KIS, Telemedizin, eHealth - Interaktive Studienpläne der TU Ilmenau
Die Interaktiven Studienpläne sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.
Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).
Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.
Bitte beachten Sie, dass auf dieser Seite keine Aktualisierungen mehr vorgenommen werden. Alle Module und Studienpläne ab der PO-Version 2021 (Bachelor- und Master-Studiengänge) sind ab sofort im Campus-Portal erreichbar.
| Modulinformationen zu KIS, Telemedizin, eHealth im Studiengang Bachelor Informatik 2013 | |
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| Modulnummer | 200119 |
| Prüfungsnummer | 220480 |
| Fakultät | Fakultät für Informatik und Automatisierung |
| Fachgebietsnummer | 2222 (Biosignalverarbeitung) |
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Patrique Fiedler |
| Turnus | Wintersemester |
| Sprache | Deutsch |
| Leistungspunkte | 5 |
| Präsenzstudium (h) | 45 |
| Selbststudium (h) | 105 |
| Verpflichtung | Wahlmodul |
| Abschluss | Prüfungsleistung mit mehreren Teilleistungen |
| Details zum Abschluss | Das Modul KIS, Telemedizin, eHealth mit der Prüfungsnummer 220480 schließt mit folgenden Leistungen ab:
Zur Durchführung von Laborversuchen ist in jedem Semester eine aktenkundige Belehrung notwendig. Praktikumsversuch "Deep Learning in der Biomedizintechnik" |
| Link zum Moodle-Kurs | https://moodle.tu-ilmenau.de/enrol/index.php?id=3814 |
| Lehrende | |
| Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL | |
| max. Teilnehmerzahl | |
| Vorkenntnisse | Grundlegende med. Begriffe, Grundkenntnisse in Datenbanken und Software Engineering, Krankenhausökonomie / Krankenhausmanagement |
| Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen | Die Studierenden besitzen nach der Vorlseung Grundkenntnisse über Datenverarbeitungsaufgaben und Informationssysteme im Krankenhaus und in der modernen Gesundheitsversorgung. Sie kennen den Rechtsrahmen ärztlichen Handelns (Datenschutz) und die daraus abgeleiteten Aufgaben (Datensicherheit).Die Studierenden kennen Struktur und Architektur heutiger Krankenhausinformationssysteme und telemedizinischer Anwendungen, die damit verbundenen spezifischen Problemfelder und die Anforderungen an Hard- und Software. Die Studierenden können nach den Übungen adäquate Aufgaben aus dem klinischen Umfeld analysieren, bewerten und geeignete Lösungsansätze entwickeln. Sie können diese informationstechnischen Sachverhalte im Rahmen von Vorträgen klar und korrekt kommunizieren und auch in interdisziplinären Teams vertreten. Sie sind hierfür in der Lage, Argumentationen zu Fragenstellungen zu entwerfen und ihre Erkenntnisse und Meinungen zu vertreten sowie konstruktive Diskussionen zu akzeptieren und wertzuschätzen. Sie sind nach Absolvieren des Praktikums in der Lage, die Grundprinzipien und Funktionsweisen sowie die damit verbundenen Vor- und Nachteile der elektronischen Führung von Patientenakten zu verstehen und zu bewerten und ihre Rolle für das Krankenhausinformationssystem zu beurteilen. Den erlernten praktischen Umgang mit Teilsystemen des Krankenhausinformationssystems wie der elektronischen Patientenakte weisen die Studierenden in der praktischen Studienleistung nach. |
| Inhalt | - Einbettung der klinischen und ambulanten Informationssysteme in das sektorale Gesundheitswesen (Dozent: Dr. Kaeding) - Krankenhausinformationssystem - Definition, Bestandteile, Struktur und Architektur (Dozent: Dr. Kaeding) - Krankenhausinformationssystem - Management-Komponenten, Patientenverwaltung, Abrechnung (Dozent: Dr. Kaeding) - Ambulante Informationssysteme – Komponenten, Besonderheiten (Dozent: Dr. Kaeding) - Klinische Subsysteme, Operationsmanagement, Labor, Pflege, Intensivmedizin, Qualitätssicherung (Dozent: Prof. Detschew) - Kommunikationsstandards - HL7, DICOM, andere (Dozent: DI Faulbrück-Röhr) - Medizinische Dokumentation - Ziele, Umsetzung, konventionelle und elektronische Patientenakte, klinische Basisdokumentation (Dozent: Dr. Ammon) - Datenschutz und Datensicherheit (Dozent: Herr Kleemann) - Telemedizin - Definition, Anwendungen; Telemedizinische Standards, Home-Monitoring sowie Qualitätsicherung und Basisdokumentation ->Anwendung bei klinischen Studien (Dozent: Dr. Gazarek) - Telematikinfrastruktur und Elektronische Gesundheitskarte - Architektur, Anwendungen, Potential (Dozent: Dr. Kaeding)
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| Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer Form | Medienform: Powerpoint-Folien, Tafel, studentische Vorträge
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| Literatur | . Lehmann, T.: Handbuch der Medizinischen Informatik. Hanser 2005 . Kramme, R. (Hrsg.): Medizintechnik - Verfahren. Systeme, Informationsverarbeitung. Springer 2002 . Haas, P.: Medizinische Informationssysteme und elektronische Krankenakte. Springer 2005 . Jähn, K.: e-Health. Springer 2004 . Herbig, B.: Informations- und Kommunikationstechnologien im Krankenhaus. Schattauer 2006 . Leimer u.a.: Medizinische Dokumentation. Schattauer, 2012 . Gärtner: Gärtner, Medizintechnik und Informationstechnologie. TÜV Media GmbH |
| Lehrevaluation | |

