Technische Universität Ilmenau

Content-Verwertungsmodelle und ihre Umsetzung in mobilen Systemen - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.

Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).

Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modulbeschreibungen durch die Modulverantwortlichen finden Sie unter Modulpflege.

Hinweise zu fehlenden oder fehlerhaften Modulbeschreibungen senden Sie bitte direkt an modulkatalog@tu-ilmenau.de.

Modulinformationen zu Modulnummer 200132 - allgemeine Informationen
Modulnummer200132
FakultätFakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebietsnummer2200
Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Dietrich Kuske
SpracheDeutsch
TurnusSommersemester
Vorkenntnisse

Grundkenntnisse in einer OO Programmiersprache, vorzugsweise Java

Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen

1. Erinnern
Die Studierenden können durch die Inhalte der Vorlesung die Historie der Entwicklung im Mobilfunk langfristig erinnern.
Durch die Vorlesung werden die Studierenden längerfristig in Lage versetzt, sich an die Bedeutung des Urheberrechtes im Internet zu erinnern. Hier erfolgt eine Vermischung von Fach- und Sozialkompetenz.

Durch die Entwicklung einer eigenen App im Programmierprojekt können die Studierenden ihre Programmierkenntnisse wieder erinnern und wiederholen.

2. Verstehen
Die Studierenden sind durch die Inhalte der Vorlesung in die Lage versetzt, die Auswirkungen der Historie auf die aktuellen und zukünftigen Mobile-Entwicklungen zu erkennen und zu verstehen.

Durch die Vorlesung können die Studierenden die grundlegenden Eigenschaften eines Smartphones in Bezug auf mobilen Content verstehen und erklären.

3. Anwenden
Durch die Vorlesung können die Studierenden erkennen, welche Entwicklungsumgebungen und Mockup-Werkzeuge sie in welcher Phase der App-Entwicklung  benutzen und anwenden. Erst einen Mockup zu erstellen, stärkt die Methodenkompetenzt.

Durch das gegenseitige Zeigen von Zwischenergebnissen bei der App-Entwicklung, haben die Studierenden gelernt Entwicklungsergebnisse zu demonstrieren. Dies steigert neben der Fachkompetenz auch die Sozialkompetenz der Studierenden. Sie können Anmerkungen beachten und würdigen Kritik. Die Präsentation durch die Studierenden ist bewusst freiwillig. 

4. Analysieren

Durch die Aufgabe im Programmierprojekt eine eigene App zu entwerfen und zu realisieren, haben die Studierenden gelernt die Möglichkeiten aktueller Mobil-Betriebssysteme zu untersuchen und bestimmte Features auszuwählen.

5. Beurteilen

Durch praktische Anwendung von App-Entwicklungsumgebungen haben die Studierenden gelernt die eigenen Aufwände bei einer Entwicklung zu beurteilen bzw. auch die Aufwände anderer zu schätzen.

6. (Er-)Schaffen

Auch wenn in dem Programmierprojekt nicht alle in der Vorlesung vorgestellten Aspekte des Umgangs mit mobilen Content in der eigenen App-Entwicklung berührt werden, hate der Studierende dennoch gelernt etwas Komplexes zu planen und zu entwickeln.

Inhalt

Inhaltliche Schwerpunkte sind

Vorstellung der unterschiedlichen mobilen Endgerätetypen und deren spezifischen technischen Merkmale
Vorstellung der Besonderheiten von Plattformen/Betriebssysteme für mobile Endgeräte. Dies erfolgt primär am Beispiel von Android und Apple iOS
Der Lebenszyklus einer App für Android und Apple iOS von der Programmierung durch den Entwickler über die Einreichung/Veröffentlichung  im AppStore bzw. oder bei Google-Play
Unterschiedliche Abrechnungsmodelle für mobile Inhalte, die über spezielle Apps dem Nutzer zugänglich gemacht werden; dazu zählen auch die unterschiedlichen Möglichkeiten von In-App-Payment bzw. den vergleichbaren Ansatz bei Android (Google-Play)
Vorstellung und Nutzbarmachung von Cloud-Diensten, wie z.B. von Amazon Web Services (AWS), die sinnvoll für die Verwendung in Apps sein können.

Medienformen

Präsentationen mit Projektor und Tafel, Bücher und Fachaufsätze, Programmierprojekt

Literatur

Die Literatur beschränkt sich themengerecht auf online-Inhalte und wird aktuellein den Vorlesungsskripten verlinkt

Lehrevaluation
Spezifik Referenzmodul
ModulnameContent-Verwertungsmodelle und ihre Umsetzung in mobilen Systemen
Prüfungsnummer220489
Leistungspunkte5
SWS4 (2 V, 2 Ü, 0 P)
Präsenzstudium (h)45
Selbststudium (h)105
VerpflichtungPflichtmodul
AbschlussPrüfungsleistung mit mehreren Teilleistungen
Details zum AbschlussDas Modul Content-Verwertungsmodelle und ihre Umsetzung in mobilen Systemen mit der Prüfungsnummer 220489 schließt mit folgenden Leistungen ab:
  • schriftliche Prüfungsleistung über 60 Minuten mit einer Wichtung von 100% (Prüfungsnummer: 2200824)
  • alternativ semesterbegleitende Prüfungsleistung mit einer Wichtung von 0% (Prüfungsnummer: 2200825)


Details zum Abschluss Teilleistung 2:

In einem individuell vereinbarten Termin nach der Vorlesungszeit wird die nach eigener Idee selbst entwicklete App in einem Fachgespräch präsentiert

Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl
Spezifik im Studiengang Bachelor Ingenieurinformatik 2013, Bachelor Informatik 2013, Bachelor Informatik 2021
ModulnameContent-Verwertungsmodelle und ihre Umsetzung in mobilen Systemen
Prüfungsnummer220489
Leistungspunkte5
Präsenzstudium (h)45
Selbststudium (h)105
VerpflichtungWahlmodul
AbschlussPrüfungsleistung mit mehreren Teilleistungen
Details zum AbschlussDas Modul Content-Verwertungsmodelle und ihre Umsetzung in mobilen Systemen mit der Prüfungsnummer 220489 schließt mit folgenden Leistungen ab:
  • schriftliche Prüfungsleistung über 60 Minuten mit einer Wichtung von 100% (Prüfungsnummer: 2200824)
  • alternativ semesterbegleitende Prüfungsleistung mit einer Wichtung von 0% (Prüfungsnummer: 2200825)


Details zum Abschluss Teilleistung 2:

In einem individuell vereinbarten Termin nach der Vorlesungszeit wird die nach eigener Idee selbst entwicklete App in einem Fachgespräch präsentiert

Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl