zusammenarbeit mit der Firma Veco B.V. an dieser herausfordern-den Aufgabe geforscht.

 

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Galvanische Herstellung freistehenderporöser Kupferschichten

Galvanische Herstellung freistehenderporöser Kupferschichten

ZVOreport 2019/5 S56

Poröse Metallstrukturen können in einer Vielzahl von unterschied-lichen Gebieten wie Elektrokatalyse, Brennstoffzellen, Batterien, Sensoren und Filtrationsmedien eingesetzt werden. Sie bieten bei ge-ringem Gewicht eine hohe Leitfähigkeit und eine hohe innere Ober-fläche, an der chemische und elektrochemische Reaktionen schnell ablaufen können. Dieser Beitrag zeigt, wie sich stabile poröse Metall-strukturen durch galvanische Abscheidung einfach herstellen lassen.

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Entwicklung von multifunktionalen Zink- und Zinklegierungsschichten

Entwicklung von multifunktionalen Zink- und Zinklegierungsschichten

ZVOreport 2019/4 S67

Die TU Ilmenau arbeitet in Kooperation mit den Unternehmen Chemopur H. Brand GmbH und Zeschky Galvanik GmbH & Co. KG sowie der Universität Potsdam an der Entwicklung eines modularen Beschichtungssystems. Hierfür werden Polymercontainer in Zink-schichten eingebettet.

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Entwicklung von hochtemperaturstabilen und bioinerten Oberflächen auf Platinbasis

Entwicklung von hochtemperaturstabilen und bioinerten Oberflächen auf Platinbasis

ZVOreport 2019/3 S.59

Ein neues Forschungsvorhaben des CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik GmbH Erfurt in Kooperation mit der TU Ilmenau befasst sich mit der Entwicklung von Kontaktsystemen auf Platinbasis. Das Fachgebiet
Elektrochemie und Galvanotechnik der TU Ilmenau unterstützt im Rahmen eines zweijährigen Projekts die Entwicklungsarbeiten im Bereich der Platingalvanik.

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Optimierung der galvanischen Abscheidung von funktionellen Nickelschichten

Optimierung der galvanischen Abscheidung von funktionellen Nickelschichten

ZVOreport 2019/2 S.46

Nickelschichten finden sich aufgrund ihrer Eigenschaften in vielen industriellen Teilbereichen wieder. Durch Glanz- und Matt-vernickeln werden beispielsweise dekorative Überzüge mit hohem Korrosionsschutz hergestellt, wohingegen bei funktionellen Nickelschichten häufig die physikalisch-mechanischen Eigenschaften wie Formgenauigkeit und Verschleißbeständigkeit im Vordergrund stehen. Im Rahmen dieses Projekts sollen dicke Nickelschichten (> 100 μm) galvanisch hergestellt und die Abscheidungsbedingungen mit den Schichteigenschaften korreliert werden.

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Technische Aspekte zum Umgang mit ionischen Flüssigkeiten zur elektrochemischen Metallisierung

Technische Aspekte zum Umgang mit ionischen Flüssigkeiten zur elektrochemischen Metallisierung

ZVOreport 2019/1 S.45

Ionische Flüssigkeiten (engl. Ionic Liquids, ILs) haben aufgrund ihrer interessanten Eigenschaften in den vergangenen Jahrzehnten enormes Interesse im akademischen wie auch industriellen Bereich geweckt. Durch ihr breites elektrochemisches Fenster (etwa 5 bis 6 V) sowie ihre gute elektrische Leitfähigkeit bieten sie die Möglichkeit, Materialien elektrochemisch abzuscheiden, die durch ihr sehr negatives Standardpotenzial über wässrige Elektrolyte nicht zugänglich sind. Obwohl die Erforschung der elektrochemischen Eigenschaften von ILs weit vorangeschritten ist, fehlt es noch immer an Untersuchungen zur Kompatibilität bezüglich geeigneter Materialien für technische Aufbauten.
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Nachrichten

DGO: Bezirksgruppe ThüringenTreffen zum Jahresab­schluss und ­auftakt

DGO: Bezirksgruppe ThüringenTreffen zum Jahresab­schluss und ­auftakt

ZVOreport 02/2020 S. 10

Die DGO-Bezirksgruppe Thüringen kam im Dezember 2019 zu ihrer Jahresabschlussveranstaltung, im Januar 2020 zu einer Vortragsveranstaltung zum Thema „Zukunft der Galvanotechnik – Partielles Galvanisieren“ zusammen.  [mehr...]

