Technische Universität Ilmenau

Codierungstheorie - Interaktive Studienpläne der TU Ilmenau

Die Interaktiven Studienpläne sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.

Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).

Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.

Bitte beachten Sie, dass auf dieser Seite keine Aktualisierungen mehr vorgenommen werden. Alle Module und Studienpläne ab der PO-Version 2021 (Bachelor- und Master-Studiengänge) sind ab sofort im Campus-Portal erreichbar.

Modulinformationen zu Codierungstheorie im Studiengang Bachelor Informatik 2013
Modulnummer200444
Prüfungsnummer2400796
FakultätFakultät für Mathematik und Naturwissenschaften
Fachgebietsnummer 2411 (Diskrete Mathematik und Algebra)
Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Matthias Kriesell
TurnusSommersemester
SpracheDeutsch
Leistungspunkte5
Präsenzstudium (h)34
Selbststudium (h)116
VerpflichtungWahlmodul
Abschlussschriftliche Prüfungsleistung, 90 Minuten
Details zum Abschluss
Link zum Moodle-Kurs
Lehrende
Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl
Vorkenntnisse

Elementare Algebra im Umfang einer Vorlesung Grundlagen und Diskrete Strukturen oder Lineare Algebra I

Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen

Die Studierenden kennen die grundlegenden Begriffe und Aussagen der Codierungstheorie, sind in der Lage, diese zu beschreiben und zu erläutern. Sie sind mit typischen Beweismethoden vertraut und können diese anwenden. Im Ergebnis der Vorlesung wissen die Studierenden, welche praktischen Bedürfnisse Anlass zur Entwicklung der Codierungstheorie gegeben haben. Sie überblicken , gefördert durch die Übungen, typische präfixfreie  und fehlererkennende Codes und wissen, wie diese in Zusammenhang mit den aus den Gebieten der Linearen Algebra und der Theorie der endlichen Körper bekannten Sachverhalten stehen.

Inhalt

I. Präfixfreie Codes (Codes und Codierungen, optimale Codierung, Huffman-Codierung, Entropie, Kraftsche Ungleichung) II. Fehlererkennende Codes (der Satz von Shannon, Lineare Codes, Prüfzeichencodes, Hadamard-Codes, Hamming-Codes, Golay-Codes, Reed-Muller-Codes, Reed-Solomon-Codes, Packungen und Überdeckungen im Hamming-Würfel) III. Entscheidungsbäume.

Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer Form

Tafel, Folien

Literatur

keine Literaturempfehlung möglich

Lehrevaluation