Technische Universität Ilmenau

Modellbildung und Simulation in leistungselektronischen Systemen - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.

Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).

Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modulbeschreibungen durch die Modulverantwortlichen finden Sie unter Modulpflege.

Hinweise zu fehlenden oder fehlerhaften Modulbeschreibungen senden Sie bitte direkt an modulkatalog@tu-ilmenau.de.

Modulinformationen zu Modellbildung und Simulation in leistungselektronischen Systemen im Studiengang Diplom Elektrotechnik und Informationstechnik 2017
Modulnummer200563
Prüfungsnummer2100905
FakultätFakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
Fachgebietsnummer 2161 (Leistungselektronik und Steuerungen in der Elektroenergietechnik)
Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Albrecht Gensior
TurnusWintersemester
SpracheDeutsch
Leistungspunkte5
Präsenzstudium (h)56
Selbststudium (h)94
VerpflichtungWahlmodul
Abschlussmündliche Prüfungsleistung, 30 Minuten
Details zum Abschluss
Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl
Vorkenntnisse

ingenieurtechnisches Grundlagenstudium

Des Weiteren werden das Fach "Leistungselektronik 1 - Grundlagen" (aus dem Bachelor Elektrotechnik und Informationstechnik, Vertiefung: Energietechnik) oder Fächer vergleichbaren Inhaltes sowie das Fach "Modellbildung und Simulation in der Energietechnik" dringend empfohlen.

Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen

Die Studierenden sind nach der Vorlesung und dazu gehörigen Übungen in der Lage, die für das zu lösende Problem geeigneten Simulationssysteme auszuwählen. Sie sind befähigt die verschiedenen Simulationssysteme entsprechend der erforderlichen Näherungsstufe gezielt praktisch einzusetzen und zu parametrieren.

Inhalt
  • Modellierung leistungselektronischer Grundschaltungen in unterschiedlichen Modellebenen mit Matlab (Simulink, SimPowerSystems)
    kontinuierliche Modelle von Schalternetzwerken
    Lineare und nichtlineare Mittelwertmodelle
    Mittelwertmodelle mit Grund- und Oberschwingungsfunktion
  • Diskontinuierliche Modelle mit idealen Schaltern mit und ohne Kommutierung
  • Zwei- und Dreipolige Schaltermodelle
  • Numerische Integrationsverfahren
  • Signalanalyse
Medienformen

Tafel, Arbeitsblätter, Rechnerübung, Simulationsmodelle

Literatur

keine

Lehrevaluation