Studenten der TU Ilmenau zu Gast bei der Galvanotechnik J. Holzapfel GmbH

Studenten der TU Ilmenau zu Gast bei der Galvanotechnik J. Holzapfel GmbH

Studenten und Mitarbeiter der Technischen Universität Ilmenau besuchten auf Einladung die mittelständige Thüringer Firma Galvanotechnik J. Holzapfel GmbH in Georgenthal. (externe Link, 19.02.2020)

BMBF-Förderinitiative InnoEMat – Drittes Statusseminar in Dresden (18.-19.09.2019)

BMBF-Förderinitiative InnoEMat – Drittes Statusseminar in Dresden (18.-19.09.2019)

Blockvorlesung „Angewandte Galvanotechnik“ Juli 2019

Blockvorlesung „Angewandte Galvanotechnik“ Juli 2019

ZVOreport 2019/05 S57

Im Rahmen des Masterstudiengangs Elektro-chemie und Galvanotechnik an der TU Ilmen-au findet jedes Jahr eine Blockveranstaltung zur angewandten Galvanotechnik statt, die auch von DGO-Mitgliedern und Gästen aus der Industrie unentgeltlich besucht werden kann. In diesem Jahr fanden die Vorlesungen vom 15. bis 19. Juli statt und wurden wie immer von namhaften Vertretern aus der In-dustrie gehalten.

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7. Tagen der Industriekultur in Leipzig am 24.August 2019

7. Tagen der Industriekultur in Leipzig am 24.August 2019

Bereits zum 7. Mal beteiligten sich der VDMG und die BG-Sachsen mit einem Programmangebot an den Tagen der Industriekultur in Leipzig.

..."Über neue Materialentwicklungen an der TU Ilmenau zur Verbesserung von Lithium-Ionen-Batterien informierte Dr. Michael Stich in einem zweiten Vortrag. Bei Untersuchungen zum bipolaren Batterieaufbau mit Nickel-Folien wurde festgestellt, dass hohe Zellspannungen möglich sind. Ebenso wurde eine gleichmäßige Strom- und Potenzialverteilung registriert. Für die breite Anwendung solcher Batterien sind weitere Untersuchungen insbesondere zum Einsatz korrosionsbeständiger Legierungen und zur galvanischen Herstellung von Bimetallfolien mit verschiedenen Metallen auf Vor- und Rückseite erforderlich."

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Doktorandenseminar 4/2019

Doktorandenseminar 4/2019

Viertes Doktorandenseminar des Fachgebiets Elektrochemie und Galvanotechnik

Erstes Treffen des DGO-Doktoranden-Netzwerks

Erstes Treffen des DGO-Doktoranden-Netzwerks

... im Rahmen des 41. Ulmer Gesprächs

Exkursion zur Schott AG Landshut und Nachruf Frau Prof. Jakob

Exkursion zur Schott AG Landshut und Nachruf Frau Prof. Jakob

ZVOreport 2019/3 s.56 und WOMag 2019/05 s. 38 und 40

Erfolgreiches 3. Doktorandenseminar 2018

Erfolgreiches 3. Doktorandenseminar 2018

ZVOreport 2019/1 S.44

Vom 25. bis 28. Oktober 2018 fand das dritte Doktorandenseminar des Fachgebietes Elektrochemie und Galvanotechnik (ECG) der Technischen Universität Ilmenau in Ostwestfalen Lippe (OWL) statt. Zum Seminar waren alle Doktorandinnen und Doktoranden des Fachgebietes eingeladen. Im Fachgebiet ECG, unter Leitung von Professor Andreas Bund, arbeiten einige Promovenden direkt in den Räumlichkeiten und Laboren der TU Ilmenau, ein großer Teil ist jedoch in Unternehmen und Forschungsinstituten beschäftigt. Daher ist es Ziel der Veranstaltungen, die extern und intern tätigen Promotionsstudierenden miteinander zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und Möglichkeiten für Ergänzung und Zusammenarbeit aufzuzeigen.

