Technische Universität Ilmenau

Advanced Networking Technologies - Modultafeln der TU Ilmenau

Die Modultafeln sind ein Informationsangebot zu den Studiengängen der TU Ilmenau.

Die rechtsverbindlichen Studienpläne entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen (Anlage Studienplan).

Alle Angaben zu geplanten Lehrveranstaltungen finden Sie im elektronischen Vorlesungsverzeichnis.

Informationen und Handreichungen zur Pflege von Modulbeschreibungen durch die Modulverantwortlichen finden Sie unter Modulpflege.

Hinweise zu fehlenden oder fehlerhaften Modulbeschreibungen senden Sie bitte direkt an modulkatalog@tu-ilmenau.de.

Modulinformationen zu Advanced Networking Technologies im Studiengang Master Informatik 2013
Modulnummer200044
Prüfungsnummer2200689
FakultätFakultät für Informatik und Automatisierung
Fachgebietsnummer 2253 (Telematik/ Rechnernetze)
Modulverantwortliche(r) Dr. Michael Roßberg
TurnusSommersemester
SpracheDeutsch
Leistungspunkte5
Präsenzstudium (h)34
Selbststudium (h)116
VerpflichtungWahlmodul
Abschlussmündliche Prüfungsleistung, 20 Minuten
Details zum Abschluss
Anmeldemodalitäten für alternative PL oder SL
max. Teilnehmerzahl
VorkenntnisseBachelorstudium Informatik,
Bei Studium in Ilmenau: Vorlesung "Telematik 1";  vorteilhaft ist die vorherige Belegung der Vorlesungen "Telematik 2" und "Leistungsbewertung" bzw. die kombinierte Variante "Telematik 2 / Leistungsbewertung" (letztere mit PO 2013 eingeführt)

Lernergebnisse und erworbene KompetenzenFachkompetenz: Die Studierenden verfügen über Kenntnisse und Überblickswissen zu aktuellen, fortgeschrittenen Entwicklungen in der Netzwerktechnologie. Sie erkennen die besonderen Anforderungen an effiziente und flexible Kommunikationssysteme in bei einer Realisierung in Hard- und/oder Software und können diese im Kontext konkreter drahtgebundener Szenarien einschätzen. Die Studierenden kennen die grundsätzlichen Ansätze, wie der Datentransport in großen Netzen organisiert werden kann. Sie verstehen die unterschiedlichen Protokollkonzepte hierfür und können diese bewerten.
Methodenkompetenz: Die Studierenden sind in der Lage, für einzelne Teilaufgaben der Systemoptimierung geeignete Zielfunktionen zu identifizieren. Weiterhin können sie Optimierungen durchführen und bei der Verwendung mehrerer Zielfunktionen auftretende Zielkonflikte erkennen und gegeneinander abwägen. 
Sozialkompetenz: Die Studierenden können alternative Gestaltungsmöglichkeiten für moderne Netzwerkarchitekturen erkennen und sind sich dabei der Konsequenzen spezifischer Entwurfsentscheidungen gewahr. In kritischer Diskussion der jeweiligen Vor- und Nachteile alternativer Lösungsvorschläge haben sie gelernt, einzelne Zielsetzungen miteinander in Beziehung zu setzen und dabei von unterschiedlichen Parteien eingebrachte Prioritäten gegeneinander abzuwägen und im Konsens in Einklang zu bringen. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen es den Studierenden, auf der Grundlage eines vertieften Verständnisses der jeweiligen Sachzwänge auch nicht optimal gestaltete technologische Lösungen zu akzeptieren und anzuerkennen.
InhaltDer Fokus der Vorlesung liegt auf modernen Netzwerktechnologien. Momentan sind die Hauptthemen Harware-Router, Software-Defined Networking und Network Functions Virtualization: 
01 Routers and Switches
02 Input Buffering in Routers
03 Size and Organization of Router Buffers
04 Interfacing NICs
05 Software Defined Networking
06 Network Functions Virtualization

Medienformen

Folien, Skripte

https://moodle2.tu-ilmenau.de/course/view.php?id=3514 

Literatur. H. Karl, A. Willig. Protocols and Architectures for Wireless Sensor Networks. John Wiley & Sons, 2005.
. M. Hofmann, L. R. Beaumont. Content Networking Architecture, Protocols, and Practice. Morgan Kaufmann Publishers, 2005.

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