Technische Universität Ilmenau

Softwarearchitekturen - von Requirements zum angepassten Entwurf - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu unseren Studiengängen. Rechtlich verbindliche Angaben zum Verlauf des Studiums entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Studienplan (Anlage zur Studienordnung). Bitte beachten Sie diesen rechtlichen Hinweis. Angaben zum Raum und Zeitpunkt der einzelnen Lehrveranstaltungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.

Modulinformationen zum Modul Softwarearchitekturen im Studiengang Master Informatik 2013
ModulnameSoftwarearchitekturen
Modulnummer101329
FakultätFakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebietsnummer 223 (Institut für Technische Informatik und Ingenieurinformatik)
Modulverantwortliche(r) Dr. Detlef Streitferdt
Leistungspunkte6
VerpflichtungWahlpflicht
Voraussetzungen
ModulabschlussEinzelleistungen
Details zum Abschluss

Im Verlauf der Veranstaltung sollen bestehende Projekte (Open Source) analysiert und vorgestellt werden. Die Ausarbeitungen (mit Präsentation) zu den jeweiligen Softwarearchitekturen werden zu 50% in die Bewertung
mit einfließen (es sind jedoch beide Anteile (Projekt und finale Prüfung) für den Abschluss der Veranstaltung notwendig!)

Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
Lernergebnisse

Fachkompetenz (20%). Die Studierenden können die Werkzeuge des Software Engineering in einem konkreten Projektkontext anwenden. Sie können die Aussagekraft / Qualität der jeweiligen Ergebnisse bewerten. Die Studierenden sind fähig Softwareentwicklungsprozesse zu analysieren und auf die jeweiligen Gegebenheiten eines Projektes anzupassen. Sie verstehen Architekturmuster / ~stile und können diese im Projektkontext einsetzen.


Methodenkompetenz (40%). Die Studierenden sind fähig die vorgestellten Entwicklungsmethoden und ~werkzeuge anzuwenden und deren Ergebnisse früh im Entwicklungsprozess abzuschätzen. Sie sind fähig aus den vermittelten Methoden und Werkzeugen für ein gegebenes Projekt die passenden auszuwählen und anzuwenden.


Sozialkompetenz (40%). Die Studierenden lernen die Erfordernisse und Ergebnisse von Softwareentwicklungsprozessen innerhalb einer Entwicklergruppe kennen und können deren Bedeutung für ein Softwareprojekt innerhalb einer Firma einschätzen. Sie lernen auch die große Bedeutung der "weichen" Faktoren innerhalb von Softwareentwicklungsprozessen kennen und können deren Auswirkungen abschätzen. Die Studierenden sind fähig die Auswirkungen von Architekturentscheidungen im Kontext einer Entwicklergruppe zu bewerten. Hintergründe der Projektarbeit, Anforderungen und die Bedeutung sozialer Netzwerke sind den Studenten bekannt.

Das Modul beinhaltet die folgenden Fächer:
Softwarearchitekturen
Leistungspunkte6
VerpflichtungWahlpflicht
Fachabschlussalternative Prüfungsleistung
TurnusWintersemester
Modulinformationen zum Modul Softwarearchitekturen - von Requirements zum angepassten Entwurf im Studiengang Master Medientechnologie 2017
ModulnameSoftwarearchitekturen - von Requirements zum angepassten Entwurf
Modulnummer101329
FakultätFakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebietsnummer 223A (Softwarearchitekturen und Produktlinien)
Modulverantwortliche(r) Dr. Detlef Streitferdt
Leistungspunkte6
VerpflichtungWahlpflicht
Voraussetzungen
ModulabschlussEinzelleistungen
Details zum Abschluss

Im Verlauf der Veranstaltung sollen bestehende Projekte (Open Source) analysiert und vorgestellt werden. Die Ausarbeitungen (mit Präsentation) zu den jeweiligen Softwarearchitekturen werden zu 50% in die Bewertung
mit einfließen (es sind jedoch beide Anteile (Projekt und finale Prüfung) für den Abschluss der Veranstaltung notwendig!)

Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
Lernergebnisse

Fachkompetenz (20%). Die Studierenden können die Werkzeuge des Software Engineering in einem konkreten Projektkontext anwenden. Sie können die Aussagekraft / Qualität der jeweiligen Ergebnisse bewerten. Die Studierenden sind fähig Softwareentwicklungsprozesse zu analysieren und auf die jeweiligen Gegebenheiten eines Projektes anzupassen. Sie verstehen Architekturmuster / ~stile und können diese im Projektkontext einsetzen.


Methodenkompetenz (40%). Die Studierenden sind fähig die vorgestellten Entwicklungsmethoden und ~werkzeuge anzuwenden und deren Ergebnisse früh im Entwicklungsprozess abzuschätzen. Sie sind fähig aus den vermittelten Methoden und Werkzeugen für ein gegebenes Projekt die passenden auszuwählen und anzuwenden.


Sozialkompetenz (40%). Die Studierenden lernen die Erfordernisse und Ergebnisse von Softwareentwicklungsprozessen innerhalb einer Entwicklergruppe kennen und können deren Bedeutung für ein Softwareprojekt innerhalb einer Firma einschätzen. Sie lernen auch die große Bedeutung der "weichen" Faktoren innerhalb von Softwareentwicklungsprozessen kennen und können deren Auswirkungen abschätzen. Die Studierenden sind fähig die Auswirkungen von Architekturentscheidungen im Kontext einer Entwicklergruppe zu bewerten. Hintergründe der Projektarbeit, Anforderungen und die Bedeutung sozialer Netzwerke sind den Studenten bekannt.

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modul- und Fachbeschreibungen durch den Modul- oder Fachverantwortlichen finden Sie auf den Infoseiten zum Modulkatalog.