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Prof. Kai-Uwe Sattler

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Forschung Aktuell

  • 01.03.2019 Entwicklung und Anwendung neuer Vorwärtslösungen in der Lorentzkraft‐Wirbelstromprüfung

    Die Erkennung und Bewertung von Fehlern in festen leitfähigen Materialien ist für dieQualitätssicherung wichtig. Die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung ist ein in der Metallindustrie weitverbreitetes Instrument zur Qualitätskontrolle von elektrisch leitfähigen Materialien. Eine der amhäufigsten eingesetzten Techniken in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung ist dieWirbelstromprüfung. Hier erzeugt ein Wechselstrom eine zeitvariable magnetische Flussdichte, diegemäß der Faradayschen elektromagnetischen Induktion Strom in einem elektrischen Leiterinduziert. Schwankungen der elektrischen Leitfähigkeit innerhalb eines Prüfobjektes oder dasVorhandensein von Defekten führen zu Veränderungen der Wirbelströme und damit zu einerÄnderung der Impedanz der Spule. Durch die Messung dieser Impedanz kann ein Fehler erkanntwerden. Aufgrund des Skin‐Effekts beschränkt sich die Wirbelstromprüfung jedoch aumehr >>

  • 07.02.2019 Erfolgreiches Förderprogramm für junge Wissenschaftlerinnen

    Es gibt zu wenig Professorinnen. Was kann man dagegen tun, dass so viele nach der Promotion die Universitäten verlassen? Helfen Stipendien, mehr Frauen in der Wissenschaft zu halten? Im Jahr 2018 wurden fünf junge Frauen mit Stipendien im Programm zur Förderung junger Wissenschaftlerinnen an der TU Ilmenau gefördert. Die Finanzierung erfolgte mit Mitteln des Thüringer Ministeriums TMWWDG und der TU Ilmenau. Das im Rahmen der Gleichstellung erarbeitete Förderkonzept sollte junge exzellente Frauen nach der Promotion dazu ermutigen, sich für eine weiterführende Laufbahn in der Forschung zu entscheiden. Die Ausschreibung ermöglichte entweder die Vorbereitung auf eine Juniorprofessur, die Aufnahme einer Habilitation oder den Abschluss eines bereits begonnenen Habilitationsprojektes. Bestandteile der Förderung sind neben dem Stipendium und Reisemitteln für den Aufbau eines Netzwerkes innerhamehr >>

  • 04.09.2018 Präzises Kalibriersystem für Mikro- und Nanokraftsensoren

    Die Raster-Kraft-Mikroskopie hat sich in den letzten 15 Jahren zu einer Standard-Analysemethode in der Mikro- und Nanosystemtechnik entwickelt und trägt maßgeblich zur rasanten Entwicklung in der Nanotechnologie bei. Sie erlaubt mikroskopische Aufnahmen mit millionenfacher Vergrößerung und damit die Sichtbarmachung von bislang unentdeckten Details. Das Herzstück eines Raster-Kraft-Mikroskops, der Cantilever, besteht aus einer Messspitze, die sich am Ende eines biegsamen Federbalkens mit einer Länge von 100..400 μm befindet. Kalibriert man die Federsteifigkeit solcher Cantilever, also deren Kraft-Weg-Kennlinie, so kann man sie auch zur Messung von kleinsten Kräften im mikroskopischen Maßstab heranziehen.mehr >>

  • 30.07.2018 Länderübergreifende Forschung zu Online-Sexualität

    Sexualität ist ein wichtiger Bestandteil menschlichen Lebens und eng verbunden mit Gesundheit, Lebenszufriedenheit und Beziehungsqualität. Die sexuelle Kultur in Deutschland hat in den letzten fünfzig Jahren zwei zentrale Wandlungen durchlaufen: Die so genannte sexuelle Revolution der 1960er Jahre hat einen Liberalisierungsschub gebracht, vor allem durch die Pille sowie die damalige Strafrechtsreform. mehr >>

  • 08.06.2018 Forschungsprojekt Flora Incognita – Interaktive Pflanzenbestimmung mit dem Smartphone

    Biodiversität ist im stetigen Wandel. Globalisierung, klimatische Veränderungen wie auch Landschaftsbau stellen kontinuierliche Eingriffe in unser natürliches Ökosystem dar. Sinkende Populationszahlen von auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland heimischen Pflanzenarten können dadurch ebenso beobachtet werden wie die Einwanderung und Ansiedlung neuer Pflanzenarten. mehr >>

  • 04.06.2018 Graduiertenkolleg Spitzen- und laserbasierte 3D-Nanofabrikation in ausgedehnten makroskopischen Arbeitsbereichen (NanoFab)

    Die Halbleiterindustrie folgt seit nunmehr 40 Jahren mit erstaunlicher Stetigkeit dem Moore-schen Gesetz. Trotz der massiven Weiterentwicklungen, die die optische Lithographie mittlerweile erzielt hat, ist abzusehen, dass Strukturgrößen von < 20 nm mit bekannten Verfahren nur mit sehr großem Aufwand erreichbar sind. Die fundamentale Herausforderung besteht inzwischen darin, alternative Fabrikationstechnologien insbesondere für die Mikro- und Nanotechnologien zu entwickeln, die in immer größer werdenden Arbeitsbereichen von mehreren hundert Millimetern Durchmesser auf atomarer Skale messen und bearbeiten können. mehr >>

Forschungsprofil