Informatik - Interaktive Studienpläne der TU Ilmenau
Die Interaktiven Studienpläne sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.
Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).
Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.
Bitte beachten Sie, dass auf dieser Seite keine Aktualisierungen mehr vorgenommen werden. Alle Module und Studienpläne ab der PO-Version 2021 (Bachelor- und Master-Studiengänge) sind ab sofort im Campus-Portal erreichbar.
| Modulinformationen zu Modulnummer 100183 - allgemeine Informationen | |
|---|---|
| Modulnummer | 100183 |
| Fakultät | Fakultät für Informatik und Automatisierung |
| Fachgebietsnummer | 223 (Institut für Technische Informatik und Ingenieurinformatik) |
| Modulverantwortliche(r) | Dr. Detlef Streitferdt |
| Sprache | |
| Turnus | unbekannt |
| Vorkenntnisse | |
| Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen | Nachdem Studierende die Veranstaltungen dieses Moduls besucht haben, können sie:
Sie sind in der Lage, algorithmische und hardwarebasierte (diskrete Gatterschaltungen, programmierbare Schaltkreise) Lösungen hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Anwendbarkeit für konkrete Problemstellungen zu bewerten und in eigenen praktischen Projekten anzuwenden.
Für AuP gilt: Fachkompetenz: Die Studierenden verfügen nach der Veranstaltung über Wissen zu wichtigen Aspekten des prozeduralen Programmierens sowie über einige Grundlagen der objektorientierten Programmierung. Sie kennen die Wirkungsweise der typischen Kontrollstrukturen auf den Programmfluss, Einsatzmöglichkeiten von primitiven und abstrakten Datentypen sowie Feldern und verschiedene grundlegende Algorithmen (z.B. zum Suchen undSortieren) sowie Algorithmenmuster, um darauf aufbauend eigene Algorithmen/Programme entwerfen zu können. Dabei helfen ihnen auch die erworbenen Kenntnisse über Laufzeitabschätzungen von Algorithmen sowie die anwendungsfallbezogene Auswahl von Algorithmen. Methodenkompetenz: Die Studierenden erwerben verschiedene Programmierfähigkeiten. Insbesondere können sie:
Systemkompetenz: Die Studierenden verstehen die Bedeutung der einzelnen Phasen des Programmierens, insbesondere auch des systematischen Testens.Sozialkompetenz: In den Übungen, Tutorien und Praktika wird die Fähigkeit geschult, die Qualität der eigenen Programme kritisch zu beurteilen und auf Hinweise der Mentoren oder Kommilitonen angemessen zu reagieren.
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| Inhalt | |
| Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer Form | |
| Literatur | |
| Lehrevaluation | |
| Spezifik Referenzmodul | |
|---|---|
| Modulname | Informatik |
| Prüfungsnummer | 90300 |
| Leistungspunkte | 8 |
| SWS | 0 |
| Präsenzstudium (h) | 0 |
| Selbststudium (h) | 240 |
| Verpflichtung | Pflichtmodul |
| Abschluss | mehrere Teilleistungen |
| Details zum Abschluss | |
| Link zum Moodle-Kurs | |
| Lehrende | |
| Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL | |
| max. Teilnehmerzahl | |
| Spezifik im Studiengang Diplom Elektrotechnik und Informationstechnik 2017 | |
|---|---|
| Modulname | Informatik |
| Prüfungsnummer | 90500 |
| Leistungspunkte | 8 |
| Präsenzstudium (h) | 0 |
| Selbststudium (h) | 240 |
| Verpflichtung | Pflichtmodul |
| Abschluss | mehrere Teilleistungen |
| Details zum Abschluss | |
| Link zum Moodle-Kurs | |
| Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL | |
| max. Teilnehmerzahl | |

