Praktikum Informatik - Interaktive Studienpläne der TU Ilmenau
Die Interaktiven Studienpläne sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.
Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).
Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.
Bitte beachten Sie, dass auf dieser Seite keine Aktualisierungen mehr vorgenommen werden. Alle Module und Studienpläne ab der PO-Version 2021 (Bachelor- und Master-Studiengänge) sind ab sofort im Campus-Portal erreichbar.
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Modulinformationen zu Praktikum Informatik
im Studiengang Bachelor Elektrotechnik und Informationstechnik 2013
ACHTUNG: wird nicht mehr angeboten! |
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| Modulnummer | 100204 |
| Prüfungsnummer | 2200326 |
| Fakultät | Fakultät für Informatik und Automatisierung |
| Fachgebietsnummer | 2235 (Integrierte Kommunikationssysteme) |
| Modulverantwortliche(r) | Dr. Heinz-Dietrich Wuttke |
| Turnus | Sommersemester |
| Sprache | Deutsch |
| Leistungspunkte | 1 |
| Präsenzstudium (h) | 11 |
| Selbststudium (h) | 19 |
| Verpflichtung | Pflichtmodul |
| Abschluss | Studienleistung |
| Details zum Abschluss | Testatkarte --> testierter Schein und Eintrag ins Thoska-System |
| Link zum Moodle-Kurs | |
| Lehrende | |
| Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL | |
| max. Teilnehmerzahl | 30 |
| Vorkenntnisse | Vorlesung / Übung zu Algorithmen und Programmierung bzw. Technische Informatik |
| Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen | Fachkompetenz: Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse zu Aufbau und Funktion von digitalen Rechnerarchitekturen sowie zu algorithmischen Modellen, Basisalgorithmen und einfachen Datenstrukturen der Informatik. Sie können einfache Steuerungen sowohl mit Hilfe von diskreten Gatterschaltungen als auch mit Hilfe programmierbarer Schaltkreise erstellen. Die Studierenden sind in der Lage, einfache algorithmische Abläufe zu entwerfen und auf maschinennahem Niveau sowie in einer höheren Programmiersprache zu implementieren. Methodenkompetenz: Die Studierenden sind in der Lage, einfache Hardwarestrukturen (digitale Schaltungen) und Softwareprogramme zu analysieren und selbst zu entwerfen. Für eigene kleine Modellier- und Programmierprojekte können sie Automatenmodelle, maschinennahe Programmiermodelle sowie die Programmiersprache Java einsetzen. Sozialkompetenz: Die Studierenden lösen einen Teil der Aufgaben in der Gruppe. Sie sind in der Lage, auf Kritiken und Lösungshinweise zu reagieren. Sie verstehen die Notwendigkeit einer sorgfältigen und ehrlichen Arbeitsweise. |
| Inhalt | Durchführung von drei Laboraufgaben:
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| Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer Form | Experimentalaufbauten, Schriftliche Anleitung |
| Literatur | Siehe Literaturempfehlungen zu den Vorlesungen |
| Lehrevaluation | |

