Automatentheorie - Interaktive Studienpläne der TU Ilmenau
Die Interaktiven Studienpläne sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.
Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).
Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.
Bitte beachten Sie, dass auf dieser Seite keine Aktualisierungen mehr vorgenommen werden. Alle Module und Studienpläne ab der PO-Version 2021 (Bachelor- und Master-Studiengänge) sind ab sofort im Campus-Portal erreichbar.
| Modulinformationen zu Automatentheorie im Studiengang Bachelor Informatik 2013 | |
|---|---|
| Modulnummer | 200047 |
| Prüfungsnummer | 2200692 |
| Fakultät | Fakultät für Informatik und Automatisierung |
| Fachgebietsnummer | 2241 (Automaten und Logik) |
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Dietrich Kuske |
| Turnus | Sommersemester |
| Sprache | Deutsch |
| Leistungspunkte | 5 |
| Präsenzstudium (h) | 45 |
| Selbststudium (h) | 105 |
| Verpflichtung | Wahlmodul |
| Abschluss | mündliche Prüfungsleistung, 20 Minuten |
| Details zum Abschluss | |
| Link zum Moodle-Kurs | https://moodle.tu-ilmenau.de/course/view.php?id=2846 |
| Lehrende | Prof. Kuske |
| Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL | |
| max. Teilnehmerzahl | |
| Vorkenntnisse | endliche Automaten: NFAs, DFAs, Konstruktionen hierzu (vgl. z. B. Modul "Automaten und Formale Sprachen") elementare algebraische Strukturen: Ringer, Körper (vgl. z. B. Modul "Grundlagen und Diskrete Strukturen") |
| Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen | Fachkompetenz: Die Studierenden kennen die Grundzüge der Theorie der gewichteten und der nicht-terminierenden Automaten (siehe Inhaltsangabe). Insbesondere kennen sie die Möglichkeiten und Grenzen der automatischen Analyse ihres Verhaltens. Diese Kenntnisse haben sie vorangig in der Vorlesung erworben. Methodenkompetenz: Die Studierenden sind in der Lage, die behandelten
Algorithmen und Konstruktionsverfahren an Beispieleingaben auszuführen
(Transformationen gewichteter und nicht-terminierender Automaten). Sie können für vorgegebene Funktionen bzw. omega-Sprachen gewichtete bzw. Büchi-Automaten konstruieren. Sie können
Entscheidungs- und Transformationsverfahren für die behandelten Automatenklassen anwenden. Diese Fähigkeiten haben sie vorangig in der Übung und im Selbstudium erworben. |
| Inhalt | gewichtete Automaten: Beschreibung des Verhaltens, typische Analyseprobleme (Algorithmen bzw. Unentscheidbarkeit) nicht-terminierende Automaten: Beschreibung des Verhaltens, Büchi-Automaten, Komplementierung |
| Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer Form | Tafel, Übungsblätter |
| Literatur | Droste, Kuske: Weighted Automata (siehe Homepage von Prof. Kuske) Kuich, Salomaa (Ed.): Semirings, Autoamta, Languages (Springer 1986) Droste, Kuich, Vogler: Handbook of weighted automata (Springer 2009) |
| Lehrevaluation | |

