Zuverlässigkeit von Schaltungen und Systemen - Interaktive Studienpläne der TU Ilmenau
Die Interaktiven Studienpläne sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.
Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).
Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.
Bitte beachten Sie, dass auf dieser Seite keine Aktualisierungen mehr vorgenommen werden. Alle Module und Studienpläne ab der PO-Version 2021 (Bachelor- und Master-Studiengänge) sind ab sofort im Campus-Portal erreichbar.
|
Modulinformationen zu Zuverlässigkeit von Schaltungen und Systemen
im Studiengang Master Fahrzeugtechnik 2014
ACHTUNG: wird nicht mehr angeboten! |
|
|---|---|
| Modulnummer | 200530 |
| Prüfungsnummer | 2100869 |
| Fakultät | Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Fachgebietsnummer | 2143 (Mikro- und nanoelektronische Systeme) |
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Martin Ziegler |
| Turnus | Wintersemester |
| Sprache | Deutsch |
| Leistungspunkte | 5 |
| Präsenzstudium (h) | 45 |
| Selbststudium (h) | 105 |
| Verpflichtung | Wahlmodul |
| Abschluss | mündliche Prüfungsleistung, 30 Minuten |
| Details zum Abschluss | |
| Link zum Moodle-Kurs | |
| Lehrende | Dr. Zöllner, Jens-Peter |
| Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL | |
| max. Teilnehmerzahl | |
| Vorkenntnisse | Bachelor (Ingenieur- oder Naturwissenschaften), Kenntnisse zur Funktion von Halbleiterbauelementen und ICs |
| Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen | Die Studierenden kennen nach der Vorlesung und dazu gehörigen Übungen die grundlegenden Zusammenhänge und Methoden zur Beschreibung der Zuverlässigkeit elektronischer Schaltungen und Systeme. Sie sind mit Herangehensweisen zur Erfassung und Beeinflussung vertraut und kennen grundlegende Ausfallmechanismen. Fachkompetenzen: Die Studierenden kennen ingenieurtechnische Grundlagen zur Bewertung und Beeinflussung der Zuverlässigkeit elektronischer Systeme sowie bauelementetypische Ausfallmechanismen. Methodenkompetenz: Die Studierenden beherrschen Methoden der Zuverlässigkeitsanalyse und ihre Anwendung, können die Ergebnisdokumentation zuverlässig vornehmen. Systemkompetenzen: Die Studierenden verstehen den Zusammenhang von Entwurf, Fertigung und Test basierend auf den Fachkenntnissen anderer Lehrgebiete (HL-Technologie, Schaltungsentwurf, Mikro- und nanoelektronische Systeme). Sie können auf ein gut entwickeltes interdisziplinäres Denken aufbauen. |
| Inhalt | - Ausfall- und Überlebenswahrscheinlichkeit (Verteilungsfunktionen) - Zuverlässigkeit von Systemen mit mehreren Elementen (Zuverlässigkeitsersatzschaltbild; Redundante und nichtredundante Elemente; Analysemethoden) - Methoden der Zuverlässigkeitsanalyse - Zuverlässigkeit elektronischer Bauelemente (Qualitäts- und Zuverlässigkeitssicherung; Zuverlässigkeitsbildende Maßnahmen im Entwurf, der Produktion und in der Endkontrolle) - Bewertung der Zuverlässigkeit - Zuverlässigkeit integrierter Schaltungen (Intrinsische und extrinsische Fehlermechanismen; Ausfallmechanismen in CMOS-ICs) - Test integrierter Schaltungen (Grundprobleme; Automatische Testmustererzeugung, passive und aktive Testhilfen; BIST; IDDQ-Test) |
| Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer Form | Folien, Beamer, Tafel |
| Literatur | Bajenescu/Bazu: Reliability of Electronic Components, Springer, 1999 Jha/Gupta: Testing of Digital Systems, Cambridge Univ. Press, 2003 |
| Lehrevaluation | |

