Stromrichtertechnik - Interaktive Studienpläne der TU Ilmenau
Die Interaktiven Studienpläne sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.
Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).
Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.
Bitte beachten Sie, dass auf dieser Seite keine Aktualisierungen mehr vorgenommen werden. Alle Module und Studienpläne ab der PO-Version 2021 (Bachelor- und Master-Studiengänge) sind ab sofort im Campus-Portal erreichbar.
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Modulinformationen zu Stromrichtertechnik
im Studiengang Bachelor Elektrotechnik und Informationstechnik 2013
ACHTUNG: wird nicht mehr angeboten! |
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| Modulnummer | 200556 |
| Prüfungsnummer | 2100898 |
| Fakultät | Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Fachgebietsnummer | 2161 (Leistungselektronik und Steuerungen in der Elektroenergietechnik) |
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Albrecht Gensior |
| Turnus | Sommersemester |
| Sprache | Deutsch |
| Leistungspunkte | 5 |
| Präsenzstudium (h) | 56 |
| Selbststudium (h) | 94 |
| Verpflichtung | Pflichtmodul |
| Abschluss | mündliche Prüfungsleistung, 30 Minuten |
| Details zum Abschluss | |
| Link zum Moodle-Kurs | https://moodle2.tu-ilmenau.de/course/view.php?id=1551 |
| Lehrende | PD Dr.-Ing. habil. Ellinger, Thomas |
| Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL | |
| max. Teilnehmerzahl | |
| Vorkenntnisse | Grundlagen des ingenieurwissenschaftlichen Studiums |
| Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen | Das Spektrum der schaltungstechnischen Möglichkeiten der Stromrichtertechnik wird mit dem Fokus auf Typologien des mittleren bis hohen Leistungsbereiches erweitert. Die Studierenden sind nach der Vorlesung und dazu gehörigen Übungen in der Lage, komplexe leistungselektronische Schaltungen in natürlichen Koordinaten zu analysieren und gegebenenfalls in modale Koordinaten zu transformieren. Sie können das dynamische Verhalten der Regelstrecke in eine äquivalente Blockstruktur überführen. Dabei haben sie gelernt, die leistungselektronischen Stellglieder vorzugsweise als Mittelwertmodell zu betrachten, die eine für den Regelungszweck geeignete Stellgröße in das System einprägen. Basierend auf dem Streckenmodell können die Studierenden in der Praxis eine für den konkreten Anwendungsfall geeignete Reglerstruktur entwickeln. |
| Inhalt | Vollzieht den Übergang von der stationären Analyse des Leistungselektronischen Stellgliedes hin zur dynamischen Beeinflussung einer Regelstrecke. Ausgehend von der Blockstruktur der Regelstrecke erfolgt unter Einbeziehung des leistungselektronischen Stellgliedes (meist Mittelwertmodell) der Reglerstrukturentwurf. Die Übungen vertiefen den behandelten Stoff - sofern möglich - durch ein Bsp. mit Zahlenwertrechnung. Bei umfangreicheren Systemen erfolgt der Übergang zur simulativen Problemlösung. Matlab-Modelle zur Vertiefung der entsprechenden Themenkomplexe sind vorhanden.
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| Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer Form |
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| Literatur | wird in der Veranstaltung bekannt gegeben |
| Lehrevaluation | |

