Signale und Systeme 1 - Interaktive Studienpläne der TU Ilmenau
Die Interaktiven Studienpläne sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.
Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).
Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.
Bitte beachten Sie, dass auf dieser Seite keine Aktualisierungen mehr vorgenommen werden. Alle Module und Studienpläne ab der PO-Version 2021 (Bachelor- und Master-Studiengänge) sind ab sofort im Campus-Portal erreichbar.
| Modulinformationen zu Signale und Systeme 1 im Studiengang Bachelor Informatik 2013 | |
|---|---|
| Modulnummer | 200495 |
| Prüfungsnummer | 2100825 |
| Fakultät | Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Fachgebietsnummer | 2111 (Nachrichtentechnik) |
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Martin Haardt |
| Turnus | Wintersemester |
| Sprache | Deutsch |
| Leistungspunkte | 5 |
| Präsenzstudium (h) | 56 |
| Selbststudium (h) | 94 |
| Verpflichtung | Wahlmodul |
| Abschluss | schriftliche Prüfungsleistung, 120 Minuten |
| Details zum Abschluss | |
| Link zum Moodle-Kurs | |
| Lehrende | Prof. Dr. Haardt, Martin |
| Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL | |
| max. Teilnehmerzahl | |
| Vorkenntnisse | Für alle Studiengänge sind Grundlagen der Mathematik Voraussetzung für diese Veranstaltung. |
| Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen | Nach der Veranstaltung sind die Studierenden befähigt, lineare physikalisch/technische Systeme mit Hilfe der Systemtheorie effizient und auf einheitlicher Basis zu beschreiben und deren grundlegenden Eigenschaften zu beurteilen. Durch die Teilnahme an der Vorlesung können sie zeitlich veränderliche Vorgänge in den Frequenzbereich transformieren und "frequenzmäßig denken". Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden die Signalübertragung über lineare Systeme sowohl im Zeit- als auch im Frequenzbereich mathematisch beschreiben und analysieren und dabei routiniert mit den wesentlichen Gesetzen der Fouriertransformation umgehen. Sie können mach Abschluss des Modules die Diskrete Fouriertransformation (DFT) als Werkzeug in der Signal- und Systemanalyse anwenden und deren Relevanz als Grundelement der modernen Signalverarbeitung beurteilen. |
| Inhalt | 0 Überblick und Einleitung + Definition von Signalen und Systemen 1 Signaltheorie (Grundlagen) + Eigenschaften von Signalen (periodisch - aperiodisch, deterministisch - stochastisch, Energiesignale - Leistungssignale) 1.1 Fourier-Reihe 1.2 Fouriertransformation 1.2.1 Fourierintegrale a) linksseitig exponentiell ansteigendes Signal 1.2.2 Eigenschaften der Fouriertransformation + Linearität 1.2.3 Fouriertransformation verallgemeinerter Funktionen + Ziele: 1.2.4 Fouriertransformation periodischer Signale 1.3 Abtastung im Zeit- und Frequenzbereich 1.3.1 Rekonstruktion aus Abtastwerten im Zeitbereich 1.3.2 Abtasttheorem 1.4 Diskrete Fouriertransformation 1.4.1 Berechnung der DFT 1.4.2 Spektralanalyse mit Hilfe der DFT 1.4.3 Matrixdarstellung der DFT 1.4.4 Numerische Beispiele 2 Lineare Systeme 2.1 Lineare zeitinvariante (LTI) Systeme 2.2 Eigenschaften und Beschreibungsgrößen von LTI-Systemen 2.3 LTI-Systeme mit idealisierten und elementaren Charakteristiken 2.3.1 Tiefpässe |
| Medienformen und technische Anforderungen bei Lehr- und Abschlussleistungen in elektronischer Form | Handschriftliche Entwicklung auf Präsenter und Präsentation von Begleitfolien Folienscript und Aufgabensammlung im Copy-Shop oder online erhältlich Literaturhinweise online |
| Literatur |
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| Lehrevaluation | |