Neben der Vorstellung und Diskussion Ihrer Promotionsthemen haben die Doktoranden in eigenen Vorträgen über die theoretischen Grundlagen der Elektrochemie und der instrumentellen Analytik referiert und im offenen Austausch diskutiert. Im abwechslungsreichen Rahmenprogramm standen, neben einer Stadtführung durch Bielefeld, die Besichtigungen der Firmen Kiesow Dr. Brinkmann GmbH & Co KG in Detmold mit Ihren Standorten sowie die Besichtigung der Firma DR. HESSE GMBH & CIE KG in Bielefeld auf dem Programm. Ebenso fand sich Gelegenheit in entspannter Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über die Promotionen auszutauschen.

Das Feedback der Promovenden über die Veranstaltung war sehr positiv und bestätigte die hohe Teilnehmerzahl von 12 Doktoranden. Das nächste Treffen wird aller Voraussicht Anfang 2019 an der Technischen Universität Ilmenau stattfinden.

Auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank für die Organisation an Lisa Büker (Kiesow Dr. Brinkmann GmbH & Co KG aus Detmold) und Lars Lösing (DR. HESSE GMBH & CIE KG aus Bielefeld) und die umfangreiche Unterstützung der zuvor genannten Firmen.

(ZVOreport)

Erfolgreiches Doktorandenseminar 2017

Erfolgreiches Doktorandenseminar 2017

Galvanotechnik 11/2017, unizeitschrift 3/2017 S.33

Das Fachgebiet Elektrochemie und Galvanotechnik will seine bundesweit tätigen Doktoranden enger vernetzen. Dazu hatte das Fachgebiet in der Semesterpause erstmals zu einem dreitägigen Doktorandenseminar in das Seminarhotel am Stausee Heyda eingeladen. 14 Doktoranden nahmen an dem Treffen teil, die Hälfte von ihnen ist in Unternehmen und Forschungsinstituten beschäftigt, die andere Hälfte an der TU Ilmenau. „Da wir zahlreiche externe Doktoranden haben, wollten wir eine Plattform für das gegenseitige Kennenlernen und den Austausch schaffen“, so Fachgebietsleiter Prof. Andreas Bund. „Ich freue mich sehr, dass so viele unserer Doktoranden die Möglichkeit sehr intensiv nutzten und diese erste Veranstaltung ihrer Art bereits sehr gut angenommen wurde.“

Das Seminar umfasste ein Fachprogramm, in dem die Doktoranden ihre Themen aus verschiedenen Teilbereichen der Elektrochemie und Galvanotechnik vorstellten. Auf dieser Grundlage wurde im Anschluss eine Übersicht über die Kompetenzen der einzelnen Promovenden zusammengestellt, die nun wiederum genutzt werden soll, um die verschiedenen Kompetenzen zu bündeln und im gegenseitigen Austausch effzient in der Forschung einzusetzen.

Darüber hinaus berichteten die Doktoranden über Erfahrungen und Aspekte des Promovierens innerhalb und außerhalb der TU Ilmenau. Schließlich wurden konkrete Maßnahmen für eine künftige enge Kooperation zwischen den Promotionsstudenten ins Leben zu rufen, darunter eine Online-Plattform. Daneben gab es viel Raum für Gespräche, so beim abendlichen Grillen am Ufer Stausees.

Auch für die Organisation des Workshops zeichneten mit den Doktoranden Martin Leimbach von der TU Ilmenau und Christoph Tschaar von der Firma Hansgrohe SE in Schiltach von je ein interner und externer Promovend verantwortlich. Aufgrund des großen Erfolgs ist das nächste Seminar bereits für Anfang 2018 geplant. Dann geht es zum Forschungsinstitut Edelmetalle + Metallchemie in Schwäbisch Gmünd, einem langjährigen Kooperationspartner des Ilmenauer Fachgebietes.