Technische Universität Ilmenau

Bildgebende Systeme in der Medizin 3 - Interaktive Studienpläne der TU Ilmenau

Die Interaktiven Studienpläne sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.

Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).

Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.

Bitte beachten Sie, dass auf dieser Seite keine Aktualisierungen mehr vorgenommen werden. Alle Module und Studienpläne ab der PO-Version 2021 (Bachelor- und Master-Studiengänge) sind ab sofort im Campus-Portal erreichbar.

Modulinformationen zu Modulnummer 101588 - allgemeine Informationen
Modulnummer101588
FakultätFakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebietsnummer2221 (Biomedizinische Technik)
Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Silvio Dutz
SpracheDeutsch
TurnusWintersemester
Vorkenntnisse

Physik, Messtechnik, Signale und Systeme, Bildverarbeitung in der Medizin, Bildgebende Systeme in der Medizin 1+2

Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen
  • Studienanteile sind Vorlesungen mit vorgegebenen Arbeitsmaterialien für Grundlagen/Basiswissen. In den Vorlesungen unterstützen Videos/Demos den direkten Bezug zu ingenieurtechnischen Details.
  • Die Studierenden besitzen ingenieurwissenschaftliche Grundkenntnisse zum Verständnis der vorgestellten bildgebenden Verfahren in Theorie und Praxis. Sie kennen die Funktionsprinzipien der Methoden mit ihren spezifischen Einsatzfeldern, Anforderungen und Möglichkeiten sowie ihre Grenzen.
  • Die Studierenden erkennen die bildgebend darzustellenden Sachverhalte in der medizinischen Praxis, können diesen bestimmten bildgebende Verfahren zuweisen und erhaltene Ergebnisse interpretieren. Sie vermögen hier, allein oder im Team mit Fachkollegen, Ärzten und Naturwissenschaftlern, diese Aufgaben in der Medizin von der Planung, über Realisierung bis hin zur Auswertung nachzuvollziehen.
  • Die Studierenden verfügen über fachbezogene Kompetenzen für den breiten, beruflichen Einsatz spezieller bildgebender Verfahren in der Medizin zur Anwendung in Klinik, Industrie und in Forschungseinrichtungen.

Hinweis: Dieses Fach ist eine der notwendigen Eingangsvoraussetzungen zur Anerkennung des Studienganges BMT zur postgradualen Qualifizierung als Medizinphysik-Experte. 

Inhalt

-         Aktuelle Entwicklungen in der Computertomographie

-         Moderne Verfahren in der Lichtmikroskopie

-         Optische Biopsie mittels Multiphotonen-Tomographie

-         Magnetpartikel-Imaging

-         Funktionelle Magnetresonanztomographie

-         Diffusion Tensor Imaging in der MRT

 

Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer Form

Medienform: PPT-Präsentationen, Tafel, Mitschriften, Demonstrations-Videos

 

 

 

 

 

Literatur
  1. Klaus D. Tönnies, „Grundlagen der Bildverarbeitung“
  2. John L. Semmlow, „Biosignal and Medical Image Processing“
  3. Torsten Buzug, Einführung in die Computertomographie - Mathematisch-physikalische Grundlagen der Bildrekonstruktion“
  4. M. Vlaardingerbroek, „Magnetresonanzbildgebung“
  5. Alexander Ehlers, „Klinische Anwendungen der Multiphotonen-Tomographie humaner Haut“
Lehrevaluation
Spezifik Referenzmodul
ModulnameBildgebende Systeme in der Medizin 3
Prüfungsnummer2200530
Leistungspunkte2
SWS3
Präsenzstudium (h)33.75
Selbststudium (h)26.25
VerpflichtungPflichtmodul
Abschlussschriftliche Studienleistung, 45 Minuten
Details zum Abschluss

 

 

Link zum Moodle-Kurs https://moodle.tu-ilmenau.de/enrol/index.php?id=862
Lehrende

 

Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl
Spezifik im Studiengang Master Biomedizinische Technik 2014
ModulnameBildgebende Systeme in der Medizin 3
Prüfungsnummer2200530
Leistungspunkte2
Präsenzstudium (h)11
Selbststudium (h)49
VerpflichtungWahlmodul
Abschlussschriftliche Studienleistung, 45 Minuten
Details zum Abschluss

 

 

Link zum Moodle-Kurs https://moodle.tu-ilmenau.de/enrol/index.php?id=862
Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl