Technische Universität Ilmenau

Komplexe Informationstechnische Systeme - Grundlagen - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu unseren Studiengängen. Rechtlich verbindliche Angaben zum Verlauf des Studiums entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Studienplan (Anlage zur Studienordnung). Bitte beachten Sie diesen rechtlichen Hinweis. Angaben zum Raum und Zeitpunkt der einzelnen Lehrveranstaltungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis.

Fachinformationen zu Komplexe Informationstechnische Systeme - Grundlagen im Studiengang Master Informatik 2013
Fachnummer100516
Prüfungsnummer220373
FakultätFakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebietsnummer 2236 (System- und Software-Engineering)
Fachverantwortliche(r)Prof. Dr. Armin Zimmermann
TurnusSommersemester
SpracheDeutsch
Leistungspunkte5
Präsenzstudium (h)45
Selbststudium (h)105
VerpflichtungPflicht
AbschlussPrüfungsleistung mit mehreren Teilleistungen
Details zum Abschluss

Prüfungsleistung (schriftliche Klausur) und unbenotetes Praktikum (Schein, Studienleistung)

Während des Semesters werden Projektaufgaben (Entwurf, Programmierung) begleitend zur Vorlesung bearbeitet.
Diese müssen für den Modul-Abschluss erfolgreich abgeschlossen werden. Dafür wird die Studienleistung verbucht.
In der vorlesungsfreien Zeit wird eine schriftliche Klausur geschrieben, die die Note bestimmt.
Bei sehr guten Praktikumslösungen können Bonuspunkte für die nachfolgende Klausur vergeben werden.

Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl50
Vorkenntnisse

Bachelor Informatik / Ingenieurinformatik oder gleichwertiger Abschluss

Lernergebnisse

Die Studierenden verstehen detailliert Aufbau und Funktionsweise von komplexen informationstechnischen Systemen. Die Studenten verstehen die in eingebetteten Systemen zu beachtenden Echtzeit-, Kommunikations- und softwaretechnischen Aspekte. Die Studierenden sind fähig, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Leistungsverbrauch beim Entwurf zu berücksichtigen. Die Studenten haben Kenntnisse in der Entwurfsdomäne Automotive. Methodenkompetenz: Die Studierenden sind in der Lage, Methoden des Systementwurfs, des modellbasierten Entwurfs und des Hardware-Software-Codesigns auf konkrete Problemstellungen anzuwenden. Die Studierenden sind in der Lage, verschiedene Methoden für unterschiedliche Anwendungsgebiete zu bewerten. Systemkompetenz: Die Studierenden entwerfen und validieren auszugsweise komplexe eingebettete Rechnersysteme für konkrete Einsatzszenarien. Sozialkompetenz: Die Studierenden sind in der Lage, praktische Problemstellungen des Entwurfs in der Gruppe zu lösen.

Inhalt

Einführung, Systementwurf, Modellbasierter Entwurf
Echtzeitsysteme, Zuverlässige Systeme, Zuverlässigkeitsbewertung
Softwaretechnische Aspekte, Produktlinien
Hardware-Software-Codesign, Rechnerarchitekturaspekte
Kommunikation
Energieeffizienz

Medienformen

Folien und Übungsblätter, verfügbar auf den Webseiten

Literatur

Hinweise in der Lehrveranstaltung und auf den Webseiten

Lehrevaluation

Pflichtevaluation:

Freiwillige Evaluation:

SS 2014 (Vorlesung, Übung)

SS 2016 (Vorlesung)

SS 2017 (Übung)

Hospitation:

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modul- und Fachbeschreibungen durch den Modul- oder Fachverantwortlichen finden Sie auf den Infoseiten zum Modulkatalog.